DE921439C - Verfahren zur Herstellung einer Auskleidung von Druckstollen, Druckschaechten od. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Auskleidung von Druckstollen, Druckschaechten od. dgl.

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DE921439C
DE921439C DEK3393D DEK0003393D DE921439C DE 921439 C DE921439 C DE 921439C DE K3393 D DEK3393 D DE K3393D DE K0003393 D DEK0003393 D DE K0003393D DE 921439 C DE921439 C DE 921439C
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DE
Germany
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ring
pressure
core ring
cladding
core
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Expired
Application number
DEK3393D
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English (en)
Inventor
Alois Dipl-Ing Dr Techn Kieser
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B9/00Water-power plants; Layout, construction or equipment, methods of, or apparatus for, making same
    • E02B9/02Water-ways
    • E02B9/06Pressure galleries or pressure conduits; Galleries specially adapted to house pressure conduits; Means specially adapted for use therewith, e.g. housings, valves, gates
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung einer Auskleidung von Druckstollen, Druckschächten od, dgl. Um das Auftreten von Rissen in der Auskleidung von Druckstollen, Druckschächten oder sonstigen unter hohem Betriebsdruck stehenden Bauwerken unmöglich zu machen, wurden bereits verschiedene Verfahren vorgeschlagen, bei denen der Auskleidung unter Verwendung von Preßbeton eine solch hohe Verspannung erteilt werden soll, daß die dadurch in der Auskleidung hervorgerufenen Druckspannungen größer als die zufolge der Betriebsspannungen auftretenden Zugspannungen sind. Mit diesen bekannten Verfahren kann aber die erforderliche Verspannung tatsächlich nicht erreicht werden, weil sie teils konstruktive Mängel aufweisen, die den Erfolg ausschließen, teils hierfür die theoretischen Voraussetzungen nicht erfüllen. A11 den bekannten Verfahren ist das Merkmal gemeinsam, daß der Preßbeton unmittelbar in den Hohlraum zwischen der Gebirgswandung und einer aufweitbaren Schalung oder einem aus Beton oder Formsteinen gebildeten Innenmantel eingebracht wird. Eine solche Quer- schnittsgestaltung hat aber den Nachteil, daß sie den sachgemäßen Einbau der 'Schalung oder des Innenmantels, vor allem in nicht standfestem Gebirge, sehr erschwert. Ferner fällt der zu verpressende Hohlraum wegen des unvermeidlich ungleichmäßigen Stollenausbruches sehr unterschiedlichstark aus, wodurch sich nicht nur ein großer Verbrauch an kostspieligem Preßmörtel ergibt, sondern auch die Vorspannung durch. das- Sehwinden. des verhältnismäßig dickem und- ungleich starken Mörtelmantels erheblich beeinträchtigt wird. Außerdem. mangeln den bekannten Verfahren Vorkehrungen, daß der Spanndruck bis zur Ex'härtung des Preßmörtels in der erforderlichen Höhe auch tatsächlich erhalten bleibt.
  • Erfindungsgemäß werden all die nur kurz angedeuteten Mängel dadurch vermieden, daß ein an: das umhüllende Gebirge anschließender, äußerer Verkleidungsring und weiter unter Belassung eines ringförmigere Hohlraumes ein innerer Kernring hergestellt werden, worauf der Kernring durch Einpressen einer Füll- und Dichtungsmasse in den zwischen ihm und dem Verkleidungsring gebildeten Hohlraum unter Vorspannung gesetzt wird, um Rißbildung im Kernring und damit Wasserverluste bei der Unterdrucksetzung der Stollenrohre wirksam zu verhindern.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert, und zwar zeigt Fig. z einen Druckstollen im Querschnitt, links ohne und rechts mit einer Torkretmanschette, Fig. 2 im Längsschnitt, Fig. 3 den mittleren Scheitelteil der Fig.2 im vergrößerten Maßstab und.
  • Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 3.
  • Zur Herstellung der Druckstollenauskleidung wird vorerst im Anschluß an das Gebirge a ein Verkleidungsring b hergestellt: Der hierfür ver-@vendete Beton braucht keine besondere Güte aufzuweisen. Im standfesten Fels genügt eine Mindeststärke von ro bis 15 cm, bei nicht standfestem Fels muß der Verkleidungsring dem auftretenden Gebirgsdruck standhalten und daher entsprechend stark bemessen werden. Der Verkleidungsring b kann im übrigen in üblicher Weise betoniert werden. Wirtschaftliche Vorteile verspricht die Anwendung einer fahrbaren Rüstung mit eiserner Schalung und die Einbringung des Betons nach dem Pumpverfahren. Das letztere empfiehlt sich unter anderem auch wegen der damit verbundenen Möglichkeit, an Auskleidungsstärke und damit auch an Ausbruch zu sparen.
  • Nach innen zu schließt sich an den Verkleidungsring b ein Hohlraum (Hohlring) c an, in welchem eine Welleinlage d angeordnet ist. Für die Ausführung der Welleinlage können handelsübliche Wellbleche aus Schwarzblech oder zwecks Ausschaltung des Eisens als Baustoff Wehtafeln aus Eternit oder aus einem anderen geeigneten Austauschstoff Verwendung finden. Eine Sonderausführung der Welleinlage d, z. B. in Halbkreisform mit Rippenlage senkrecht zur Stollenachse, würde den Einbau wesentlich vereinfachen!. Die Einzelteile der Weheinlage d werden mit allseitiger Überdeckung ohne Fugendichtung verlegt und an der Stollenleibung so. befestigt, dag ihr Ablösen verhindert wird. Bei, der Querlage der Rippen wird die Steifigkeit den Einbau und die Befestigung erleichtern, andererseits muß in diesem Fall eine nach dem. Innendurchmesser des Verkleidungsringes b gerundete Eierlage d verwendet werden. An den, Wänden und im Stollenscheitel sind mehr Befestigungspunkte nötig als in der Sohle. Eine Abdichtung der Längs- und Querfugen ist nicht erforderlich, da ein Eindringen von Abpreßgut zwischen Welleinlage d und Kernring b zur Beseitigung allfälliger Hohlräume und zur weiteren Verdichtung des letzteren erwünscht ist. Im Bedarfsfall kann dieser Vorgang noch durch das Bohren zusätzlicher Löcher in die Welleinlage gefördert werden.
  • Innerhalb der Welleinlage d wird der Kernring e einbetoniert. Für diesen ist Beton entsprechender Festigkeit und Dichte erforderlich. Für die Einbringung des Betons kann jedes der bisher üblichen Verfahren angewendet werden. Der Umstand, daß die äußere Leibung nicht mehr vom Gebirge a, sondern von dem Verkleidungsring b mit Wellauflage d gebildet wird, erleichtert die einwandfreie Herstellung von gütegemäßem Beton für den nach statischen Grundsätzen berechneten Kernring e.. Besondere wirtschaftliche Vorteile verspricht die Ausführung in einem Guß nach dem Pumpverfahren.-In den Kernring e werden Einpreß- sowie Druckprüfungsrohre feinbetoniert, die den Innenraum des Kernringes mit dem Hohlraum c verbinden.
  • Gegenüber den Einpreßrohren f sind im Verkleidungsring b Einpreßnuten g vorgesehen:. Ferner werden in passenden Abständen im Verkleidungsring b Aussparungen freigelassen, um die Beweglichkeit des Abpreßgutes senkrecht zu den Rippen der Welleinlage d zu gewährleisten!, da die Rippen den Fließquerschnitt in dieser Richtung stark verengen.
  • In gewissen Abständen sind im Anschluß an den Verkleidungsring b Abdichtungsringe 1z vorgesehen, die der Höhe der Weheinlage d entsprechen und durch nutenförmige Ausnehmung in der Schalung im Zuge der Betonierung des Verkleidungsringes b entstehen. Diese Abdichtungsringe h schließen die Hohlräume c ab, so daß voneinander getrennte Zonen entstehen.
  • Durch den Verkleidungsring b sind Bohrlöcher i bis in das Gebirge a hineingeführt. Außerdem ist im diesem Ring unten ein. Drainagerohr k verlegt, welches durch Schieber Z abschließbar ist.
  • Die Vorspannung im Kernring e wird durch Einpressen von Massen in die Hohlräume c und die an diese anschließenden Räume, Bohrungen, Nuten, Spalten usw. bewirkt, welcher Vorgang als Hinterpressen des Kernringes e bezeichnet werden kann. Zu diesem Zweck erfolgt die Einpressung zonenweise durch alle Einpreßrohre f einer Zone gleichzeitig unter Überwachung des im Einpreßring c tatsächlich erreichten Vorspanndruckes. Vorteilhaft werden hierbei Einpreßmassen mit hydraulischer Eigenschaft verwendet, die also abbinden und erhärten 1unnnen. In diesem Fall bleibt der für Zeitpunkt des Abbindens bestehende Spannungszustand bei gleicher Temperatur nach der Verfestigung dauernd erhalten.. Eine geeignete Füllmasse mit hydraulischer Eigenschaft ist z.. B. ein Zement-Sand-Wasser-Gemisch mit dem jeweils günstigsten Mischungsverhältnis. Diese Füllmasse macht eine Zergliederung des Einpreßvorganges in fünf einzelne Phasen nötig, und zwar i. Phase: es wird kurzzeitig zwecks ausgiebiger Befeuchtung der Hohlräume Wasser mit mäßigem Druck eingepreßt und dann wieder abgelassen; 2. Phase: die Einpressung von grobem Füllmörtel wird ebenfalls mit geringem Druck bis zur Sättigung vorgenommen; 3. Phase: die Einpressung wird unter Vermeidung einer Druckentlastung auf Feinmörtel bzw. später auf Zementmilch umgestellt und der Druck nach und nach bis zur Erreichung des vorgesehenen Höchstdruckes gesteigert; 4. Phase: vor Beginn des Abbindens des Einpreßgutes wird die Einpressung ebenfalls unter Vermeidung einer Druckentlastung auf Wasser umgestellt und ,bis zum vollzogenen Abbinden und ausreichenden Erhärten der Füllmasse fortgeführt, um damit die bedingungsgemäße Verspannung des Kernringes zu gewährleisten; 5. Phase: Hochdrucknachhinterpressung mit Zementmilch oder einem anderen entsprechenden Dichtungsmittel, die der vierten Phase mit zeitlichem Abstand folgt, zwecks Ausfüllung allfälliger, vom Preßwasser im Anschluß an die Einpreßrohre f im Hinterpreßraum c hinterlassener Hohlräume.
  • Für die Hinterpressung können auch Massen ohne hydraulische Eigenschaften, wie z. B. Bitumen, Lehm usw., verwendet werden.
  • Durch das beschriebene Hinterpreßverfahren wird eine ausreichende statische Sicherheit gegen großen Innen- und allfälligen Außendruck bei entlasteter Stellenröhre erzielt. Dem Kernring e wird hierdurch eine Verspannung gegeben, die das Auftreten von Zugspannungen und damit von Rissen unter der Wirkung des Betriebsdruckes verhindert. Im Zuge der Einpressung ist das Entstehen und Öffnen von Rissen im Beton des äußeren Ringes b, wie sie in den Fig. 3 und 4 (links) ersichtlich sind, bei dem Verfahren erwünscht, um dem Einpreß.gut den Weg bis zu den Klüften des umliegenden Gebirges a zu öffnen. Zur Erleichterung des Mörtelflusses in die Hohlräume außerhalb des Verkleidungsringes b dienen die Löcher i, die durch den Beton in den Felsen hineingebohrt werden.
  • Durch das Hinterpreßverfahren wird also die Umwandlung der Umhüllung des Kernringes e in eine dicht gepreßte Masse erreicht, in der die Trümmer des äußeren Verkleidungsringes b nach seiner Zerreißung in Anlehnung an den Kernring e durch das Hinterpreßgut fest verkittet sind.
  • Als Beispiel wird angeführt, daß bei einem lichten Durchmesser des inneren Ringes e und damit der fertigen Stellenröhre von 2,4o m, einem Außendurchmesser wxn g8a m endrspreehend m cm RingdidEe, ein Vorspaan-.k voa i_oa m: Wassersäule eine Ringdruckspannung# vom:. 7u kg/cin$ erzeugt; so daß bei einer Würfelfestigkeit von 2$a lig/cmy eine vierfache Sicherheit verbleibt (rgsweise Rechnung mit der einfachen Ringformel mit Vernachlässigung .des. Rmgeigeasgewiund des Druckunterschiedes zwischen. Sohle uni Scheitel vomusgesetzt). Wenn: mm di"er Stollen ynn= mit 116 m Wasserdruck belastet wird, können im Kernring e keine Zugspannungen auftreten, weil die Ringspannung ungünstigstenfalls auf Null absinkt.
  • Wo der vorgesehene Vorspanndruck wegen zu starker Klüftigkeit des Gebirges d während der Einpreßphase 3 nicht erzielt wird bzw. gehalten werden kann und somit zwangläufig während der Phase 4 entsprechend große Wasserverluste in das Gebirge auftreten, sind die Voraussetzungen für den Einbau von bewehrten Torkretmanschetten r gegeben. Eine einwandfreie Grundlage für die Bemessung der Bewehrung s ist der Druckunterschied, um den der im Zuge der Einpreßphase 3 an den Druckprüfern gemessene und somit tatsächlich erreichte Vorspanndruck hinter dem Sollvorspanndruck zurückbleibt. Die fehlende Vorspannkraft je Längeneinheit gleich Druckunterschied mal äußerem Durchmesser des Kernringes e muß durch die Eisenzugkraft der Manschette r je Längeneinheit ersetzt werden. Da Eisen grundsätzlich nur in Zonen eingebaut wird, wo auf andere Weise die erforderliche Sicherheit der Auskleidung nicht erreicht wird und die Bemessung der Bewehrung s sich nach den tatsächlichen Erfordernissen richtet, ist beim beschriebenen Verfahren eine sparsame Inanspruchnahme von Eisen gewährleistet.
  • Das beschriebene Verfahren kommt außer bei Druckstollen im Fels für jeden bei Wasserkraftanlagen praktisch vorkommenden Durchmesser, auch bei schrägen und senkrechten Druckschächten, in Betracht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung einer Auskleidung von Druckstollen, Druckschächten od. dgl. unter Verwendung eines Kernringes und einer abschnittsweise in den Hohlraum hinter dem Kernring eingepreßten Kitt- und Dichtungsmasse, die den Kernring unter Druckverspannung setzt, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einbringen des Kernringes ein unmittelbar an däs umhüllende Gebirge anschließender äußerer Verkleidungsring erstellt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung des zwischen dem Kernring und dem Verkleidungsring liegenden Ringmantels nach dem Aufhören des Flusses der Füll- und Dichtungsmasse der Zulauf unterbrochen und, zweckmäßig unter Ausnutzung der vorhandenen Zuflußwege, bei Aufrechterhaltung des gewünschten Vorspanndruckes ein Wasserdruck unmittelbar auf das eingepreßte Gut bis zu dessen Abbindung und ausreichender Erhärtung zur Wirkung gebracht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kernring und dem Verkleidungsring eine abstandhaltende Wellblecheinlage angeordnet wird und zweckmäßig im Verkleidungsring ringförmige Nuten ausgespart werden. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 429 721; Zeitschrift »Glückauf«, .77. Jahrgang, Heft 35, vom 30. B. 1941, S. 5o5 und 5o6; »Stollenbau« von Dr. jur. Dr.-Ing. C. Randzio, Berlin 1927, Verlag Wilhelm Ernst u. Sohn, S. 22o und 23 r.
DEK3393D 1943-07-28 1943-07-28 Verfahren zur Herstellung einer Auskleidung von Druckstollen, Druckschaechten od. dgl. Expired DE921439C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029748B (de) * 1954-02-08 1958-05-08 Franz Xaver Gloetzl Dipl Ing Verfahren zum Vorspannen eines Druckwasserstollens
DE1086260B (de) * 1957-01-31 1960-08-04 Alois Kieser Dipl Ing Dr Techn Auskleidung von Stollen, Tunnels, Schaechten od. dgl. mit einer doppelten, einen Hinterpressraum einschliessenden Wandung sowie Verfahren und Einrichtung zum Einbringen von Hinterpressmasse in den Hinterpressraum
DE3332242A1 (de) * 1983-09-07 1985-03-28 Dyckerhoff & Widmann AG, 8000 München Roehrenfoermiger unterirdischer hohlraum, wie verkehrstunnel, rohrleitung oder dergleichen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE429721C (de) * 1924-06-07 1926-06-01 Paul Braun Dipl Ing Verfahren zum Auskleiden von Druckstollen

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DE3332242A1 (de) * 1983-09-07 1985-03-28 Dyckerhoff & Widmann AG, 8000 München Roehrenfoermiger unterirdischer hohlraum, wie verkehrstunnel, rohrleitung oder dergleichen

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