DE9108230U1 - Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen - Google Patents
Schredder zum Zerkleinern von GegenständenInfo
- Publication number
- DE9108230U1 DE9108230U1 DE9108230U DE9108230U DE9108230U1 DE 9108230 U1 DE9108230 U1 DE 9108230U1 DE 9108230 U DE9108230 U DE 9108230U DE 9108230 U DE9108230 U DE 9108230U DE 9108230 U1 DE9108230 U1 DE 9108230U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- disks
- shafts
- toothed
- spacer
- shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 52
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 7
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 4
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/06—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
- B02C18/16—Details
- B02C18/18—Knives; Mountings thereof
- B02C18/182—Disc-shaped knives
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen
mit zwei Wellen, die parallel zueinander mit Abstand angeordnet sowie gegenläufig
antreibbar sind und die jeweils ein unrundes Querschnittsprofil aufweisen, sowie mit jeweils auf die beiden Wellen abwechselnd aufgesteckte
Zahnscheiben und Distanzscheiben, wobei die Zahnscheiben und Distanzscheiben der einen Welle versetzt zwischen die Zahnscheiben und Distanzscheiben
der anderen Welle greifen und wobei die Zahnscheiben auf ihrer Welle durch Formschluß gegen Verdrehen gesichert sind.
Unter Schredder versteht man ursprünglich Anlagen zum Verschrotten von
Autowracks. Heutzutage versteht man unter einem Schredder ganz allgemein eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Gegenständen unterschiedlichster
Art.
Die bekannten Schredder weisen grundsätzlich zwei Wellen auf, die zueinander
parallel beabstandet sind und mittels eines entsprechenden Antriebes in eine gegenläufige Drehbewegung versetzt werden können. Die eigentlichen
Elemente zum Zerkleinern der Gegenstände sind Zahnscheiben und Distanzscheiben, die abwechselnd auf jeder Welle angeordnet sind, wobei
die Zahnscheiben und Distanzscheiben der einen Welle mit den Zahnscheiben
und Distanzscheiben der anderen Welle ineinandergreifen. Die Distanz-
Telefon (07 61)55 45 21 Telefax (0761)55 45 25
Postgiroamt Karlsruhe (BLZ 66010075) Konto-Nr. 438 69-752
scheiben sind dabei rund ausgebildet, während die Zahnscheiben gleichmäßig
um ihren Umfang verteilt Zähne aufweisen.
In einer ersten Variante sind die Zahnscheiben und Distanzscheiben auf
der Welle jeweils festgeschweißt. Probleme ergeben sich dann, wenn defekte
Zahnscheiben ersetzt werden müssen, was nur umständlich möglich ist.
In einer zweiter Variante weist die Welle ein Querschnittsprofil in Form
eines regelmäßigen 6-Ecks auf. Dazu korrespondierend weist die Zahnscheibe eine sechseckige Durchbrechung auf. Die so ausgebildeten Zahnscheiben
sind auf die Welle aufgesteckt. Dazwischen befinden sich die Distanzscheiben. Nachteilig bei dieser Variante ist, daß die sechseckige Welle speziell
hergestellt werden muß, was technisch aufwendig ist. Darüber hinaus flachen sich die Spitzen der 6-Ecke der Welle aufgrund der beim Zerkleinern
auftretenden Belastungen ab und rutschen allmählich durch. Schließlich kann die Welle mit der Zahnscheibe aufgrund der Belastungen derart verkanten,
daß zu einem Austausch einer defekten Zahnscheibe diese nur mit Mühe oder überhaupt nicht lösbar ist.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen mit einer verbesserten Anordnung der Zahnscheiben auf den Wellen zu schaffen.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß
die Wellen jeweils auf ihrer Mantelfläche in Längsrichtung verlaufende Rippen aufweisen und daß die Distanzscheiben jeweils eine zu dem Querschnittsprofil
der Wellen korrespondierende Durchbrechung aufweisen, wobei an der Distanzscheibe jeweils eine Zahnscheibe unter Bildung einer Distanzscheiben/Zahnscheiben-Baugruppe
befestigt ist.
Ein nach dieser technischen Lehre ausgebildeter Schredder hat den Vorteil,
daß dadurch ein einfacher und sicherer Aufbau der Zahnscheiben mit leichter Austauschbarkeit geschaffen ist. Die Zahnscheiben sind dabei nicht
unmittelbar verdrehsicher auf der Welle gelagert, sondern mittelbar, indem sie jeweils an einer Distanzscheibe befestigt sind, welche verdrehsicher auf
der Welle angeordnet ist. Die auf der Welle in Längsrichtung verlaufenden Rippen bilden im Querschnitt eine Art Zähne oder Erhebungen, welche in
entsprechende Ausnehmungen in der Durchbrechung der Distanzscheibe
eingreifen und somit die Verdrehsicherung definieren. Zum Auswechseln einer defekten Zahnscheibe ist es lediglich erforderlich, die entsprechende
Baugruppe von der Welle abzuziehen und durch eine neue zu ersetzen. Dies läßt sich schnell und einfach durchführen. Darüber hinaus ist durch
die Verwendung von Rippen mit dazu korrespondierenden Ausnehmungen eine Verdrehsicherung geschaffen, welche ein aufgrund der Belastungen
auftretendes Verkanten verhindern, so daß die Distanzscheiben/Zahnscheiben-Baugruppe
jederzeit lösbar ist. Statt der Anordnung der Rippen auf den Wellen und der dazu korrespondierenden Ausnehmungen in den Distanzscheiben
kann in äquivalenter Weise diese Anordnung auch umgekehrt erfolgen, also Längsnuten auf der Mantelfläche der Wellen und dazu korrespondierende,
radial nach innen gerichtete Vorsprünge in den Durchbrechungen der Distanzscheiben.
In einer Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß die Rippen der Wellen an
den dazu korrespondierenden Ausnehmungen der Durchbrechungen in den Distanzscheiben jederzeit flächig anliegen. Dadurch ist gewährleistet, daß
ein Verkanten zwischen den Distanzscheiben und den Wellen nicht auftritt, da die Kraft von den aneinanderliegenden Flächen aufgenommen wird. Dies
ist insbesondere dann der Fall, wenn aufgrund der Belastungen beim Betrieb des Schredders hohe Verdrehkräfte auftreten.
Es ist zwar grundsätzlich denkbar, daß die Rippen wendelförmig um die
Mantelfläche der Wellen verlaufen, damit entsprechend der Steigung der Wendel die aufgesteckten Distanzscheiben/Zahnscheiben-Baugruppen hinsichtlich
der Anordnung der Zähne von benachbarten Zahnscheiben einen bestimmten Winkelabstand aufweisen. In einer bevorzugten Weiterbildung
wird jedoch alternativ hierzu vorgeschlagen, daß die Rippen parallel zur Längsachse der Welle verlaufen. Dadurch lassen sich die Baugruppen problemlos
auf die Welle aufschieben.
Eine weitere Weiterbildung schlägt vor, daß die Rippen gleichmäßig um den
Umfang der Mantelfläche der Welle verteilt sind.
In einer bevorzugten Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß die beiden
Wellen jeweils Keilwellen sind und daß die Distanzscheiben jeweils zu den
Keilwellen korrespondierende Nutscheiben sind. Unter einer Keilwelle ist
dabei eine Welle zu verstehen, deren zylinderförmige Mantelfläche gleichmäßig um den Umfang verteilt Rippen, vorzugsweise acht Rippen aufweist, die
durch zueinander parallele, einander gegenüberliegende sowie im wesentlichen radial ausgerichtete Seitenwände und durch eine zur Mantelfläche
konzentrische äußere (gewölbte) radiale Außenfläche begrenzt sind. Bei derartigen Keilwellen handelt es sich um handelsübliche Objekte, welche als
Meterware angeboten werden. Die dazu korrespondierenden Nutscheiben für die Distanzscheiben sind ebenfalls handelsübliche Objekte und müssen ebenso
wie die Keilwellen - nicht speziell hergestellt werden. Die beiden Qrundelemente des Schredders, nämlich die Wellen und die Distanzscheiben
in Form der Keilwellen und der dazu korrespondierenden Nutscheiben stellen somit nur einen geringen Kostenfaktor dar, da sie ohne weiteres vom
Handel bezogen werden können. Lediglich die Zahnscheibe muß speziell hergestellt und an der Distanzscheibe befestigt werden. Dadurch ist ein
insgesamt äußerst preiswerter Schredder geschaffen, der sehr zuverlässig arbeitet und bei dem problemlos defekte Zahnscheiben ersetzt werden können.
In einer Weiterbildung sind die Zahnscheiben an ihren Distanzscheiben
verstiftet. Dadurch ist eine technisch einfache Möglichkeit gegeben, um beispielsweise eine defekte Zahnscheibe zur Schaffung einer neuen Baugruppe
durch eine ordnungsgemäße Zahnscheibe unter Beibehaltung der bisher verwendeten Distanzscheibe zu ersetzen.
Eine weitere Weiterbildung schlägt vor, daß die Zahnscheiben eine runde
Innenbohrung aufweisen, deren Innendurchmesser größer oder gleich der maximalen inneren lichten Weite der Durchbrechung der Distanzscheibe ist.
Dadurch lassen sich die Zahnscheiben problemlos an ihren Distanzscheiben befestigen, ohne daß dadurch die Aufsteckbarkeit der so gebildeten Baugruppen
auf die Wellen beeinträchtigt wird.
Eine weitere bevorzugte Weiterbildung schlägt vor, daß der Winkelabstand
zwischen benachbarten Zähnen einander benachbarter Zahnscheiben zwischen 10° und 20°, vorzugsweise 15° beträgt. Dies wird in einer Weiterbildung
des erfindungsgemäßen Schredders auf technisch einfache Weise dadurch erreicht, daß die Wellen jeweils acht Rippen und die Zahnscheiben
230,'
jeweils sechs Zähne aufweisen.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schredders zum Zerkleinern
von Gegenständen wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt:
Fig. 1 eine rein schematische Draufsicht auf den Schredder;
Fig. 2 eine Einzelansicht der Welle des Schredders in vergrö
ßertem Maßstab;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Einzelansicht der Distanzscheibe des Schredders
ebenfalls in vergrößertem Maßstab;
Fig. 5 eine Einzelansicht der Zahnscheibe des Schredders,
ebenfalls in vergrößertem Maßstab;
Fig. 6 eine Ansicht der aus der Distanzscheibe In Fig. 4 und
der Zahnscheibe in Fig. 5 zusammengebauten Baugruppe;
Fig. 7 eine Ansicht der Baugruppe in Fig. 6, teilweise geschnit
ten.
In Fig. 1 ist der Schredder in einer rein schematischen Gesamtansicht (von
oben) dargestellt, während in den Fig. 2 bis 7 die Einzeltelle des Schredders
dargestellt sind.
Der Schredder weist grundsätzlich zwei Wellen 1 auf, die mit Abstand parallel
zueinander horizontal ausgerichtet sind. Auf jeder dieser beiden Wellen 1 sind abwechselnd Zahnscheiben 2 und Distanzscheiben 3 angeordnet,
wobei die Zahnscheiben 2 einen größeren Durchmesser aufweisen als die Distanzscheiben
3. Dies bedeutet, daß die Zahnscheiben 2 der einen Welle 1 auf Lücke zwischen den Zahnscheiben der anderen Welle 1 stehen und dabei
zwischen diese greifen. Die beiden Wellen 1 sind mit ihren Zahnscheiben
2 und Distanzscheiben 3 gegenläufig antreibbar, so daß dem Schredder
JO
aufgegebene Gegenstände trichterartig nach unten in den Schredder hineingezogen
und dabei zerkleinert werden.
In den Fig. 2 und 3 ist die Welle 1 des Schredders detaillierter dargestellt.
Dabei ist erkennbar, daß es sich bei der Welle 1 um eine sogenannte Keilwelle
handelt, welche um ihre Längsachse A drehbar ist. Diese Keilwelle weist eine zylinderförmige Mantelfläche 4 auf. Auf dieser sind gleichmäßig
um den Umfang verteilt acht Rippen 5 angeordnet, die sich in Längsrichtung
der Welle 1 parallel zur Längsachse A erstrecken. Diese Rippen 5 besitzen ein Querschnittsprofil, wie es insbesondere In Fig. 3 erkennbar ist.
Die Rippen 5 sind dabei durch zwei einander gegenüberliegende und zueinander parallele Seitenflächen 6 begrenzt. An der radialen Außenseite sind
die Rippen 5 Jeweils durch eine Außenfläche 7 begrenzt, die durch eine zu der Mantelfläche 4 konzentrische, streifenförmige Teilmantelfläche gebildet
ist.
Die in Fig. 4 dargestellte Distanzscheibe 3 ist als zu der Keilwelle korrespondierende
runde Nutscheibe ausgebildet. Diese weist im Innern eine Durchbrechung 8 auf, in der radial nach außen gerichtete Ausnehmungen 9
ausgebildet sind. Das Querschnittsprofil dieser Durchbrechung &thgr; mit den Ausnehmungen 9 korrespondiert dabei mit dem Querschnittsprofil der
Keilwelle, d.h. die Ausnehmungen 9 sind von ihrem Querschnittsprofil her korrespondierend zu dem Querschnittsprofil der Rippen 5 ausgebildet.
Die in Fig. 5 dargestellte geschliffene und gehärtete Zahnscheibe 2 weist
zunächst um den Umfang herum gleichmäßig verteilt sechs Zähne 10 auf. Im
Zentrum besitzt die Zahnscheibe 2 eine runde Innenbohrung 11, deren Innendurchmesser
etwas größer ist als die innere lichte Weite der Durchbrechung 8 der Distanzscheibe 3 im Bereich der Ausnehmungen 9.
In den Fig. 6 und 7 schließlich ist dargestellt,' wie die Distanzscheibe 3 aus
Fig. 4 und die Zahnscheibe 2 aus Fig. 5 unter Bildung einer Distanzscheiben/Zahnscheiben-Baugruppe
12 miteinander koaxial verbunden sind. Zu diesem Zweck ist sowohl die Distanzscheibe 3 als auch die Zahnscheibe 2
um die Durchbrechung 8 herum bzw. um die Innenbohrung 11 herum jeweils mit Befestigungslöchern 13 versehen, in denen jeweils ein Befestigungsstift
14 angeordnet ist. Die beiden Teile sind somit durch Verstiften
91 08 23Ü.
miteinander verbunden. Diese jeweils aus einer Zahnscheibe 2 und einer
Distanzscheibe 3 bestehenden Baugruppen 12 werden nacheinander auf die Wellen 1 aufgeschoben (wie dies in Fig. 1 schematisch dargestellt ist) und
gesichert. Der Vorteil liegt in dem einfachen und sicheren Aufbau, wobei eine defekte Zahnscheibe 2 auf einfache Weise dadurch durch eine neue
Zahnscheibe 2 ersetzt werden kann, indem die Baugruppe 12 mit der defekten Zahnscheibe 2 von der Welle 1 abgezogen und anschließend eine
neue Baugruppe 12 mit intakter Zahnscheibe 2 aufgesteckt wird. Dies läßt sich schnell und unkompliziert durchführen. Da darüber hinaus die beiden
Wellen 1 in Form von Keilwellen und die Distanzscheiben 3 in Form von Nutscheiben durch handelsübliche Produkte gebildet sind und daher nicht
speziell hergestellt werden müssen, ist der erfindungsgemäße Schredder sehr preiswert. Schließlich werden mit ihm die Gegenstände sicher und zuverlässig
zerkleinert.
08 230.
| 1 | Welle |
| 2 | Zahnscheibe |
| 3 | Distanzscheibe |
| 4 | Mantelfläche |
| 5 | Rippe |
| 6 | Seitenfläche |
| 7 | Außenfläche |
| 8 | Durchbrechung |
| 9 | Ausnehmung |
| 10 | Zahn |
| 11 | Innenbohrung |
| 12 | Distanzschel ben/Zahnschei ben-Baugruppe |
| 13 | Befestigungsloch |
| 14 | Befestigungsstift |
| A | Längsachse |
Claims (9)
1. Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen
mit zwei Wellen (1), die parallel zueinander mit Abstand angeordnet
sowie gegenläufig antreibbar sind und die jeweils ein unrundes Querschnittsprofil
aufweisen,
sowie mit jeweils auf die beiden Wellen (1) abwechselnd aufgesteckte
Zahnscheiben (2) und Distanzscheiben (3), wobei die Zahnscheiben (2) und Distanzscheiben (3) der einen Welle (1) versetzt zwischen die
Zahnscheiben (2) und Distanzscheiben (3) der anderen Welle (1) greifen und wobei die Zahnscheiben (2) auf ihrer Welle (1) durch Formschluß
gegen Verdrehen gesichert sind,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellen (1) jeweils auf ihrer Mantelfläche (4) in Längsrichtung
verlaufende Rippen (5) aufweisen und
daß die Distanzscheiben (3) jeweils eine zu dem Querschnittsprofil der
Wellen (1) korrespondierende Durchbrechung (8) aufweisen, wobei an der Distanzscheibe (3) jeweils eine Zahnscheibe (2) unter Bildung
einer Distanzscheiben/Zahnscheiben-Baugruppe (12) befestigt ist.
2. Schredder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen
(5) der Wellen (1) an den dazu korrespondierenden Ausnehmungen (9) der Durchbrechnungen (8) in den Distanzscheiben (3) jederzeit flächig
anliegen.
3. Schredder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rippen (5) parallel zur Längsachse (A) der Welle (1) verlaufen.
4. Schredder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippen (5) gleichmäßig um den Umfang der Mantelfläche (4) der Welle (1) verteilt sind.
5. Schredder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Wellen (1) jeweils Keilwellen sind und daß die Distanzscheiben (3) jeweils zu den Keilwellen korrespondierende Nutscheiben
sind.
9i np 230.
6. Schredder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnscheiben (2) an ihren Distanzscheiben (3) verstiftet sind.
7. Schredder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnscheiben (2) eine runde Innenbohrung (11) aufweisen, deren Innendurchmesser größer oder gleich der maximalen inneren
lichten Weite der Durchbrechung (8) der Distanzscheibe (3) ist.
8. Schredder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkelabstand zwischen benachbarten Zähnen (10) einander benachbarter Zahnscheiben (2) zwischen 10° und 20°, vorzugsweise
15" beträgt.
9. Schredder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellen jeweils acht Rippen (5) und die Zahnscheibe (2) jeweils sechs Zähne (10) aufweisen.
91 OB 230
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9108230U DE9108230U1 (de) | 1991-07-04 | 1991-07-04 | Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen |
| EP92108715A EP0521289A1 (de) | 1991-07-04 | 1992-05-23 | Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9108230U DE9108230U1 (de) | 1991-07-04 | 1991-07-04 | Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9108230U1 true DE9108230U1 (de) | 1991-09-05 |
Family
ID=6868956
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9108230U Expired - Lifetime DE9108230U1 (de) | 1991-07-04 | 1991-07-04 | Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0521289A1 (de) |
| DE (1) | DE9108230U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0532773A1 (de) * | 1989-11-06 | 1993-03-24 | Gregory J. Flament | Schneidemaschine für Feststoffabfälle |
| DE4231376A1 (de) * | 1992-09-21 | 1994-03-24 | Jirka Dipl Ing Blaha | Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen |
| WO2017133940A1 (de) * | 2016-02-01 | 2017-08-10 | Meri Environmental Solutions Gmbh | Vorrichtung und verfahren zum verarbeiten eines in einem stofflöser gebildeten zopfs |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2812565A1 (fr) * | 2000-08-01 | 2002-02-08 | S M P In Pere & Fils Fa | Element de broyage pour un broyeur pour dechets de matieres plastiques |
| CN104307611A (zh) * | 2014-10-13 | 2015-01-28 | 东莞市微然机电科技有限公司 | 一种碎纸机刀片和刀棒 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117437B (de) * | 1957-11-28 | 1961-11-16 | Carl Schnell Maschinenfabrik | UEber einer Lochplatte rotierendes Messer fuer Zerkleinerungsmaschinen fuer landwirtschaftliche Erzeugnisse, tierisches Fleisch od. dgl. |
| EP0174148A2 (de) * | 1984-08-31 | 1986-03-12 | Mochizuki Precision Machine Industries Co. Ltd. | Schneidmaschine |
| DE3540896A1 (de) * | 1985-11-18 | 1987-05-21 | Bohmter Maschf | Zerkleinerungsvorrichtung |
| DE3617349A1 (de) * | 1986-05-23 | 1987-11-26 | Knecht Gmbh Maschbau | Messerkopf fuer fleischkutter |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH565592A5 (de) * | 1972-08-31 | 1975-08-29 | Tecmed Ag | |
| GB1558423A (en) * | 1978-03-03 | 1980-01-03 | Dresser Europe Sa | Shredding machine |
| DE2827544A1 (de) * | 1978-06-23 | 1980-01-17 | Moco Masch & Apparatebau | Zerkleinerungsanlage |
| US4538766A (en) * | 1983-06-03 | 1985-09-03 | Constructie Werkhuizen Vandekerckhove N.V. | Process and apparatus for crushing raw materials |
| US4993648A (en) * | 1989-05-22 | 1991-02-19 | Torp Per C | Knife assembly |
-
1991
- 1991-07-04 DE DE9108230U patent/DE9108230U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1992
- 1992-05-23 EP EP92108715A patent/EP0521289A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117437B (de) * | 1957-11-28 | 1961-11-16 | Carl Schnell Maschinenfabrik | UEber einer Lochplatte rotierendes Messer fuer Zerkleinerungsmaschinen fuer landwirtschaftliche Erzeugnisse, tierisches Fleisch od. dgl. |
| EP0174148A2 (de) * | 1984-08-31 | 1986-03-12 | Mochizuki Precision Machine Industries Co. Ltd. | Schneidmaschine |
| DE3540896A1 (de) * | 1985-11-18 | 1987-05-21 | Bohmter Maschf | Zerkleinerungsvorrichtung |
| DE3617349A1 (de) * | 1986-05-23 | 1987-11-26 | Knecht Gmbh Maschbau | Messerkopf fuer fleischkutter |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0532773A1 (de) * | 1989-11-06 | 1993-03-24 | Gregory J. Flament | Schneidemaschine für Feststoffabfälle |
| DE4231376A1 (de) * | 1992-09-21 | 1994-03-24 | Jirka Dipl Ing Blaha | Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen |
| WO2017133940A1 (de) * | 2016-02-01 | 2017-08-10 | Meri Environmental Solutions Gmbh | Vorrichtung und verfahren zum verarbeiten eines in einem stofflöser gebildeten zopfs |
| EP3467198A1 (de) * | 2016-02-01 | 2019-04-10 | MERI Environmental Solutions GmbH | Vorrichtung und verfahren zum verarbeiten eines in einem stofflöser gebildeten zopfs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0521289A1 (de) | 1993-01-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10304124B4 (de) | Differentialbaugruppe | |
| EP1834102B1 (de) | Wellen-naben-verbindung mit sicherungssystem | |
| DE102009016257B4 (de) | Wälzfräser | |
| DE3631402A1 (de) | Kreisfoermige saegeblattvorrichtung | |
| DE1936620A1 (de) | Rohrmuffenverbindung | |
| DE2433043A1 (de) | Verriegelung fuer teile an laeufern von stroemungsmaschinen | |
| DE102005052479A1 (de) | Radnabe mit zwischen den Löchern für Radschrauben ausgebildeten axialen Ausnehmungen | |
| DE102018200056A1 (de) | Planetengetriebe | |
| DE2447555C3 (de) | Kohlenstoff-Bremsscheibe für Mehrscheienbremsen | |
| DE102009046304A1 (de) | Nachstelleinrichtung | |
| EP1945437A1 (de) | Mehrwellenextruder | |
| DE4431960C1 (de) | Messer für Fleischwölfe | |
| EP0521289A1 (de) | Schredder zum Zerkleinern von Gegenständen | |
| DE3223994C2 (de) | Axialsicherungselement | |
| DE19746580C2 (de) | Baukastensystem zur Zusammenstellung von Schließzylindern | |
| DE3617349A1 (de) | Messerkopf fuer fleischkutter | |
| DE1273268B (de) | Drehtrommel-Laufringbefestigung | |
| DE1532792A1 (de) | Drehbare Buerste | |
| DE2706479A1 (de) | Drehelastische kupplung | |
| EP1943108A1 (de) | Radnabe mit zwischen den löchern für radschrauben ausgebildeten axialen ausnehmungen | |
| DE102023108147A1 (de) | Gewindeeinsatz für Kunststoff-Direktverschraubungen | |
| DE4004757C2 (de) | Zahnrad, insbesondere Kettenrad | |
| DE3520483C2 (de) | Wand mit Schlitzen | |
| DE544232C (de) | Schraubensicherung | |
| DE2156030A1 (de) | Kettenradsatz |