DE926826C - Befestigungsorgan zur Sicherung von Umschlusskoerpern auf Wellen - Google Patents
Befestigungsorgan zur Sicherung von Umschlusskoerpern auf WellenInfo
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- F16B21/10—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
- F16B21/16—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
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- F16B21/183—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details internal, i.e. with spreading action
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Description
Die Erfindung betrifft ein Befestigungsorgan zur Sicherung von Um sch luß körpern auf runden
Wellen od. dgl. gegen Verschiebung in der axialen Richtung vermittels eines Stahldrahtes, der in eine
teils in dem Umschlußkörper, teils in dem anderen zylindrischen Teil in einer zur Längsachse rechtwinkligen
Ebene umlaufende Nut durch eine in diese tangential einmündende Schlitzöffnung im
Umschlußkörper eingezogen wird, und ein dazu
ίο benötigtes Werkzeug.
Es ist bekannt, zylindrisch sich überdeckende Maschinenteile dadurch miteinander zu verbinden,
daß in die beiden Teile eine sich deckende Ringnut je zur Hälfte eingedreht wird und durch eine in
dem äußeren der beiden Teile angebrachte Öffnung Füllkörper in diese Ringnut eingebracht werden,
durch die eine formschlüssige Verbindung hergestellt wird. Es ist bekannt, solche Verbindungselemente
z. B. als Rohrkupplungen auszubilden, und es ist weiter bekannt, die Verbindung dadurch zu
bewirken, daß bei Teilen mit großem Durchmesser ein Stahldraht von außen eingeschoben wird.
Es sind ferner derartige Kupplungseinrichtungen bekannt, wobei der als Verbindungselement
dienende Draht entweder in die beiden zueinander nicht verdrehbaren Teile eingeschlagen wird oder
aber bei gegenseitig verdrehbarer Anordnung der beiden Teile durch Verdrehen des einen Teiles zum
anderen der Kupplungsdraht in die sich überdeckenden Ringnuten der beiden Teile eingezogen
ist.
Es ist auch vorgeschlagen worden, in eine derartige Ringnut mehrere teilringförmige Füllkörper
einzuziehen. Bei einigen dieser Befestigungsorgane ist das eine Ende des Füllkörpers zugeschärft, bei
anderen ist das andere Ende mach außen abgebogen.
Bei den bekannten Befestigungseinrichtungen kann Stahldraht hoher Festigkeit als Füllkörper
nur dann ohne besonderen Aufwand in die von der Welle und dem Umschlußkörper gebildete Nut ekir
gebracht werden, wenn die Welle und der Umschlußkörper gegeneinander verdrehbar sind. Ist
das nicht der Fall, dann kann als Füllkörper Material hoher Festigkeit nur eingebracht werden,
wenn die zu befestigenden Organe das Einschlagen mit dem Hammer zulassen. Das bedingt aber, um
ein Ausknicken des Füllmaterials beim Einsehlagen zu verhindern, ein großes Widerstandsmoment
des Querschnittes des Füllkörpers. Das Befestigungsorgan muß daher stärker bemessen werden,
als es zur Aufnahme der Scherkräfte erforderlich ist. Lassen die zu befestigenden Organe ein Einschlagen
des Befestigungsargans nicht zu, dann kann nur ein verhältnismäßig weicher oder dünner
Draht als Füllkörper im die Nut eingeführt werden, der einen geringen Widerstand gegen Abscheren
aufweist.
Die hier bestehende Lücke soll durch die Erfindung geschlossen werden, durch die auch in Ringnuten,
bei denen die Welle und der Umschlußkörper nicht gegeneinander verdrehbar sind und bei denen
die gegen Schlag empfindlichen Bauelemente das Einschlagen des Befestigungsorgans nicht zulassen,
ais Befestigungsorgan Stahldrähte mit hoher Festigkeit und großem Querschnitt eingeführt werden
können.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß der als Befestigungsorgan dienende Stahldcaht vor dem Einführen
in die Ringnut dieser entsprechend vorgebogen, wobei das eine Ende radial nach außen
abgebogen oder als Schlaufe ausgebildet und das 'andere Ende in bekannter- Weise zugeschärft ist.
' Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß Stahldraht größter Festigkeit und je nach den Abmessungen
der beiden zu verbindenden Teile bzw. je nach der Größe der auftretenden Belastung auch der
Querschnitt des Drahtes beliebig vergrößert werden kann,. Trotzdem kann das erfindungsgemäß ausgebildete
Verbindungselement in einem Großteil der Anwendungsfälle von Hand in die Nuten eingeschoben
werden.
Für große Querschnitte und große Abmessungen
der zu kuppelnden Teile sieht die Erfindung ein Werkzeug vor, das als ein- oder zweiteiliger
Ring ausgebildet wird und das den Drahtring mit geringem Spiel umschließt. Durch geringes Drehen
dieses Ringes ist es leicht möglich, den Drahtring einwandfrei in die Ringnut einzuführen.
Der Vorteil der Erfindung gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art liegt darin, daß
die Verbindung leicht und ohne besondere Kraftaufwendung hergestellt werden kann, also auch für
empfindlichste Bauteile verwendbar ist, eine Sicherheit gegen Selbstlösen auch bei stärksten Erschütterungen
und Belastungen ermöglicht, das Einführen des Sicherungselemenites ohne gegenseitiges Verdrehen
der miteinander zu verbindenden Teile zuläßt. Weiter ist das Sicherungselement jederzeit
unbegrenzt wieder verwendbar. Das vorgeschlagene Befestigungsorgan ist auch für auf der Welle verdrehbare
Umschlußkörper verwendbar, deren Verdrehbarkeit auch im gekuppelten Zustand erhalten
bleiben soll.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι den Schnitt durch einen Stellring, der auf
eimer Welle mit dem Sicherungsring befestigt wird, Fig. 2 den Schnitt durch den Stellring,
Fig. 3 den Sicherungsring selbst.
Die einzelnen Ziffern bedeuten: 1 die Welle,
2 den Stellring, der auf 1 befestigt werden soll,
3 den Sicherungsring, 4 die Schlitzöffnung, durch die er eingeführt wird. "
In den Fig. 4 und 5 ist gezeigt, wie der Ring unter Zuhilfenahme eines besonderen Werkzeuges
eingezogen werden kann.
In den Fig. 4 und 5 bedeutet 1 die Welle, 2 den
Stellring, 3 den Sicherungsring, 4 die Schlitz-Öffnung und 5 das ringförmige Werkzeug, welches
den Sicherungsring mit wenig Spiel umschließt und in welchem der Federkopf des Ringes in einer
Schlitzöffnung gehalten wird. Dreht man dieses Werkzeug entgegen dem Uhrzeigersinn, dann wird
das zugeschärfte Ende des Sicherungsringes durch die Schlitzöffnung 4 in den Ringkanal eingeführt,
und durch Weiterdrehen des Werkzeuges 5 wandert deir Sicherungsring 3 völlig in das Innere des
Kanals, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist.
Dieses Einziehwerkzeug kann nach einem weiteren Erfindungsgedanken als Drehring mit dem
vorerwähnten Stellring verbunden bleiben, so daß eine schnell lösbare und absolut sichere Kupplung
von Stellringen oder ähnlichen Maschinenteilen mit Wellen geschaffen werden kann.
Eine solche Ausführung ist in Fig. 6 dargestellt. Die Fig. 6 zeigt den Schnitt durch einen Stellring 2,
der auf der Welle 1 mit Hilfe des Sicherungsringes 3 verbunden, wird. Der Drehring 5 ist mit
dem Stellring 2 drehbar verbunden, und durch sein Verdrehen! in dem einen oder anderen Sinn wird
der Stellring mit der Welle entweder gekuppelt oder entkuppelt.
Als Rohrkupplung ist der neuartige Sichearungsring
ebenfalls- in vorteilhafter Weise verwendbar. -
Ein solches Anwendungsbeispiel zeigt Fig. 7. Sie stellt den Schnitt durch eine Rohrkupplung dar,
bei welcher als Verbindungselement ausschließlich ein solcher Sicherungsring dient>
In Fig. 7 bedeutet 1 den einen Rohrflansch mit eingedrehter halber Ringnut, 2 die Überschubkappe,
3 den Sicherungsring, 4 die Schlitzöffnung, durch welche er eingeführt wird, 6 dem zweiten Rohrflansch
und 7 die Dichtung.
Insbesondere bei großem Durchmessern kann der
Sicherungsring- auch zwei- oder mehrteilig ausgeführt
werden·, so daß-zu seinem. Einziehen nur eine halbe oder noch geringere Umdrehung erforderlich
wird.
Ein solches Kupplungselement ist in Fig. 8 gezeigt. Sie stellt den Schnitt durch eine Kupplung
dar, bei der zwei Ringhälften verwendet werden.
Es bedeutet im einzelnen 1 das wellen- oder
rohrförmige Teil, mit welchem das Teil 2 leicht lösbar verbunden werden soll, 3 sind die beiden
halbringförmigen Sicherungsringe, 4 die beiden tangemtialen Schlitzöffnungen, durch welche die
Sicherungsringe 3 eingezogen werden, 5 ist der Drehring zum Einziehen der Sicherungsringe 3.
In solchen Fällen, wo ein Selbstlösen des Sicherungsringes auch bei stärkster Erschütterung und radialen Kräften an den Verbindungselemente!! unter allen Umständen vermieden werden muß, wird der Sicherungsring nach einem weiteren Erfmdungsgedanken so ausgebildet, daß dar in Fig. 3 gezeigte Federkopf schlaufenförmig umgebogen wird, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist. Die Anwendung dieses so ausgebildeten Ringes ist in den Fig. 9, 10, 11 und 12 gezeigt.
In solchen Fällen, wo ein Selbstlösen des Sicherungsringes auch bei stärkster Erschütterung und radialen Kräften an den Verbindungselemente!! unter allen Umständen vermieden werden muß, wird der Sicherungsring nach einem weiteren Erfmdungsgedanken so ausgebildet, daß dar in Fig. 3 gezeigte Federkopf schlaufenförmig umgebogen wird, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist. Die Anwendung dieses so ausgebildeten Ringes ist in den Fig. 9, 10, 11 und 12 gezeigt.
Fig. 9 zeigt wieder den Schnitt durch einen Stellring, und !hierbei bedeutet 1 die Welle, 2 den Stellring,
3 den Sicherungsring, 4 die tangentiale Schlitzöffnung.
Fig. 10 zeigt den Querschnitt von Fig. 9. Es bedeutet
ι die Welle, 2 den Stellring, 3 den Sicherungsring, 4 die tangentiale Schlitzöffnung, 8 die
schlaufenförmige Biegung des Sicherungsringes und 9 das radiale Ende desselben, welches beim
Verdrehen des Ringes in der Nut ein Herauskommen des Ringes aus der Schlitzöffnung 4 mit völliger
Sicherheit verhindert.
Fig. 11 zeigt den Ring in nicht eingebautem Zustand.
Hierbei ist ersichtlich, daß die Schlaufe 8 eine Vorspannung erhält, wodurch das radiale
Ende 9 nach innen zeigt. Der Ring erhält also im eingebauten Zustand durch die ihm gegebene Vorspannung
das Bestreben, sich auf den Innendurchmesser
der Ringnut zu klemmen., und bei einem Verdrehen, der Teile 1 und 2 gegeneinander kann
das Ende 9 in den Ringkanal hinein verschwinden, wodurch mit Sicherheit gewährleistet ist, daß der
Sicherungsring 3 nicht aus der Nut heraus wandern kann.
Fig. 12 zeigt die Anwendung des Sicherungsringes beispielsweise zur Sicherung von Muttern
oder ähnlichen Maschinenelementen. Sie besteht aus einem gepreßten Blechring 0, in dessen Ringnut der
Sicherungsring 3 eingezogen wird und durch den die Verbindung mit der Welle oder dem Schraubenschaft
ι hergestellt wird.
Durch das neue Verbindungselement und das zu seinem Einziehen dienende Werkzeug wird ein neuartiges
Maschinenelement geschaffen, um zylindrische Maschinenteile längs axial leicht lösbar miteinander
zu verbinden, wobei aber bei entsprechender Ausbildung des Sicherungsringes trotzdem
größtmögliche Sicherung gegen Selbstlosem erreicht wird.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Befestigungsorgan zur Sicherung von Urnschlußkörpern auf runden Wellen od. dgl. gegen Verschiebung in der axialen Richtung vermittelseines Stahldrahtes, der in eine teils in dem Umschlußkörper, teils in der Welle in einer zur Längsachse rechtwinkligen Ebene umlaufende Nut durch eine in diese tangential einmündende Schlitzöffnung im Umschlußkörper eingezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahldraht vor dem Einführen in die Ringnut dieser entsprechend vorgebogen ist, wobei das eine Ende radial nach außen abgebogen oder als Schlaufe (8) ausgebildet und das andere Ende in bekannter Weise zugeschärft ist.
- 2. Befestigungsorgan' nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahldraht (3) in teilringförmige Segmentstücke unterteilt ist, die in je einer entsprechenden Ausnehmung der Welle und des Umschlußkörpers liegen.
- 3. Werkzeug für das Befestigungsorgan nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es ringförmig ausgebildet ist und den Sicherungsring (3) mit geringem Spiel umgibt und daß es eine Aussparung des radial nach außen abgebogenen oder als Schlaufe ausgebildeten Endes aufweist.'
- 4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es mit dem Umschlußkörper drehbar verbunden ist (Fig. 6).Angezogene Druckschriften:
Druckschrift »Die Seegersicherung« der OrbisG. m. b. H., Falkenstein im Taunus, 1949, S. 9;
deutsche Patentschriften Nr. 145 116, 261373, 098.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen9617 4.55
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER2515A DE926826C (de) | 1950-06-23 | 1950-06-23 | Befestigungsorgan zur Sicherung von Umschlusskoerpern auf Wellen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER2515A DE926826C (de) | 1950-06-23 | 1950-06-23 | Befestigungsorgan zur Sicherung von Umschlusskoerpern auf Wellen |
| US231835A US2760258A (en) | 1951-06-15 | 1951-06-15 | Device for quickly connecting and disconnecting two bodies |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE926826C true DE926826C (de) | 1955-04-25 |
Family
ID=25991072
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER2515A Expired DE926826C (de) | 1950-06-23 | 1950-06-23 | Befestigungsorgan zur Sicherung von Umschlusskoerpern auf Wellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE926826C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3001461A1 (de) * | 1979-04-06 | 1980-10-23 | Transamerica Delaval Inc | Ventilanordnung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE145116C (de) * | ||||
| DE261373C (de) * | ||||
| DE565098C (de) * | 1931-06-18 | 1932-11-26 | Gussstahlwerk Wittmann Akt Ges | Wickelkeilringverschluss |
-
1950
- 1950-06-23 DE DER2515A patent/DE926826C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE145116C (de) * | ||||
| DE261373C (de) * | ||||
| DE565098C (de) * | 1931-06-18 | 1932-11-26 | Gussstahlwerk Wittmann Akt Ges | Wickelkeilringverschluss |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3001461A1 (de) * | 1979-04-06 | 1980-10-23 | Transamerica Delaval Inc | Ventilanordnung |
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