DE896003C - Schmiedemaschine - Google Patents

Schmiedemaschine

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Publication number
DE896003C
DE896003C DEC2610A DEC0002610A DE896003C DE 896003 C DE896003 C DE 896003C DE C2610 A DEC2610 A DE C2610A DE C0002610 A DEC0002610 A DE C0002610A DE 896003 C DE896003 C DE 896003C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
propellant
pulse generator
control valve
solenoid
switching device
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Expired
Application number
DEC2610A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Laurence Alcorn Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chambersburg Engineering Co
Original Assignee
Chambersburg Engineering Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Chambersburg Engineering Co filed Critical Chambersburg Engineering Co
Application granted granted Critical
Publication of DE896003C publication Critical patent/DE896003C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/20Drives for hammers; Transmission means therefor
    • B21J7/46Control devices specially adapted to forging hammers, not restricted to one of the preceding subgroups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Schmiedemaschine Die Erfindung betrifft durch ein kompre.ssibles Treibmittel, z. B. Preßluft, angetriebene Schmiedemaschinen, insbesondere Gegenschlaghämmer mit waagerecht geführten Bären, bei denen die Treibmittelzuführ für den Vorwärtshub des oder der Bären mittels eines durch seine Öffnungsdauer die Schlagwucht bestimmenden Steuerventils erfolgt, das durch ein von einer elektrischen Zeitregelvorrichtung beeinflußtes ,Solenoid beherrscht wird.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine genaue Überwachung des Schmiedevorganges hinsichtlich Wucht und Treffpunkt der Bären zu ermöglichen, damit schnell aufeinanderfolgende Arbeitsgänge ausgeführt und die einzelnen. Arbeitsstücke in rascher Folge geschmiedet werden können. Hierbei ist eine exakte Zeitregelung für den Hammerschlag besonders wichtig, da die Treibmittelzufuhr zu den Bären nur während einer sehr kurzen Zeit, die nur einen Bruchteil einer Sekunde ausmachen kann, vorzunehmen ist.
  • Erreicht wird dies dadurch, daß erfindungsgemäß die elektrische Steuereinrichtung einen mit einer kontinuierlich umlaufenden Schaltvorrichtung zusammenarbeitenden Impulsgeber besitzt, dessen periodische Impulse das Steuerventil des Treibmittels für den Vorwärtshub des oder der Bären über das Solenoid entsprechend der eingestellten Impulsdauer beeinflussen. Zweckmäßig besitzt die kontinuierlich umlaufende Schaltvorrichtung Nokkenschalter, die einzelnen Funktionen des Hammers, insbesondere für den Impulsgeber, das Treibmittelsteuerventil für die Rückführung d,es oder der Bären sowie gegebenenfalls die selbsttätige @VterIcstückzuführung u. dgl. zugeordnet sind.
  • Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal weist der Impulsgeber der Steuereinrichtung ein elektrisches Kippgerät auf, das vorzugsweise reit Thyratronröhren arbeitet und ein Potentiometer zur Einstellung der Ladezeit eines Zeitkondensators und damit der Impulsdauer besitzt, sowie vorzugsweise ein weiteres Pobentiometer zur Kompensation des Einflusses des Leistungsfaktors des Solenoi@ds auf seine Ansprechzeit.
  • Durch getrennte überwachung der Treibmittelzufuhr für den Vorwärtshub der beiden Bären mittels eines besonderen Regelventils kann der Treffpunkt der Bären bzw. ihre Wucht abgestimmt werden, während ein auf Druckdifferenz ansprechendes; .än die Seiten der Bärzylinder für den Vorwärtshub angeschlossenes Schaltgerät durch elektrische Kontaktgabe den Impulsgeber stil.lsetzen kann und dadurch im Fall einer unzulässigen Druckverschiedenlheit in den beiden Bärzylindern das Unterbrechen oder Auslassen eines Schmiedeschlages ermöglicht.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht einer Schmiedemaschine nach der Erfindung, teilweise im Schnitt, Fig.2 eine Draufsicht auf die Stirnseite der Maschine entsprechend Linie 2-2 der Fig. i, teilweise geschnitten, Fig. 3 einen Teilschnitt nach Linie 3-3 der Feg. i, Fig. q. einen Teilschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 2, Fig. 5 eine schematische Darstellung der ,Steuereinrichtung für die Bären, Fig.6 eine schematische Darstellung der elektrischen Schalteinrichtung für die Steuerung der Arbeitsgänge, Fig. 7 ;das Schaltbild der röhrengesteuerten Zeitregeleinrichtung (Impulsgeber).
  • Die Maschine der Fig. i besitzt die beiden einander gegenüberliegenden waagerecht geführten Bären .io und ioa, die sich in ,den Zylindern i i und ,ja befinden und bei jedem Arbeitsgang gegeneinander und wieder voneinander weg bewegen. An den Bären sind auswechselbar die Gesenke i2 und i-ga befestigt, die .das Werkstück beim Schmieden erfassen.
  • Die Bären werden während des Arbeitsganges durch ein unter Druck stehendes Treibmittel angetrieben, das von ,der Hauptleitung 15 zu den Einfaßleitungen 16 und 16a gelangt. Vorzugsweise wird komprimierte Luft verwendet. Die Luft gelangt über die von Hand mittels der Hebel 1.8 und 18a beliebig einstellbaren Ventile17 und 17a zu den Zylindern.
  • Die Zylinder i i und i ja sind auf dem UnteT-gestell der Maschine angeordnet, das gleichzeitig zur Aufnahme verschiedener Steuerventile dient, wie später noch beschrieben wird. Die Hauptleitung 15 erstreckt sich über die- ganze Länge des Untergestells, ebenso die Auspuffleitung 2o (Fig. 2), durch die die Luft während des Rückwärtsschlages der Bären aus den Zylindern entfernt wird.
  • Fig. i zeigt ferner eine axiale Bohrung in jedem Bär, die bis zum zugehörigen Gesenke durchgeführt ist und den Zweck hat, den Gesenkblock zu kühlen und das Entfernen der Schmiedestücke sowie des Hammerschlages zu erleichtern. Da beide Bären gleich sind, sind Einzelheiten nur auf der linken Seite der Fig. i dargestellt. Die axiale Bohrung 21 im Bär hat eine Erweiterung 22 auf der Zylinderkopfseite, in die die Leitung 23 hineinragt, die mittels eines konischen Paßstückes fest in der Erweiterung 23 sitzt und sich mit ihr hin und her bewegt. Zu diesem Zweck ist die Stopfbüchse 2s vorgesehen. Hierdurch kann ohne Gefahr einer Vermischung mit .dem Treibmittel für die Hammerbewegung Preßluft in die Bohrung zi eingeführt werden, die mit den Auslässen 13 in den Gesenken 12 in Verbindung steht. Die Kopfseiten beider Hammerzylinder stehen über die Leitungen 27 und 27' und ein auf Druckdifferenz ansprechendes .Schaltgerät 26 miteinander in Verbindung. Dieses Schaltgerät 26 spricht sofort auf einen etwa zwischen beiden Zylindern vorhandenen Druckunterschied an und hat die Aufgabe, in der später beschriebenen Weise zden Arbeitsgang zu unterbrechen, sobald der Druckunterschied eine Sicherheitsgrenze überschreitet.
  • In den Fig.2 bis .4 sind die Ventile für den Bär io und seinen Zylinder ii dargestellt; die für den Bär ioa und den Zylinder ija sind entsprechend ausgeführt. Ein treibmittelgesteuertes Ventil 28 steuert den Lufteinlaß von der Leitung 16 zu .dem Einlaß 29 am Kopfende des Zylinders. Ein zweites treibmittelgesteuertes Ventil 30 steuert den Luftauslaß zur Leitung 3ti, die zur Auspuffleitung 20 führt. Die Ventile 28 und 30 liegen in einem gemeinsamen Ventilgehäuse, das allgemein mit 32 bezeichnet .ist und das ferner die von Hand einstellbaren Ventile 17 enthält. Bei der Darstellung nach der Fig. 3 ist das Ventil 28 geschlossen und das Ventil 30 geöffnet, was der Auspuffstellung entspricht. Ist Ventil 28 geöffnet und Ventil 30 geschlossen, so wird von der Leitung 16 Preßluft zum Zylinder geführt, und zwar entsprechend der Einstellung der Ventile 17.
  • Um mit Sichei4heit eine Vermischung des die Ventile betätigenden Treibmittels mit dem Treibmittel für .die Hammerbetätigung zu unterbinden, ist der Durchlaß 30a vorgesehen, der alles Treibmittel nach der Auspuffleitung 31 ableitet; - der Durchlaß 30a reicht in eine Ringaussparung 28a mit den Löchern 28b in der Wandung des Ventils 28.
  • Entsprechend Fig. 3 stehen -die Zylinderöffnungen 29 mit den Ventilöffnungen 33 und 3;4 über die gemeinsame Kammer 35 in Verbindung. Wie Fig. q. zeigt, sitzen die Öffnungen 29 etwas vom Zylinderkopf 24 entfernt, während ein Nebendurchlaß 36 unmittelbar am Kopfende sitzt und eine Verbindung zu der Queröffnung 37 zur Kammer 35 bildet. Die Queröffnung 37 ist normalerweise durch ein Kontrollventil 38 unter .der Wirkung seiner Feder 39 geschlossen. Dieses Ventil sitzt in einem im Ventilgehäuse 32 befestigten Deckel 40; der Zweck von Ventil 38 und Nebendurchlaß 36 wird weiter unten erläutert.
  • Aus .den Fig. i bis 4. und insbesondere aus der schematischen Darstellung der Fig. 5 ergibt sich, daß das Einlaßventil 28 für den Bär io und den zugehörigen Zylinder i i durch ein unter Druck stehendes Treibmittel, vorzugsweise Preßluft, betätigt wird und über eine Leitung 41 mit dem Gehäuse 42 eines Regelventils 43 verbunden ist. In gleicher Weise ist das Einlaßventil für den zweiten Bär und dessen Zylinder über die Leitung 44 mit der anderen Seite des Regelventils 43 verbunden. Die Leitungen ,4i und 44 stehen über das Ventilgehäuse 42 mit einer gemeinsamen Treibmittelleitung 45 in Verbindung, die zu dem Gehäuse 46 eines Ventils 47 führt. Das Regelventil 43 hat den Zweck, die Treibmittelzufuhr zu den Einlaßventilen für die beiden Bären aufeinander abzustimmen und dadurch die entsprechende Zeitspanne der Betätigung des Einlaßventils sowie ein genaues Aufeinandertreffen der Bären in der Schmiedeebene zu gewährleisten. Das Ventil 43 ist durch seinen Hebelarm 48 über den Lenker 49 mit dem Hebelarm 5o auf der Achse 51 verbunden. Die Achse 5 i wiederum ist über die Zahnraduntersetzung 52, 53 mit der Achse 54 des Empfängers 55 eines Fernsteueraggregats verbunden. Es dient der Fernsteuerung des Ventils 43, wie später beschrieben wird.
  • Das Auslaßventil 30 für den Bär io mit dem Zylinder i i ist über eine Leitung 56 mit einer T-Abzweigung 57 verbunden. Der andere Arm 58 der T-Verbindung. führt zum Auslaßventil des anderen Bärs. Die T -Abzweigung 57 führt zum Gehäuse 46 des Ventils 47.
  • Das Ventil 47 wird durch seine Feder 59 in der dargestellten Lage gehalten. und wird entgegen der Wirkung seiner Feder durch ein Solenoid 6o betätigt. Das Gehäuse dieses Ventils hat die auseinanderliegenden Ringaussparungen 61 und 62, an deren eine die Leitung 45 und deren andere die Leitung 57 angeschlossen ist.. Zwischen den beiden Ringaussparungen 61 und 62 liegt eine dritte Ringaussparung 63, die an die Pre@ßluftleitung 64 angeschlossen ist. Diese Leitung 64 kann an die erwähnte Haupttreibmittelleitung 15 angeschlossen sein. Die Auslaßleitungen 65 und 66 gehen von den beiden Enden des Ventilgehäuses 64 ab und .können mit der ebenfalls obenerwähriten Hauptauspuffleitung 2o verbunden sein. Der Ventilkörper 47 hat die auseinanderlieaenden Kolben 67 und 68, die die Ventilöffnungen steuern.
  • Sobald das Solenoid 6o aberregt ist, wie dies Fig. 5 zeigt, ist das Einlaßventil 28 mit der ,Speiseleitung 64 verbunden, so d.aß es geschlossen gehalten wird. Zur gleichen Zeit ist das Auslaßvent.il 30 mit .der Auslaßleitung 66 verbunden, und dieses Ventil bleibt geöffnet. Wird nun das Solenoid 6o erregt, so bewegt sich der Ventilkörper 47 nach rechts, und das Auslaßventil kommt mit der Luftzuführungsleitung 64 in Verbindung und wird von der Auslaßleitung 66 abgetrennt. Zur gleichen Zeit wird das Einlaßventil 28 von der Luftzuführungsleitung 64 abgetrennt und mit der Auslaßleitung 65 in Verbindung gebracht. Zu dieser Zeit ist das Auslaßventil 30 .daher geschlossen und das Einlaßventil28 geöffnet. Der Bär io wird nach dem Schlag durch Preßluft wieder zurückgebracht, die dem Zylinder i1 i durch einen Zweig 69 der T-Verbindung 70 zugeführt wird, deren anderer Zweig 71 zu dem Zylinder des Bärs iä' führt. Die Leitung 7o der T-Verbindung führt zu dem Gehäuse 72 eines Ventils 73, das unter der Wirkung der Feder 74 steht und durch ein Solenoid 75. betätigt werden kann. Eine Luftzuführungsleitung 76 sowie eine Luftauslaßleitung 77 sind ferner an das Ventilgehäuse 72 angeschlossen. Diese Leitungen können mit der Lufthauptspeiseleitung 15 bzw. der HauptauspuffleitUng 20 verbunden werden. Normalerweise befindet sich das Ventil 73 in der gezeichneten Lage, in .der .die Leitung 70 mit der Auslaßleitung 77 verbunden ist. Wird aber das Solenoid 75 erregt, so wird die Leitung 70 mit der Luftzuführung 76 in Verbindung gebracht und von der Auslaßleitung 77 abgetrennt. Zu dieser Zeit erhält der Zylinder i i Preßluft, um den Bär ro wieder in seine Ausgangslage zurückzubringen.
  • Aus der vorhergehenden Beschreibung ist zu entnehmen, daß das Arbeiten des Hammers durch die Solenoide 6o und 75 gesteuert wird. Diese iSolenoide werden durch eine elektrische !Steuereinrichtung betätigt, die nachstehend beschrieben wird.
  • Zunächst soll aber noch der Zweck des Kontrollventils 38 erläutert werden. Entsprechend Fig. 5 hat die Anordnung der Öffnungen 29 in bezug auf das Ende des Zylinders i i eine Luftkissenbildung beim Zurückkehren des Bärs io zur Folge. Der Kopf des Bärs schließt bei seinem Rückgang die Öffnungen 29, wodurch ;die Luft im Zylinderende abgesperrt ist und ein Luftkissen gegen das Anschlagen des Bärs am Zylinderkopf bildet. Dies ist besonders wichtig, wenn der Bär infolge seines Aufschlages zurückgeschleudert wird.
  • Wenn der Bär in .der in Fig. 5 gezeichneten Stellung gestoppt wird, ist der Zylinder gegen eine Luftzufuhr durch die Öffnungen 29 gesperrt. Dagegen ermöglicht das Kontroll'ventil38 und der Neben.durchlaß:36 den Eintritt von Luft aus der Kammer 35 in den Zylinder, und diese Luft bewegt den Bär weiter, bis die Öffnungen 29 wieder frei sind. Es sei bemerkt, daß das Kontrollventil keinen Einfluß auf die Luftkissenbildung hat, da es nicht zuläßt, daß Luft den Zylinder über den Nebendurchlaß verläßt.
  • Das genannte, auf Druckdifferenz ansprechende Schaltgerät 26 (Fig. 5) besteht aus einem zweiteiligen Gehäuse 78, das eine druckempfindliche Membran 79 besitzt, die dem Luftdruck der Leitungen 27 und 27a ausgesetzt ist. Das Gehäuse 78 trägt die Kontakte 8o und &i und .die Membran den Gegenkontakt 82, die normalerweise außer Eingriff sind. Bei genügend großer Störung des Druckgleichgewichts zwischen den Leitungen 27 und 27" trifft der Membrankontakt 82 mit dem einen der Kontakte 8o bzw. 81 zusammen.. Die Membran 79 besteht aus leitendem Wlerkstoff und besitzt eine Anschlußklemme 83. Die Gehäuseteile bestehen dagegen aus Isolierstoff. Die einstellbaren Kontakte 8o, 81 und die Klemme 83 sind in der später beschriebenen Weise an einem elektrischen Stromkreis angeschlossen.
  • Die Schaltungsanordnung der Fig.6 liegt an einer Wechselstromspeiseleitung 84, 85 von beispielsweise 6o Perioden über den Handschalter 86. Fig. 6 zeigt ferner das Fernsteueraggregat, durch dessen Empfänger 55 das in Fig. 5 dargestellte Regelventil 43 gesteuert wird. Der Empfänger 55 ist mit .dem Sender 87 des Fernsteueraggregats über die Verbindungsleitungen 84 und 85 verbunden, so daß das Ventil 43 ferngesteuert werden kann.
  • Von den die Hammersteuerung veranlassenden Solenoiden 6:o und 75 wird das Solenoid 6o, durch den Zeit- bzw. Impulsgeber 88 vermittels einer motorgetriebenen, umlaufenden Schaltvorrichtung 89 erregt. Die Erregung ,des Solenoids 75 erfolgt ebenfalls durch die ,Schaltvorrichtung 89. Dies geschieht auf folgende Weise: Die elektrische Steuereinrichtung wird nach Schließen des Sehalters 86 durch ein Relais go unter .dem Einfluß eines Start- und Stoppschalters 9i, 9z arbeitsbereit gemacht. Das Relais 9o besitzt ein Solenoid 93, den Kontaktsafz 94 und eine Druckfeder 95, die den Kontaktsatz in der gezeichneten Lage zu halten sucht. Wird der Startschalter 9i einen Augenblick geschlossen, so wird der Magnet 93 des Relais 9o über .die folgende Verbindung erregt: Leitungen 96, 97, Kontakte eines Sicherheitsorgans 98, Leitungen 99, ioo. Das Relais 9o spricht an und hält sich selbst über seine Kontakte ioi, die einen Nebenschluß zum Startschalter 9i über die Leitungen io2 und io3 legen. -Die Erregung des Relais 9o schließt einen Stromkreis für den Motor 104 der Schaltvorrichtung 89 vermittels seiner Kontakte 105, io6. Dieser Stromkreis schließt die Verbindung 107, 108, 1109, ISIO. Der Motor io4 treibt über ein Untersetzu ngsgetriebe io4a eine Welle I I I, auf- der die Nockensc'heibenliz2 und 113 sitzen, Die Nockenscheiben betätigen die Schalter 114 bzw. I 15 in genauer zeitlicher Aufeinanderfolge. Die beweglichen Schalterarme werden durch nicht ,gezeichnete Federn od. dgl. gegen die Nockenscheiben gedrückt.
  • Der Impulsgeber 88 wird .durch einen Erregerstromkreis 116 in Tätigkeit gesetzt, der mit dessen Klemmen 117 verbunden ist. Der Erregerstromkreis 1,16 führt über die Leiter 118, Kontakte i i9 des Relais go, Leiter i2o zum Schalter 114 und von dis über Leiter 121 zurück zum Impulsgeber. Eine Anzahl von Sicherheitsschaltern 122 liegt in Serie im Erregerkreis; auf ,sie wird später zurückgekommen. Der ,Schalter 115 des Nockenschalters 89 liegt in einem Erregerkreis für das Solenoid 75, der im Nebenschl:uß zum Solenoid 93 des Relais. 9o liegt.
  • Der Impulsgeber 88 hat die Netzanschlußklemmen 123, 123a, die mit der Speiseleitung 84, 85 über die Leiter 124 verbunden sind. Zwischen den Leitern iz4 liegt eine Birne 125 zur Spannungsanzeige bei Schließung des Schalters 86. Diese Birne gibt vorzugsweise grünes Licht. Eine zweite, vorzugsweise rot leuchtende Birne 126 liegt zwischen den Klemmen I27 .des, Impulsgebers; sie zeigt die Arbeitsbereitschaft des Zeitgebers an., Start-und Stoppschalter 1.28, I29 sind mit dem. Klemmen I3.0, 131 und 13,2 des Impulsgebers in der dargestellten Weise verbunden und dienen zur ,Steuerung der Arbeitsbereitschaft :des Impulsgebers in der nachstehend beschriebenen Weise.
  • Das auf Druckdifferenz ansprechende Schaltgerät 26 ist mit den Klemmen 133, 134 und 135 des Impulsgebers 88 verbunden.
  • Das Solenoid 6o für den Arbeitshub des Hammers liegt zwischen der Klemme 136 des Impulsgebers und einem der Speiseleiter über die Verbindungen 137 und 138.
  • Der Impulsgeber 88 hat -die Aufgabe, einen Impuls von genau bemessener Zeitdauer an das Solenoid.6o zu geben. Der Impulsgeber kann beliebiger Art sein. In Fig. 7 ist eine zweckmäßige Ausführung dargestellt, deren Arbeitsweise an sich bekannt ist.
  • Der Impulsgeber der Fig. 7 besitzt eine Startröhre I3'9 und .eine Stoppröhre 140, eine Kippröhre i4i und ein Paar gesteuerter Kraftverstärkerröhren 42, 143. Alle Röhren sind Thyratronröhren bis auf die Röhre 141, die ein Zweidiodengleichrichter ist. Die Röhrenanordnung 42, 143 arbeitet so, daß erst nach Zündung des Thyratrons 142- die Folgeröhre 143 leitend wird. Der Kondensator 144 ist der Zeitkondensator, dessen Ladezeit die Dauer des ausgesendeten Impulses bestimmt.
  • Die Relais 147 und 148,dienen zur Steuerung des Impulsgebers. ,Sie werden, wie die zur Vereinfachung offen gezeichneten Primärwicklungen der Transformatoren, vom Kraftnetz über die Ansdhlü@sse 123, I23a gespeist.
  • Wenn der Impulsgeber sich im unwirksamen Zustand befindet, sind alle Thyratronröhren infolge ihres Gitterpotentials nichtleitend; der Kondensator 144 ist über .den Widerstand 145 vollständig entladen, der ihn über die normalerweise geschlossenen Kontakte 146 eines Relais i47 kurzschließt.
  • Wie erwähnt, wird der Impulsgeber durch Schließen des Startschalters I28 arbeitsbereit, der das Relais 148 zum Ansprechen bringt. Dieses Relais hält sich selbst über die Kontakte 149. Seine Kontakte i5o liegen im -Impulskreis des Zeitgebers, aber das Solenoid 6o bleibt unerregt, da die Röhren 142 und 143 noch nicht arbeitsfähig sind. Die Birne 126 zeigt an, daß das Relais 148 erregt wurde und der Impulsgeber arbeitsbereit ist.
  • Wird der Zündkreis i.i@6 (Fig. 6) durch den Schalter 114 geschlossen, so wird das Rel,ais 147 erregt. Dieses Relais öffnet den Entladekre.is für den Zeitkondensator 144, und seine Kontakte 151 schließen sich und veranlassen eine Potentialänderung am Gitter der Röhre 139, so daß diese Röhre zündet und leitend wird, wodurch die Aufladung des Kondensators 144 über eine Seite des Gleichrichters 141 beginnt und außerdem ,die Röhre 142 zündet und ihrerseits die Zündung der Röhre 143 veranlaßt. Sobald die Röhren 142 und 143 leitend geworden sind, wird ihr Außenkreis geschlossen und liefert Strom an das Solenoid hfl. In der Zwischenzeit ist die Röhre i4o infolge der an ihrem Gitter liegenden Vorspannung nichtleitend geblieben.
  • Sobald die Spannung am Kondensator 144 einen Wert erreicht hat, der ungefähr gleich der Vorspannung der Röhre i4o, ist, zündet diese Röhre und macht die Röhren 1q.2,. 143 nichtleitend. Gleichzeitig wird das Solenoid 6o aberregt. Wenn sich der Nockenschalter i v4 öffnet, fällt das Relais 147 ab, und der Zeitgeber ist wieder in der Ruhelage, aber zur nächsten Impulsgabe bereit, sobald sich der Nockenschalter 1'14 schließt.
  • Die Ladezeit des Kondensators 144 kann durch das Potentiometer 152 geregelt werden. Da die Ladezeit für die Zeitdauer bestimmend ist, während deren Treibmittel zu den Bären geliefert wird, ist die Einstellung des Potentiometers 152 für die Intensität des Hammerschlages maßgebend.
  • Ein zweites Poteatiometer 153 dient zur Einstellung des Leistungsfaktors, wie später erläutert wird.
  • Das auf Druckdifferenz ansprechende Schaltgerät 26 setzt den Impulsgeber still, wenn einer seiner Kontakte infolge einer Störung des Druchgleidhgezvichts in den beiden Hammerzylindern zum Ansprechen kommt. Wird ein Kontakt geschlossen, so bekommt das Gitter der Röhre 142 ein stark negatives Potential in bezug auf ihre Kathode, so daß .der Stromfluß zu dem,Solenoid 6o in einer Zeit unterbrochen wird, die weniger als eine Periode des Netzstromes beträgt. Hierdurch wird die Durchführung des Hammerschlages in dem Fall größerer Druckunterschiede im Antrieb -der Bären unterbrochen.
  • Die Arbeitsweise des ganzen Gerätes (Fig. 6) ist nun so, .daß die Bedienung zuerst den Netzschalter 86 einlegt und dann den Startknopfschalter 9i drückt, worauf das Relais go erregt wird und sich segbst in der oben beschriebenen Weise hält. Das Relais go bleibt so lange erregt, bis die Bedienung den Druckknopfschalter 92 drückt, der im Haltekreis des Relais go liegt. Die Erregung des Relais 9.o schaltet den ?Motor 1o4 ein, der so lange läuft, bis das Relais go abfällt. Infolgedessen werden -die Nockenschalter`i 14 und i 15 zyklisch durch die vom Motor angetriebenen Nockenscheiben 112 und 113 betätigt. Die Scheibe 11a ist so ausgebildet, daß der Schalter 114 während des Zeitintervalls geschlossen ist, während dessen der Zeitgeber 88 einen Impuls zur Erregung des Solenoids 6o in der beschriebenen Weise abgibt. Die Scheibe mg ist so ausgebildet, daß der Schalter 115 schließt, sobald der Schalter 114 geöffnet hat.
  • Nachdem das Gerät durch Erregung des Relais go arbeitsbereit gemacht ist, kann die Bedienung einen Arbeitsgang zu einem beliebigen Zeitpunkt durch Drücken des Druckkmopfstartschalterrs 1-28 für den Impulsgeber einleiten. Hierdurch wird Relais 148 (Fig. 7) erregt, .das sich selbst hält. Der Impulsgeber arbeitet nun zyklisch in Abhängigkeit vom Nockenschalter 114, und zwar so lange, bis die Bedienung des Druckknopfstoppschalters 129 drückt. Während jedes Arbeitszyklus wird durch den Schalter 114 der Impulsgeber in Tätigkeit gesetzt, .der die Erregung des Solenoids 6o für ein genau bemessenes 7xitintervall veranlaßt. Die Erregung des Solenoids 6o verursacht die Betätigung :der Bären während ihres Schmiedeschlages. Nach Ablauf der Erregungszeit .des Solenoids 6o wird durch Schließen des Nockenschalters 115 das Solenoid 75 erregt, so daß die Bären zurückgeführt werden zur Vorbereitung des nächsten Schlages. Der Bewegungszyklus wiederholt sich selbsttätig so lange, bis die Bedienung die ,Stoppschalter 129 und 92 drückt. Bei der dargestellten Ausführung vollzieht sich der Arbeitszyklus während einer halben Um-' drehung der Welle i i i ; dementsprechend sind die Nockenscheiben ausgebildet.
  • Das Zuführen der Werkstücke zur Schmiedemaschine kann nun selbsttätig durch eine geeignete Vorrichtung vorgenommen werden, :die beispielsweise pneumatisch betrieben und durch ein Ventil 154 (Fig. 6) gesteuert werden kann, das wiederum durch das unter dem Einfluß des motorbetriebenen Nockenschalters (156, 157 der Schaltvorrichtung 89 erregte Solenoids 155 betätigt wird.
  • Die periodische Schaltvorrichtung 8g kann auch zu anderen Steuerfunktionen ausgenutzt werden. Beispielsweise kann das durch das Solenoid 159 betätigte Ventil 158 die Luftzufuhr zu den axialen Bohrungen2i der Bären steuern .wobei das Solenoid durch den Nockenschalter 16o, 161 der umlaufenden Schaltvorrichtung 89 betätigt wird.
  • Die obenerwähnten und in Fig.6 dargestellten ,Sicherungsschalter 122 und das Sicherungsorgan 98 sollen Wahlorgane sein. Das Organ 98 verhindert oder unterbricht die Erregung des Relais g.o in dem Fall, wenn der Treibmitteldruck über einen vorbestimmten Wert steigt oder unter einen entsprechenden Wert fällt. Das Organ kann hierfür zwei entsprechende Schalter enthalten. Die Sicherungsschalter 122 können durch verschiedene Bedingungen gesteuert werden, so daß sie den Impulsgeber bei Eintreten unerwünschter Verhältnisse abschalten. Die Anordnung kann z. B. so getroffen werden, .daß einer dieser Schalter nur .dann geschlossen wird, wenn das Werkstück in die richtige Lage gebracht ist; ein an erer Schalter ahn au ie ric=-@% T mperatu.r der Heizvorrichtung ansprechen, die das Werkstück auf die Schmiedetemperatur bringt; ein weiterer Schalter kann dann öffnen, wenn gewisse Schutzmittel, die der Sicherheit der Arbeiter dienen, nicht angebracht sind.
  • Das wesentlichste Merkmal der Maschine nach der Erfindung ist ihre,Steuerung durch einen elektrischen Röhreni.mpulsgeber sowie seine zyklische Arbeitsweise vermittels einer umlaufenden. Schaltvorrichtung. Hierdurch ergeben sich für den Schmiedevorgang folgende Vorteile: Der Röhreni.mpulsgeber kann ein außerordentlich kurzes Zeitintervall festlegen, das z. B. nicht länger als zwei Perioden des 6operiodigen Netzstromes währt. Der Impulsgeber ermöglicht es ferner, das betreffende Zeitintervall entsprechend dem Leistungsfaktor des Solenoids einzustellen. Infolge der Induktivität des Solenoids wird die Dauer seiner Erregung durch die Höhe beeinflußt, die die Spannungskurve in .dem Augenblick hat, in dem der zugehörige Strom eingeschaltet oder unterbrochen wird. Hierbei liegen Strom und Spannung nicht in Phase, und ihre Phasenverschiebung richtet sich nach dem Leistungsfaktor des .Solenoids. Das Potentiometer 153 (Fig.7) ermöglicht die Einstellung des Impulsgebers so, daß der Einfluß des Leistungsfaktors auf den Spannungsanstieg ausgeglichen wird.
  • Als weiterer Vorteil ergibt sich, daß die Wucht des Schmiedeschlages mit großer Genauigkeit mittels des Potentiometers 152 eingestellt werden -kann. So kann beispielsweise ein leichter Schlag erzielt werden, wenn entsprechend der Einstellung des Potentiometers .die Aufladung des Kondensators 144 während dreier Perioden bewirkt wird, während für einen schweren Schlag acht Perioden benötigt werden. Dies ermöglicht eine Vorwahl der Schlagenergie, ohne die Treibmittelzufuhrorgane verstellen zu müssen.
  • Ferner ist vorteilhaft, daß der Impulsgeber stillgesetzt wird, sobald an dem auf Druckdifferenz ansprechenden Schaltgerät .26 eine Ungleichheit der Preßdrücke beider Bären sich bemerkbar macht.
  • Schließlich gestattet die unabhängige Einstellmögliehkeit der Einlaßventile für das Treibmittel durch das Regelventil 43 deren exaktes Zusammentreffen in der Schmiedeebene.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durch ein kompressibles Treibmittel, z. B. Preßluft, angetriebene -Schmiedemaschine, insbesondere !Gegenschlaghammer mit waagerecht geführten Bären, bei ,der .die Treibmittelzufuhr für .den Vorwärtshub des oder der Bären mittels eines durch seine öffnungsdauer die Schlagwucht bestimmenden Steuerventils erfolgt, das durch ein von einer elektrischen Zeitregelvorrichtung beeinflußtes Solenoid beherrscht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Steuereinrichtung einen mit einer kontinuierlich. umlaufenden Schaltvorrichtung (89) zusammenarbeitenden Impulsgeber (88) besitzt, dessen periodische Impulse das Steuerventil (28, 30) des Treibmittels für den Vorwärtshub des oder der Bären über das Solenoid (6o) entsprechend der eingestellten Impulsdauer beeinflussen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die kontinuierlich umlaufende ,Schaltvorrichtung (8'9) Nockenschalter besitzt, die den Impulsgeber (88), das Treibm.ittelsteuerventil (72) für die Rückführung des oder der Bären sowie gegebenenfalls die selbsttätige Werkstückzuführung und andere Funktionen der Maschine steuern.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, d.aß der Impulsgeber (88) ein elektrisches Kippgerät aufweist, das vorzugsweise mit Thyratronröhren arbeitet und ein Potentiometer (i52) zur Einstellung der Ladezeit eines Zeitkondensators (14.q.) und damit der Impulsdauer besitzt, sowie vorzugsweise ein weiteres Potentiometer (153) zur Kompensation des Einflusses des Leistungsfaktors des Solenoids (6o) auf seine Ansprechzeit. q..
  4. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß .die Ein- und Auslaßventile (28, 30) des Steuerventils des Treibmittels für den Vorwärtshub der Bären durch Treibmittel in Abhängigkeit von einem Hilfssteuerventil (q.6) in ihre Wirklage gebracht werden, das entgegen der Wirkung einer Feder (59) durch das Solenoid (6o) betätigt wird, das seinerseits über .die umlaufende Schaltvorrichtung (89) in Abhängigkeit von der vom Impulsgeber (88) ausgesandten Impulsdauer erregt wird.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskreis (116) des Impulsgebers (88) Sicherheitsschalter (I22) enthält, .die erst nach Durchführung von mit dem Arbeitsprozeß verbundenen Hilfsfunktionen, beispielsweise Werkstückzuführung und -erhitzung od. dgl., den Impulskreis schließen.
  6. 6. ,Maschine nach Anspruch i für Gegenschlaghämmer, bei denen der Treffpunkt der Bären bzw. ihre Wucht durch ein die Treibmittelzufunr für ihren Vorwärtshub beeinflus.senrdes Regelventil abgestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (q.3) durch ein elektrisches Fernsteueraggregat (55, 87) betätigt wird.
  7. 7. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, -daß die Seiten der Bärzylinder (i i, iia) für den Vorwärtshub an ein auf Druckdifferenz ansprechendes Schaltgerät (2.6) angeschlossen sind, das durch elektrische Kontaktgabeden Impulsgeber (88) der umlaufenden Schaltvorrichtung (89) stillsetzen kann. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 647 91'0.
DEC2610A 1949-07-21 1950-09-28 Schmiedemaschine Expired DE896003C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947783C (de) * 1954-02-13 1956-08-23 Schloemann Ag UEberdrucksicherungsvorrichtung an hydraulischen Strangpressen, insbesondere Kabelummantelungspressen
DE1210290B (de) * 1961-07-29 1966-02-03 Hydrel Ag Hydrostatisches Getriebe fuer Wechselbewegungen
US4245492A (en) * 1979-01-22 1981-01-20 Chambersburg Engineering Company Hydraulic pneumatic synchronizing system for counter-blow impact forging hammers

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DE647910C (de) * 1933-04-16 1937-07-16 Arthur Schneider Gegenschlaghammer mit zwei gegeneinander arbeitenden Schlagbaeren

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