DE899331C - Vorrichtung zum UEbertragen flacher Werkstuecke, insbesondere Gebaeck- oder Teigformstuecke, von einer Foerderstrecke auf die andere - Google Patents

Vorrichtung zum UEbertragen flacher Werkstuecke, insbesondere Gebaeck- oder Teigformstuecke, von einer Foerderstrecke auf die andere

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DE899331C
DE899331C DEW2430D DEW0002430D DE899331C DE 899331 C DE899331 C DE 899331C DE W2430 D DEW2430 D DE W2430D DE W0002430 D DEW0002430 D DE W0002430D DE 899331 C DE899331 C DE 899331C
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DE
Germany
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conveyor
belt
biscuits
air
conveyor line
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Expired
Application number
DEW2430D
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English (en)
Inventor
John Currie Paterson
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Werner and Pfleiderer GmbH
Original Assignee
Werner and Pfleiderer GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ubertragen flacher Werkstücke, insbesondere Gebäck-oder Teigformstücke, von einer Förderstrecke auf die andere Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übertragen selbständiger Gebäck- und Teiigformstücke od. dgl von einer Förderstrecke auf die andere und geht darauf aus, die einzelnen Werkstücke unbedingt sicher und einwandfrei so zu übertragen, daß ihre Ordnung auf der die Weiterführung übernehmenden Förderstrecke sowie auf der die Werkstücke anliefernden Förderstrecke erhalten bleiben kann.
  • Läßt man die Werkstücke in bekannter Weise über das Ende der einen Förderstrecke auf eine darunter angeordnete zweite Förderstrecke abgleiten, so können sie sich leicht überschlagen und, wenn sie auf dem zubringenden Förderer in dichter Aufeinanderfolge, vielleicht auch reihenweise nebeneinander geordnet angeliefert werden, ist dann noch mit der Möglichkeit zu rechnen, daß sie im Übergang von dem einen auf den anderen Förderer wahllos durcheinandergeraten. Um dem zu begegnen, ist man bei endlosen Bandförderern dazu übergegangen, die vordere Endumführung des die Werkstücke übernehmenden Förderers möglichst scharfkantig auszubilden und dicht an die Oberfläche der meist waagerecht verlaufenden Förderstrecke des zubringenden Förderers heranzurücken. Aber selbst wenn die betreffende Endumführung des die Werkstücke vom zubringenden Förderer übernehmenden Bandförderers nahezu messerscharf ausgebildet und dicht gegen die Oberfläche- -des ersterwähnten Förderers gehalten ist, so ist noch nicht mit unbedingter Sicherheit erreicht, daß der Übergang der Werkstücke sich vollkommen regelmäßig und stets so einwandfrei vollzieht, wie es an sich eigentlich erwünscht ist. Überdies sieht man nur ungern übermäßig scharfkantige Endumführungen vor, weil sie einen unerwünscht schnellen Verschleiß des Förderbandes verursachen. Je stumpfer man aber die Endumführung gestaltet, um so größer wird die Gefahr, daß die Werkstücke gegen die Endumführung des abnehmenden Förderers stoßen und von dieser nicht sofort und nicht gleichmäßig aufgegriffen und übergehoben werden. Somit ist die Störung in der Weiterbeförderung schon entstanden.
  • Durch die Erfindung ist nunmehr wirksame Abhilfe geschaffen. Hierbei ist ein bekanntes Mittel, nämlich der Blasluftstrom zum Ablösen der Teigform- und Gebäckstücke von der Förderbahn mit einem in Richtung der Förderbewegung sich bewebenden Auffangglied anzuwenden. Erfindungsgemäß ist unterhalb des Übergangsbereiches von der einen zur anderen Förderstrecke ein durch diesen Bereich quer zur Förderrichtung hindurchblasendes Düsensystem und darüber ein zum Teil noch über die beiden aufeinanderfolgenden Endabschnitte der Förderstrecken sich hlinwegaiehendes, in der Förderrichtung bewegliches Hilfsband vorgesehen, das die einzelnen Teigform- und Gebäckstücke u. dgl. auf seiner Unterseite, gegen die die betreffenden Stücke im Blasluftstrom hochgehalten werden, bis über die nächste Förderstrecke hinwegschleppt und dann auf diese außerhalb des Wirkungsbereiches des Blasluftstromes frei herabfallen läßt.
  • Auf die besonderen Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung wird in der nun folgenden Beschreibung einiger Ausführungsformen noch des näheren eingegangen.
  • Vorweg sei bemerkt, daß die Erfindung hauptsächlich zum Fördern von Gebäck- und Teigformstücken gedacht ist, jedoch keineswegs hierauf beschränkt sein soll. Allgemein sind Nutzanwendungsmöglichkeiten überall da gegeben, wo selbständige Werkstücke von mehr oder weniger flacher bzw. tafelförmiger Gestaltung und verhältnismäßig geringem Eigengewicht zu fördern sind, z. B. Briefe, Zeitungen oder dünne Blechtafeln u. dgl.
  • Die Zeichnungen stellen dar Abb. 1 und 2 Seitenansicht und Draufsicht einer Ausführungsform, bei der das Düsensystem unmittelbar durch das die Gebäckstücke anliefernde Fördermittel hindurchbläst, Abb. 3 einen Teil aus der Abb. I in größerem Maßstab, Abb. 4 eine der Abb. 3 ähnliche zweite Ausführungsform, Abb. 5 ein Ausführungsbeispiel für den Fall, daß das die Gebäckstücke anliefernde Fördermittel aus einem luftundurchlässigen Band besteht, Abb. 6 ein Nutzanwendungsbeispiel der Erfindung eigens für den Fall, daß es Teigform- und Gebäckstücke od. dgl. von einem ersten Förderband auf ein nebenher laufendes zweites Förderband zu übertragen gilt.
  • Zunächst wird auf die Abb. I bis 4 Bezug genommen. DieFörderstrecke I3, längs der die Gebäckstücke angeliefert werden, mag aus einem endlosen Kettenförderer bestehen, der die Gebäckstücke auf sogenannten Backgittern anliefert, oder aus einem luftdurchlässigen Förderband bzw. Gitter- oder Netzband, das als solches in der Abb. 3 bei 12 und in der Abb. 4 bei 4I angedeutet ist. Als Förderstrecke zum Übernehmen und Weiterführen der Gebäckstücke ist das endlose Förderband 10 vorgesehen. Vorn bei IOa ist dieses Band um ein Endumführungsmittel I I herumgeführt und zur Förderstrecke I3 bzw. zur Oberseite des die Gebäckstücke anliefernden Bandes 12 bzw. 41 schräg angestellt.
  • Zwischen der, Förderstrecke 13 bzw. der Oberseite des Bandes I2 oder 41 und der Endumführung des Bandes 10 kann ohne weiteres ein gewisser Zwischenraum gelassen sein.
  • Oberhalb der Endumführung des Bandes 10 und des davor gelegenen Abschmttes des die Gebäckstücke zubringenden Fördermittels 9st ein Kilfsband 14 vorgesehen, z. B. ein Draht- oder Netzband, das um zwei Rollen 15, IS herumgelegt und in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles antreibbar ist.
  • Für den unteren Trum tdes Hilfsbandes 14 ist in den Abb. I bis 3 eine Leitrolle oder Leitschiene I7 vorgesehen, um einen Bandabschnitt 14a ungefähr parallel der Förderstrecke I3 bzw. parallel dem Förderband I und einen zweiten Abschnitt I4b ungefähr parallel dem die Gebäckstücke übernehmenden Trum des Förderbandes 10 zu führen.
  • Unterhalb der Übergangsstelle von der Förderstrecke I3 bzw. dem Förderband I2, 41 auf das Band 10 ist das Blasdüsensystem I8, 19 vorgesehen.
  • In den Bereich des Blasluftstromes gelangende Gebäckstücke werden gegen den unteren Trum des Hilfsbandes I4 geblasen und von demselben auf das Fördermittel 10 übertragen.
  • Die Düsen sind so angeordnet, daß sie den Blasluftstrom über eine Zone von gewisser Quer- und Längsausdehnung verteilen, wobei unter Umständen einzelne, gegebenenfalls zusätzliche Düsen vorgesehen und so eingerichtet sein könnten, daß ihre Blasluftströme die Gebäckstücke, nachdem sie schon über ,die Endümführungskante 11 des Fördermittels 10 hinweggeschleppt worden sind, noch weiterhin längs einer kurzen Wegstrecke gegen das Hilfsband hochzuhalten vermögen. Nachdem die Gebäckstücke aus dem Wirkungsbereich des Blasluftstromes dann endgültig herausgekommen sind, werden sie ganz von selbst von dem Hilfsband 14 freikommen und sich auf die zur Weiterführung vorgesehene Förderstrecke (Band I0) ablagern.
  • Die Zweckmäßigkeit eines zweireihigen Düsensystems gemäß Abb. I bis 3 wird offenbar, wenn die Gebäck- oder Teigformstücke auf Backgittern herangefördert werden, die in gewissen Abständen mit Querversteifungsschienen versehen sind, die die darauf liegenden Gebäckstücke zum Blasluftstrom mehr oder weniger abschirmen würden, so daß die gewünschte Wirkung mit nur einem einzigen Blas- luftstrom nicht unbedingt gesichert wäre. Wo die soeben erwähnten Querversteifungsschienen oder irgendwelche wesensgleiche Teile derselben nicht vorhanden sind, kann eine einzige den Blasluftstrom im wesentlichen senkrecht nach oben richtende Düse oder Düsenreihe 42 genügen (Abb. 4).
  • Irgendeine Vorrichtung, z. B. eine bei 20 vorgesehene verstellbare Klappe (Abb. I), läßt Idie Blasluftdrücke der Düsen 18, 19 je nach Bedarf einstellen bzw. gegeneinander abgleichen.
  • Das Hilfsband 14 ist so verstellbar, daß der Raum zwischen seinem unteren Trum und den Förderstrecken oder Bändern 13 (bzw. I20der4I) und 10 je nach Bedarf eingestellt werden kann. Die vordere Endumführung des Bandes 10 ist ebenfalls verstellbar eingenichtet. Das Hilfsband 14 und ein gewisser Abschnitt des Förderbandes I0 sind deshalb zwischen zwei Seitenwangen zu, 22 angeordnet, die um eine Achse x-x auf und ab verstellt werden können. Zum Einstellen des Hilfsbandes 14 dienen Schrauben 23, die in an den Seitenwangen befestigten Haltern 24 (Abb. 2) vorgesehen und an oder auf den Seitenteilen 25 des Förderbandrahmengestelles abgestützt sind. Eine Platte 26, an der vorn das Endumführungsmittel II des Bandes Io sich befindet, ist bei 27 auf und ab schwiagbar zwischen den Seitenwangen 2I, 2<2 gelagert und mittels Stangen 28 verstellbar, die mit Schraubenmuttern 29 an oder auf den Seitenwangen 2I, 22 abgestützt sind.
  • Das die Gebäckstücke übernehmende Band 10 wird in an sich bekannter Weise durch eine nicht dargestellte Walze angetrieben, auf deren Welle ein Kettenrad befestigt ist. Von letzterem führt eine Kette I25 zu dem Kettenrad ra6, das durch eine Art Nabe I27 mit einem zweiten Kettenrad I28 und über dieses durch eine Kette I2 (Abb. I) mit einem Kettenrad I30 der Welle I3I verbunden ist. Die Welle 131 trägt ein Zahnrad I32, durch das über ein weiteres Zahnrad 133 die Rolle 15 des Hilfsbandes 14 angetrieben wird. An dem anderen Ende der betreffenden Rolle 15 sitzt ein Kettenrad 134, von dem aus die mit I6 bezeichnete andere Rolle des Hilfsbandes durch eine Kette I36 angetrieben werden kann. I35 ist eine auf und ab verstellbare Rolle oder Stange zum Regeln der Spannung des Hilfsbandes 14. Man kann diese Stange oder Rolle unter Umständen sparen und den unteren Trum des Hilfsbandes 14 frei durchhängen lassen (Abb. 4).
  • Die vordere Endumführung des Bandes 10 kann zur Förderstrecke I3 bzw. zum Band I2l oder 41 so eingestellt werden, daß ein genügend großer Zwischenraum für einen ungehinderten Durchgang der Gebäckstücke verbleibt. Durch entsprechendes Steuern, Unterbrechen oder Abschwächen des Blasluftstromes können die Gebäckstücke dann nach Belieben entweder auf das Förderband 10 übergeleitet oder auf ihrem Lieferband 12, 41 bzw. längs der Strecke I3 weiterbefördert werden. Bei unmittelbar hintereinander angeordneten endlosen Förderbändern, z. B. Stahlbändern, kann das Übertragen der Gebäckstücke von einem Band auf das andere natürlich ebenfalls erfindungsgemäß, d. h. mit einem zwischen einander benachbarten Endumführungen angeordneten Blasdüsensystem und einem den Übergangsbereich von Band zu Band überbrückenden Hilfsband geschehen.
  • Abb. 5 veranschaulicht eine Ausführungsform, bei der ein die Gebäck- oder Teigformstücke lieferndes Förderband 30 um zwei einander entgegengesetzte Leitkanten 3I, 32 herumgezogen und zwischen diesen Leitkanten vermittels zweier Rollen 33,34 schleifenförmig geführt ist. Diese Ausführung empfiehlt sich ganz besonders für luftundurchlässige Bänder 30. Zwischen den Leitkanten 3I, 32 ist ein Spalt 35 gelassen, durch den ein Düsensystem nach oben quer zur Förderrichtung der vom Förderbandabschnitt rechts der Umklenkkante 3I abgelieferten Gebäckstücke hindurchbläst und die Gebäckstücke, sobald sie stich über die Leitkante 3I hinausschieben, gegen das Hilfsband 14 hochbläst.
  • Ist es erwünscht, daß die Gebäckstücke in der Förderbahn des Bandes 30 weitergeführt werden, so kann dies ohne weiteres geschehen, indem lediglich die Luftzufuhr zu den Düsen 36 entsprechend abgesperrt oder so weit abgeschwächt wird, daß der Blasluftstrom gerade noch genügt, um die Gebäckstücke nicht in den Spalt 35 hineinfallen zu lassen.
  • In der Ausführung gemäß Abb. 6 ist 37 ein Draht- oder Netzband, von dem die Gebäckstücke erfindungsgemäß auf ein seitlich nebenher laufendes Förderband 38 übertragen werden können. Eigens hierzu ist ein Zwischenförderer 39 in einer gewissen Schräglage über beiden Förderbändern 37 und 38 angeordnet. Vor der mit 39a bezeichneten Endumführungskante des Zwischenförderers 39 und unterhalb des Förderbandes 37 ist ein Blasluftdüsensystem 40 in einer der Schräglage des Zwischenförderers 39 entsprechenden Anordnung vorgesehen. Darüber ist das Hilfsband vorgesehen, z. B. ein Netzband 43 auf Rollen 44, 45, das auf irgendeine Weise anzutreiben ist. Der Blasluftstrom hebt die Gebäckstücke von dem Förderband 37 ab und hält sie von unten gegen das Hilfsband 43, so daß dieses die Gebäckstücke auf den Zwischenförderer 39 überträgt, der dann die weitere Übertragung auf das Förderband 38 bewirkt.
  • Statt des die Gebäckstücke übernehmenden und weiterführenden Förderbandes kann gegebenenfalls irgendeine an sich bekannte Rutschbahn vorgesehen sein.
  • Bei Verwendung eines luftdurchlässigen Hilfsbandes 14 oder 43 ist es vorteilhaft, in dem Raum zwischen dem oberen und unteren Trum dieses Bandes eine Luftabzugshaube vorzusehen, zumal dadurch noch eine gewisse Verbesserung erzielbar ist, und zwar in bezug auf die Zuverlässigkeit der Übertragung der von unten gegen das Hilfsband zu haltenden Teigform- und Gebäckstücke od. dgl.

Claims (8)

  1. PATENTANSPR0CHE I. Vorrichtung zum Übertragen selbständiger Gebäck- und Teigformstücke u. dgl. von einer Förderstrecke auf die andere, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Übergangsbereiches von der einen zur anderen Förderstrecke ein durch diesen Bereich quer zur Förderrichtung hindurchblasendes Düsensystem (I8, I9, 36, 40, 42) und darüber ein zum Teil noch über die beiden aufeinlanderfolgenden Endabschnitte der Förderstrecken sich hinwegiiehendes, in der Förderrichtung bewegliches Hilfsband (z. B. I4) vorgesehen ist, das die einzelnen Gebäckstücke u. dgl. auf seiner Unterseite, gegen die die betreffenden Stücke im Blasluftstrom hochgehalten werden, bis über die nächste Förderstrecke hinwegschleppt und dann auf diese außerhalb des Wirkungsbereiches des Blasluftstromes frei herabfallen läßt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das die Gebäckstücke zubringende Fördermittel aus einem endlosen (;itter- oder Netzband (z. B. 12 oder 4I) oder aus einzelnen auf Ketten oder Bändern u. dgl. getragenen luftdurchlässigen Horden bzw. Backgittern besteht und dort, wo die zu fördernden Gebäckstücke auf ein anderes Fördermittel (IO) übertragen werden sollen, über eine zur Förderrichtung quer angeordnete Blasdüse oder Reihe von Düsen hinweggeführt ist - QAbbf 1, 3 und weitere) .
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Blasdüsen (I8, I9) oder zwei Querreihen solcher Düsen vorgesehen und ihre gegen die Förderbahn gerichteten Blasluftströme zueinander schräg gestellt sind (Abb. I und 3).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das die Gebäckstücke zubringende Förderband (z. B. 30 in Abb. 5) im Bereich jener Stelle, an - der die Gebäckstücke auf einen nächsten Förderer (10) zu übertragen sind, aus seiner Bahn dicht vor dem Wlirkungsbereich des Blasluftstromes heraus nach unten abgelenkt ist. - nach Ansprüchen 1 bis 4, da-5. Vorrichtung durch gekennzeichnet, daß das Förderband (z. B.
  5. 30) um zwei einander entgegengesetzte Leit kanten (3I, 32) herumgezogen und zwischen diesen Leitkanten in Form einer Schleife geführt ist, um einen Luftspalt (35) in und quer zu der Förderbahn zu bilden (Abb. 5).
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß .der Übertrager (z. B.
    Hilfsband 43 in Abb. 6) und der die (Gebäckstücke übernehmende Förderer (z. B. 39) zu dem die Gebäckstücke zubringenden Förderer (37) im Grundriß winklig angeordnet sind und der ersterwähnte Förderer (39) die Gebäckstücke an einen nächsten Förderer (38) weitergibt, der zu dem zubringenden Förderer (37) im esetlichen parallel verläuft.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose, vorzugsweise luftdurchlässige Hilfsband (z. B. 14 in Fig. 3) mit einem Längenabschnitt (I4a) seines unteren Trums parallel dem zubringenden Förderer (z. B. I2) und mit einem anderen Längenabschnitt (14b) des gleichen Trums ungefähr parallel dem die Gebäckstücke übernehmenden Förderer (IO) zugeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das luftdurchlässige Übertragungsband mit einer Luftabzugshaube kombiniert ist.
DEW2430D 1937-03-25 1938-03-20 Vorrichtung zum UEbertragen flacher Werkstuecke, insbesondere Gebaeck- oder Teigformstuecke, von einer Foerderstrecke auf die andere Expired DE899331C (de)

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