DE897646C - Schokoladenformen-Foerdervorrichtung - Google Patents

Schokoladenformen-Foerdervorrichtung

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DE897646C
DE897646C DEL1157D DEL0001157D DE897646C DE 897646 C DE897646 C DE 897646C DE L1157 D DEL1157 D DE L1157D DE L0001157 D DEL0001157 D DE L0001157D DE 897646 C DE897646 C DE 897646C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chocolate
support frame
pair
filling area
endless
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Expired
Application number
DEL1157D
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English (en)
Inventor
Max Heidelmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F B LEHMANN GmbH
Original Assignee
F B LEHMANN GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
    • A23G3/2007Manufacture of filled articles, composite articles, multi-layered articles
    • A23G3/2023Manufacture of filled articles, composite articles, multi-layered articles the material being shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band or by drop-by-drop casting or dispensing of the materials on a surface or an article being completed
    • A23G3/2038Apparatus for closing the hollows after filling; Apparatus for scraping the edges or the lids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G1/00Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
    • A23G1/04Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of cocoa or cocoa products
    • A23G1/20Apparatus for moulding, cutting or dispensing chocolate
    • A23G1/201Apparatus not covered by groups A23G1/21 - A23G1/28
    • A23G1/205Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum or an endless band, or by drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding or transfer moulding

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Schokoladenformen-Fördervorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schokoladenformen-Fördervorrichtung mit endlosem, die Formen dicht aneinander anstoßend durch die Füllstrecke fördern dem Kettenpaar für einen ganz bestimmtenTyp von Schoholaden-Eintafel-Anl agen.
  • Dieser Typ besitzt einen sich dicht auf die Formenoberfläche an drückenden, einen Schokoladenwall vor sich anstauen.den Abstreifer bzw. eine die Fortsetzung des schokoladeabgebenden Mundstückes bildende Ahdichtungsplatte und gegebenenfalls auch noch zur Vermeidung des seitlichen Abflusses der Schokolade seitliche Abdichtungsplatten im Bereich des Schokoladenaustritts bzw. des erwähnten Stauwalles.
  • Während. bisher die für den Vorschub der Schokoladenformen oder der Formenkästen verwendete endlose Kettenfördervorrichtungen eine lange Reihe von Formen unter Überwidung eines recht großen Reibungswiderstandes durch die verhältnismäßig langen Gleitführungen in dichter Folge zu schieben pflegte, wobei sich an den Berührungskanten der Formen erhebliche Abnutzungen bemerkbar machten, soll sowohl diese Abnutzung auf einen Mindestwert beschränkt als auch der Kraftverbrauch für den Formenvofschub gemäß der Erfindung durch eine besondere Vereinigung der nachfolgenden Bauelemente vermindert werden.
  • Zunächst sollen nicht die Formen selbst der Förderwirkung des Kettenpaares ausgesetzt, sonadern als Formenträger Rahmen benutzt werden, die mit dem endlosen stetig umlaufenden Kettenpaar so verbunden werden, daß sich zwischen den einzelnen Rahmen je eine Lücke ergibt. Eine derartige, unter Umständen lösbare Aufhängung bzw. Befestigung dieser Tragrahmen ist schon deswegen erforderlich, weil sie durch die Befestigung an dem Kettenpaar zu einem mehrfachen Richtungswechsel gezwungen sind, so daß sie an den Umkehrstellen nur mit ihren unteren Kanten einander berühren dürfen. Aus dieser Tatsache ergibt sich die obenerwähnte Lücke auf den geraden B.ewegungsstrecken, also auch auf der Füllstrecke, wo man gerade keine Lücken gebrauchen kann.
  • Diese Lücken brauchen lediglich im Formenfüllbereich geschlossen zu werden, wozu eine zusätzliche, die ankommenden Tragrahmen und damit auch die in ihnen gelagerten Formen zu einer fugenlosen Folge zus ammenschiebende Schub'vorrichtung erforderlich ist, die vor dem Formenfüllbereich angeordnet werden muß. Dieses ist das zweite notwendige Bauelement für die Gesamtvorrichtung.
  • Das dritte Element besteht in einer derartigen Trieeb,verbindung zwischen dem Kettenpaar und den Trieb- bzw. Führungsräderpaaren der Ketten, daß die oberen Kettenzüge länger als die unteren Rücklaufzüge sind; denn nur so läßt sich auf der oberen Förderstrecke das Zusammenschieben einzelner weniger Formen trotz der Befestigung der Formentragrahmen an den Ketten bis zu einer dichtgeschlossenen Folge ermöglichen.
  • Als viertes wesentliches Merkmal kommt zweckmäßigefweise noch eine Brem&vorrichtung hinzu, die auf die Formentragrabmen im Füllbereich einzuwirken hat. Unter Umständen genügt auch schon der obenerwähnte, sich unter Druck gegen die oberen Form'enflächen anliegende Abstreifer als Bremsvorrichtung. Dieses Element ermöglicht das Straffziehen der beiden Ketten hinter dem Füllbereich, so daß in der waagerechten Reststrecke die Tragrahmen dann bereits wieder ihren für die Umlenkung notwendigen Normalabstand erhalten.
  • Die Schubvorrichtung kann erfindungsgemäß am zweckmäßigsten durch ein die Tragrahmen von oben angreifendes endloses Kettenpaar mit entsprechenden Mitnehmern gebildet werden, während sich als Bremsvorrichtung die Verwendung von in die Führungsbahn der Tragrahmen eingeschalteten oder eingebetteten Magnetschienen bewährt hat.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Formenförderanlage gemäß der Erfindung ist aus der Zeichnung ersichtlich, in der Fig. I einen senkrechten Längsschnitt, Fig. 2 eine Aufsicht von oben und Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt durch den Füllbereich (nach Linie III-III) zeigt.
  • Die zu füllenden Schokeladenformen 3 werden in die von einem Kettenpaar I ständig mitgenommenen Tragrahmen 2 (in Fig. I links) eingesetzt, gelangen dann unter den Einfluß einer mit Mitnehmern versehenen Schubvorrichtung 5, die kurz vor der eigentlichen Füllstrecke unterhalb der aus Fig. I ersichtlichen Gießmaschine einige vorher durch Lücken getrennte Tragrahmen 2 mit den grundflächenmäßig genau mit ihnen abschließenden Formen 3 dicht aneinanderschieben und werden daraufhin, von dem vor dem bekannten Abstreifer 4 angestauten Schokoladenwall gefüllt. Der von dem Abstreifer 4 auf die Formen von oben ausgeübte Druck, der unter Umständen noch durch die Einschaltung von Magnethaftechienen 6 in seiner Bremswirkung unterstützt werden kann, hält die wenigen zus ammengeschobenen Formen zurück, so daß sich hinter der Füllstrecke der Abstand der Tragrahmen 2 voneinander wieder unter der Zugwirkung der beiden Ketten I auf das Normalmaß vergrößern kann. Im Füllbereich selbst ist auf diese Weise das Hindurchtreten von Schokolade zwischen den einzelnen Formen wirkungsvoll verhindert. Gegen das seitliche Ablaufen schützen die aus Abb. 3 ersichtlichen bekannten Seitenwände und entsprechende waagerechte Flansche, die aufeinander gleiten.
  • Die Abstandsveränderung bzw. das Zusammen schieben der Tragrahmen 2 ist nur möglich, Wenn man die oberen Kettenzüge 1 länger läßt als die strammgespannten unteren Rücklauf züge. Bei der Montage Ider Ketten auf die mit Mitnehmern oder Zähnen versehenen Trieb- bzw. Führungsräderpaare I', 1" muß auf diesen Längenunterschied bes,onders geachtet werden.
  • Natürlich kann die Schubvorrichtung 5 ebenso wie die hier durch die Magnetschienen 6 gebildete zusätzliche Bremse auch irgendwie anders ausgebildet sein, ohne das Wesen der Erfindung dadurch zu berühren.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Schokoladenformen;Föridervorrichtung mit endlosem, die Formen dicht aneinander anstoßend durch die Füllstrecke förderndes Kettenpaar für Schokoladen-Eintafel-Anlagen mit sich dicht auf die Formenoberfläche andrückendem, einen Schokoladenwall vor sich anstauendem Abstreifer, einer Dichtungsplatte od. dgl., gegebenenfalls unter zusätzlicher Verwendung seitlicher Abdichtungen im Schokoladenfüllbereich, sekennzelichnet durch die Vereinigung folgender Baumerkmaie: a) eines endlosen, stetig umlaufenden Kettenp,aares (I), an dem ein Satz von Tragrahmen (2) für die Schokoladenformen (3) so befestigt ist, daß, in Anbetracht der notwendigen mehrfachen Umlenkung, auf den geraden Bewegungsstrecken zwischen den einzelnen Rahmen (2) je eine Lücke verbleibt, b) einer auf die Formentragrahmen (2) im Füllbereich einwirkenden, gegebenenfalls auch schon d'urch den Abstreifer (4) geschaffenen Bremsvorrichtung, c) einer derartigen Triebverbindung zwischen dem Kettenpaar (1) und den Trieb- bzw. Führungsräderpaaren (I', I"), daß die oberen Kettenzüge länger als die unteren Rücklaufzüge sind, und d) einer zusätzlich vor dem Formenfiillbereich angeordneten, die ankommenden Tragrahmen (2) und damit auch die Formen (3) zu einer fugenlosen Folge zusammenschiebenden Schubvorrichtung (5).
  2. 2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ,=ekennzeichnet, daß die zusätzliche Schub- vorrichtung (5) aus einem die Tragrahmen (2) von oben angreifenden endlosen Mitnehmerkettenpaar besteht
  3. 3. Fördervorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Bremsvorrichtung ein Magnethaftschienenpaar (6) in die Führungsbahn der Tragrahmen (2) unterhalb des Füllbereiches eingebettet ist.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. I36 I56, I90 839, 257 303, 264205.
DEL1157D 1940-09-05 1940-09-05 Schokoladenformen-Foerdervorrichtung Expired DE897646C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE190839C (de) *
DE257303C (de) *
DE136156C (de) *
DE264205C (de) *

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE190839C (de) *
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