DE907142C - Nachgiebiges Verbindungselement - Google Patents

Nachgiebiges Verbindungselement

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Publication number
DE907142C
DE907142C DES28933A DES0028933A DE907142C DE 907142 C DE907142 C DE 907142C DE S28933 A DES28933 A DE S28933A DE S0028933 A DES0028933 A DE S0028933A DE 907142 C DE907142 C DE 907142C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
ring
slots
element according
legs
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Expired
Application number
DES28933A
Other languages
English (en)
Inventor
Curt Rene Nicolin
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SVENSKA TURBINFAB AB
Original Assignee
SVENSKA TURBINFAB AB
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L51/00Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
    • F16L51/02Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube
    • F16L51/022Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with a single corrugation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Element zur nachgiebigen Verbindung zweier zylindrischer oder konischer Teile von verschiedenen Durchmessern, durch welches ein strömendes Medium zwischen die beiden Teile eingeleitet werden kann.
  • Gemäß der Erfindung besteht das Element aus einem Ring mit einem axialen Querschnitt in Form eines liegenden U, dessen Schenkel in axialer Richtung des Ringes verlaufen, wobei die Enden jedes Schenkels mit je einem der zylindrischen oder konischen Teile verschweißt sind und der gewölbte Ringteil mit den angrenzendenTeilen der Schenkel mit radialen Schlitzen versehen ist, welche einen Durchtritt des strömenden Mediums in axialer Richtung durch den Ring zwischen die zylindrischen oder konischen Teile ermöglichen.
  • Als Beispiel aus der Reihe der Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung wird nachstehend ein Verbindungselement gemäß der Erfindung bei der Brennkammer einer Gasturbine beschrieben. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fi:g. i einen Axialschnitt zweier Rohrteile, welche mittels eines Elementes gemäß der Erfindung nachgiebig verbunden sind, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Verbindungselement von Fig. i.
  • In der Zeichnung sind zwei zylindrische Rohre mit i und 2 bezeichnet, welche von einem brennenden Gas in Richtung des Pfeiles 3 in Fig. i durchströmt werden können. Diese Rohre von verschiedenem Durchmesser sind mittels eines kreisförmigen Elementes 4. miteinander verbunden, dessen axialer Querschnitt die Form eines liegenden U besitzt, d. h. mit in axialer Richtung verlaufenden Schenkeln. Diese Schenkel 5 und 6 sind mit den Rohren 2 und i verschweißt. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, sind in dem Ringkörper q. radiale Schlitze 7 unter einem gegenseitigen Abstand zueinander angebracht. Somit sind Durchtrittsöffnungen für den Eintritt von Kühlluft geschaffen, welche an der Innenseite des Rohres 2 entlang streicht, um diese zu kühlen.
  • Die zwischen den Schlitzen 7 verbleibenden Teile 8 des Ringkörpers q. sind etwa rechteckig (Fig. a), und die durch die axiale Länge der Schlitze 7 bestimmte Länge der Teile 8 ist so gewählt, daß die Teile 8 als Federn wirken und radiale Verschiebungen zufolge der Temperaturunterschiede ausschließen.
  • In Betrieb ist das Rohr i stärker der Erhitzung ausgesetzt als das Rohr 2, ,so daß verschiedene Wärmedehnungen sich ergeben, welche durch das Element q, ausgeglichen werden sollen. Durch entsprechende Wahl der axialen Länge des Ringkörpers sowie der Stärke des verwendeten Werkstoffes können die durch Formänderung verursachten Beanspruchungen so niedrig gehalten werden, daß die Möglichkeit von Ermüdungsbrüchen zufolge der wiederholten Belastungsänderungen in der Brennkammer ausgeschlossen wird.
  • Der Ringkörper d. ist ferner so ausgebildet, daß er eine ordnungsgemäße Strömung der Kühlluft gewährleistet. Diese Luft tritt durch die Schlitze 7 ein und strömt durch den Zwischenraum zwischen dem Außenrohr 2 und dem inneren Schenkel des Elementes .4 als gleichmäßiger, parallel zu dem Rohr :2 verlaufender Luftstrom, welcher dieses Rohr wirksam zu kühlen vermag.
  • Das ringförmige Verbindungselement kann vorzugsweise aus einer runden Blechscheibe mit einer kreisförmigen Mittelöffnung gefertigt werden, welche durch Pressen die obenerwähnte U-förmige Gestalt erhält. Die Schlitze 7 können durch radiale Fräser oder auch durch Ausstanzen hergestellt werden.
  • Die Schenkel des Verbindungselementes können gleichzeitig an die Rohre i und 2 angeschweißt werden. Zu diesem Zweck kann eine Elektrode außen gegen den Schenkel 5 und eine andere Elektrode innen gegen denjenigen Teil des Rohres i zur Anlage gebracht werden, welcher mit dem Schenkel 6 in Berührung ist. Zwischen den Schenkeln kann ein Kontaktstück, beispielsweise aus Berylliumbronze, vorgesehen werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Element zur nachgiebigen Verbindung zweier zylindrischer oder konischer Teile von verschiedenen Durchmessern, durch welches ein strömendes Medium zwischen die beiden Teile eingeleitet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Element aus einem Ring (q.) besteht mit einem axialen Querschnitt in Form eines liegenden U, dessen Schenkel (5, 6) in axialer Richtung des Ringes verlaufen, wobei die Enden jedes Schenkels mit je einem der zylindrischen oder konischen Teile verschweißt sind und der gewölbte Ringteil mit den angrenzenden Teilen der Schenkel mit radialen Schlitzen (7) versehen ist, welche einen Durchtritt des strömenden Mediums in axialer Richtung zwischen die Teile ermöglichen, während die zwischen den Schlitzen verbleibenden Ringteile etwa rechteckige Federn bilden, deren axiale Ausdehnung so gewählt ist, daß die Federn durch Temperaturunterschiede bedingte radiale Verlagerungen ausschließen.
  2. 2. Element nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring aus einer runden Blechscheibe durch Pressen in U-Form hergestellt wird.
  3. 3. Element nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (7) nach dem Pressen durchAusschneiden hergestellt werden. q., Element nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (7) durch Stanzen hergestellt werden.
DES28933A 1951-08-23 1952-06-17 Nachgiebiges Verbindungselement Expired DE907142C (de)

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