DE896583C - Absperrschieber - Google Patents

Absperrschieber

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DE896583C
DE896583C DEV3930A DEV0003930A DE896583C DE 896583 C DE896583 C DE 896583C DE V3930 A DEV3930 A DE V3930A DE V0003930 A DEV0003930 A DE V0003930A DE 896583 C DE896583 C DE 896583C
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DE
Germany
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shut
housing
gate valve
sealing
rings
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Expired
Application number
DEV3930A
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English (en)
Inventor
Hugo Ebersold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Armaturen-Gesellschaft Mbh
VAG GmbH
Original Assignee
Vereinigte Armaturen-Gesellschaft Mbh
Vereinigte Armaturen GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/02Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
    • F16K3/16Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together
    • F16K3/18Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the closure members
    • F16K3/184Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the closure members by means of cams
    • F16K3/186Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with special arrangements for separating the sealing faces or for pressing them together by movement of the closure members by means of cams by means of cams of wedge from

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Absperrschieber Die Erfindung betrifft einen Absperrschieber für flüssige und gasförmige Betriebsstoffe, dessen verschiebbares Absperrstück in allen Stellungen mit einer gewissen Spannung zwischen den Gehäusesitzen gleitet.
  • Schieber dieser Art werden hauptsächlich dort angewendet, wo das Betriebsmittel zum Absetzen neigende Stoffe mitführt. Bei normalen Schiebern sind im geöffneten Zustand die Gehäusesitzflächen dem Strömungsmittel ausgesetzt. Es treten dadurch mitunter an den Dichtungsflächen Verkrustungen auf, die ein Undichtwerden des zu schließenden Schiebers zur Folge haben. Man hat nun im Laufe der Zeit versucht, Schieber herzustellen, deren Dichtungsringe im Gehäuse elastisch gehalten werden, d. h. sie werden aus einem Werkstoff gewählt, der eine gewisse Verformung zuläßt. Es handelt sich hierbei meist um metallfreie Abdichtungselemente. Es sind aber auch Schieber mit metallischen Dichtungselementen bekanntgeworden, bei denen durch Vorspannung von besonderen Druckgliedern eine Anpressung auf den Absperrkörper stattfindet. Die metallfreie Art von Dichtungsringen hat wohl den großen Vorzug, daß Freßerscheinungen auf den Dichtflächen des gleitenden Absperrkörpers verhütet werden; nachteilig ist jedoch, daß die Dichtungsringe im Gehäuse, die meist in Nuten eingebettet sind, den Gehäuseinnenraum in den Zwischenstellungen des Schiebers mit dem Betriebsmittel in Verbindung bringen, also den Absperrkörper nicht überdecken. Es sind aber noch andere Nachteile bei der Anwendung elastischer Ringe festgestellt worden. So wird z. B., um den erforderlichen Anpreßdruck auf das zu bewegende Absperrteil zu erzielen, ein Gehäusestutzen abnehmbar hergestellt und mittels Flansche und Schrauben wieder fest verbunden. Durch diese Maßnahme ist es möglich, den Schieber zusammenzubauen und nachträglich den Stutzen, der gleichzeitig Trägereines elastischen Ringes ist, seitlich anzubringen. Durch das Anziehen der Befestigungsschrauben wird dann der Anpreßdruck zwischen dem gleitenden Absperrstück auf das gewünschte Maß eingestellt. Da nun dieser Stutzen wiederum auch mit dem Gehäuse druckdicht verbunden sein muß, ist es notwendig, eine Dichtung zwischen Stutzen und Gehäuse vorzusehen. Es entsteht jetzt die Schwierigkeit, daß beim festen Anziehen der Schrauben oftmals der Anpreßdruck in dem gleitenden Schieberstück zu hoch wird und die Bewegung in Frage stellt. Werden die Schrauben etwas nachgelassen, so ist wohl die Gangbarkeit des Schiebers wiederhergestellt, aber es tritt eine Undichtigkeit zwischen Stutzen und Gehäuse ein. Die richtige Abstimmung dieser beiden Aufgaben ist außerordentlich schwierig. Man kann wohl eine zufriedenstellende Lösung darin finden, wenn die äußere Dichtung aus einem metallischen Werkstoff besteht und der innere Dichtungsring entsprechend abgelängt wird. Trotzdem bleibt die Wirkungsweise immer problematisch, da sich ja die inneren Dichtungsringe im Laufe der Zeit etwas abnutzen. So ist es ein großer Nachteil, daß Schieber nach einer gewissen Betriebszeit zwecks Ausbesserungen aus der Leitung herausgenommen werden müssen. Es sind noch weitere Schieberkonstruktionen bekanntgeworden, die fast die gleichen Merkmale aufweisen. Um den Schiebergehäusehohlraum von der Durchströmung in allen Schieberstellungen frei zu halten, werden statt der bekannten Gehäusedichtungsringe Platten angewendet, die sich in ihren Abmessungen an den Absperrkörper anlehnen. Zwischen diesen Schutzplatten und dem Gehäuse sind elastische Druckringe angeordnet, die das Bestreben haben, die Gehäuseplatten auf den plan geschliffenen Absperrkörper anzupressen. Um nun bei der Montage solcher Schieber den Absperrkörper zwischen die Schutzplatten einzubauen, bedient man sich einer Vorrichtung, durch welche die Schutzplatten zurückgezogen werden, so daß dann in den entstehenden Zwischenraum der Absperrkörper leicht eingeführt werden kann. Alsdann werden die Schutzplatten wieder von der Vorrichtung befreit, so daß die dazwischengelegten elastischen Ringe zur Wirkung kommen und zwischen den Dichtflächen eine beträchtliche Spannung erzeugen können. Nachteilig ist jedoch in diesem Fall, daß die Vorrichtung von den Stutzen her eingefügt werden muß. Sofern der Schieber in der Leitung ist, läßt sich eine solche Vorrichtung nicht mehr anwenden und muß bei Reparaturen der Schieber aus der Leitung herausgenommen werden. Wenn es in der Praxis auch bisher üblich war, die Sitzflächen in einer Werkstätte nachzuarbeiten, so ist es ein ganz beachtlicher Vorteil, wenn es durch den Erfindungsgegenstand ermöglicht wird, eingebaute Schieber am Verwendungsort ohne Ausbau des Gehäuses wieder instand zu setzen. Obwohl Schieber bekanntgeworden sind, bei denen sowohl die Keile als auch die Dichtungsflächen bei eingebautem Schieber herausgenommen werden können, so beschränken sich diese Fälle nur auf Konstruktionen, bei denen der Hohlraum des Gehäuses in den verschiedenen Betriebsstellungen von dem Medium nicht abgedichtet wird. Oftmals lassen sich Schieber dieser Art nur in einer Strömungsrichtung einbauen Schieber, bei denen der Absperrkörper in allen Stel lungen auf die Sitzflächen aufgepreßt wird, haben der Nachteil, daß die der Strömungsrichtung zugekehrt< Plattenoberfläche bei Steigerung des Betriebsdrucke: von ihrer Sitzfläche abgedrückt wird und die abgekehrte Platte fester auf ihre Sitzfläche gedrückt wird. Dadurch wird der betreffende Druckring mitunter Überbeanspruchung und eventuell beschädigt. Um eine Über- beanspruchung auszuschalten, besteht die Möglichkeit, die Ringe entsprechend groß zu dimensionieren, damit die zulässige spezifische Pressung nicht überschritten werden kann. Die Druckringe würden jedoch in diesem Fall zu große Formen annehmen, und es wäre schwierig, diese großen Profile in dem Schiebergehäuse unterzubringen. Um diese Nachteile auszuschalten, werden nach dem Erfindungsgegenstand Mittel angewendet, die eine Überbeanspruchung der Ringe bei Druckerhöhung verhüten. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der bewegliche Absperrkörper eine Schrägteilung aufweist und daß die zwei Dichtungsplatten, zwischen denen der Absperrkörper gleitet, durch elastische Druckringe angepreßt werden. Die Ringe werden in ihren Abmessungen so gewählt, daß der Vorspannungsdruck ausreicht, um mit Sicherheit einen Staubeintritt zwischen die Dichtungsflächen zu verhüten, ohne daß auf die vorhandenen Betriebsdrücke Rücksicht genommen werden muß.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in den Abb. i bis 1q. dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den gesamten Schieber im Längsschnitt, Abb. a einen Querschnitt hierzu, Abb. 3 den Grundriß im Querschnitt; Abb. q., 5, 6 -und -7 zeigen den Absperrkörper in Einbaustellung in den verschiedenen Ansichten, Abb. 8 den Absperrkörper im Montagezustand (der erreichbare Spreizweg und die Betriebsstellung sind strichpunktiert eingezeichnet) und die Abb. g, 1o, 1i, 1a, 13 und 1q. den Absperrkörper in seine Einzelteile zerlegt in verschiedenen Darstellungen.
  • Um die Schieberinnenteile b, c, f und g auch am Verwendungsort aus- und einbauen zu können, ohne daß der gesamte Schieber aus der Leitung herausgenommen werden muß, ist vorgesehen, daß der parallel geschliffene Absperrkörper f und g schräg geteilt wird. Im Montagezustand nimmt der Absperrkörper f und g die Stellung nach Abb. 8 ein. Die Schrägteilung wird so gewählt, daß im Montagezustand die Breite des Absperrkörpers f und g kleiner wird als die Entfernung zwischen den Dichtungsplatten c bei entspannten Druckringen b. Dadurch ist es möglich, den Absperrkörper f und g in das Gehäuse a einzuführen. Durch das Verschieben der beiden Absperrkörperteile f und g, welches durch das Anziehen der Schrauben k erfolgen kann oder durch eine andere einfache Vorrichtung möglich ist, wird die Absperrkörperbreite vergrößert. Dadurch werden die äußeren Dichtungsflächen auf die ebenfalls plan geschliffenen Flächen der Dichtungsplatten c angedrückt und demzufolge die Druckringe b vorgespannt. Die Längsverschiebung des Absperrkörpers f und g wird durch geeignete Anschläge in der Endstellung begrenzt. In der Endstellung des Spreizweges steht die Aussparung n des Absperrkörperteils fder Aussparung m des Absperrkörperteils ggenau gegenüber. In diese Aussparungen n und m wird dann die Spindelmutter o eingeschoben, der die Aufgabe zufällt, den kompletten Absperrkörper infolge der Gewindespindelwirkung zu verstellen, um gleichzeitig eine gegenseitige Verschiebung der Absperrkörperteile f und g zu verhüten. Nach Aufbringen des Deckels ist der Schieber betriebsfähig. Wenn im Laufe der Zeit eine Abnutzung der Dichtflächen eingetreten ist und irgendein Innenteil nachgearbeitet werden muß, ist es nach Abnahme des Deckels und Herausnähme der Spindel sowie der Spindelmutter o lediglich erforderlich, den Absperrkörperteil g nach Lösen der Schrauben k herauszuziehen. Durch die Schrägflächen lassen sich die Druckringe b leicht entspannen, so daß dann alle Innenteile ohne Zuhilfenahme weiterer Werkzeuge herausgenommen werden können. Die Innenteile können dann an Ort und Stelle nachgearbeitet oder durch neue ersetzt werden. Die Trennungsflächen der Absperrkörperteile f und g sind hochwertig geschliffen. In der Praxis wird man vorteilhafterweise die Schrauben k bzw. die hierfür erforderlichen Ansätze A so anordnen, daß sich ein ungehindertes Schleifen der Trennungsflächen p ermöglichen läßt. Um die Trennungsflächen P bei geöffnetem .Schieber zum dichten Abschluß zu bringen, soll, falls dies erforderlich wird, ein Dichtungsmittel in Form eines Ringes Q Anwendung finden. Um auch den Nachteil einer Überbeanspruchung der Druckringe b zu verhüten, sind an dem Gehäuse a bearbeitete Stirnflächen e vorgesehen, die den Dichtungsplatten c mit geringem Spiel gegenüberstehen. Beim Auftreten von Überbelastungen wird die der Strömung abgekehrte Dichtungsplatte c um das Spiel zwischen den Stirnflächen e nach außen gedrückt, so daß sich die Dichtungsplatte c mit ihrer Rückseite auf das Gehäuse a abstützt. Durch den Erfindungsgegenstand wird es bei Schiebern mit dauernd unter Druck stehenden Dichtungsflächen ermöglicht, die Innenteile, insbesondere die Abdichtungselemente in dem eingebauten Schieber, auszuwechseln bzw. instand zu setzen. Gleichzeitig werden die Druckringe, unabhängig von der Höhe des Betriebsdruckes, konstant belastet. Die gezeigte Lösung gewinnt an Bedeutung, wenn man bedenkt, daß diese Spezialschieber in neuerer Zeit in die Leitungen eingeschweißt werden und es demzufolge im Reparaturfall nicht möglich ist, ohne größere Betriebsstörungen den Schieber aus der Leitung herauszuschneiden.

Claims (4)

  1. PATEN TANSPRÜCIIE: Z. Absperrschieber für flüssige und gasförmige Betriebsstoffe mit einem Absperrkörper, der zwischen zwei im Gehäuse angeordneten Dichtungsplatten gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrkörper eine Schrägteilung aufweist und daß die Dichtungsplatten durch elastische Druckringe angepreßt werden.
  2. 2. Absperrschieber nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß die im Gehäuse angeordneten Dichtungsplatten auf den Rückseiten Flächen aufweisen, die sich in der Betriebsstellung auf das Gehäuse anlegen und dadurch eine Überbeanspruchung der Druckringe verhüten.
  3. 3. Absperrschieber nach Anspruch = und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Teilfläche des aus zwei Teilen bestehenden Absperrkörpers um die Durchtrittsbohrung für das Strömungsmittel eine besondere Profildichtung eingelegt wird.
  4. 4. Absperrschieber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Profildichtung eine Linienberührung mit dem Gegenstück erzielt wird. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 496 452, 2 479 Z24#
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