DE911126C - Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze aus Weinhefegelaeger - Google Patents
Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze aus WeinhefegelaegerInfo
- Publication number
- DE911126C DE911126C DEK10858A DEK0010858A DE911126C DE 911126 C DE911126 C DE 911126C DE K10858 A DEK10858 A DE K10858A DE K0010858 A DEK0010858 A DE K0010858A DE 911126 C DE911126 C DE 911126C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wine yeast
- sieve
- yeast
- tartar
- wine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 240000004808 Saccharomyces cerevisiae Species 0.000 title claims description 32
- 235000014680 Saccharomyces cerevisiae Nutrition 0.000 title claims description 32
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 150000003892 tartrate salts Chemical class 0.000 title claims description 9
- 238000000926 separation method Methods 0.000 title description 2
- 208000006558 Dental Calculus Diseases 0.000 claims description 15
- 239000013078 crystal Substances 0.000 claims description 9
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 5
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 3
- 239000002002 slurry Substances 0.000 claims description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 claims 1
- FEWJPZIEWOKRBE-JCYAYHJZSA-N Dextrotartaric acid Chemical compound OC(=O)[C@H](O)[C@@H](O)C(O)=O FEWJPZIEWOKRBE-JCYAYHJZSA-N 0.000 description 10
- FEWJPZIEWOKRBE-UHFFFAOYSA-N Tartaric acid Natural products [H+].[H+].[O-]C(=O)C(O)C(O)C([O-])=O FEWJPZIEWOKRBE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 9
- 235000002906 tartaric acid Nutrition 0.000 description 9
- 239000011975 tartaric acid Substances 0.000 description 9
- VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N Hydrochloric acid Chemical compound Cl VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 5
- 239000000920 calcium hydroxide Substances 0.000 description 4
- 235000011116 calcium hydroxide Nutrition 0.000 description 4
- GUPPESBEIQALOS-UHFFFAOYSA-L calcium tartrate Chemical compound [Ca+2].[O-]C(=O)C(O)C(O)C([O-])=O GUPPESBEIQALOS-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 4
- 235000011035 calcium tartrate Nutrition 0.000 description 4
- 239000001427 calcium tartrate Substances 0.000 description 4
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 3
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 3
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 3
- 239000000047 product Substances 0.000 description 3
- 238000004821 distillation Methods 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000009369 viticulture Methods 0.000 description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 2
- 210000005253 yeast cell Anatomy 0.000 description 2
- UXVMQQNJUSDDNG-UHFFFAOYSA-L Calcium chloride Chemical compound [Cl-].[Cl-].[Ca+2] UXVMQQNJUSDDNG-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 241000219094 Vitaceae Species 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 239000001110 calcium chloride Substances 0.000 description 1
- 229910001628 calcium chloride Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000011148 calcium chloride Nutrition 0.000 description 1
- 238000005119 centrifugation Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000000706 filtrate Substances 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 235000021021 grapes Nutrition 0.000 description 1
- 235000011167 hydrochloric acid Nutrition 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 description 1
- 235000016337 monopotassium tartrate Nutrition 0.000 description 1
- KYKNRZGSIGMXFH-ZVGUSBNCSA-M potassium bitartrate Chemical compound [K+].OC(=O)[C@H](O)[C@@H](O)C([O-])=O KYKNRZGSIGMXFH-ZVGUSBNCSA-M 0.000 description 1
- 229940081543 potassium bitartrate Drugs 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000010025 steaming Methods 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- 229940095064 tartrate Drugs 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12F—RECOVERY OF BY-PRODUCTS OF FERMENTED SOLUTIONS; DENATURED ALCOHOL; PREPARATION THEREOF
- C12F3/00—Recovery of by-products
- C12F3/06—Recovery of by-products from beer and wine
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Genetics & Genomics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)
- Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)
- Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
Description
- Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze aus Weinhefegeläger Die Weinhefe, die im Weinbau als Abfallprodukt anfällt, besteht in der Hauptsache aus Hefewein, Weinhefezellen, Weinsteinkristallen (Kaliumbitartrat) und zum Teil, je nach der Herkunft der Weinhefe, aus Kristallen von Calciumtartrat. Außerdem enthält die Weinhefe noch einen kleinen Teil schleimiger Substanz, die aus pektinartigen Stoffen besteht, die aus dem Fruchtfleisch der Weintrauben herrühren.
- Die Weinhefe stellt in allen Weinbauländern ein wichtiges Abfallprodukt des Weinbaues dar, aus dem z. B. nach Gewinnung des Hefeweines durch Abpressen der Weinhefe und von Alkohol durch Destillation aus der Schlempe weinsaure Salze gewonnen werden. Die weinsauren Salze «erden zur Gewinnung von Weinsäure bzw. von Weinstein in der chemischen Industrie verwendet.
- Die Gewinnung von weinsauren Salzen erfolgt in der Regel so, daß die entgeistete Hefe (Weinhefeschlempe) mit Wasser gemischt und dann in einem Autoklav unter Druck mehrere Stunden erhitzt wird. Nach dem Abkühlen wird mit Salzsäure unter Rühren versetzt. Dadurch wird die gesamte, in der Masse enthaltene Weinsäure in Freiheit gesetzt, worauf filtriert und das Filtrat zum Ausfällen des weinsauren Kalkes mit Kalkmilch versetzt wird. Der weinsaure Kalk wird dann abgenutscht, getrocknet und entweder zur- Gewinnung von Weinsäure oder von reinem Weinstein verwendet.
- Das Erhitzen unter Druck verfolgt hierbei den Zweck, die in der Weinhefe enthaltenen pektinartigen, schleimigen Stoffe zu hydrolysieren. Dieser Vorgang ist eine Voraussetzung für die Filtration der in Salzsäure gelösten weinsauren Salze von den unlöslichen Bestandteilen der Weinhefe. Die Druckerhitzung erfordert aber neben viel Wärmeaufwand und Arbeitsleistung eine umfangreiche Apparatur und ist mit erheblichen Verlusten an 'Weinsäure während des Dämpfprozesses verbunden.
- :Neben den verschiedenen, nach diesem Prinzip arbeitenden Verfahren ist vorgeschlagen worden, die weinsauren Salze aus der Weinhefe durch Zentrifugieren in einer Überlaufzentrifuge vor oder nach der Destillation der Weinhefe abzuscheiden. :Nach diesem Verfahren wird aber nur ein verhältnismäßig geringer Teil der in der Weinhefe enthaltenen weinsauren Salze gewonnen. Der Weinsäuregehalt dieses Schleuderproduktes beträgt nach der Trocknung daher maximal nur etwa 5o0 !o.
- Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein einfaches Verfahren zu entwickeln, durch das im Gegensatz zu den bekannten Verfahren eine sehr hohe Ausbeute an weinsauren Salzen erreicht wird, und zwar ohne Anwendung von Wärme und Druck, die zu erheblichen Verlusten an Weinsäure führen. Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß man die Weinhefe über ein bewegtes und gegebenenfalls rotierendes Sieb, wie ein Rüttel-, Schüttel- oder Vibrationssieb, dessen Siebmaschen im allgemeinen eine unter der Größe der Weinsteinkristalle, deren Zurückhaltung gewünscht wird, liegende Weite haben, laufen läßt. Durch die Wahl der günstigsten Maschenweite werden Verluste an weinsauren Salzen weitmöglichst vermieden, während die Hefezellen das Filter passieren.
- Dem Verfahren kann nichtentgeistete wie entgeistete Weinhefe (Weinhefeschlempe) in flüssiger oder aufgeschlämmter Form unterworfen werden. Die Weinhefeschlempe muß vor ihrer Weiterbehandlung abgekühlt werden, damit die während des Brennens durch die Wärme in Lösung gebrachten -,veinsauren Salze wieder kristallisieren. Es besteht auch die Möglichkeit, die weinsauren Salze, die in gelöster Form in der Weinhefeschlempe nach dem Verlassen der Brennblase noch enthalten sind, durch Zugabe von Salzsäure und Kalkmilch oder Chlorcalciumlauge und Kalkmilch als Calciumtartrat zu fällen. Danach läßt man die mit Calciurntartratkristallen vermischte Weinhefeschlempe in gleicher Weise durch ein bewegtes Sieb hindurchlaufen.
- Geht man von Trockenhefe aus, so kann man deren Aufschlämmung dem Verfahren unterwerfen. Warme Abschlämmungen müssen zuvor abgekühlt werden, wobei auch hier vor, während oder nach der Abkühlung der Weinstein in Calciumtartrat übergeführt werden kann.
- Beispiel i ioo Teile flüssige Weinhefe mit i6% Trockensubstanz, in der 3,2 Gewichtsteile Weinstein enthalten sind, werden durch ein Vibrationssieb durchlaufen gelassen, das mit zwei Sieben, das obere mit .etwa i.5 mm Maschenweite zur Entfernung gröberer Verunreinigungen und das untere mit etwa o,2 mm Maschenweite zur Erfassung des Weinsteins, versehen ist. Dabei wird auf dem unteren Sieb ein Rohweinstein mit 4,26 Teilen Trockensubstanz gewonnen, die 2,68 Teile Weinstein (ioo0/0ig) enthalten. Das heißt, der Rohweinstein ist 63%ig. Auf Weinhefe berechnet beträgt die Ausbeute 83,70/0.
- Beispiel 2 iooTeile Weinhefeschlempe, die eineTemperatur nach dem Verlassen der Brennblase von 981°' hat, enthalten 2,9 Teile Weinsäure. Diese heiße Schlempe wird mit Chlorealciumlauge und Kalkmilch versetzt. Die dadurch ausgefällten Kristalle von weinsaurem Kalk werden zusammen mit allen Verunreinigungen der Weinhefeschl.empe durch ein bewegtes Sieb passieren gelassen. Das Sieb besteht aus einem rotierenden Sieb mit o,2 mm Maschenweite. Man erhält .4,9 Teile Trockensubstanz mit 2,32 Teilen Weinsäure, was einer Ausbeute von 8o% entspricht. Beispiel 3 5o Teile Weinhefeschlempe mit 7,6 Teilen Trockensubstanz, die 2,i6 Teile Weinstein (ioo%ig) enthalten, werden nach Abkühlung aui etwa id° durch ein Schüttelsieb durchpassiert. Es werden 3,o2 Teile Rohweinstein, enthaltend 1,96 Teile reinen Weinstein, erhalten, was einer Ausbeute von go,8% des in der Schlempe enthaltenen Weinsteins entspricht. Die Maschenweite des oberen Siebes betrug etwa 0,4 mm, die des unteren Siebes etwa o,2 mm. Auf diesem Sieb wurden keine Kristalle mehr beobachtet, was einen Beweis dafür darstellt, daß die Maschenweite des oberen Siebes im Hinblick auf die durch das Abkühlen erzielte größere Kristallform richtig gewählt war.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze in Kristallform aus Weinhefegeläger in flüssiger oder aufgeschlämmter Form, dadurch gekennzeichnet, daß die Weinhefe durch ein bewegtes Sieb hindurchgeführt wird, bei welchem die Siebmaschen im allgemeinen eine unter der Größe der Kristalle, deren Zurückhaltung erwünscht ist, liegende Weite haben.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man bei Verwendung entgeisteter Weinhefe oder erhitzter Aufschlämmungen von Trockenhefe diese vor, während oder nach dem Abkühlen mit Verbindungen, wie z. B. Caleiumverbindungen, versetzt, die mit dem gelösten Weinstein wasserunlösliche, weinsaure Salze bilden.
- 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Trockenhefe diese mit Wasser aufgeschlämmt und gegebenenfalls vor ihrer Weiterbehandlung angewärmt und wieder abgekühlt wird. q.. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rüttel-. Schüttel- oder Vibrationssieb verwendet wird. 5. Verfahren nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß ein rotierendes Sieb verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK10858A DE911126C (de) | 1951-08-03 | 1951-08-03 | Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze aus Weinhefegelaeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK10858A DE911126C (de) | 1951-08-03 | 1951-08-03 | Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze aus Weinhefegelaeger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE911126C true DE911126C (de) | 1954-05-10 |
Family
ID=7213070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK10858A Expired DE911126C (de) | 1951-08-03 | 1951-08-03 | Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze aus Weinhefegelaeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE911126C (de) |
-
1951
- 1951-08-03 DE DEK10858A patent/DE911126C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2151341C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Raffinadezucker | |
| DE2641143A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum gewinnen von oelen aus oelhaltigen rohstoffen | |
| DE911126C (de) | Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze aus Weinhefegelaeger | |
| DE1149234B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Eiweiss aus OElsaatenrueckstaenden | |
| DE840244C (de) | Verfahren zur Abscheidung von Glutaminsaeure aus der durch Saeurehydrolyse von Maiskleber erhaltenen Fluessigkeit | |
| DE8346C (de) | Gewinnung von Zuckerkalk aus Melasse nach dem Substitutionsverfahren | |
| DE363429C (de) | Verfahren zum gleichzeitigen Erzeugen eines eiweissreichen Futters und eines phosphorsaeurereichen Duengemittels bei der Reinigung von Rohsaeften, Abpresswaessern der Zuckerfabrikation und Fruchtwaessern der Staerkefabrikation mittels schwefliger Saeure | |
| DE941789C (de) | Verfahren zum Austreiben von Wasser aus einer konzentrierten Calciumnitratloesung | |
| DE3918327C2 (de) | ||
| DE940882C (de) | Verfahren zur Abscheidung der weinsauren Salze aus Weinhefegelaegern | |
| DE94867C (de) | ||
| AT322957B (de) | Verfahren zur herstellung von löslichen kaffeeer satz-extrakten | |
| DE2314944A1 (de) | Gewinnung von bacitracin | |
| DE735950C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Rohweinstein | |
| DE377977C (de) | Verfahren zur Herstellung von reinem Zuckersaft | |
| DE953780C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Invertzucker-Sirup aus Rohr- oder Rueben-Melasse | |
| DE276603C (de) | ||
| DE553130C (de) | Verfahren zur Herstellung von Eiweissstoffen pflanzlichen Ursprungs | |
| DE2459353B2 (de) | Verfahren zum extrahieren von wasserloeslichen stoffen insbesondere zucker aus datteln | |
| DE1015422B (de) | Verfahren zum Reinigen von Terephthalsaeure | |
| AT282069B (de) | Verfahren zur Gewinnung von Kalziumzuckerphosphate und anorganisches Kalziumphosphat enthaltenden, physiologisch aktiven Zusammensetzungen | |
| DE940983C (de) | Verfahren zur Herstellung von Eiweisshydrolysaten aus Kartoffeln und Kartoffelabfaellen | |
| DE1929268C3 (de) | Verfahren zum Gewinnen von D-Xylose aus xylanhaltigem Material | |
| DEK0020589MA (de) | ||
| DE499789C (de) | Verfahren zur Herstellung von kristallinischer, wasserhaltiger Dextrose |