DE902202C - Schmiernippel mit loetlosem Rohranschluss - Google Patents

Schmiernippel mit loetlosem Rohranschluss

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Publication number
DE902202C
DE902202C DEE4097A DEE0004097A DE902202C DE 902202 C DE902202 C DE 902202C DE E4097 A DEE4097 A DE E4097A DE E0004097 A DEE0004097 A DE E0004097A DE 902202 C DE902202 C DE 902202C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grease nipple
pipe
screw
threaded pin
ring
Prior art date
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Expired
Application number
DEE4097A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Soika
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERMETO ARMATUREN GmbH
Original Assignee
ERMETO ARMATUREN GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE902202C publication Critical patent/DE902202C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N21/00Conduits; Junctions; Fittings for lubrication apertures
    • F16N21/02Lubricating nipples

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schmiernippel, welcher derart ausgebildet ist, daß der Anschluß einer Rohrleitung, wie beispielsweise bei Fernschmierung erforderlich, unter Anwendung einer lötlosen Rohrverbindung unmittelbar erfolgen kann, wobei sowohl eine Schneidring- als auch eine Klemmringv erschraubung Verwendung finden kann.
  • Erreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch, daß der Schmiernippel selbst als Teil der lötlosen Rohrverbindung ausgebildet ist, wozu das freie Ende seines Einschraubgewindezapfens in an sich bekannterWeise den bei der Schneidringverschraubung erforderlichen Innenkonus oder die bei der Klemmringv erschraubung gebräuchliche Innenrundung aufweist und der zur Funktion beider Verschraubungen erforderliche Anschlag für das anzuschließende Rohr in der Bohrung des Einschraubgewindezapfens des Schmiernippels vorgesehen ist und gleichzeitig der Druckfeder des Rückschlagv entils des Schmiernippels als Anlage dient.
  • Zweckmäßig ist der Anschlag in der Bohrung des Einschraubgewindezapfens des Schmiernippels aus einem Ring gebildet, der, in geeigneter Weise gehalten, vorzugsweise eingepreßt ist.
  • An den in der Zeichnung dargestellten zwei Ausführungsbeispielen im Betriebszustand ist die Erfindung weiter erläutert. Es zeigt Fig. i zur Hälfte in Ansicht und zur Hälfte im Schnitt einen Schmiernippel mit lötlosem Rohranschluß bei Verwendung einer Schneidringverschraubung und Fig.2 ebenfalls zur Hälfte in Ansicht und zur Hälfte im Schnitt einen Schmiernippel mit lötlosem Rohranschluß bei Verwendung einer Klemmringverschrawbung.
  • In beiden Ausführungsbeispielen bezeichnet i das anzuschließende Rohr, 2 die Wandung eines Körpers bzw. eine Grundplatte od. dgl., in welcher der mit Außengewinde versehene Anschlußkörper 3 eingeschraubt ist. Dieser weist an seinem rückwärtigen Ende eine schräg auf das Rohr i zu gerichtete Stützfläche .4 auf. In den Anschlußkörper 3 ist der mit einem Gewindezapfen 5 versehene Schmiernippel 6 eingeschraubt. Das Anschließen und das Dichten des Rohrendes i erfolgt in an sich bekannter Weise mit Hilfe eines Schneidringes 7 (Fig. i) oder eines Klemmringes 7a (Fig. 2) im Zusammenwirken zwischen den Stützflächen q. und dem Einschraubgewindezapfen 5 mit seinem Innenkonus 8 bzw. seiner abgerundeten Innenkante 8a. Zur Verhinderung der axialen Verschiebung des anzuschließenden Rohres i ist beim Herstellen der Verbindung bzw. beim gegenseitigen Anziehen der Teile 3 und 5 zur Gewährleistung einer festen und dichten Verbindung ein Anschlag 9 für das anzuschließende Rohrende i vorgesehen. Dieser Anschlag 9 besteht in beiden Ausführungsbeispielen aus einem Ring, der in der Bohrung des Einschraubgewindezapfens 5 des Schmiernippels 6 eingepreßt ist. Dieser Anschlag 9 dient gleichzeitig der Druckfeder io des hier kugelförmigen Rückschlagventils i i des Schmiernippels 6 als Anlage.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmiernippel mit lötlosem Rohranschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmiernippel selbst als Teil der Rohrverbindung ausgebildet und in der Bohrung seines Einschraubgewindezapfens ein Anschlag vorgesehen ist, welchem einerseits die Feder des Rückschlagventils des Schmiernippels und andererseits das anzuschließende Rohrende anliegt.
  2. 2. Schmiernippel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag in der Bohrung des Einschraubgewindezapfens aus einem in geeigneter Weise gehaltenen, vorzugsweise eingepreßten Ring besteht.
  3. 3. Schmiernippel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Rohr mit aufgeschobenem Schneidring überfassender Anschlußkörper mit dem Einschraubgewindezapfen des Schmiernippels zusammenschraubbar ist, wobei das freie Ende dieses Zapfens einen Innenkonus aufweist, der beim Axialverschieben das Einschneiden des Schnei.dringes in das Rohr bewirkt. .1.. Schmiernippel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Rohr mit aufgeschobenem Klemmring überfassender Anschlußkörper mit dem Einschraubgewindezapfen des Schmiernippels zusammenschraubbar ist, wobei zwischen der abgerundeten Innenkante dieses Zapfens und dem Anschlußkörper der Klemmring auf das Rohr gepreßt wird.
DEE4097A 1951-07-22 1951-07-22 Schmiernippel mit loetlosem Rohranschluss Expired DE902202C (de)

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