DE911751C - Schaltanordnung zur Erhoehung der Selektivitaet von Panorama-Empfaengern - Google Patents
Schaltanordnung zur Erhoehung der Selektivitaet von Panorama-EmpfaengernInfo
- Publication number
- DE911751C DE911751C DESCH3287A DESC003287A DE911751C DE 911751 C DE911751 C DE 911751C DE SCH3287 A DESCH3287 A DE SCH3287A DE SC003287 A DESC003287 A DE SC003287A DE 911751 C DE911751 C DE 911751C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- frequency
- panorama
- receiver according
- damping
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/18—Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/32—Automatic scanning over a band of frequencies with simultaneous display of received frequencies, e.g. panoramic receivers
Landscapes
- Details Of Television Scanning (AREA)
Description
- Schaltanordnung zur Erhöhung der Selektivität von Panorama-Empfängern Panorama-Empfänger sind drahtlose Empfangsgeräte, die alle in ihrem Empfangsbereich liegenden und mit ausreichender Feldstärke ankommenden Sender auf dem Schirm einer Braunschen Röhre als Zacken (Impulse) registrieren, so d@aß mit einem Blick die Senderdichte in dem betreffenden Frequenzhand übersehen. werden kann. Synchron mit der horizontalen Ablenkung des Elektronenstrahles im Braunschen Rohr wird der Hilfsoszillator (und nötigenfalls auch der Eingangskreis) des in Überlagererschaltung gebauten Empfängerteiles gewobbelt, so daß auf dem Schirm des Braunschen Rohres eine direkt in Frequenzen geeichte Skala angebracht werden kann.
- Derartige Empfänger haben den Nachteil, daß mit großer Feldstärke einfallende Sender eine starke Verbreiterung ihrer Impulse auf dem Schirmbild erfahren. Dies hat zur Folge, daB frequenzbenachbarte schwache Sender durch diese Verbreiterung unter Umständen überdeckt und daher überhaupt nicht festgestellt werden können. Irgendeine Regelschaltung, wie sie bei normalen Empfängern Verwendung findet, auch wenn sie trägheitslos arbeitet, oder auch eine beliebige Selektivitätserhöhung im Zwischenfrequenzteil des Gerätes kann diesen Fehler nicht beseitigen:, da die Ursache dieser Verbreiterung das relativ langsame Abklingen der zu hoher Amplitude angeregten Zwischenfrequenzkreise ist. Diese Abklingzeit ist beim Empfang starker Sender wesentlich größer als die eigentliche Empfangszeit des gewobbelten Empfängerteiles.
- Dieser Fehler wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß bei Überschreiten einer bestimmten Amplitude des niederfrequenten . Empfangsimpulses voll diesem ein Sperrimpuls abgeleitet wird, der die Verstärkung des Zwischenfrequenz- und/oder Hochfrequenzteiles vorübergehend auf Null herabsetzt und gleichzeitig die Zwischen- und/oder Hochfrequenzkreise bedämpft.
- Regelschaltungen, die eine im N iederfrequenztei-1 gewonnene Regelspannung dem Zwischenfrequenz-und/oder Hochfrequenzteil zur Verstärkungsregelung zuführen, sind bei normalen Empfängern an sich üblich. Sie ergeben indessen, wie oben schon ausgeführt wurde, bei etwaiger Übertragung auf Pu . ärama-Empfänger nicht die gewünschte Wirkng. '.."ndererseits ist es bei Panorama-Enipfängern bekannt, im Zwischeii,frequenzteil unter Verwendung einer geeignet geschaltetem Sperrstufe am Ausgang nur bei starken Sendern eine Regelspannung zu erzeugen, die zur Dunk elsteuerung der Anzeigeröhre ausgenutzt wird. Man kann auf diese Weise alle stärkeren Sender aus dem Gesamtbild auslöschen und die Überwachung der Sender eines bestimmten Frequenzgebietes in starke .und schwache Sender aufgliedern. Eine lückenlose übersichtsanzeige wie bei der Erfindung ist nicht erzielbar.
- An Hand der Zeichnungen wird -ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
- In Abb. i ist die prinzipielle Schaltanordnung aufgezeichnet. Hierin bedeutet E die Hoclifrequenzeingangsstufe, U die Überlagerungsstufe, ZF den Zwischenfrequenzverstärkerteil mit einer Kathodenstufe als Abschluß, GZR .die Gleichrichter- und NF die niederfrequente Endstufe, deren Ausgang direkt zur vertikalen Ablenkplatte des Braunschen Rohres führt. Die horizontale Ablenkung erfolgt durch einen Sägezahngenerator, welcher synchron auch den Oszillator steuert (wobbelt). Anschließend an die NF-Stufe folgt der sogenannte Sperrimpulserzeuger. Die Schaltung des letzteren ist aus Abb. 2 ersichtlich. 7, ist die Niederfrequenzverstärkerröhre, Die Anode derselben ist galvanisch mit dem Gitter von: T3 verbunden. Die Kathode von T; ist mit Hilfe der Widerstände Ri, R2 und R3 auf eine Spannung gelegt, welche im Ruhezustand um etwa 3o bis 50 Volt höher liegt als die der Anode von -T2. Wird nun ein Sender empfangen, so steigt die Spannung an der Anode von T2, und an der Anode von T3 entsteht ein starker negativer Sperrimpuls, sobald die Spannung an der Anode von T2 und damit auch am Gitter von T3 um mehr als 3o bis So Volt ansteigt, da dann in T3 ein Strom zu fließen beginnt. Dieser Sperrimpuls wird nun über C1 und den letzten ZF-Kreis an das Gitter der Röhre Ti, der Ausgangsstufe des Zwischenfrequenzverstärkers, geführt, wodurch die Verstärkung vorübergehend auf Null herabgesetzt wird.
- Die oben beschriebene Maßnahme der Sperrung des Verstärkers genügt jedoch allein nicht, sondern es müssen die Kreise selbst zusätzlich bedämpft werden, da sie andernfalls, durch den. großen Empfangsimpuls einmal angestoßen, zum Ausschwingen eine größere Zeit benötigen, als eigentlich für die Aufzeichnung dieses starken Senders zur Verfügung steht. Würde die Bedämpfung der Kreise nicht erfolgen, so wäre die -Sperrung nur momentan wirksam, und die noch schwingenden Kreise würden sofort Anlaß zu einem neuen Sperrimpuls geben, sobald die Sperrung des Verstärkers durch den ersten, nur kurz dauernden Sperrimpuls aufgehört hätte. Dieser Vorgang würde sich laufend wiederholen, solange die Amplituden der ausschwingenden Kreise groß genug wären, und als Endeffekt würde man genau dieselbe Verbreiterung des Empfangsimpulses auf dem Schirm der Braunschen Röhre erhalten, nur mit dem einen Unterschied, d aß dieselbe durch eine rasche Folge von kurz dauernden Unterbrechungen zerhackt wäre.
- Zur Durchführung dieser Maßnahme ist jedem Kreis eine Hilfsröhre, eine sogenannte Bedämpfungsröhre zugeordnet. In Abb.2 ist nur der letzte ZF-Kreis gezeichnet. Die ZF-spannungsführende Seite jedes ZF-Kreises wird über einen kleinen Kondensator an das Gitter der zugehörenden Bedämpfungsröhre gelegt (Röhre T.), in deren Anodenleitung eine auf den ZF-Kreis im Sinne einer Bedämpfung wirkende Gegenkopplungswicklung liegt. Diese ganze Bedämpfungseinrichtung, die ebensoviel Röhren enthält, als ZF-Kreise vorhanden sind, ist in Abb. i als B;-dämpfungs,aggregat bezeichnet. Sämtliche Bedämpfungsröhren sind, solange kein Empfang stattfindet oder nur schwache Sender empfangen werden, ohne Anodenspannung, können also infolgedessen gar nicht arbeiten. Die über drei Widerstand R an die Bedämpfungsröhren gelegteAnodenspannung bricht an R vollkommen zusammen, da die Röhre T,4 gleichstrommäßig parallel liegt, welche einen starken Verbraucher darstellt, da ihr Gitter über den Hochohmwiderstand RS direkt an die Plusspannung gelegt ist. Nur beim Empfang starker Sender, wenn also ein Sperrimpuls entsteht, der über C2 auch an das Gitter der Leistungsröhre T4 gelangt, letztere also vorübergehend gesperrt ist, erhalten sämtliche Bedämpfungsröhren über das Zeitkonstantenglied R-C ausreichende Anodenspannung, so daß die Bedämpfungsröhren in Tätigkeit treten können. Die Dimensionierung der Zeitkonstanten R - C soll so gewählt werden, daß nach Abklingen der angeregten ZF-Kreise die auf C gespeicherte Anodenstrommenge verbraucht ist, eine Bedämpfung also nicht mehr erfolgen kann. und der Verstärker daher nach Abklingen der Zwischenfrequenzkreise sofort wieder im Besitz seiner vollen Verstärkung ist (die Schaltanordnung mit T4 ist in Abb. z als Anodenstromimpulserzeuger bezeichnet worden).
- Die Wirkung,der gesamten Schaltanordnung auf das Schirmbild, der Braunschen Röhre ist aus Abb. aa ersichtlich. Bei ca ist das Empfangsbild ohne und bei b mit oben beschriebener Schaltanordnung gezeigt. Der starke dritte Sender übersteuert bei a den Zwischenfrequenzverstärker vollkommen und wird infolge der relativ langen Abklingzeit der Zwischenfrequenzkreise sehr stark verbreitert. Bei b setzt nach Erreichen einer bestimmten niederfrequenten Amplitude der Sperrimpuls ein und setzt die Verstärkung auf Null herab. Der bei b registrierte vierte Sender konnte bei a überhaupt nicht festgestellt werden, da er im Übersteuerungsgebiet des Verstärkers lag.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Panorama-Empfänger zur laufenden überwachung eines Frequenzbandes, bei dem die Empfangsfrequenz mit einem Oszillator veränderlicher Frequenz zurüberlagerung gebracht wird, die Differenzfrequenz in einem Zwischenfrequenzverstärker verstärkt, anschließend gleichgerichtet und über einen Niederfrequenzverstärker einer Braunschen Röhre mit einer mit der Oszillatorfrequen.z synchron laufenden Zeitablenkung zugeführt wird, .dadurch gekennzeichnet, daß bei Überschreiten einer bestimmten. Amplitude des niederfrequenten Empfangsimpulses von diesem ein Sperrimpuls abgeleitet wird, der die Verstärkung des Zwischenfrequenz- und/oder Hochfrequenzteiles vorübergehend auf Null herabsetzt und gleichzeitig die Zwischen- und/oder Hochfrequenzkreise bedämpft.
- 2. Panorama-Empfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrimpuls dem Gitter der Ausgangsstufe des Zwischenfrequenzverstärkers zugeführt wird, die vorzugsweise als Kathodenstufe geschaltet ist.
- 3. Panorama-Empfänger nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrimpuls eine Hilfsröhre einschaltet, welche die Dämpfung eines Zwischenfrequenzkreises sehr stark vergrößert.
- 4. Panorama-Empfänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Zwischenfrequenzkreis eine derartige .Dämpfungsröhre zugeordnet ist.
- 5. Panorama-Empfänger nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrimpuls an der Anode einer dem Niederfrequenzverstärker nachgeschalteten Röhre abgenommen wird, die durch eine einstellbare Vorspannung gesperrt ist, .und deren Strom bei Überschreiten einer bestimmten Amplitude des Empfangsimpulses einsetzt.
- 6. Panorama-Empfänger nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter der Dämpfungsröhre an der ZF-spannungsführenden Seite des Zwischenfrequenzkreises liegt und die Anode der Dämpfungsröhre mit Hilfe von Gegenkoppelwindungen auf den Zwischenfrequenzkreis im Sinne einer Bedämpfung einwirkt.
- 7. Panorama-Empfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrimpuls indirekt die Anodenspannung der Dämpfungsröhre(n) steuert. B.
- Panorama-Empfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der oder den Dämpfungsröhrei(n) eine Leistungsröhre gleichstrommäßig parallel liegt, daß diese Röhre und die Dämpfungsröhre(n) über einen Vorschaltwiderstand an der positiven Spannungsquelle liegen und daß dem Gitter der Leistungsröhre der Sperrimpuls zugeführt wird, der diese sperrt, so daß die Dämpfungsröhren eine ausreichende Anodenspannung erhalten.
- 9. Panorama-Empfänger nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Anode der Leistungsröhre ein Kondensator gegen Erde liegt, wobei die aus dieser Kapazität und dem Vorschaltwiderstand gebildete Zeitkonstante die Dauer der Bedämpfung beeinflußt. io. Panorarna-Empfänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante so gewählt ist, claß der Verstärker nach Abklingen der Schwingungskreise sofort wieder im Besitz seiner vollen Verstärkung ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 734 908; schweizerische Patentschrift Nr. 198 o16; . französische Patentschrift Nr. 771 327; Helmut P i t s ch, Lehrbuch der Funkempfangstechnik, Leipzig 1948, S. 642 bis 644; Fiat Reviews, Bd. 14, 1948, S.230.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH3287A DE911751C (de) | 1950-07-08 | 1950-07-08 | Schaltanordnung zur Erhoehung der Selektivitaet von Panorama-Empfaengern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH3287A DE911751C (de) | 1950-07-08 | 1950-07-08 | Schaltanordnung zur Erhoehung der Selektivitaet von Panorama-Empfaengern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE911751C true DE911751C (de) | 1954-05-20 |
Family
ID=7423685
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH3287A Expired DE911751C (de) | 1950-07-08 | 1950-07-08 | Schaltanordnung zur Erhoehung der Selektivitaet von Panorama-Empfaengern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE911751C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR771327A (fr) * | 1933-06-29 | 1934-10-05 | Perfectionnement aux dispositifs antiparasites | |
| CH198016A (de) * | 1936-04-29 | 1938-05-31 | Rca Corp | Radioempfangsschaltung mit Mitteln zur mindestens teilweisen Unterdrückung von kurzdauernden Störungen. |
| DE734908C (de) * | 1932-12-08 | 1943-05-03 | Sachsenwerk Licht & Kraft Ag | Verfahren zur Verminderung von Stoerungen eines Empfaengers |
-
1950
- 1950-07-08 DE DESCH3287A patent/DE911751C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE734908C (de) * | 1932-12-08 | 1943-05-03 | Sachsenwerk Licht & Kraft Ag | Verfahren zur Verminderung von Stoerungen eines Empfaengers |
| FR771327A (fr) * | 1933-06-29 | 1934-10-05 | Perfectionnement aux dispositifs antiparasites | |
| CH198016A (de) * | 1936-04-29 | 1938-05-31 | Rca Corp | Radioempfangsschaltung mit Mitteln zur mindestens teilweisen Unterdrückung von kurzdauernden Störungen. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE911751C (de) | Schaltanordnung zur Erhoehung der Selektivitaet von Panorama-Empfaengern | |
| DE1155828B (de) | UEber einen vorgegebenen Frequenzbereich abstimmbare drahtlose Sende-Empfangs-Station | |
| DE1076759B (de) | Panoramaempfangsanlage fuer einen breiten Frequenzbereich | |
| DE972553C (de) | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Phasenregelung eines synchronisierten Oszillators | |
| AT165269B (de) | Einrichtung zum Empfang von Trägerwellen, die durch Impulse moduliert sind | |
| DE1616230C3 (de) | Relais-Empfänger-Sender zur Abstands- und/oder Richtungsbestimmung durch ein Impuls-Radargerät | |
| DE702609C (de) | Impulspeilempfaenger | |
| DE1103995B (de) | Schaltungsanordnung zur Abstimmanzeige | |
| AT203058B (de) | Transistorschaltung mit veränderlicher Eingangsimpedanz | |
| DE750585C (de) | Einrichtung zur selbsttaetigen Trennschaerferegelung | |
| DE2225663C3 (de) | Sendersuchautomatik für Fernsehempfänger | |
| DE956774C (de) | Anordnung zur Unterdrueckung des Stoerpegels in Tonrufempfaengern mit amplitudenabhaengiger Gegenkopplung | |
| DE856159C (de) | Schaltanordnung zur Abtrennung eines Amplitudenbereichs in einer Signalfolge | |
| DE921334C (de) | Abgestimmte Verstaerkerschaltung mit einer Schirmgitterroehre | |
| DE895794C (de) | Schaltungsanordnung zur Gewinnung eines periodischen Spannungs-stosses zur Verdunkelung des Ruecklaufes des Kathodenstrahles der Braunschen Roehre in Hochfrequenzwellenanzeigern | |
| DE750336C (de) | Schaltung zum drahtlosen Gegensprechverkehr | |
| DE810520C (de) | Rundfunkempfaenger mit Anodengleichrichtung | |
| DE976373C (de) | Schaltungsanordnung zur Beseitigung von Impulsstoerungen in Hochfrequenzempfaengern | |
| DE462980C (de) | Einrichtung zur Schwingungserzeugung mittels Elektronenroehren | |
| AT126323B (de) | Drahtlose Empfangsschaltung mit Dämpfungsverminderung. | |
| AT241533B (de) | Frequenzdemodulator für frequenzmodulierte Wellen | |
| DE711304C (de) | Superhetempfaenger mit einer selbsttaetigen Schwundregelung und einer selbsttaetigen Scharfabstimmung | |
| DE854376C (de) | Hochfrequenzempfangsgeraet mit einer Einrichtung zur Beseitigung von kurzzeitigen Stoerungen | |
| DE838459C (de) | Impulsverstaerker | |
| DE756008C (de) | Anordnung zur Aussiebung der Synchronisierimpulse und zur Regelung des Verstaerkungsgrades |