DE899374C - Mischanordnung fuer UEberlagerungsempfaenger fuer hoechste Frequenzen - Google Patents

Mischanordnung fuer UEberlagerungsempfaenger fuer hoechste Frequenzen

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DE899374C
DE899374C DEB8670D DEB0008670D DE899374C DE 899374 C DE899374 C DE 899374C DE B8670 D DEB8670 D DE B8670D DE B0008670 D DEB0008670 D DE B0008670D DE 899374 C DE899374 C DE 899374C
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DE
Germany
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arrangement according
mixing
mixed
oscillator
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Expired
Application number
DEB8670D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilhelm Stolze
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BLAUPUNKT ELEKTRONIK GmbH
Original Assignee
BLAUPUNKT ELEKTRONIK GmbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D9/00Demodulation or transference of modulation of modulated electromagnetic waves
    • H03D9/06Transference of modulation using distributed inductance and capacitance
    • H03D9/0608Transference of modulation using distributed inductance and capacitance by means of diodes
    • H03D9/0616Transference of modulation using distributed inductance and capacitance by means of diodes mounted in a hollow waveguide

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Bei. Empfängern für, elektromagnetl Schwingungen höchster Frequenz verwendet man in vielem Fällen das Überlagerungsprinzip. Die z. B-. im Zentimeterwellenbereich liegende Empfangsfrequenz wird mit einer O@szillatorfrequenz gemischt und die an einem nichtlinearen; Glied sich biffdende Zwischenfrequenz verstärkt. Es. ist bereits, vorgeschlagen worden, die Mischung in eihem besonderen Mischraum durchzuführen, dem die Empfangs- und die 0s zillatorschwingung zugeführt wird. Die in dem Mischraum sich ausbildenden Hohlraumwellen werden in einem als niichtlineares Glied wirksamen Kristalldetektor gemischt und die sich bildende Zwischenfrequenz verstärkt. Man kann hier siowohl die aus der Empfangsfrequenz und der Grundwelle der Oszillatürfrequenz siitch bitldende Mischfrequenz als auch die aus der Empfangsschwingung und den Oberwellen sich bildende Zwischenfrequenz zur weiteren Verstärkung ausnutzen. Es. ist auf dibsem Wege möglich, Empfänger für höchste Frequenzen zu schaffen, indem eine höhere Oberwelle eines Überlagerungsoszillaters von verhältniismäßig niedriger Grundfrequenz mit der Empfangswelle gemischt wind.. Zum Beispiel kann eine Empfangswelle von: i cm Wellenlänge mit,der Oberwelle eines Oll lators mit 9, cm Wellenlänge gemischt werden. Verwendet man derartdge Systeme, se zeigt sich, daß vor allem bei der Oberwellenmischung eine Empfindlichkei@tsverrringerung,dadurch auftritt, daß die Zuführungsleitung für die Oszillatorenergie Empfangsenergie aufnimmt und so die am Mischdetektor wirksame Empfangsspannung verribgert.
  • Vorliegende Erfindung schlägt daher vor, diesen Mangel dadurch zu beseitigen, daß die Zuführungsleitung für die Oszillatörschwingung durch ein Tilefpaßfilter gegen dass Eindringen der Empfangsfrequenz gesperrt wird. Durch eine derartige Maßnahme hat sich eine wesentliche Erhöhung der Empfangsempfindlichkeit ergeben.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung der Erfindung dargestellt..
  • Von einer nicht dargestellten Empfangsantenne wird die Hochfrequenzenergie über eine Leitung i unter Zwischenschaltung eines Hochpaßfiltetsl a dem Mischraum 3 zugeführt. In diesem bildet sich eine Hohlraumwelle aus. In dem Mischraum liegt ein als A/2-Dipol wirksamer Leiter 4, :in den ein Kristalldetektor 5 eingeschaltet ist. Auf der einen Seite wird der den Detektor enthaltende Teil des Leiters von einem einschraubb.aren Nippel 6 getragen. Der andere Teil? ist isoliert gehaltert und dient gleichzeitig zur Abführung der Zwischenfrequenz und zur Zuführung der vom nicht dargestellten Oszilllator über eine konzentrische Leitung 8 kommenden Oszidlatarfrequenz. Dass Tiefpaßfilter für dielse Oszillatorfrequenz wird durch die konzentrische Leitung gebildet, die aus dem Innenleilter 7 und der äußeren metallischen Umhüllung 9 besteht. Der Querschnitt dieser konzentrischen Leitung verengt sich zunächst in dem Bereich io, erweitert sich dann in dem Bereich i i, wo über einen Ringkörper 12 unter Zwischenschaltung des. Dikelektrikums. 13 die Schwingung des Chszillators, auf den. Innenleiter übertragen wird. Dann verengt sich der Außenleiter wieder in dem Bereich 14. Die Längen der Bereüche io und 14 sind jeweils so gewählt, daß sie ungefähr ein. Viertel der mittleren Wellenlänge des in Betracht kommenden Wellenbereiches betragen. (A/4-Sperrglied). Insgesamt sitiellt diese Leitung ein Ti,efpaßfilter aus hinterieinandergeschalteten Elemeniten dar, das. eine Ableitung der Hochfrequenzenergie verhindert. Die Zuleitüng derjenigen Frequenz, deren, höhere Oberwelle zur Überlagerung ausgenutei wilrd, ward nicht verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mischanordnung für Überlagerungsempfänger für höchste Frequenzen., insbesondere solche im Zentimeterwellenbereich, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Tiefpaßfil!ter die Ableitung der Empfangsschwingung aus. dem Mischraum zum Überlagerungsas:zill,lattor ververhind'ert wird. z. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in; einem nichtlinearen Gliled, insbesondere einem Detiektor, die Empfangsfrequenz mit einer höheren Oberwelle des Überlagerungslaszillators, gemischt wiird. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsschwingungen über ein Hochpaßfilter dem Mischraum zugeführt werden. 4. Anordnung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Mischraum liegende A/:2-Dipod durch die Außenwand des Mischraums alls Innenleiter einer konzentrischen Leitung weitergeführt wird und daß der Außenleiiter einen. Querschnitt von. wechselnden Durchmesser besitzt. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenleiter an der Austrittsstelle aus dem Mischraum für eine solche Länge verengt -isst, daß ein; A/4-Sperrglied für die mittlere Wellenlänge des. aufzunehmenden Bereichs entsteht. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Oszillator kommende Schwingung über den verlängerten A/2-Dipol zugeführt wird und die Zwischenfrequenz über das gleiche Glied abgeführt wird.
DEB8670D 1945-02-22 1945-02-22 Mischanordnung fuer UEberlagerungsempfaenger fuer hoechste Frequenzen Expired DE899374C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1046120B (de) * 1954-10-15 1958-12-11 Standard Elektrik Lorenz Ag Mischanordnung fuer Dezimeterwellen
DE1116744B (de) * 1958-09-11 1961-11-09 Siemens Ag Empfangsueberlagerer fuer insbesondere sehr kurze elektromagnetische Wellen
DE1247416B (de) * 1963-10-12 1967-08-17 Telefunken Patent Schaltungsanordnung, bei welcher eine Frequenz durch Vervielfachung aus einer stabilisierten Frequenz erzeugt und mit einer modulierten Frequenz gemischt wird

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1046120B (de) * 1954-10-15 1958-12-11 Standard Elektrik Lorenz Ag Mischanordnung fuer Dezimeterwellen
DE1116744B (de) * 1958-09-11 1961-11-09 Siemens Ag Empfangsueberlagerer fuer insbesondere sehr kurze elektromagnetische Wellen
DE1247416B (de) * 1963-10-12 1967-08-17 Telefunken Patent Schaltungsanordnung, bei welcher eine Frequenz durch Vervielfachung aus einer stabilisierten Frequenz erzeugt und mit einer modulierten Frequenz gemischt wird

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