DE897538C - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl.

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DE897538C
DE897538C DEP40873A DEP0040873A DE897538C DE 897538 C DE897538 C DE 897538C DE P40873 A DEP40873 A DE P40873A DE P0040873 A DEP0040873 A DE P0040873A DE 897538 C DE897538 C DE 897538C
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DE
Germany
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coal
slitting
blade
edge
knife
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DEP40873A
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English (en)
Inventor
Erich Dr-Ing Tanner
Alfons Dipl-Berging Zigan
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/18Machines which completely free the mineral from the seam by both slitting and planing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. Die Erfindung b--trifft ein Verfahren zur Gewinnung von Kohle oder anderen Mineralien derjenigen bekannten Art, bei welchem das Flöz zunächst mi,tbed,s einer Schräm@masehine etwa parallel zur Sohle untersahrämt wird und anschließend das Lösen der Kohle idurch ein Schlitz- oder Schälwerkzeug erfolgt, welches in, einer ietw@a -senkrecht zur Sohle und etwa parallel zur Zugrichtung gerichteten Ebene arbeitet. Beidiesen bekannten Verfahren iiist,das Schlitzwerkzeug im albgemeinen mit einer schaufelartigen Leitfläche versiehen, idie das gelöst -- Gut :seitlich ausräumt und einem Strebförderer zuführt. Dabei hat man, auch bereits Schrämmaschine und Schlitzwerkzeug züi einer maschinellem Einheft gekuppelt. Ein Nachteil ider bekannten Verfahren, besteht in: dein großen Kraftbedarf der benu;tzrten Von der Erfindung würde erkannt; daß man @diesen Kraftbedarf erheblich verringern kanmt, wenn mittels eines der Schr.ämmas-chine @in größerem Abstand folgenden Schikitz- oder Schälwerkzeuges von der unterschrläimten Gutschicht ein, Streifen gelöst wird, ,der eine geringere Breite als die Schnä;mtiie.fe bes@i@tzt und gegebenenfalls durch eine Schaufelfläche dem Strebförderer =geführt wird. Glei-chzeirhig ermögi,icht @dieses Verfahren eine einfachere Biau:art idels Schlitz- bzw. Schälwerkze@ugies. Die Tiefedles Schrämschlitzeskann je nach Art !der Kohle verschieden gewählte werden und be-iispielsweise z biits z,aio m ib,e@tra-en. Dias Maß, um welches id@as Schlitz-oder Schäilwerkzeug mit,seiner Schneidkante gegenüber der S.chnämtiefe zurücksKinigt, richtet sich ebenfalls nach der Härte edier Kohle und :dem Verlauf der Schlechten usw. Im allgemeinen wind, es am zweckmäßigsten sein, Idas Schlitz- oder Schälwerkzeug so. anzuordnen, daß es eine Gutis,chicht von etwa 1/2 bis 2/s edier Schrämtiefe löst. Die im VerhäiItnie zur Schmämtiefe geringere; Breite edier zu lösenden Gutschichit in Verbindung mit eiirrem größeren Albstand, z. B. o m, zwisch#m Schrämarm und Schlitzmesser (ist rdie Ursache für edlen überraschend genurigen Wiederstand, flei das Schlitzmesser selbst bei harter Kohle zu überwinden hat.
  • Im @alligernei:nen wind man :auch bei, der Eifindung .dem Schlitz- bzw. Schälwerkzeug eine Räumschaufel niachschal'ten,. ,die vorzugsweise als besonderes dem Schlitzgerät in größerem Abstand nachgeschaltetes Gerät auszubilden ist. Der zweckmäßliigste Abstand z:wi@s,chen,dem Schneiidrnesiser dies S chlitz- oder S chälwerkzeiuges, und oder rückwärtigen Begrenzung der Räumschaufel richtet Gi:ch insbesondere nachidem Verhältnis. ,der Höhe,der Räumschaufel zur Plö@zmächtibolkeit. Wird der erwähnte Absitand genügenid groß gewählt, ,so. ,kann auch mit einer Räumschaufel von. tim Verhältnis, zum Fläz gernimgerer Höhe, z. B. etwa der Hälfte desselben, der Nachteid verhindert werden, idaß Idas gelöste Gut zum Teil über die Räumschaufel hinwegstürzt.
  • Se'lbs-tvers,tiähdlich Ist es auch möglich, das Schlitz- :bew. Schälgerät mit der Räumschaufel zu eiirrer Einheit zu verbinden,, wobei. ein entsprechender Abstand zwischen Schneiidkante und ,der rückwärtigen Begrenzung der Schaufel 2u wahren ist.
  • Die bei dem Verfahren nach der Erfindung benwtzteGewinnungsmaschineibesteht @im wesentlichen aus einer normalen; Schirümmaschine mit verhältnismäßig einfachen und ibilligen Zwsatzwe.nkzeuigen,.,die mit edier Schrämmasichine in .einfacher Weisse, z. B. durch eiirre Schiecue und vorzugsweise unteir Zwischens,chaltunig von Gelenken, gekuppelt werden können,. Es steht selbstverständlich nichts tim Wege, Verfahren und Vorrichtung nach edier Erfintdüng so anszubiildem, .däß i oder mehrere Schrämmchlitze erzeugt werden. Auch kann man mehrere Schlitzmessec in der Höhe und/oder Tiefe versetzt gegeneinander anordnen.
  • ,In vielen Fälllen wird der von. der Sc'hwäunmaschin@e hergestellte Schrämschlitz in: gewissem Abs.tariid vom: rdier Sohle liegen, so idaß ,die Unterkohle besoniders heneingewonnen Werden muß. Mani kann zu !diesem Zweck das Schlitzmesser und/oider ,die Räumschaufel mit einem oder mehreren tvis nahte an Glas. Liarnende heranreichenden Mesisern versehen, welsche ,diese Untexkoh 1e lösen und über Leitflächen ,der Rüwmischaufel zuführen.
  • In. der Mchnung eist ,die Erfindung an zwei. Ausführungsibeispielen ,dargestellt.
  • Fig.,i,wndi 2 zeigen Idas Gewinnunigsgeri2t nach @deir Erfindung @an zwei verschiedenen Ausfühmwngsbeispielen; Feig. 3 zeigt idtie Vorrichtunig nach Eiig. i im Grundriß beim Einsatz im Streb; Fg. 4 bis 6 zeigen; Querschnitte giemäß dien hinnen, A-A, B-B, C-C nach F'vg. 3. Gemäß -dem Ausführungsbeispiel nach Fig. i Ist an der mit edier Schrämmaschime i gelenkig verbundenen Führwngsischiene 2 das Schl!iitzgeriät 3 und ,die R'äiumschawf>el 4 vorgesehen. Zwischen -dien Schrämarm,der Schrämmiaschine i, und:dem Schlitzgerät 3 sowie zwischen letzterem und dbr Räumschaufel 4 ist jeweils ein größerer Abstand vorgesehen. Das Schlitzgerät 3 ist aus einem etwa rechtwinklig gebogenen Ausleger gebilidet, dessen waagerechter Schenkel mit edier Führungsschiene 2 starr verbunden, ist, Während der Teil mit seiner Vorderkante 3a ,d!üe Schneeide bildet. Die Schineiide ist, idwrch Aufrtragschweißung hergestellt und kann, geradlinig oder kurvenförmig verlaufend schräg rückwärts ansteigend angeordnet stein.
  • Die Länge des Auslegers 3 ist bei dem dargestellten -Ausführungsbeispiel wesentlich kürzer bemessen als die des iSchrämarmes der Schrämmaschine i.
  • Die Räumschaufel 4 ist gleichfalls an der Führungsschiene 2 starr befestigt und kann in der Höhe z. B. so bemessen s,eiin, idaß is,iie etwa die halbe Flözmächtigkeit enfaßt. Mit edler Ausitragkante 4a gleitet idie Räumschaufel auf edier Sei,t@ernwanvdoberkante des iStrebförderers 5, während sich die %Aufnehme,rkante 4b auf der Unterkohle führt. Die Abdirückfläche 4a der -iistschräg zur Vorschwbri.chtung angeordnet und wird zweckmäßig bogenförmig ,ausgebildet. Ebenso kann die Boidenfliäche ,der Riähmschanfel gewölbt sein, so idaß die Kohle ohne großen Widerstand id!em Förderer zuigeführt wird.
  • Das A.wofühnungsibeispiel nach Fig.2 Unterscheidet sich von demjenigen nach Fig. i nur idia--durch, idaß der Aufnehmerkante 4b der Räumschaufel ,gegen das: hiegen(de ggerichtete Messer vorgeschaltet sind, welche ,die van edier Schrämmaschine stehenigelassene,dünne Schlicht vom Liegenden lösen und über id'ie Leitflächen 6a der Räumschaufel zuführen. An. Stelle ,der beiden Mesiserkann auch nur eimies vorgesehen sein. Ebenso ist es möglich, ,dem SchneMgerät 3 Messer zuzuordnen, Welche ,die am Liegenden befmfdil@iche dünne Kohleschieht lösen.
  • Wie die Fing. 3 Ibis 6 zeigen, kann das Verfahren nach der Erfindung in ,der Weise durchgeführt werden, idaß von der mittels ,des S,chräimarmes in ,der Breite x unterschrämtein Kohle durch Idas @i.n größerem Abstand faligende Schlitzbglerät 3 ein Streifen, von rder Breiibey gelöst wind. Die ebenfalls in größerem Abstand folgende RäumschaUfel 4 hat eine um Idas Maß z geringere Breite als das Schnei@dgerät, um ein Feistklemmen zu- vermeiden. Die nach ,dein Durchgang der Vorrichtung tim Abbaufeld, noch. verbleibenden, Kohilereste können leicht von Hand gewonnen werden. Hierbei wind es .sich im. rder iHmptsiaclre um ,die unterhalb ,des Schrlärms-chlitzes verbliebene Unterkohle handeln, welche aber durch die in Fig. 2 vemnschaulichlen Hilfsmittel ebenfalls dem Förderer 5 zugeführt wenden kann;.
  • Wie Fig. 3 weiterhin noch zeigt, kann die Schiene 2 in der Länge aus mehrerein Abschnitten bestehen, -die rdurch Gelenk-- 2a miteinander gekuppelt sind. Zur Talfahrt der Schrämmaschine werden: Schneildgerät und Räum@sch!aufel zuvor abgekuppelt und mittelis (des Streitförderers zurückbefördert.
  • Wird das Gerät in steiler Lagerung benutzt, so ist ein StrebfÖrderer nicht erforderlich, und es ist dann .das Gewinniungsger2#t nn anderer Weise, z. B. am Ausbau, zu führen.
  • Die Höhe von Schlitz.mesiser und? Riäiuimschaufel im Verhältnis zur Flözsitärke kann größer oder kleiner als dargestellt gewählt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Gewinnung vom Kohile od. @digl., toi welchem Idas Flöz zunächst Mittels einer SÜhrlälmmaschiine etwa parallel zur Sohle unters,chräimt wird: und, anschließend das. Lösen edler Kohle durch eine Schikitz- oder Schälweirkzeug erfolgt, welches. in einer etwa sienkrecht zur Sohle und etwa parallel zur Zugrichtung gerichteten Ebene arbeitet, ;diadurch gekennzeichnet, idaß mittels eines der Schirämmias.chiiinie ,(i) .in größerem Albstand folgenden Schliitzo@der Schälwerkzeuges (3) von. ,der unters:chrämten Gutschicht (x) ,ein Streifen (y) gelöst wird, dir eine geringere Breite als. id-ie Schriäimtiefe besiiitzt und gegebenenfalls, durch, eine Schaufelflüche (4) dem Strebförderer (5) zugeführt wind. a. Verfahren räch Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß edier von idem Schlitz- oder Schälwerkzeug (3) gelöste Kohlestreifen in einer wesentlich geringeren Breite i(y) als die Schrämtiefe (x), z. B:. 1/2 Ibis 2/s derselben, gewonnen wird. 3. Verfahren nach Anspruch i oidler a, dadurch gekennzeichnet, :daß idtie zu;r seitliichen Ableitung (gegebenenfalls in, Iden Förderer) dienende Scheufelfliäche (4.) der Schneide (3a) ides Schlitz- oder Schiäi1werkzeuiges i(3) (in größerem Abstand, nachgeführt wird.. 4. Verfahren nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, diaß dIer Kohlen-,stoß von einer firn an eich 'bekannter Weise auf dem Strebförderer (5) igeführten Schrämmas,chi:ne- (i) etwa in Höhe des Förderers unrtierschrämt und: idie am Liegenden verbleibende Kohileschicht idurch an dem Sah!li:tzigerät (3) uund'lodar der Schrämis:chiaufel (4) angeordnete Messer (6-, 6a) gelöist und au@sgenäiu:mt wird. 5,. Vorrichtung zur Durchführung ides Verfahrens nach Anspruch, i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, idaß S eb.riäimnmias,chiinie (i), Schlitzgerät (3) und käumschiaufel (.4) jeweils in @größerem Abstand aufeinanvderfolgend, miiteinander zu einer Einheit gekuppelit sdndl. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Schrämmaschine (i), @Schlitzgerät (3) und Räumschaufel (4.) durch eine am Strebförderer oder .am Ausbau geführte Stützschiene (2), gegebenenfalls gelenkig, miteinander gekuppelt :sein id. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, idiaß bei unmittelbarer Verbi:n-,düng von Schliitzgerät (3) und Räuimsichiau£ie@l (4.) 1die Abdrückfläche !(49 idieir Schaufel im größeren Abstand von dem Schlitizmessier (3) angeordnet isst. B. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die kohlenstoUseiroige Kante edler Räumschaufel (4) @um ein geringes Maß (z) gogemrübe.r (dem Schlitzmes,sie:r (3) zurück-Springt,. g. Vorrichtung nach Anspruch 5" idaAur ,h gekennzeichnet, @d@aß Idas Schlitzgerät (3) durch rainen mit der Füh mujngsschiienie. :(z) starr gekuppelten, etwa rechtwinklig geformten Ausleg ar gebiilidlet eist, idessen waagerechter Sc!liienkel im S,chrämschilii:tz auf der Unterkohle- geführt ist, während edler, iaufwärts gerichtete Schenkel dies Schlitzmesser (3 a) biildet. io. Vorrichtung nach Anspruch 9, idadurch gekennzeichnet, -diaß der aufwärts gerichtete Schienkel ides Schilitzmessers (3) mit einer schräg rückwErts gemengten; kwrvenförmig verlaufenden Schneidik:ante (3 a) versehen ist. i i. Vorrichtung nach Anspruch 5, 1dadurch gekennzeichnet, 4aß idii,e Räumschaufel (4) mit ,der in Varschab:richtwng liegenden Aufne#hmerkante (4b) ans der Unterkohle, mi:t seiner Abwurfkante (4a) auf d.,-)r Oberikanite des Förderers geführt Ist. i2. Vorrichtung nach .den Ansprüchen. 5 und .i i, dadurch gekennzeichnet, diaß an dierAufnehmerkante (4b) ider Räumscbiaufel (4.) mindestens eiin bis an Idas Liegende- reichendes Messer (6) mit anschließender Leitfläche (6,a) angeordhet isit. 13. Vorrichtung nach Anspruch 5 oidier fol- 1 Agenden, dzdu:rch -gekennzeichnet, .diaß das Schlitzmesiser (3) und idie Räumschaufel (4) eine. wesentlich geringere Höhe als Idas Flöz, z. B. die Hälfte @de@s,sieiliben, besitzen.
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