DE898852C - Tuerschliesskeil fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Tuerschliesskeil fuer Kraftfahrzeuge

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DE898852C
DE898852C DEG7189A DEG0007189A DE898852C DE 898852 C DE898852 C DE 898852C DE G7189 A DEG7189 A DE G7189A DE G0007189 A DEG0007189 A DE G0007189A DE 898852 C DE898852 C DE 898852C
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DE
Germany
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door
striker
insert
lock bolt
motor vehicles
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Expired
Application number
DEG7189A
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English (en)
Inventor
Alfred Gessner
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Türschließkeil für Kraftfahrzeuge, welcher sich durch ein auswechselbares Einsatzstück aus ,geräuscharmem Werk- oder Preßstoff od. dgl. auszeichnet, wodurch das: lästige Knacken und Quietschen der Autotüren beseitigt wird.
  • Bei der Herstellung von Automobilen isst schon bei neuen Wagen der richtige Skz, von Türschließkeil und Schloßriegel nicht immer vorhanden, da bei der Montage der Wagen die Schraubenlöcher der Schließkeile nach der Schablone gebohrt werden und hierdurch sehr leicht geringe Abweichungen des richtigen Sitzes des Schließkeils in bezug auf den Schloßriegel eintreten. Eine Folge des- Nichtpassens von Schloßriegel und Schließkeil. is)t dann das so lästige störende Geräusch des auf dem Schließkeil arbeitenden Schloßriegels.
  • Aber auch durch mehr oder weniger längere Benutzung eines Kraftwagens führt -das dauernde Reiben des Schloßriegels auf denn Schließkeil allmählich zu einer Abnutzung der bisher gut schließenden Tür, so daß wieder die störenden Geräusche des Quietschens der Tür sich unangenehm bemerkbar machen. Da die Schließkeile aber häufig aus Spritzguß bestehen, kann einabgenutzter Schließkeil nicht mehr durch Aufbringen von Material erneuert werden, sondern er müß-te durch einen neuen Schließkeil ersetzt werden, was recht kostspielig ist.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß: dadurch beseitigt, daß der abgesetzte Schließkeilkörper ein auswechselbares Einsatzstück aus geräuscharmem Material aufweist, gegen welches sich der Schloßriegel der Tür legt. Es ist vorteilhaft., daß .das Einsatzstück einen vorzugsweise schwalbenschwanzförmigen oder kreisförmigen Querschnitt aufweist und in eine entsprechende Ausnehmung des. abgesetzten Schließkei;l@körpers einschiebbar ist.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform des: ETfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig: i die Seitenansicht des Türschließkeils mit dem geräuscharmen Einsatzstück, Eig. 2 eine Vorderansicht des Türschließkeils mit dem sich gegen das Einsatzstück legenden Schloßriegel der geschlossenen Tür, Fig. 3 eine Ansicht von oben auf, den Schließkeil, Fig. 4 eine Draufsicht auf den Türschließkeil und Schloßriegel bei geschlossener Autotür und Fig. 5 eine Ansicht von A gegen die Tür mit Türschließkeil und Riegel.
  • Der Türschl eßkeil nach der Erfindung besteht, wie jeder andere Türschließkeil, aus Metall', vorzugsweise jedoch aus Spritzguß. )Der Körper i des Schließkeils besitzt eine Vorschließstufe, die durch den abgesetzten Schließkeilkörper z gebildet wird. In letzterem ist eine Ausnehmung :angebracht, die zur Aufnahme eines auswechselbaren Einsatzstückes 3 aus geräuscharmem Material, z. B. -aus Kupfer, einem anderen geeigneten Metall oder aber aus einem nicht metallischen Werkstoff besteht. Diese Ausnehmung ist der Form des Einsatzstückes 3 entsprechend gestaltet. Siekann schwalbenschwanzförmi;g oder rund ausgebildet sein oder jede andere Form des Einsatzstückes 3 aufweisen, welche eine leichte Auswechselbarkeit des, letzteren gestattet.
  • Der Einsatzkörper 3 ist der Umriß'form des Schließkeilkörpers 2 angepaßt und hat eine gebogene Außenkante, die über den eigentlichen Schließkeilkörper hinausragt. Auf diese Weise muß sich unter allen Umständen der Schloßriegel4 der geschJossenen Tür gegen die runde Kante des Einsatzstückes 3 legen, so daß beim Arbeiten der Tür das Reiben des metallischen Schloßriegels auf dem Einsatzstück aus geräuscharmem Material keinGeräusch ergibt.
  • Das Einsatzstück 3 kann verschiedene Längen aufweisen, so daß in die Ausnehmung ein und desselben- Schließkeiles verschieden große Einsatzstücke 3, einsetzbar sind, je nachdem wie der Schloßriegel im Türschließkeil.paß.t. Auf: diese Weise ist @es möglich, ohne den Schließkeil selbst auszuwechseln, ein. festes Schließen der -Tür zu erzielen.
  • Ein weiterer Vorteil des neuen Türschließ.keils mit auswechselbarem geräuscharmem Einsatzstück aus beliebigem Material beruht darin, daß, der Verschleiß von Türschloß, Scharnierbolzen und Türgummipüffern stark herabgemindert ist. Auch ist das Fetten der Schließkeile und Türgummipuffer nicht mehr erforderlich, wodurch aber das Verschmutzen der Kleidung nicht mehr eintreten kann.
  • Der Anwendungsbereich des neuen Türsähließkeils mit auswechselbarem Einsatzstück aus geräuscharmem Material ist nicht nur auf Autotüren beschränkt, sondern kann bei allen Türen Anwendung finden, die mittels eines Türschließkeils, und Schloßriegels verschlossen gehalten werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Türschließkeil für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der abgesetzte Sc'hließkeilkörper (2) ein auswechselbares Einsatzstück (3) aus geräuscharmem Material aufweist, gegen welches sich der Schloßriegel (4) der Tür legt.
  2. 2. Türschließkeil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (3) einen .beliebigen, vorzugsweise schwälbenschwanzförmigen oder kreigförmigen Querschnitt aufweist und in eine entsprechende Ausnehmung des abgesetzten Schließkeilkörpers (2) einschie'Iybar ist.
  3. 3. Türschließkeil nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das; Einsatzstück (3) verschiedene Längen aufweisen kann.
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