DE896515C - Breitbandantenne fuer kurze Wellen - Google Patents
Breitbandantenne fuer kurze WellenInfo
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- DE896515C DE896515C DET2544D DET0002544D DE896515C DE 896515 C DE896515 C DE 896515C DE T2544 D DET2544 D DE T2544D DE T0002544 D DET0002544 D DE T0002544D DE 896515 C DE896515 C DE 896515C
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- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 4
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q9/00—Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
- H01Q9/04—Resonant antennas
- H01Q9/16—Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole
- H01Q9/28—Conical, cylindrical, cage, strip, gauze, or like elements having an extended radiating surface; Elements comprising two conical surfaces having collinear axes and adjacent apices and fed by two-conductor transmission lines
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- Aerials With Secondary Devices (AREA)
Description
- Das Patent 752-924 betrifft eine Breitbandantenne für kurze Wellen mit zur Breitbandanpassung dienenden Blindwiderständen zwischen Strahler und Speiseleitung und besteht darin, daß die Blindwiderstände im Inneren des bzw. der Strahler angeordnet sind. Vorzugsweise sollen ein oder zwei A/2-Strahler niedrigen Wellenwiderstandes vorgesehen sein, wobei als Blindwiderstand j e ein auf die mittlere Arbeitsfrequenz abgestimmter Reihenschwingkreis zu dienen hat; dessen Blindwiderstandsgang den des A/2-Strahlers bei geeigneter Bemessung zu einem breiten Frequenzbereich ausgleicht. Dieser Reihenschwingkreis soll insbesondere durch einen in den hohl ausgebildeten Strahler eintauchenden Leiter gebildet werden, an dessen Eingang die Speiseleitung anzuschließen ist.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Frequenzbandbreite einer derartigen Anordnung dadurch noch wesentlich vergrößert, daß der A/2-Strahler und der Reihenschwingkreis durch einen zusätzlichen Parallelschwingkreis zu einem an die Speiseleitung angepaßten n-Glied ergänzt werden. Dieser Parallelkreis kann durch das außerhalb des Strahlers befindliche, entsprechend auszubildende Ende der Speiseleitung dargestellt werden.
- An sich ist es bekannt, außerhalb des Strahlers am Speiseleitungsende einen Parallelschwingungskreis und einen Reihenschwingkreis so anzuordnen, daß der Strahler zu einem an die Speiseleitung angepaßten T-Glied ergänzt wird.
- Vorzugsweise soll bei Verwendung einer gleichachsigen Speiseleitung (A, I, Abb. i) zur Speisung zweier A/2-Strahler (D, D') und Ausbildung des Leitungsendes (A', I') zusammen mit einem parallel geführten Hilfsleiter H als bekannte Symmetrierschleife diese Schleife gleichzeitig als Parallelschwingkreis zur Bildung beider n-Glieder dienen (Abb. 2). Die n-Glieder sind symmetrisch, wenn die Abmessungen der Schleife d. h. bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i die Durchmesser des Außenleiterendes A' und - des Hilfsleiters H sowie deren gegenseitiger Ab-. stand derart gewählt sind, daß das Verhältnis der Selbstinduktion L zur Kapazität C des durch die Schleife gebildeten, ebenfalls auf die Bandmitte abgestimmten Parallelkreises viermal so groß wie das L-C-Verhältnis der Dipole D bzw. D' ist. (Der Faktor 4 erklärt sich daraus, daß nach dem Ersatzschaltbild gemäß Abb. 2 zu jedem der beiden --Glieder jeweils nur die Hälfte des durch die Schleife A', H dargestellten Parallelkreises gehört.) Die Reihenschwingkreise-werden wie beim Hauptpatent z. B. durch in die hohlen Dipole eintauchende, A/4-lange, offene, stabförmige Leiter S und S' gebildet, die an die Symmetrierschleife symmetrisch angeschlossen sind. Das L-C-Verhältnis dieser Reihenschwingkreise wird so gewählt, daß der Wellenwiderstand jedes z-Gliedes gleich dem Resonanzwiderstand R, der Dipole ist. Bei einer derartigen Bemessung heben sich bei Frequenzabweichung von der Bandmitte' (Resonanzfrequenz) die auftretenden Blindwiderstände der Dipole, der Reihenkreise und der Symmetrierschleife weitgehend heraus, so daß. in einem breiten Frequenzbereich als Eingangswiderstand jedes n-Gliedes lediglich der Resonanzwiderstand R, des Strahlers erscheint. An die Reihenschaltung der beiden Resonanzwiderstände muß man sich den Wellenwiderstand Z der Speiseleitung I, A entweder unmittelbar (d. h. Z = 2 R,) oder durch eine besondere zwischengeschaltete Anpassungsleitung angepaßt denken. In der Praxis ist eine unmittelbare Anpassung immer dann möglich, wenn parallel zu D und D' noch weitere Dipolpaare angeschlossen sind, die besondere Reihenschwingkreise besitzen müssen, während die- Symmetrierschleife und damit die Parallelschwingkreise für alle Dipolpaare die gleichen sind. Das L-C-Verhältnis der Symmetrierschleife ist in diesem Falle entsprechend kleiner zu wählen (mal i : Quadrat der Anzahl Dipolpaare).
- Bei Verwendung streifenförmiger an den Enden verjüngter Dipole (bereits vorgeschlagen) werden zweckmäßig, wie Abb. 3 deutlich zeigt, in die Dipolplatten Rohre R bzw. R' eingesetzt, in welche S und S' eintauchen. Ferner liegt in diesem Falle die Ebene der Symmetrierschleife zweckmäßig, wie Abb. 3 zeigt, senkrecht zur Dipolebene. Die Dipole befinden sich z. B. im Abstand von angenähert 2/4 vor einer ebenen Spiegelplatte P.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Breitbandantenne für kurze Wellen mit einem A/2-langen Strahler niedrigen Wellenwiderstandes und einem im Inneren des. Strahlers angeordneten abgestimmten Reihenschwingkreis zur Anpassung, vorzugsweise in Gestalt des in den Strahler eintauchenden verlängerten Speiseleiters, nach Patent 75-,924, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Strahlers am Speiseleitungsende ein Parallelschwingkreis angeordnet ist, der Strahler und Reihenschwingkreis zu einem an die Speiseleitung angepaßten n-Glied ergänzt.
- 2. Antenne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer gleichachsigen Speiseleitung zur Speisung zweier A/2-Strahler und Ausbildung des Speiseleitungsendes zusammen mit einem parallel geführten Hilfsleiter als Symmetrierschleife die Abmessungen dieser Schleife derart gewählt sind, daß ihr L-C-Verhältnis viermal so groß wie das L-C-Verhältnis jedes Strahlers ist. 3: Antenne nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines streifenförmigen Strahlers in den Streifen ein Rohr ein- i gesetzt ist, in welches der verlängerte Speiseleiter eintaucht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET2544D DE896515C (de) | 1942-10-23 | 1942-10-23 | Breitbandantenne fuer kurze Wellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET2544D DE896515C (de) | 1942-10-23 | 1942-10-23 | Breitbandantenne fuer kurze Wellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE896515C true DE896515C (de) | 1953-11-12 |
Family
ID=7543940
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET2544D Expired DE896515C (de) | 1942-10-23 | 1942-10-23 | Breitbandantenne fuer kurze Wellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE896515C (de) |
-
1942
- 1942-10-23 DE DET2544D patent/DE896515C/de not_active Expired
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