DE897482C - Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Produkten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Produkten

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DE897482C
DE897482C DEF3302D DEF0003302D DE897482C DE 897482 C DE897482 C DE 897482C DE F3302 D DEF3302 D DE F3302D DE F0003302 D DEF0003302 D DE F0003302D DE 897482 C DE897482 C DE 897482C
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DE
Germany
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weight
parts
acids
production
products
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DEF3302D
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Bunge
Werner Dipl-Ing Kneip
Fritz Dr Phil Thilo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G18/00Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
    • C08G18/06Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
    • C08G18/28Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
    • C08G18/40High-molecular-weight compounds
    • C08G18/54Polycondensates of aldehydes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Produkten
    Es wurde gefunden:, diaß man besonclers, wertvolle
    hochmolekulare Produkte erhält, wenn man hy-
    droxylgruppenhaltige Kondensationsprodukte, die
    aus hydroxylgruppenhaltigen Estern mehrwertiger
    Alkohole mit einbasischen Carbonsäuren einerseits
    und aus. s:auerstoffh,altiigen Konidensation@sp.roidukten
    aus Formaldehyd und alkyliiertenArom@atenanderer-
    seits aufgebiaut sind, mit Palyi.sacyan.aten umsetzt.
    Die Umsetzung zwischen den Polyi@socyanat°n und
    dien vorstehend,definierten hydroxylgruppenhalti;äe@n
    Kondens;ati,onisproidukt,ein ierfolgt je mach üer Zu-
    sa)mmensetzung der Ausgangsrnate-riialien und nach
    dem Prozentgehalt der Miseihungsbestandteile be-
    reits bei gewähnEcher Temperatur oder bei er-
    häh@ten Teimperaturen. Man kann also auf dies,-,
    Weise sowohl lufttrocknende Anstriche,
    Kitte als auch ofentrocknende Anstriche
    (Einbrernnlacke) gewinnen. Eine besondere Aus-
    fährungsform der besch!riehenen Erfindung besteht
    darin, daß in den hy droxyl-arupp,enhaatiigen Estern
    als Säurekomponenten die Reste von u:nigets.ättigten
    Säuren trocknender Öle benutzt werden.. In diesem
    Fall erzielt man besonders gute Effekte, wenn man
    den Anstrichen, Spachtekmas:se ,n, Kitten zusätzlich
    noch Siccative zusetzt. Eine welitere Modifilkation
    der beschriebenen Arbeitswei@se bestehlt darin,, @daß
    man einen Teil dien Polyi:so,cyaniate durch, Mono@i,so-
    cyanate ersetzt. Es liegt im Sinne Bier vorliegenden
    Erfindung, duß man die gesamte Menge der anzu-
    wendenden Polyisocyanate sowohl unmittellhar vor
    ,dem Aufbringen des Anstriches, der Spiachtelmasise
    oder des Kittes auf der Unterlage zusetzen kann
    als auch die beschriebenen Ko:ndens,ationsprodukte
    zunächst nur mit einem Teil. der Pp:lyiso-cyanate dm
    Substanz umsetzen kann, um dien Rest der Poly-
    iso,cyanate erst unmittelbar vor ,dien Aufbringen auf
    der Unterlage zuzufügen. Bei oder zuletzt beschrde-
    benen Ausführungsform ist natürlich därauf zu
    achten, daß die Menge :an Polyisocyanaten, welche
    in Substanz zugegeben wird., nicht so groß ist, da,ß
    bereits vor ,dem Auftraigen auf die Unterhage eine
    zu weht gehende Vernetzung eintritt. Schließlich ist
    es im Fall der Anwesenheit von Säureresten aus
    Säuren trocknender öle bei richtiger Wahl der Be-
    d-ingunigen ajuch möglich., ,die ibeschriebenen Konden-
    sationsprodukte zuniächst in Substanz mlit iPoly-
    isocyanaten umzusetzen, um dann im Anstrich, der
    Spachtelmasse oder dem Kitt die endgültige 'Aus-
    härtung lediglich durch die Zuhilfenahme von
    Siccativen vorzunehmen.
    Als hydroxylgruppenhaltvge Ester mehrwertiger
    Alkohole mit einib-a:snis.che n Cambonsäuren komimen
    beispielsweise solche aus, Glycerin, Trimetylod-
    pro pan, i, @z, 4-Trioxybutan oder Pentaerythriit
    einerseits und raus Säuren: der Piaraffinoxydation
    mit 5 bis irz Kohlenstoffabomen, ferner aus Palmi.-
    tinsiäure, Ölis:äure, Leiinölfotbs!äure, Ric'inusölfett-
    s.äure, Eleomargarins,äure, Benzoes.äure, Abietin@-
    sÜ(ure oder Antrhraniil,s,äure end'ererseits, in Betracht.
    Derartige Ester können z. B. in einfacher Weise
    durch Umestern natürlicher Fette adeir Öle mit
    mehrwertigen Alkoholen der obergenannten Art her-
    gestellt werden. Ferner können sie selbstverständ-
    lich auch durch Veresterung von Säuren ider ge-
    nannten Art finit einem Übarschuß an mehrwertigen
    Alkoholen: hergestellt werden.
    Die erwähnten eauerstoffhaltiigen Kondensate aus
    Farinialdehyd und @alkybierten Axomaten können
    durch Einwirrkunig von Formaildehyd in saurem
    Medium,auf alkylierte Aramaben, wie Xylol, Tetra-
    hydronaphthglin oder Äthylxylol, hergestellt wer-
    den. Es, empfiehlt sich, einen Merschuß von Form-
    aLdehyd anzuwenden, Ida hierbei der für die er-
    wähnte Umsetzung mit den hydirK>xylgruppenhal-
    tigen Estern notwendige Siauerstoffigehalt erhöht
    wird.
    Die Kondensaction zwischen den hydroxyl!grup-
    penha:ltigen Estern ,dor erwähnten Art und den
    siauerstoffhaltiigen Kondensraten aus Foirmialdch:yid,
    undi alkylierten Aromaten kann durch Einswirkung
    saurer Katalysatoren, wie Toluobsulfosräurechlo-rid,
    Maleinsäureanhydrid, durchgeführt werden. Die
    Mengenverhältnisse,zwi@schen den hydroxyligriuppen-
    halbvgen Estcrn dien erwähnten Art und den sauer-
    stoffhaltigen, Kondensaten ,dien erwähnten Art sind
    hierbei so zu wählen;, ,daß nicht. siäimtliche Hyd!roxyl-
    gruppern ides hydroxyligruppenhaltirgen Esiters
    blockiert werden.
    Als Polyisocyanatie eignen sich vor allem Diiis.o-
    cyanate, wie Tetramethylendliii,socyanat, Hexa-
    methylendiisocyanat undToluylendiisocyanat. Neben
    diesen einfach eufgehauten Diii,socyanaten kommen
    auch solche in Frage, welche idurch Einwirkung
    von etwa 2" Mol eines Di!iisocyaniats: auf etwa r mal
    eines Glykobs entstehen. Als Verbindungen mit
    nach mehr NCO-Gruppen seien D.iphenyl-z, 4, 4'-tri-
    isocyanat und das TolUol-2, 4, 6-trid,siocyanat ge-
    nannt. Auch in diesem Fall können neben
    einfach wufigeb,auten P@roidbkten solche be-
    nutzt werden, die durch Einwirkung von etwa
    3 Mol eines D,üsocyanats iavif etwa i Mol eines drein
    wertigen Alkohols entstehen.
    Der besondrere Wert idies, neuen Verfahrens be-
    steht darin, daß man, iau@sgehend von; biltligen und
    leicht zugänglichen Materialien, zu, Anstrichen,
    Spachbelmassen, Knttenvonsehr gutem Trocknungs-
    vermöggen, sehr guter Wasserfestigkeit und sehr
    guter Haftfestigkeit aiwf der Unterlage kommt.
    Speziell für die Anstriche ist als. besonderer Voirteiil
    zu sagen, daß sie sehr rasch ran- und durchtrocknen,
    nach der Trocknung siehr hart und pokerfähig siiind
    und einen hohen Glanz besitzen.
    Selbstverständlich können sowoha im Fall ;der
    Herstellung vorn Anistrichen als. auch der Herstel-
    lung von Spachtelmassen und Kitten die üblichen
    Pigmente, Farbstoffe und Füllstoffe zugesetzt
    werden..
    Beis'piel1
    Man, estert,5ofoi Gewichtsteilie Lehnöl mit 124 Ge-
    wichtsteilen Glycerin um und fügt der Mischung
    25o Gewichtsteile eines Xylol-Formal.dehyd-Koniden-
    sationspirodukbesi mit eineam Siauerstaffgehalt von
    ri °/a sowie i ä p-Toluolsulfochloriidi zu. Die
    Mischung wird auf il6o° -so lange erwärmt, bis etwa
    22 bis z4 Gewichtstide Wasser abgeschieden sind.
    Das, entstandene Harz kühlt man auf ioo° a'6, setzt
    i 18 Gewicrhts.teübej Toiliuylendiiiisocyanab zu und 'be
    läißt das Produkt unter Rühren noch i Stunde bei
    dieser Temperatur. D,as Harz isst zähflüssig und von
    heller Farbe und in den Üblichen Lacklösungs-
    mitteln löslich. Kurz vor der Verarbeitung wird,dem
    Lack, ,dessen Lösungsmittel keime Alkohole ent-
    halten dürfen, bei Verwendung der oben angege@
    benen Gewichtsteile noch vao-Gewichtstelle Tolu-
    ylendiisocyanat zugegeben. ,Dann wird sofort weiter-
    verarbeitet. Der Anstrich trocknet bereits- bei ge-
    wöhnlicher Temperatur, schneller bei erhöhter
    Temperatur. Die Sao. Teeaide Leimöl können durch ein
    Gemisch von 400 =Gewichtsteilen Leinöl mit
    ioo Gewichtsteilen Holzöl ersetzt werden.
    3en.,sp.iel z
    Man estert eine Mischung von ioo Gewichtsteilen
    Holzöl, 4ooGewichtsteilen Leinöl mit 136:Gewichts-
    teilen Pentaerythrit um und fügt der Mischung
    25o Gewichtsteile, eines Xy:lol-Formlalidiehyd-Kon#-
    denslabionspirolduktes ,der obenerwähntenArt und
    i g p-Toluols.ulfochlioriid, zu. Die Mischung wird(
    auf 16o° so Bange erwärmt, Ibis etwa. oz brise 2,4 Ge-
    wichtsteile Wasiser obgesehieden,sind. Das, entstan-
    dene 0:l kühlt man auf ioo° ab, setzt 112 Gewichts-
    teile Toluylendii:soeyanat zu und beläßt das Produkt
    unter Rühren noch i Stunde bei dieser Temperatur.
    Dias Harz eist zähflüssig, von helleer Farbe und in
    den üblichen Laeklösungsimitt,#ln lösilich. Kurz vor
    der Verarbeitung werden dem Lack, @diessen
    Lösungsmittel leine Alkohole enthalten dürfen, bei
    Verwendung der oben angelt Aenen. Gewii:chtsteilie
    noch g;6,5 Gewichtsteile Hexamethylien!di-i!siocyanat
    zugegeben. Dann wird sofort verarbeitet.
    Beispi.e13
    Man estert eine Mischung von 8iao Gewichts-
    teilen Leinöl und Zoo Gewichtsteilen Holzöl mit
    136 Gewichtsteilen Pentaerythrit um und fügt der
    Mischung 5oo g eines Xylol-Form:al(dehyd-Konid"en-
    sationisproduktes der in Beispiel ir erwähnten Art
    und 2 g Tolu:olsulfochlo:rnd zu. Die Milschung wird
    auf i6o° so bange erwärmt, Abis etwa 45 bis 47 Ge-
    wIchtsteile Wasser @abgeschieden sii:nd. Das entstan-
    dene Harz kühlt man auf i:00° absetzt 274 Ge-
    wichtsteile Chlorphenylendiisocyanat zu und beläßt
    das Produkt unter Rühren noch i Stunde bei dieser
    Temperatur. Das Harz iist zähflüsstig, von heller
    Farbe und in den üblichen Lacklösungsmitteln lös-
    lich. Kurz vor der Verarbeitung werden! Odem Lack,
    desisen, Lösungsmittel meine Alkohole- enthalten
    dürfen, bei Verwendung,der oben angegebenen Ge-
    %vichtsteile noch i84 Gewi,clltstei.le Tol,uylendii.s@o-
    cyanat zugegeben. Dann wird sofort verarbeitet.
    BeisPiel4
    Ein Gemisch aus 48 Gewichtsteilen Leinöl, 15 Gewichtsteilen Hexantriol und o,6 GewichtsteilenLeinölfettsäure wird: u:mgeestert und mit 26,7 Gewichtsteilen eines Xylol-Formal.dehyd-Kondensationspro-
    duktes (Sauerstoffgehalt etwa i i °/o) unter Zugabe
    von 3,6 Gewichtsteilen Maleinsäure als Katalysator
    i#n ,der in vorstehenden Beispielen beschrieben ien@ Art
    umgesetzt, bis etwa 4,2 Gewichtsteile Wasiser aus-
    geschieden sind. Dias so entstandene Komd"ens@ation:s-
    produkt wird mit 9,7 Gewichtsteilen Chlorphenylen-
    di@i,socyan:at zur Reaktion gebracht. Das so entst:an-
    @dene Produkt zeigt eine relativ niedrifrne @isko@sit!ä@t
    in Benzin und kann mit Siceativen in. üblicher Weise
    im Anstrich oder in. Spachtelmassen zur Trocknung
    gebracht #iverd@n. Die Wasserfestigkeit der erhält-
    lichen Anstriche i!st gut.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRI?CHE:
    i. Verfahren zur Herstellung von hochmole- kularenPro@dukten,dadurch gekennzeichnet, @d!aß man, auf hydroxylgruppenhaltige Konden- s@ationsprodukte von hydroxylgrup-penhaltigen Estern aus mehrwertigen Alkoholen. unid ein- basischen Garhonsäuren mit sauerstoffhaltigen Kondensaten ,aus Formaldehyd und alkylierten Aroim:aten Polyi!socyanate einwirken läßt. 2. Verfahren nach Anspruch i, diadurch. ge- l@ennze!ichnet, @daß als einbasische Carbonsä;uren Fettsäuren mit mehr als 8 Koh lenstoffatomen, insbesondene,wnagesiätttigte Säuren aus trocknen- &n, Ölen, gegelbenenfall!s unterZusatz von Sicca- tiven, zur Anwendung kommen-. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyisocyanate teil- weise durch Monoisocyanate ersetzt werden.
DEF3302D 1942-07-25 1942-07-25 Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Produkten Expired DE897482C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076292B (de) * 1957-11-08 1960-02-25 Aluminium Francais Klebstoff, insbesondere zum Aufkleben von Kunststoffen, wie Polyvinylfolien u. dgl., auf Metalle mit einem Gehalt an Polyisocyanaten und an mit diesen Polyurethane bildenden Polyoxyverbindungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1076292B (de) * 1957-11-08 1960-02-25 Aluminium Francais Klebstoff, insbesondere zum Aufkleben von Kunststoffen, wie Polyvinylfolien u. dgl., auf Metalle mit einem Gehalt an Polyisocyanaten und an mit diesen Polyurethane bildenden Polyoxyverbindungen

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