DE898367C - Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Groesse und Phasenlage einer Unwucht beim Auswuchten von Rotationskoerpern - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Groesse und Phasenlage einer Unwucht beim Auswuchten von Rotationskoerpern

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DE898367C
DE898367C DEP26872D DEP0026872D DE898367C DE 898367 C DE898367 C DE 898367C DE P26872 D DEP26872 D DE P26872D DE P0026872 D DEP0026872 D DE P0026872D DE 898367 C DE898367 C DE 898367C
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Germany
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commutator
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DEP26872D
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English (en)
Inventor
Klaus Dr-Ing Federn
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Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/14Determining imbalance
    • G01M1/16Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested
    • G01M1/22Determining imbalance by oscillating or rotating the body to be tested and converting vibrations due to imbalance into electric variables

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Größe und Phasenlage einer Unwucht beim Auswuchten von Rotationskörpern Nach einem älteren Vorschlag, der nicht zum Stande der Technik gehört, werden Größe und phasenlage der Unwucht eines Rotationskörpers mit Hilfe eineshochemp findli chen dynamometrischen Meßinstrumentes (Wattmenter) dadurch bestimmt daß die Wuchtkörperschwingungen in elektrische Wechsel spannungen umgewandelt und letztere der einen Spule des Wattmeters zugeführt wer den, wohingegen die zweite, vorzugsweise die Feldspule dieses Instrumentes, einen in seiner Stärke von der Drehzahl des Wuchtkörpers unabhängigen, abgehackten Gleichstrom erhält, dessen zeitlichen Verlauf der Wuchtkörper steuert. Zur Erzeugung des abgehackten Gleichstromes wird bei diesem älteren Verfahren eine fotoelektrische Abtasteinrichtung oder ein gewöhnliche Kommuntator verweindet, dessen, umlaufende Kollektor mit dem Wuchtkörper mechanisch gekuppelt ist. Die feststehenden Bürsten des aus zwei Hälften bestehenden Kollektors sollen einen Erregerstrom liefern, der nach jeder halben Wuchtkörperumdrehung einen Sprung vollführt, also eine Stromkurve von Rechteckform erzeugt. Für eine einwandfreie Unwunchtanzeige des Wattmeters genügt diese Rechteckform des Erregerstroms für die zweite Spule des Wattmeters nicht. Die Unwucht kann nur dann aus allen übrigen Störschwingungen einwandfrei herausgesiebt werden, wenn auch der Erregerstrom in der Feldspule des Wattmeters sinusförmigen Verliauf besitzt.
  • Die Erfindung schreibt deshalb vor, die Größe und Phsenlage einer Unwucht beim Auswuchten von Rotationskörpern mit Hilfe eines hochempfindlichen dynamometrischen Meßinstrumentes zu bestimmen, dessen zweite Spule einen in seiner Stärke von der Wuchtkörperdrehzahl unabhängigen und in seinem Verlauf sinusförmigen oder angenähert sinusförmigen Erregerstrom erhält, der durch eine vom Wuchtkörper gesteuerte sinusförmige Modulierung eines Gleichstroms gewonnen wird.
  • Der sinusförmige Stromverlauf wird erfindungsgemäß mit Hilfe eines besonderen Kommutators erzielt, der durch entsprechende Wahl der Widerstände zwischen den mehr als zwei Lamellen des Kollektors einen treppenförmig abgehackten und einer Sinuskurve angepaßten Verlauf besitzt.
  • Dieser besondere Kommutator wird nachstehend als Widerstandskommutator bezeichnet.
  • In der Wuchttechnik ist es an sich bekannt, einen Kommutator zur Anzeige der Unwucht zu verwenden, jeldoch wunde dieser bisher an die Tauchspulenspannung geschaltet, um diese selektiv gleichzurichten und damit für die Messung in einem Millivoltmeter geeignet zu machen. Da in diesem Kreis jedoch, wie erwähnt, nur Mikroampere fleißen und nur EMK von eingen Millivolt auftreten, haben die Kontaktschwierigkeiten am Kommutator diesen Gedanken praktisch scheitern lassen. Demgegenüber werden bei der Schaltung des Widevrstandskommutators nach der Erfindung in die Erregerstromleitung der Feldspule eines Watt meters Ströme von etwa I Amp. und 6o V geschaltet, so daß Kontaktschwierigkeiten am Kommutator nicht mehr auftreten. Die so erhaltenen sinusförmig modulierten Ströme gewährleisten infolge ihrer Drehzahlunabhängigkeit eine Anzeige des Wattmeters, die nur noch in Abhängigkeit von den sehr geringen Strömen steht, die von den in den Tauchspulen erzeugten EMK herrühren. Wie bei deim älteren, nicht zum Stande der Technik gehörigen Verfahren, wird für das Wattmeter eine besonders hochempfindliche Drehspule verwendet, die auf Mikroampere anspricht, so daß die sonst üblichen Verstärkereindrichtungen werfallen.
  • Entsprechend dem älteren Vorschlag sollen auch nach der vorliegenden Erfindung zwei um 900 phasenverschobene modulierte Ströme. von angenähert sinusförmigem Verlauf dem Kommutator entnommen werden können, wobei diese beiden Ströme den am Wuchtkörper vorgegebenen Richtungen (zweckmäßig senkrecht und waagerecht) entsprechen, um ein geortetes Wuchten durchführen zu können (vgl. Zeitschrift VDI 1944, S. 357 ff).
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsmöglichkeiten dieses Erfindungsgedankens wiedergegeben.
  • Abb. I zeigt ein Schaltschema des Wattmeters, das mit seinen beiden Spulen an die Tauchspulen der Wuchtmaschine bzw. an den Kommutator angeschlossen ist; Abb. 2 zeigt die prinzipielle Ausfiihrung des Widerstandskommutators; Abb. 3 zeigt eine der möglichen Ausführungsformen, und zwar eine anmwendung eines an sich als Ferndrehzahlgeber bekannten Kommutators mit Abgabe eines Dreiphasen, stromes. ; Abb. 4 und 5 zeigen die Schaltung des Wattmeters bei Anwendung eines nach Abb. 2 gewonnenen Dreiphasenstromes (Erzeugung zweier um 90° versetzter Phasenströme durch Verkeftung); Abb. ó zeigt die Anordnung der Widerstände zwischen den Lamellen des Kollektors zur Erzeugung der in Abb. 7 wiedergegebenen fein abgestuuften stromkurve mit wenigen Widerständen.
  • Die Abb. I zeigt das an sich bekannte Schalt.ungsschema bei Wuchtmaschinen mit elektrischer Anzeigel unter Verwendung eines hochempfindlichen Wattmeters. Die Tauchspulenspannung der in Reihe geschalteten Tauchspulen (7L und 7R) wird der Drehspule D des Wattmeters 11 ohne Zwischenschaltung eines Verstärkers unmittelbar über die Schalter L1 und R1 mit den Kontaktstellen a und und die Leitungen 12 zugeführt. In dem zwischen den Leitungen I2 in der Zeichnung frei gelassenen Raum ist die bekannte Potentiometerschaltung zu denken, die nicht zum Gegenstand der Erfindung gehört. Der mit IC bezeichnete auszuwuchtende Körper ist in den Lagern 2L uns 2R schwindgbar gelagert. Der Wuchtkörper wird vom Elektromotor M über eine Riemenscheibe und eine Kardangelenkkupplung angetrieben. Seine Antriebswelle ist unmittelbar mit einem Phasengeber G als Winkellagengeber verbunden, der in bekannter Weise einen bzw. zwei sinusförmige und mit der Wuchtkörperumdrehung genau synchrone Ströme bzw. um 90° gegeneinander phasenverschobene Ströme über die Leitungen 13 an die Feldspule 14 des Wattmeters 11 abgibt. Diese Ströme charakterisieren in ihrem Verlauf die jeweilige Winkelstellung der Unwucht des Körpers während seiner Umdrehung. Bisher wurden als Winkellagengeber Generatoren verwendet, die einen in seiner Stärke von der Drehzahl des Wuchtkörpers abhängigen Wechselstrom liefern. Diese Drehzahlabhängigkeit ist aber unerweünscht, da dadurch das Auswuchten nur bei konstanter Drehzahl durchgeführt werden kann. Bei veränderlicher Drehzahl würde die veränderte Stromstärke eines Generators nicht nur die Anzeigeempfindlichkeit beeinflussen, sondern könnte bei Drehzahlerhähung das Instrument gefährden.
  • Die Erregenstromstärkd in der Feldspule muß nämlich an sich schon so hoch getrieben werden, wie es die Wärmeentwicklung im Gerät gerade noch zuläßt, weil sonst die Empfindlichkeit nicht so gesteigert werden kann, daß das Gerät auf Mikroampere in der Drehspuie anspricht.
  • Nach der Erfindung wird deshalb ein in seiner Stärke und. auch in seiner Phasenlage von der Drehzahl unabhängiger Strom durch Verwendung eines sogenannten Widerstandskommutators erzeugt. ein solcher Widerstandskommutator besteht aus einem feststehenden Lamellenkollektor und mindestens einem Bürstenpaar, das phasentreu zum Wuchtkörper umläuft. An den Lamellenkollektor wird and zwei gegenüberliegenden Stellen der Plus-und Minuspol enier Gleischspannung gelegt, die von Lamelle zu Lamelle durch angepaßte Widerstände sinusförmig abgestuft wird (Abb. 2). Auf diese Wise wird von den rotierenden Bürsten ein Strom abgegriffen, der im Takt der Umdrehung sinusförmig moduliert ist und daher die Winkelstellung des auszuwuchtenden Körpers wiederzugeben vermag. Für die Durchführung, der Wucht aufgabe ist es entweder nötig, ein Bürstenpaar in einem Bereich von I800 schwesbar anzuordnen oder zwei feststchende Bürstenpaare anzuwenden, die rechtwinklig zueinander stehen (in Abb. 2 mit s für ein Bürstenpaar und. w fiir das andere Bürstenpaar bezeichnet).
  • Wie in Abb. I gezeigt, kann der Widerstandskommutator durch einen parallel mit dem Antriebsmotor M geschalteten D rehstrom-Gleichstrom-Umformer A gespeist werden. Es ist jedoch auch mögloch, durch Gleichrichter den an dem Antlriebsmotor gelegten Wechselstrom oder Drehstrom in Gleichstrom umzuwandeln.
  • Bei höheren Wuchtgeschwindigkeiten. ist es vorteilhaft, die Bürsten stillstehen und den Kollektor umlaufen zu lassen. Hierbei ist es entweder notwendig, die vielen Widerstände, die zur Abstimmung der Spannungen. der einzelnen. Lamellen notwendig sind, ebenfalls rotieren zu lassen oder dementsprechend viele Schleifringe anzubringen, die über feststehende Widerstände mit einzelnen Lamellen verbunden werden.
  • Bei der Anordnung gemäß Abb. 3 kann auch für das Verfahren der Erfindung ein. an sich bekannter Widerstandskommutator verwendet werden, der drei um 120° versetzte rotierende Bürsten (U, V. W) besitzt. Demgegenüber ist der Lamellen0 kollektor feststehend; die rotierenden Bürsten führen über Schleifringe mit den Kohlebürsten U', V', W' drei sinusförmige Ströme nach außen. Von je zwei Bürsten läuft eine immer über den lamellierten Teil des Kollektors, der zwei über einen Winkelbereich von ungefähr I20° unterbrechungslos durchlaufende Lamellen besitzt. Um nun die von Lamelle zu Lamelle abgestuften Ströme der drei Kohlebürsten, die praktisch einem Dreiphasenstrom entsprechen, zu zwei um 90° versetzt zueinander liegenden Phasen strömen zu verketten, wird nach der Erfindung die in Abb. 4 und 5 symbolisich wiedergegebene Schaltung für den Erregerstrom des Wattmeters verwendet.
  • Durch eine ungleiche Widerstandsanordnung wfrd der Sternpunkt des Dreh ! stromes aus der Mitte heraus so weit verschoben, bis zwischen zwei Phasenspannungen der Zwischenwinkel zu 90° wird, wie in Abb. 4 und 5 symbolisch dargestellt.
  • Durch einfaches Vertauschen des Wattmeters J und des konstanten Widerstandes P, die in je einer Phase liegen, wirlit die um 900 verschobene Phase auf das Instrument. Durch Einregeln eines einzigen Widerstandes kann also bei dieser Schaltung der 90°-Zwischenwinkel justiert werden, und zum Umschalten von einer Phase auf die andere sind nur zwei Schaltfinger notwendig.
  • Mit S und W sind zwei Signallampen bezeichnet, die an das Wattmeter so angeschlossen sind, daß der Wattmeterstrom zur Kontrolle und leichten Erkennbarkeit des Jeweils wirdksamen Erregerstroms über je eine der Signallampen geieitet wird.
  • Bei der prinzipiellen, Anordnung nach Abb. 2 sind eine große Zahl von Widerständen nötig, um den sinusförmigen Verlauf der Stromkurve mit genügend feinen Treppenstufen annähern zu können.
  • Abb. 6 zeigt eine Möglichkeit, wid die Anzahl der Stufenwiderstände auf beispielsweise vier bei zweiundzwanzig Lamellen verringert werden kann, wenn eine hinsichtlich der Plus- und Minuspole unsymmetrische Verbindung der Lamellen mit den Widerständen angewandt wird. Dile beiden Bürsten eines Paares liegen. dabei gegenüber, und es iiberschreitet jeweils immer nur eine Bürste einen Spannungssprung. In der Abb. 6 würde bei Drehung im Gegenzeigersinn beispielsweise die untere Bürste von Null nach Eins den durch den Widerstand A-C hervorgerufenen Spannungssprung überstreichen, während die andere Bürste von o' nach I' geht und dabei auf zwei untereinander kurzgeschlossenen Lamellen mit Gleichspannungspotential bleibt. Dieselbe Wirkung kann auch bei symmetrischer Verbindung zwischen Lamellen und. Widerständen erreicht werden, wenn die Bürsten aus ihrer 180°-Gegen, überstellung um wenige Grade verschoben sind.
  • Abb. 6 bezieht sich auf eine Ausführung mit feststehendem Kollektor und umlaufenden Schleifbürsten, von denen der Übersichtlichkeit wegen nur ein Bürsten. paar gezeichnet ist. Der Vorteil der widerstandssparenden schaltung kommt noch mehr zur Geltung, wenn der Kollektor umläuft und die Bürsten dagegen. feststehen. Man kommt dann mit nur wenigen umlaufenden Widerständen aus oder braucht, falls die Widerstände ebenfalls fesltstehen sollen, nur wenige Schleifringe (in diesem Beispiel 5), um die umlaufenden Lamellen mit diesen Widerständen zu verbinen.
  • Abb. 7 gibt den verlauf der Stromkurve in der Erregerspule des Wattmeters, falls die Widerstände in. der in, Abb. ó gezeigten Weise und Größe gewählt werden. und der innere Widerstand der Erregerspule des Wattmeters beispielsweise 120 Ohm beträgt. Die Anzahl der Stufen in der dargestellten Treppenkurve ist durch den. Grad der gewünschten Annäherung an die Sinusform bedingt.

Claims (6)

  1. PATeNTANSPROCHE: I. Verfahren zur Bestimmung der Größe und Phasenlage einer Unwucht beim Auswuchten von Rotationskörpern durch Umwandlung der mechanischen Wuch tkörperschwingungen in elektrische Wechselspannungen mit Hi hilfe von vorzugsweise an den Lagerstellen des Wuchtkörpers angeordneten elektrischen Schwingungsaufnehmern und Hintereinanderschaltung dieser Schwingungsaufnehmer in den Stromkreis, vorzugwweise der Drehspule, eines dynamometrischen Meßinstrumentes (Wattmeter), wogegen die Feldspule des gleichen Instrumentes von einem synchron mit dem Wuchtkörper gesteuerten Wechselstrom oder abgehackten Gleichstrom erregt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Erregerstrom in seiner Stärke von der Wuchtkörperdrehzahl unabhängig und in seinem Verlauf angenähert sinus- förmig ist, indem er durch sinusförmige Modulierung eines Gleichstromes gewonnen wird.
  2. 2. anordnung zur Druchführung des. verfahrens nach Anspruch I, gekennzeichnet durch einen mit Gleichstrom gespeisten, in die Erregerstromleitung der Feldspule eines dynamometrischen Meßinstrumentes, geschalteten und synchron mit dem Wuchtkörper umlaufenden VV i, dersltandskommutator.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Schaltung eines Drehstrom-gleichstrom-Umformers oder Dreiphasengleichrichters parallel zum Antriebsmotor für den Wuchtkörper zwecks Speisung des Widestandskommutators.
  4. 4. Anordnung zur Erzeugung der zur Durchführung einer Umwuchtmessung benötigten zwei um 900 phasenverschobenen Ströme unter Anwendung eines Widerstandskommutators nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstandskommutator dreil um I200 versetzte Schleifbürsten besitzt und daß die von den drei Schleifbürsten abgenommenen Phasenströme durch Verkettung in zwei Ströme mit 90° Phasendifferenz umgeformt werden.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 2 für einen Widerstandskommutator mit umlaufendem hollektor und feststehenden oder schwenlibaren Bürsten zur Abnahme der oder des Erregerstromes, gekennzeichnet durch eine unsymmetrische Auftelilung der positiven und negativen Kollektorhältften bezüglich der Verbindungen zwischen ihren Lamellen und wenigen Stufungswiderständen oder bei symmetrischer Anordnung der Kollektorhälften durch die um wenige Winkelgrade verschobene 1 800-Gegenüberstellung der Bürsten,
  6. 6. Anordnung nach Ansprüchen 2 blis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung eines auf Mikroampere ansprechenden Wattmeters, dessen Drehspule im Stromkris der Mikroampere erzeugenden Tauchspulen und dessen Feldspule im Stromkreis von etwa I Ampere und 60 V des Widerstandskommutators liegt.
DEP26872D 1948-12-25 1948-12-25 Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Groesse und Phasenlage einer Unwucht beim Auswuchten von Rotationskoerpern Expired DE898367C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3096655A (en) * 1959-02-24 1963-07-09 Peterson Henry Ferdinand Balancing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977