DE1233643B - Drehzahlmessgenerator fuer drehrichtungsabhaengige Anzeige - Google Patents

Drehzahlmessgenerator fuer drehrichtungsabhaengige Anzeige

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DE1233643B
DE1233643B DE1965L0050065 DEL0050065A DE1233643B DE 1233643 B DE1233643 B DE 1233643B DE 1965L0050065 DE1965L0050065 DE 1965L0050065 DE L0050065 A DEL0050065 A DE L0050065A DE 1233643 B DE1233643 B DE 1233643B
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Germany
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voltage
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DE1965L0050065
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Dr-Ing Hans-Ferdinand Grave
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P13/00Indicating or recording presence, absence, or direction, of movement
    • G01P13/02Indicating direction only, e.g. by weather vane
    • G01P13/04Indicating positive or negative direction of a linear movement or clockwise or anti-clockwise direction of a rotational movement
    • G01P13/045Indicating positive or negative direction of a linear movement or clockwise or anti-clockwise direction of a rotational movement with speed indication
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
    • G01P3/46Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring amplitude of generated current or voltage
    • G01P3/465Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring amplitude of generated current or voltage by using dynamo-electro tachometers or electric generator

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  • Tests Of Circuit Breakers, Generators, And Electric Motors (AREA)

Description

  • Drehzahlmeßgenerator für drehrichtungsabhängige Anzeige Moderne Drehzahlmeßgeneratoren werden fast durchweg als Wechselspannungsgeneratoren mit permanentmagnetischem Läufer gebaut. Sie haben gegenüber Maschinen mit umlaufender Wicklung und Gleichspannungsgeneratoren den Vorteil, daß die Meßspannung in einer feststehenden Wicklung erzeugt wird. Schleifringe oder Kommutatoren, die in Meßkreisen häufig Anlaß zu Störungen geben, werden also vermieden. Die zur Anzeige verwendeten Drehspulmeßwerke werden über Halbleitergleichrichter angeschlossen. Der Einfluß des Zuleitungswiderstandes auf die Anzeige ist besonders klein, wenn der Generator einen eingeprägten Strom liefert. Hierzu wird die Generatorwicklung aus Widerstandsdraht hergestellt und/oder ein konstanter Widerstand vor den Ausgang geschaltet.
  • Der abgegebene Gleichstrom fließt unabhängig von der Drehrichtung der Maschine stets in der gleichen Richtung. Aus dem Ausschlag des Instrumentes ist also nicht zu ersehen, in welcher Richtung der Generator umläuft. Bei verschiedenen Anwendungszwecken ist jedoch eine drehrichtungsabhängige Anzeige erwünscht, unter Umständen sogar erforderlich. Sie kann zwar auf einfache Weise mit Hilfe eines permanent- oder fremderregten Gleichspannungsgenerators hervorgerufen werden.
  • Diese Maschine gilt aber aus dem oben angegebenen Grund als unzuverlässig. Es sind daher verschiedene Bauarten von Wechselspannungsgeneratoren angegeben worden, welche die erwünschte Eigenschaft aufweisen.
  • In einer bekannten, in der USA.-Patentschrift 2228 090 beschriebenen Schaltung (Fig. 1) werden in einem Generator G zwei um 900 versetzte Spannungen 1d1, ld erzeugt, die wiederum Ströme S 2S 1' 2 hervorrufen. Angezeigt wird die geometrische Differenz der mit Hilfe der Graetz-Brücken 1 und 2 gleichgerichteten Ströme. Die einander entgegengesetzten Gleichspannungsausgänge der Graetz-Brücken sind über ohmsche Widerstände 3 bis 6 miteinander verbunden. Zwischen den Brücken und dem Generator liegt ein KondensatorC, an dem die Spannung, abfällt. Zwischen den Widerständen3, 4 und 5, 6 wird der Meßstrom, abgegriffen, der über einen Vorwiderstand 7 das Gleichstrominstrument 8 beaufschlagt. Bei Wechsel der Drehrichtung vertauschen Ui und 2 ihre Lage. Damit wechselt auch die Richtung des angezeigten Differenzstromes. Nachteilig bei dieser Schaltung ist die durch den Kondensator C bedingte Frequenzabhängigkeit.
  • Ähnliche Wirkungen, wie an Hand von Fig. 1 beschrieben, können durch Anwendung der fremd- gesteuerten Gleichrichtung, durch Wicklungen mit Kurzschlußringen oder Anwendung eines elektrodynamischen Instrumentes hervorgerufen werden.
  • Sämtliche bekanntgewordenen Anordnungen weisen erhebliche Mängel auf. Die Anzeige durch ein Dynamometer kommt wegen des hohen Preises und der Notwendigkeit, vier Zuleitungen zu verlegen, praktisch nicht in Frage. Alle für den Anschluß von Drehspulinstrumenten geeigneten Bauarten enthalten in ihrer Wirkung stark frequenzabhängige Elemente, wie Kondensatoren oder Kurzschlußringe. Da es zum Wesen des Drehzahlmeßgenerators gehört, daß die Frequenz der erzeugten Spannung über einen sehr weiten Bereich schwankt, können sie ihre Aufgabe grundsätzlich nur in einem Teil des Meßbereiches zufriedenstellend erfüllen. Diese Tatsache äußert sich im allgemeinen in einer nichtlinearen Skala. Weitere Nachteile der Anordnungen sind schlechter Wirkungsgrad infolge von Parallelschaltungen zum Ausgang, die Unmöglichkeit, einen eingeprägten Strom zu erzeugen, oder die Notwendigkeit, ein Doppelmeßwerk anzuwenden.
  • Die Erfindung betrifft einen Drehzahlmeßgenerator für drehrichtungsabhängige Anzeige mit einem n-poligen mit permanentmagnetischem Rotor ausgerüsteten Meßgenerator.
  • Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß außerdem ein synchron umlaufender und ebenfalls n Ständerpole aufweisender Steuergenerator vorgesehen ist, dessen permanentmagnetischer Rotor bei gleicher Drehzahl n/2Pole von solcher Form hat, daß sich die peripheren Polflächen jeweils über zwei Ständerpole erstrecken, so daß im Steuergenerator eine bei Drehrichtungsumkehr um 1800 verschobene Wechselspannung entsteht, die periodisch aus einer positiven ersten Halbwelle, einer fehlenden zweiten Halbwelle, einer negativen dritten Halbwelle und einer fehlenden vierten Halbwelle besteht und die die Wechselspannung des Meßgenerators so steuert, daß ein drehzahlabhängiger Gleichstrom mit drehrichtungsabhängigem Vorzeichen entsteht.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles gemäß F i g. 2 bis 4 erläutert.
  • F i g. 2 zeigt an Hand von Schnittbildern den Aufbau des Drehzahlmeßgenerators, F i g. 3 die Ströme, Spannungen und Magnetflüsse und F i g. 4 die zugehörigen Meßschaltungen.
  • Der Generator weist die obengenannten Nachteile nicht auf. Die Arbeitsweise ist völlig unabhängig von der Frequenz der erzeugten Spannung, Abweichungen von der Linearität sind nicht größer als bei üblichen Drehzahlmeßgeneratoren für drehrichtungsunabhängige Anzeige, und es kann eine eingeprägte Spannung oder ein eingeprägter Strom abgegeben werden.
  • Das Prinzip der Erfindung sei an Hand von F i g. 2 erläutert. Darin ist eine Maschine mit ausgeprägten Polen dargestellt, weil an dieser Bauart die Wirkungsweise am leichtesten beschrieben werden kann.
  • Grundsätzlich kann das Prinzip aber auch bei einer Maschine mit verteilter Wicklung angewendet werden.
  • F i g. 2, a zeigt einen Längsschnitt durch die Maschine, die aus einem Meßgenerator MG und einem Steuergenerator SG besteht. Die Rotoren dieser beiden Generatoren sitzen auf einer gemeinsamen Zelle 10.
  • In F i g. 2, b ist ein Querschnitt durch den Steuergenerator SG dargestellt, der vier Ständerwicklungen S1.1, So.2, S2.2, S 2.1 aufweist. Diese Wicklungen sind auf jeweils um 900 versetzten Polen angeordnet.
  • Der Rotor 11 des Steuergenerators ist als Permanentmagnet so ausgebildet, daß sich seine Pole am Umfang über jeweils zwei Ständerpole erstrecken. Die sich hieraus ergebenden Fluß- und Spannungsverläufe werden an Hand von F i g. 3 erläutert.
  • Der in F i g. 2, c dargestellte Meßgenerator besitzt ebenfalls vier Ständenvicklungen, die mit M 1.1, M1.2, M 2.1 und M 2.2 bezeichnet sind. Die zugehörigen Pole sind um 900 gegeneinander versetzt Der Rotor 12 des Meßgenerators ist als Dauermagnet mit vier sich abwechselnden Nord- und Südpolen ausgebildet.
  • In F i g. 3, a sind die Diagramme für den Flußverlauf ÇM und die Spannung UM des Meßgenerators MG dargestellt. Wenn man in F i g. 2, b und c die eingezeichnete Rotorstellung als Nullstellung bezeichnet, verändert sich der Fluß ÇM nach einer Sinusfunktion innerhalb einer Vierteldrehung nach vonvärts oder rückwärts vom positiven Maximum über Null zum negativen Maximum. Nach einer halben Umdrehung ist eine elektrische Periode beendet.
  • Von 0 bis 2 durchläuft die abgegebene Spannung eine volle Sinuswelle. Es sei dabei nochmals hervorgehoben, daß der Fluß- und Spannungsverlauf drehrichtungsunabhängig ist.
  • Anders verhält es sich bei dem Steuergenerator, der bei Vorwärtslauf ein Fluß- und Spannungsdiagramm gemäß Fig. 3, b und bei Rückwärtslauf ein Fluß- und Spannungsdiagramm gemäß F i g. 3, d zeigt. Dabei werden die Verhältnisse am PolS1. betrachtet. Beim Vorwärtslauf in Richtung des Pfeiles V nimmt der in der Nullstellung maximale Fluß durch den Pol 1.1 ab, geht durch den Nullpunkt und erreicht das negative Maximum nach einer ersten Vierteldrehung. Während der zweiten Vierteldrehung, elektrisch gesehen von z bis 2 2;2, bleibt der Fluß konstant, weil während dieser Zeit die periphere Begrenzung des Südpoles dem PolS1.1 gegenübersteht. Anschließend steigt der Fluß vom negativen über Null zum positiven Maximum, um dann für eine weitere Halbperiode konstant zu bleiben. Der charakteristische Verlauf der Steuerspannung Us ist folgender: Von Null bis z .. positive Halbwelle, von Z bis 2 .. Null, von 2 z bis 3 Z ........ negative Halbwelle von 3 z bis 4 . . Null.
  • Beim Rückwärtslauf des Steuergenerators in Richtung des Pfeiles R ist der Fluß in der ersten Halbperiode konstant, in der zweiten sinkt er vom positiven über Null zum negativen Maximum, in der dritten bleibt er auf dem negativen Maximum konstant und in der vierten steigt er vom negativen zum positiven Maximum. Auf Grund dieses Flußverlaufs ist die Steuerspannung Us beim Rückwärtslauf in der ersten Halbperiode gleich Null, in der zweiten positiv, in der dritten gleich Null und in der vierten negativ. Der Steuergenerator und der Meßgenerator sind so synchronisiert, daß die Meßspannung UM in der ersten Halbperiode mit der Steuerspannung Us bei Vorwärtslauf des Steuergenerators gleichphasig ist.
  • Die Spannung des Steuergenerators beeinflußt die Spannung des Meßgenerators mit Hilfe einer Steuerschaltung so, daß ein drehzahl abhängiger Gleichstrom IM mit drehrichtungsabhängigem Vorzeichen zur Verfügung steht. Für diese Steuerung wird gemäß der weiteren Erfindung eine Ringmodulatorschaltung vorgesehen, die entsprechend F i g. 4, a aus den Dioden n,, n2, n3, n4 besteht. In der einen Diagonale dieser Ringmodulatorschaltung liegt die Steuerspannung Us. An die weiteren Eckpunkte des Modulators ist die Meßspannung UM über das Gleich strominstrument D und den Vorwiderstand Rv angeschlossen. In der Modulatorschaltung sind noch Widerstände Rl und R2 vorgesehen, die die Aufgabe haben, einen Kurzschluß der Steuerspannung Us über die in Reihe geschalteten Dioden 7li, n2 oder n4, n3 zu verhindern. In denjenigen Halbperioden, in denen die Steuerspannung Null ist, fließt der Meßstrom in der einen Halbwelle über die Dioden n3 und nl und in der anderen Halbwelle über die Dioden n2 und 114 durch das Anzeigeinstrument.
  • In denjenigen Halbwellen, in denen eine Steuerspannung vorhanden ist, werden je nach Phasenlage entweder die Dioden nl, n2 oder n3, n4 gesperrt, wenn U5 größer gewählt ist als UM. Hierdurch wird der Meßkreis unterbrochen. Trotz vorhandener Spannung UM des Meßgenerators kann also in diesen Halbwellen kein Meßstrom 1M fließen. Der Verlauf der Meßströme ist aus Fig. 3, c und e zu ersehen.
  • Die Verhältnisse bei Vor- und Rückwärtslauf unterscheiden sich dadurch, daß beim Vorwärtslauf ein mittlerer negativer Gleichstrom und bei Rückwärtslauf ein mittlerer positiver Gleichstrom erzeugt wird.
  • Das vorwiegend als Drehspulinstrument ausgebildete Meßgerät D zeigt also einwandfrei Drehzahl und Drehrichtung des Generators an.
  • In F i g. 4, b ist eine komplette Schaltung für einen vierpoligen Meßgenerator und einen vierpoligen Steuergenerator dargestellt. Die Wicklungen des Steuergenerators S1.1, S1.2, S2.1 und 82.2 sind in den Diagonalen zweier Ringinodulatorschaltungen untergebracht, die aus den Dioden n4 bis n4 und n5 bis n8 bestehen. Die Widerstände R1 R2, R3 und R4 in den Modulatorkreisen dienen zur Verhinderung von Kurzschlüssen.
  • Die aus den Dioden n1 bis n4 bestehende Ringmodulatorschaltung liegt in Reihe mit den Wicklungen M 1.1 und M 1.2 an dem Anzeigeinstrument D und dem Vorwiderstand Rv. Entsprechend ist die Ringmodulatorschaltung aus den Dioden n5 bis n8 mit den Wicklungen M 2.1 und M 2.2 des Meßgenerators in Reihe geschaltet. Das Instrument D und der Vorwiderstand RV gehören beiden Meßkreisen an. Wenn die Wicklungen des Meß- und Steuergenerators entsprechend den Bezeichnungen a und b angeschlossen werden, erhält man einen lückenlosen, in seinem Vorzeichen von der Drehrichtung und in seiner Größe von der Drehzahl abhängigen Gleichstrom IM.
  • Die Zahl und Anordnung der Wicklungen kann natürlich noch variiert werden.
  • An die Stelle des Anzeigeinstrumentes D kann selbstverständlich auch ein Registriergerät treten. Die Ausgestaltung des Meß- und Steuergenerators sowie die dazugehörige Schaltung ist keineswegs auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Vor allem kann die Polzahl ein Vielfaches der dargestellten betragen.
  • Die hier beschriebene Schaltung zur fremdgesteuerten Gleichrichtung hat gegenüber den allgemein bekannten Gleichrichterschaltungen den Vorteil, daß die Steuerspannung nur wenig größer zu sein braucht als die Meßspannung.
  • Die Meß- und Steuerspannungen sind in Fig. 3 zwar als Sinusspannungen dargestellt, jedoch kann das neuartige Prinzip auch bei anderen Kurvenformen angewendet werden. Es ist dabei nicht einmal erforderlich, daß die Meß- und die Steuerspannung die gleiche Kurvenform aufweisen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Drehzahlmeßgenerator für drehrichtungsabhängige Anzeige mit einem n-poligen mit permanentmagnetischem Rotor ausgerüsteten Meßgenerator, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem ein synchron umlaufender und ebenfalls n Ständerpole aufweisender Steuergenerator vorgesehen ist, dessen permanentmagnetischer Rotor bei gleicher Drehzahl n/2 Pole von solcher Form hat, daß sich die peripheren Polflächen jeweils über zwei Ständerpole erstrecken, so daß im Steuergenerator eine bei Drehrichtungsumkehr um 1800 verschobene Wechselspannung entsteht, die periodisch aus einer positiven ersten Halbwelle, einer fehlenden zweiten Halbwelle, einer negativen dritten Halbwelle und einer fehlenden vierten Halbwelle besteht und die die Wechselspannung des Meßgenerators so steuert, daß ein drehzahl abhängiger Gleichstrom mit drehrichtungsabhängigem Vorzeichen entsteht.
  2. 2. Drehzahlmeßgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Meßgeneratorspannung (UM) ein Meßinstrument (D) in Reihe mit einer aus vier Halbleiterdioden (nJ, n2, n3, n4) bestehenden Ringmodulatorschaltung liegt, die durch die Steuerspannung (Us) des Steuergenerators (SG) so ausgesteuert wird, daß der Meßstromkreis in denjenigen Halbwellen, in denen ein Steuerstrom fließt, gesperrt ist.
  3. 3. Drehzahlmeßgenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ringmodulatorschaltung in zwei einander gegenüberliegenden Zweigen außer den Dioden (z.B. 71i, n4) ohmsche Widerstände (R1, R2) vorgesehen sind, durch die die Ströme in Durchlaßrichtung über das eine oder andere Diodenpaar (ni, n oder n3, n4) begrenzt werden.
  4. 4. Drehzahlmeßgenerator nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßgenerator (MG) und der Steuergenerator (SG) jeweils vier Wicklungen (M 1.1, M 1.2, M 2.1, M2.2 sowie S1.1, S1.2, S2.1, 82.2) aufweisen, die über zwei Ringmodulatorschaltungen so mit dem Meßinstrument (D) verbunden sind, daß ein lückenloser, in seinem Vorzeichen von der Drehrichtung und in seiner Größe von der Drehzahl abhängiger Gleichstrom entsteht.
  5. 5. Drehzahlmeßgenerator nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß derMeßgenerator (MG) und der Steuergenerator (SG) auf einer gemeinsamen Welle sitzen.
  6. 6. Drehzahlmeßgenerator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßgenerator (MG) und der Steuergenerator (SG) zu einer einzigen elektrischen Maschine vereinigt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: »Archiv für Technisches Messen«, Blatt V 145-7, vom September 1961; Zeitschrift »Automatik«, Oktober 1963, S. 396, 397.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3630074A (en) * 1969-03-20 1971-12-28 Res Derivatives Inc Rate control for tools
EP0023123A1 (de) * 1979-07-19 1981-01-28 Fanuc Ltd. Bürstenloser Tachometergenerator
EP0408084A1 (de) * 1989-07-14 1991-01-16 Hydrometer GmbH Umdrehungsdetektor

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None *

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NL6602526A (de) 1966-08-29
SE307690B (de) 1969-01-13
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