DE896774C - Vorrichtung zum Herstellen einer verschliessbaren OEffnung an Behaeltern aus schneidbarem Werkstoff - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen einer verschliessbaren OEffnung an Behaeltern aus schneidbarem Werkstoff

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DE896774C
DE896774C DET4343A DET0004343A DE896774C DE 896774 C DE896774 C DE 896774C DE T4343 A DET4343 A DE T4343A DE T0004343 A DET0004343 A DE T0004343A DE 896774 C DE896774 C DE 896774C
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DE
Germany
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knife
carrier plate
container
carrier
cutout
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Application number
DET4343A
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English (en)
Inventor
Fritz Goepner
Hans-Heinrich Timm
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/72Contents-dispensing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen einer verschließbaren Öffnung an Behältern aus schneidbarem Werkstoff Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen einer verschließbaren Öffnung an Behältern, die einen schütt- oder gießbaren Verbrauchsstoff aufnehmen und aus schneidbarem Werkstoff hergestellt sind.
  • An zahlreichen Stellen, und insbesondere im Haulshalt, macht es sich sehr störend bemerkbar, daß der Inhalt derartiger Behälter, wenn sie einmal geöffnet worden sind, nur unter Schwierigkeiten absatzweise aufgeb raucht werden kann. Wenn schon das Öffnen des Behälters selbst mit Mißheligkeiten verknüpft ist, vermehren sich diese Mängel bei der Benutzung, wenn nicht der Inhalt des Behälters sogleich vollständig aufgebraucht wird. Diese Schwierigkeiten zeigen sich besonders blei Behältern zur Aufnahme von schüttbaren Verbrauchsstoffen, beispielsweise Seifenpulver, Grieß, Zucker od. dgl., so daß sich die Erfindung auch vor allem auf derartige Behälter bezieht. Die Erfindung ist jedoch nicht auf Behälter zur Aufnahme von schüttbaren Verbrauchsstoffen beschränkt und kann auch für Behälter zur Aufnahme von gießbaren Verbrauchsstoffen, z. B. Öl, Sirup usw., benutzt werden.
  • Erfindungsgemäß werden die beschriebenen Mängel dadurch beseitigt, daß mit dein Behälter ein Träger verbindbar list, der eine Platte aufweist, die parallel zu einer entsprechenden Abschlußwand des Behälters verläuft und durch die drehbar ein in ihr gelagertes Messer hindurchtritt, dessen Fläche etwa senkrecht zu der Trägerplatte und tangential zu ihrem Drehkreis verläuft. Außerdem sind erfin, dungsgemäß an der Trägerplatte Anschläge vorgesehen, die den Drehbereich Ides Messers auf einen Teil einer vollen Drehung beschränken, linnerhalb dessen die Trägerplatte einen Ausschnitt aufweist, der durch ein mit dem Messer verbundenes Fenster abdeckbar ist. Wenn jetzt diese Vorrichtung auf den Behälter aufgesetzt wird, ist es mit geringer Mühe möglich, das Messer in die Behälterwand hineinzustoßen, indem gleichzeitig der Träger auf irgendeine Weise auf dem Behälter festgehalten wind. Jetzt braucht nur das Messer so weit herumgedreht zu werden, uie es die Anschläge in dem Träger gestatten. Auf diese Weise ist die Behälterwand mit einem Schlitz versehen, der seinen Teil eines Kreises ausmacht. Es ist möglich, durch den Ausschnitt in dem Träger hindurch das Material der Behälterwand so weit nach innen zu stoßen, daß der Inhalt des Behälters über diese Öffnung und den Trägerwandausschnitt ausgegossen werden kann. Nach Gebrauch braucht nur das Messer mit dem Fenster zurückgedreht zu werden, um den Ausschnitt in der Trägerwand und damit auch die Öffnung in der Behälterwand wieder zu schließen.
  • Insbesondere dann, wenn sich gießbare Verbrauchsstoffe in dem Behälter befinden, kann es sich unter Umständen empfehlen, zwischen der Trägerwand und der Behälterwand besondere Dichtungsmittel, beispielsweise aus Gummi, vorzusehen. Im allgemeinen aber erübrigt sich dieses.
  • Zweckmäßigerweise i;st das Messer mit einer drehbar in der Trägerplatte gelagerten, als Fenster wirkenden Scheibe versehen, deren Betätigungsgriff gleichzeitig als Tülle für die Öffnung in derjenigen Stellung der Scheibe dient, wo die Öffnung offene gelegt ist. Hierbei empfiehlt es sich, den Betätigungsgriff, die Scheibe und das Messer aus einem Blechstück herzustellen, was die Herstellungskosten beträchtlich herabsetzt.
  • Mit besonderem Vorteil ist der Erfindungsgegenstand für vierkantige Behälter zu verwenden, da bei diesen die Anbringung des Trägers an dem Behälter besonders einfach ist. Erfindungsgemäß besitzt zu diesem Zweck die Trägerpiatte etwa die Breite des Behälters und weist zwei federnde, mit Widerhaken oder Haltern versehene Bügel auf. Man braucht dann nur diese Bügel über die entsp-rechende Kante des Behälters hinwegzuschieben und am Ende dieser Bewegung mit dem Messer die Behälterwand einzustoßen, um das Messer drehen und den Behälter öffnen zu können.
  • E.s liegt auf der Hand, daß die Erfindung besonders günstig bei derartigen Behältern benutzt werden kann, die ans einem Werkstoff hergestellt sind, der besonders leicht geschnitten werden kann. Deshalb eignen sich für die Ausführung der Erfindung insbesondere auch Behälter ans Karton oder Pappe.
  • Es hat sich aber gezeigt, daß der Erfindungsgegenstand auch mit ähnlichen Vorteilen für Behälter aus Bliech benutzt werden kann.
  • Weitene Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind an Hand der Zeichnung beschrieben und in den Ansprüchen gekennzeichnet. In dieser Zeichnung ist vereinfacht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. I eine Ansicht auf einen erfindungsgemäß ausgebildeten Träger, von vorn gesehen, Fig. 2 eine Ansicht auf den Träger der Fig. I, von oben gesehen, Fig. 3 eine Ansicht auf den Träger der Fig. 1 und 2, von der Seite gesehen, F'ig. 4 eine Ansicht auf eine erfindungsgemäß ausgebildete Scheibe mit dem dazugehörigen Messer und dem Betätigungsgriff, von vorn gesehen, Fig. 5 eine Ansieht auf die Vorrichtung der Fig. 4, von oblen gesehen, Fig. 6 eine Ansicht auf die Vorrichtung der Fig. 4 und 5, von der Seite gesehen, Fig. 7 eine schaubildliche Ansicht auf eine Waschmittelschachtel aus Karton, auf die der Erfindungsgegenstand aufgesetzt ist, nachdem die beiden Teile, die einerseits in den Fig. I bis 3 und andererseits in den Fig. 4 bis 6 dargestellt sind, vorher zusammengebaut wurden.
  • Der Erfindungsgegenstand besteht aus einem Träeiner I-, der in den Fig. I- bis 3 dargestellt ist, und einer Messerplatte 2, die in den Fig. 4 bis 6 gezeigt ist. Die beiden Teile sind durch einen Niet 3 drehblar miteinander verbunden.
  • Der Träger iist aus einem einzigen Blechstück gestanzt und gepreßt. Er weist eine Trägerplatte 4 und zwei Bügel 5 und 6 auf, die annähernd senkrecht auf der Trägerplatte 4 stehen. Die Bügel 5, 6 sind -von der Senkrechten etwas nach innen abgebogen, um ihre Federkraft zu erhöhen, und sind mit Widerhaken 7 versehen, die sich nach der Trägerplatte 4 zu öffnen und mit Spitzen versehen sind.
  • D'ie Trägerplatte 4 ist mit einer Bohrung 8 zur Aufnahme eines Nietes 3 bestimmt und weist einen Ausschnitt 9 auf, dessen Kante 10 zentrisch zu der Öffnung 8 verläuft. Die weitere Begrenzungskante 11 dieses Ausschnittes 9 liegt so weit oberhalb der Öffnung 8, daß ein Niet 3 ohne Schwierigkeiten in der Öffnung 8 befestigt werden kann.
  • Die Kante des Ausschnittes 9 läuft kreisförmig über .dile Kante 11 dieses Ausschnittes g nach beiden Seiten weiter, so daß sich in der Trägerplatte 4 zwei kreisbogenförmige Schlitze 12, 13 von gleicher Länge ergeben.
  • Die Trägerplatte 4 selbst ist gewölbt ausgeführt, so daß sich an ihrer oberen und unteren Seite Kanten 14, 15 ergeben, die geeignet sind, sich abdichtend auf eine entsprechende Kante desjenigen Be hälters zu legen, auf den der Träger aufgesetzt werden soll. Dlile Kanten 16, I7 sind gut herumzuholen, um einen dichten Übergang von -den Oberkanten 14, I5 ZU den Kanten der Bügel 5, 6 ZU erhalten. Die Trägerplatte 4 ist, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, mit einer Umbördelung 2:3 versehen, die nach innen zu etwa senkrecht zur Fläche der Träger platte verläuft.
  • Die Messerplatte weist ebenfalls eine Bohrung 18 auf, durch die ebenfalls der Niet 3 hindurchtritt.
  • Mittels des Nietes 3 werden die Messerplatte 2 und der Träger I miteinander verbunden, indem sich die Messerplatte von außen her auf die Trägerplatte 4 legt. Die Messerplatte ist ebenfalls aus einem Blechstück hergestellt und besteht aus einem Fensterteil 19 und einem Griffteil 210, ,der vorzugsweise senkrecht aus der Fläche des Fensterteiles 19 herausgebogen ist. Außerdem weist die Messerplatte ein Messer 21 auf, das aus der Fensterplatte 19 nach derjenigen Seite herausgebogen ist, die der Seite des Griffes 20 abgekehrt ist. Der größte Radius der Fensterscheibe 19 ist etwas größer als der Radius des Auschnittes 9 der Trägerplatte, so daß die Außenkante 22 der Fensterscheibe außerhalb der Kante 10 des Ausschnittes 9 der Trägerplatte 4 zu liegen kommt. Die Flächie der Trägerplatte ist jedoch größer als der Durchmesser der Fensterscheibe I9, SO daß stets die Außenkante 22 der Fensterscheibe bündig auf der Außenfläche der Trägerplatte 4 liegt.
  • Die Fensterscheibe 19 ist, wie sich insbesondere aus den Fig. 4 und 6 ergibt, hohl ausgebildet, so daß nur die Außenkante 22 der Fensterscheibe 19 auf der Außenfläche der Trägerplatte 4 aufliegt.
  • Die Breite des Messers 21 ist gleich der Länge der Schlitze 13, 12, und das Messer 21 liegt auf einem Radius mit Bezug auf -di'e Öffnung 18, derart, daß es, nachdem die Teile 1 und 2 drehbar miteinander vernietet worden sind, mit geringem Spiel in die Schlitze 12, 13 paßt.
  • Nachdem die beiden Teile 1 und 2 mittels des Nietes 3 derart drehbar miteinander verbunden sind, daß sich die Messerplatte 2 von außen her auf die Trägerplatte legt, wird die Messerplatte derart mit Bezug auf den Träger gedreht, daß ihre Fensterscheibe 19 den Ausschnitt g in dem Träger verdeckt. In dieser Lage legt sich das Messer 21, dessen Schneidkante das Bezugszeichen 24 trägt, in den Schlitz 12 der Trägerplatte 4. Der Erfindungsgegenstand wird jetzt beispielsweise auf eine Waschmittel enthaltende Schachtel 25 aus Karton aufgesetzt, wobei die Widerhaken 7 der Bügel 5, 6 die Trägerplatte 4 gegen die Seite 2!6 des Waschmittelpaketes halten. Bleim Aufsetzen wird das Messer 21 et was in die Behälterwandung hineingestoßen. Wenn jetzt das Messer gedreht wird, schneidet es einen etwa halbkreisförmigen Schllitz .in die Behälterwandung. Am Ende des Schnitte!s lelgt sich das Messer 21 in den Schlitz 13. In der Fig. 7 ist die Messerplatte gerade in der Stellung gezeigt, wo die Hälfte dieser Schnittbewegung ausgeführt worden ist. Am Ende dieser Schnittbewegung braucht die Behälterwandung im Bereich des ausgeführten Schnittes nur nach innen gedrückt zu werden, um nunmehr das Innere des Behälters ausschütten oder ausgießen zu können, wobei der Griff 20 gleichzeitig als Tülle dient. Der Bördelrand 23 ist vorzugsweise für solche Behälter vorgesehen, deren Wandungen aus Karton oder Pappe hergestellt sind.
  • In diesem Fall hält der Bördelrand die Pappe in der zurückgeschobenen Stellung, so daß sie nicht wieder die herausgeschnittene Öffnung abzudecken vermag. Falls der Behälter aus anderem Material, beispielsweise Blech, hergestellt wird, kann der Bördelrand ganz wegfallen oder wesentlich, kürzer als das Messer ausgeführt werden.
  • Nach Beendigung des Ausschüttens oder Ausgießens wird die Messerplatte wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt, in der dann die Öffnung wieder verschlossen ist.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Herstellen einer verschließbaren Öffnung an einem schütt-oder gießbaren Verbrauchsstoff aufnehmenden Behälter aus schneidbarem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Behälter (25) ein Träger (1) verbindbar ist, der eine Platte (4) aufweist, die parallel zu einer entsprechenden Abschlußwand (26) des Behälters (25) verläuft und durch die drehbar ein in ihr gelagertes Messer (21) hindurchtritt, dessen Fläche etwa senkrecht zu der Trägerplatte (4) und tangential zu ihrem Drehkreis verläuft, und daß in dem Träger Anschläge (Kanten der Schlitze I2, I3) vorgesehen sind, ,die dlen. Drehbereich des Messers (2I) auf einen Teil einer voller Drehung beschränken, innerhalb -dessen die Trägerplatte (4) einen Ausschnitt (9) aufweist, der durch ein mit dem Messer (21) verbundenes Fenster (19) abdeckbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (21) mit einer drehbar in der Trägerplatte (4) gelagerten, als Fenster wirkenden Scheibe (19) versehen ist, deren Betätigungsgriff (20) gleichzeitig als Tülle für die Öffnung (g) in derjenigen Stellung- der Scheibe (19) dient, wo die Öffnung offengelegt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsgriff (20), die Scheibe (19) und das Messer (2I) aus einem Blechstück (2) bestehen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (19) nach der Trägerplatte (4) hohl ausgebildet ist, so daß sich nur der Rand (22) der Scheibe (I9) gegen die Trägerplatte (4) legt.
  5. 5. Vorrichtung na-ch Anspruch I bis 4, -da-@@ durch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (g) in der Trägerplatte (4) um so viel kleiner ist, wie zur Lagerung (8) der Scheibe (19) mit ihrem Griff (20) und dem Messer (2I) notwendig ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Enden des Ausschnittes (9) in der Trägerplatte (4) die Schlitze (12, 13) für den Durchtritt des Messers um so viel über die Radien (11) des Ausschnittes (9) hinausgehen, wie die Länge der Messerkante (21) beträgt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g-ekennzeichnet, daß der Ausschnitt (9) in der Trägerplatte (4) an den Kanten seiner Radien (11) nach innen zu mit einem Bördelrand (23) versehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (I) mit seiner Trägerplatte (4) und dem Bördelrand (23) aus einem Blechstück gebildet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch I bis 8, da- durch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (4) nach dem Behälter zu hohl ausgebildet nst, so daß sich ihr ringsherum laufender Rand (14) gegen die Behälterwand (26) legt.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch I bis g vierkantige Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (4) etwa die Breite des Behälters besitzt und zwei. federnde, mit Wider haken (7) versehene Bügel (5, 6) aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10 in Verwendung für Behälter aus Pappe oder Karton.
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