DE913073C - Anordnung von elektrischen Stromunterbrechern - Google Patents

Anordnung von elektrischen Stromunterbrechern

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DE913073C
DE913073C DEA10634D DEA0010634D DE913073C DE 913073 C DE913073 C DE 913073C DE A10634 D DEA10634 D DE A10634D DE A0010634 D DEA0010634 D DE A0010634D DE 913073 C DE913073 C DE 913073C
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DE
Germany
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arrangement
main vessel
electrical circuit
circuit breakers
arrangement according
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Expired
Application number
DEA10634D
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English (en)
Inventor
Otto Mayr
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/53Cases; Reservoirs, tanks, piping or valves, for arc-extinguishing fluid; Accessories therefor, e.g. safety arrangements, pressure relief devices
    • H01H33/56Gas reservoirs
    • H01H33/562Means for avoiding liquefaction or for disposing of liquefaction products

Landscapes

  • Gas-Insulated Switchgears (AREA)

Description

  • Es sind elektrische Stromunterbrecher bekannt, bei denen die Lichtbogenlöschung mit Hilfe von aliphatischem, Fluor .enthaltendem Kohlenwasserstoff erfolgt.
  • Derartige Fluor- bzw. !Chlor-Fluor-Derivate aliphatischer Kohlenwasserstoffe der Methan- oder Äthangruppe, insbesondere Dichlonidfluormethan (Freon), CC12F2, zeichnen sich durch einen geringen kritischen Druck bzw. geringen Dampfdruck bei Raumtemperatur aus. Das Freon hat beispielsweise einen Dampfdruck von etwa 4 atü bei 20'°- C, also einen .Dampfdruck, der dem bei Druckgasschaltern üblichen Betriebsdruck entspricht. Die guten Eigenschaften derartiger Gase als Löschmittel lassen ihre Verwendung bei Schaltern, Stromrichtern usw. besonders vorteilhaft erscheinen. Das Isoliermittel befindet sich hierbei vorzugsweise in einem Behälter im flüssigen Zustand und wird über ein: Ventil, eine Düse od. dgl. an den elektrischen Apparat angeschlossen. Wird eine derartige Anordnung, beispielsweise nach Art der Abb. i, in der i das die flüssige Phase des Löschmittels enthaltende, wärmeisolierte Hauptgefäß und: 2 die einzelnen, nur schematisch gezeichneten Schaltstellen darstellen, verwendet, so kann sich der Nachteil ergeben, daß die besagte Einrichtung nach Art eines Destillationsapparates wirkt und das Löschmittel aus dem Hauptbehälter verdampft und sich als Flüssigkeit an den Verbrauchsstellen niederschlägt, was unerwünscht ist.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß die einzelnen mit dem das flüssige Löschmittel enthaltenden Hauptgefäß in Verbindung stehenden Schaltstellen derart angeordnet sind, daß eineAnsammlung des durch die im Apparat herrschenden Temperaturunterschiede bedingten Kondensats nicht möglich ist, was vorzugsweise durch eine zum Hauptgefäß abfallende Leitungsführung erreicht wird. In der Abb. 2 ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, bei dem die Schaltstellen :2 in der vorerwähnten Lage zu dem Hauptgefäß i angeordnet sind, also die einzelnen Verbrauchsstellen von unten her mit der Zuleitung zum Hauptgefäß in Verbindung stehen.
  • Bei Verwendung eines wärmeisolierten Hauptgefäßes werden weitere Vorteile dadurch erzielt, däß dieses Gefäß in dem Erdboden versenkt, bei: spielsweise in einer Tiefe von etwa i m angebracht wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Anordnung von elektrischen Stromunterbrechern, .bei denen als gasförmiges Löschmittel ein aliphatischer, Fluor enthaltender Kohlenwasserstoff dient, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Verbrauchsstellen (2) derart angeordnet sind, daß eine Ansammlung der sich durch die in der Anordnung herrschenden Temperaturunterschiede ergebenden Kondensationsprodukte in den Hilfsgefäßen der einzelnen Verbrauchsstellen nicht möglich ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsgefäße der einzelnen Verbrauchsstellen von unten her mit der Zuleitung zum Hauptgefäß verbunden sind und die Zuleitung nach dem Hauptgefäß hin abfallend verlegt ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptgefäß wärmeisoliert ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptgefäß in -den Erdboden vergraben ist.
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