DE930333C - Induktionsmotor, bei dem die Wellenmittellinie in einer Richtung moeglichst nahe zur Mantelaussenflaeche des Stators angeordnet ist - Google Patents

Induktionsmotor, bei dem die Wellenmittellinie in einer Richtung moeglichst nahe zur Mantelaussenflaeche des Stators angeordnet ist

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DE930333C
DE930333C DESCH9298A DESC009298A DE930333C DE 930333 C DE930333 C DE 930333C DE SCH9298 A DESCH9298 A DE SCH9298A DE SC009298 A DESC009298 A DE SC009298A DE 930333 C DE930333 C DE 930333C
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DE
Germany
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stator
induction motor
motor
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Expired
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DESCH9298A
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English (en)
Inventor
Erwin Murschel
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CF Scheer und Cie GmbH and Co KG
Original Assignee
CF Scheer und Cie GmbH and Co KG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/16Stator cores with slots for windings
    • H02K1/165Shape, form or location of the slots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Induktionsmotor, bei dem die Wellenmittellinie in einer Richtung möglichst nahe zur Mantelaußenfläche des Stators angeordnet ist In vielen Fällen ist es zweckmäßig, Antriebsmotoren zu verwenden, bei denen die Wellenmittellinie in einer Richtung möglichst nahe zur Mantelaußenfläche angeordnet ist.
  • So ist es bereits bekannt, bei zweipoligen Gleichstrommaschinen das Gehäuse zwischen den beiden Polen abzuflachen. Ferner ist es auch bekannt, bei mehrpoligen Maschinen mit Wendepolen die Wendepole von der radialen Richtung abweichend in Richtung der größeren verfügbaren Ausdehnung auseinanderzuziehen oder die Wendepole winkelförmig auszubilden und an den Längswänden des Maschinengehäuses zu befestigen.
  • Ferner ist es bekannt, bei Ein- und Mehrphasenmaschinen mit viereckigen Ständerblechen die in der Nähe der Abflachung liegenden Nuten weniger tief vorzusehen, um so Blechmaterial zu sparen. Bei Ständern mit einer Anzahl von Feldpolen ist es auch bekannt, Nuten zur Aufnahme von Wicklungen nicht radial anzuordnen und die Nuten gegebenenfalls verschieden tief vorzusehen. Diese besondere Anordnung der Nuten dient dazu, eine gewünschte Feldverteilung zu erreichen.
  • Der Erfindung liegt im Gegensatz zu den bekanntgewordenen Konstruktionen die Aufgabe zugrunde, einen Induktionsmotor, wie er häufig als Antriebsmotor, beispielsweise von Kreissägen, verwendet wird, zu schaffen, der nur an einer Seite stark abgeflacht ist, da durch eine derartige Konstruktion die Anwendungsmöglichkeit eines derartigen Motors erheblich verbessert wird. Erreicht wird dies gemäß der Erfindung dadurch, daß durch mindestens teilweise nicht radiale Anordnung .der Statornuten die Ausdehnung des Motors in einer Richtung senkrecht zur Mittellinie. geringer ist als in den anderen Richtungen.
  • Zweckmäßig wird die Anordnung so getroffen, daß die Statornuten an der Stelle größter Ausdehnung des Motors im wesentlichen radial und an der Stelle geringster Ausdehnung des Motors im wesentlichen tangential zum Umfang des Rotors angeordnet sind.
  • Um den Anbau, beispielsweise an ein Gerät, zu erleichtern, ist es günstig, wenn der Motor einschließlich der Statorbleche in einer Ebene senkrecht zur Richtung des geringsten Abstandes abgeflacht ist.
  • Vorteilhaft ist es vielfach, wenn die Statorbleche in einem in der Richtung der geringsten Ausdehnung offenen Gehäuse untergebracht sind und wenn die Öffnung des Gehäuses in an sich bekannter Weise durch ein aufschiebbares Blech verschließbar ist.
  • Um den Induktionsmotor gemäß der Erfindung an einer Unterlage oder einem Gerät in einfacher Weise befestigen zu .können, ist es zweckmäßig, wenn Befestigungselemente am Gehäuse angebracht sind, derart, daß der Motor mit seiner abgeflachten Seite an der betreffenden Unterlage oder dem betreffenden Gerät befestigt werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. I eine Seitenansicht eines Induktionsmotors gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-A der Fig. 2. An einem Gehäusemantel Io eines Induktionsmotors sind zwei Lagerschilder i i mittels Schrauben oder Bolzen I2 befestigt. Der Gehäusemantel Io weist zu beiden Seiten Leisten IoI auf, über die ein an den Seiten schwalbenschwanzförmig gebogenes Blech I3 geschoben werden kann, das dann den Abschluß des Motors an der abgeflachten Seite bildet. Mittels seiner Ansätze Io2 am Mantel Io, die die Leisten IoI übergreifen, kann der Motor mit Schrauben 14 an einem Tragkörper angeschraubt werden.
  • Der Rotor 16 ist in üblicher Weise in den Lagerschildern II mittels einer Welle 17 gelagert, deren Wellenstümpfe 171 und 172 über die Lagerschilder vorstehen, wie dies aus Fig. I deutlich erkennbar ist. Im Rotor ist noch eine Kurzschlußwicklung 21 schematisch angedeutet.
  • Im Mantel Io sind Statorbleche 18 mittels Schrauben 2o befestigt. Die Form der Bleche 18 ist so ausgebildet, daß der Abstand a der Mittellinie 172 der Welle I7 von der der äußeren Fläche I3I des Bleches I3 möglichst klein ist. Zu diesem Zweck sind die Nuten der Statorbleche 18 in besonderer Weise ausgebildet, und zwar so, daß die Stege zwischen den Nuten vom höchsten Punkt der inneren Wölbung des Motorgehäuses ihre Richtung immer mehr von der radialen zur tangentialen Richtung verändern. In dem Ausführungsbeispiel ist der Steg 181 radial gerichtet, während die Stege I82, 183, 184 und 185 immer mehr von der radialen Richtung abweichen und der Steg 186 schon praktisch tangential zum Umfang des Rotors verläuft. Gegenüber dem Steg I8I ist ein Steg 187 angeordnet, der verhältnismäßig kurz ist und den Mittelsteg zwischen den beiden Stegen 186 darstellt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Induktionsmotor, bei dem die Wellenmittellinie in einer Richtung möglichst nahe zur Mantelaußenfläche des Stators angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß durch nicht radiale Anordnung der Statornuten die Ausdehnung des Motors in einer Richtung senkrecht zur Mittellinie des Motors geringer ist als in den anderen Richtungen.
  2. 2. Induktionsmotor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Statornuten an der Stelle größter Ausdehnung im wesentlichen radial und an der Stelle geringster Ausdehnung im wesentlichen tangential zum Umfang des Rotors verlaufen.
  3. 3. Induktionsmotor -nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor einschließlich der Statorbleche in einer Ebene senkrecht zur Richtung des .geringsten Abstandes abgeflacht ist.
  4. 4. Induktionsmotor nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorbleche in einem in der Richtung der geringsten Ausdehnung offenen Statorgehäuse untergebracht sind und daß die Öffnung durch ein aufschiebbares Blech verschließbar ist.
  5. 5. Induktionsmotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Statorgehäuse Befestigungselemente angebracht sind, derart, daß der Motor mit seiner abgeflachten Seite an einem Tragkörper befestigbar ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 231 964, 542 27I, 694 327; französische Patentschrift Nr. 669 462; Dr.-Ing. Jordan, Heinz,GeräuscharrneElektromotoren, Essen 195o, S. io bis 20,; !Siemens-Zeitschrift 1935, -S. 157 bis 159.
DESCH9298A 1952-04-13 1952-04-13 Induktionsmotor, bei dem die Wellenmittellinie in einer Richtung moeglichst nahe zur Mantelaussenflaeche des Stators angeordnet ist Expired DE930333C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1097542B (de) * 1958-10-01 1961-01-19 Westinghouse Electric Corp Blechschnitt fuer das Staenderpaket von Einphasenmotoren mit Hilfsphase
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