DE895915C - Fernsehkamera - Google Patents

Fernsehkamera

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DE895915C
DE895915C DEP450D DEP0000450D DE895915C DE 895915 C DE895915 C DE 895915C DE P450 D DEP450 D DE P450D DE P0000450 D DEP0000450 D DE P0000450D DE 895915 C DE895915 C DE 895915C
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DE
Germany
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tube
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camera
housing
carriage
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Expired
Application number
DEP450D
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Robert Coleman
Donald Jackson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pye Electronic Products Ltd
Original Assignee
Pye Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/50Constructional details
    • H04N23/54Mounting of pick-up tubes, electronic image sensors, deviation or focusing coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Automatic Focus Adjustment (AREA)

Description

  • Fernsehkamera Die Erfindung bezieht sich auf Fernsehkameras. Im Betrieb von Fernsehkameras ist es von Zeit zu Zeit notwendig, die Aufnahmeröhre auszuwechseln. Dies :erfordert bei den bisher bekannten Kameras eine beträchtliche Zeit, so daß es in der Praxis nötig ist, eine weitere vollständige Kamera in Reserve zu haben, die während -der Zeit benutzt werden kann, in der die erste Kamera zwecks Auswechselns der Aufnahmeröhre außer Betrieb ist.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Schaffung von Einrichtungen zur Aufgabe, durch welche die zur Röhrenauswechselung nötige Zeit beträchtlich herabgesetzt und in vielen Fällen dieAnschaffung einer zweiten. Kamera dadurch. unnötig gemacht wird.
  • Der Grund für .die Länge der bisher zur Auswechselung -der Röhre benötigten Zeit ist darin zu suchen, :daß selbst bei sargfältiger Herstellung der Aufnahmeröhren kleine Abweichungen von Röhre zu Röhre hinsichtlich der Form der Röbr-en"vandung, der Lage des optischen Elements der Röhre, innerhalb der Wandung sowie der elektrischen Daten der Röhre nicht zu vermeiden sind, die beim Ersatz einer Röhre durch eine andere, durch individuelle Einstellung ausgeglichen werden müssen.
  • Zwecks Verkürzung der Auswechselungsdauer ist es bereits bekannt, die Röhre mit den zugehörigen elektronenoptischen Einrichtungen in :einem die Lage der Röhre in der Kamera bestimmenden, dem optischen Element ,der Röhre gegenüber genau ausgerichteten Halter anzuordnen, der mit Einbaugliedern versehen ist, die mit entsprechenden Gegengliedern in der Kamera zum Eingriff kommen.
  • Hiermit ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung aber noch nicht gelöst, :denn infolge der von Röhre zu Röhre verschiedenen elektrischen Daten muß beim Auswechseln der Röhre immer noch der in der Kamera vorgesehene, von der Röhre getrennte Vorverstärker auf .die elektrischen Daten der neuen Röhre umgestellt werden. Erfindungsgemäß= wird diese Notwendigkeit dadurch vermieden, daß der .aus einem Rahmen oder einem Gehäuse bestehende Halter außer der Aufnahmeröhre als weitere selbständige Einheit einen Vorverstärker enthält, der auf :die jeweilige Aufnahmnerähre- eingestellt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufnahrneröhrengehäuses, welches teilweise in den Stützschlitten :der Kamera eingesetzt ist; Fig.2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Aufnahmeröhrengehäuses mit teilweisem Schnitt, durch .den die Anordnung des Gerätes in dem Gehäuse sichtbar (wird; Fig. 3 zeigt eine- ähnliche perspektivische Ansicht mitTe-ilschnitt;.die Aufnahmeröhre .und die übrigen Teile sind entfernt; Fig.4 zeigt einen Längsschnitt durch das Gehäuse und,den Schlitten der Aufnahmeröhre; Fig.5 zeigt eine Seitenansicht einer Fernsehkamera mit in. ihr angeordneter Aufnahmeröhre. Die Aufnahmeröhre i -ist in einem Gehäuse :2 angeordnet, welches auch den Vorverstärker 3 und andere untergeordnete Einrichtungen enthält. Die Deckwand 4 und eine Seitenwandung 5 des Gehäuses werden vorzugsweise aus einem zusammenhängenden Gußstück mit inneren Sattelteilen 6 und 7 hergestellt; .diese Sattelteile 6 und 7 liegen auf der inneren Fläche der Seitenwandung 5. Die Vorderwandung 8 ,des Gehäuses kann ebenfalls gemeinsam mit der Deckwand 4 und der Seitenwandung 5 gegossen: sein oder kann auch ein getrenntes Gußstück bilden, welches mit :dem Deckel und der Seitenwandung verbunden wird. Die Rufna ineröhre i ist mit einem Paar in belzug auf die optischen Elemente der Röhre genau angeordneter Metallringe 9 und ia versehen, die in die Sattelte-ile 6 und 7 passen. Mindestens einer der Sattelteile, z. B. der Teil 7, ist zweckmäßig mit einem vorspringenden Rand: i i versehen, um die Lage der Röhre i in dem Gehäuse in Längsrichtung zu bestimmen. Die Röhre wird in den Sattelgliedern durch geeignete Klemmen festgehalten, ,die in Odem Ausführungsbeispiel aus Winkelhebeln 12 bestehen, die an Drehachsen 13 in den. Lagerblöcken 14 sitzen. Die Lagerblöcke 14 bilden einen Gußteil mit der Innenfläche des Deckels 4 des Gehäuses. Ein Arm jedes Winkelhebels 12 gelangt mit den Ringgliedern 9 und io- auf der Aufnahmeröhre i in Eingriff, und zwar ,auf der den Sattelteilen äbgekehrten Seite, während der andere Arm jedes Winkelhebels eine Schraube 15 trägt, die ,diesen Winkelarm durchläuft und die gegen die Fläche .des Lagerblockes 14 geschraubt werden kann:, wodurch jeder Winkelhebel gezwungen wird, gegen sein, zugehöriges Ringglied zu drücken, um die Röhre i in den. Sattelgliedern. in, ihrer Lage festzuhalten. Die Röhre i kann in :denn Sattelgliedern verdreht und gegebenenfalls in Längsrichtung verschoben werden, um ihre Lage zu justieren.
  • Die Vorderwandung 8 des Gehäuses ist mit einer weiten, Öffnung 16 für das Vorderende der Röhre und ,den die Bildfokussp:ule tragenden Topf 17 versehen. In. die Öffnung ist eine rohrförmige Kappe 18 eingepaßt, :die .den vorspringenden Teil der Röhre umschließt. Die Kappe besteht am besten aus einem Metallpreßstück und hat eine Vorderwand mit einer rechteckigen Öffnung i9 zur Festlegung des Bildbereiches. Dank der Anordnung dieser rechteckigen Öffnung am Gehäuse an Stelle der Anordnung an der Röhre bleibt ihre Lage unverändert, wenn die Röhre verdreht wind.
  • Mit der Deckwand 4 des Gehäuses sind zwei Gleitschienen verbunden, die sich quer über ,die Deckwand erstrecken und deren unterschnittene äußere Seitenflächen 2ti eine Schwalbenschwanzführung bilden. Sie können mit einem Paar Leisten z2 in Eingriff gebracht werden, :die ihrerseits mit dem Schlitten23 verbunden sind, der in der Kamera 24 angeordnet wird. Dieser Schlitten 23 wird im Kameragehäuse z. B. von einem Paar Führungsstangen 25 getragen, die sich in Längsrichtung des Kameragehäuses erstrecken, so daß der Schlitten zur Einstellung des Brennpunktes vor- und zurückbewegt werden kann. Der Schlitten kann aus einer im wesentlichen flachere Platte bestehen, die auf ihrer Oberseite mit Konsolen 26 versehen ist. Jede Konsole besitzt horizontal und vertikal gelagerte Rollen 27 .und a,8, die mit den Schlittenführungen 2,5 im Eingriff .stehen, wodurch sieh der Schlitten an. den Führungen 25 in der Kamera entlang bewegen kann.
  • Der Schlitten 23 besitzt auf seiner Unterseite einen Anschlag 29; der mit eiinem Anschlag 3o auf der Oberseite des Gehäuses zusammenarbeitet, der das Einschieben des Gehäuses in die Führungen begrenzt und dadurch .die genau richtige Lage des Gehäuses und"der Aufnahmeröhre in bezug auf die optischen Achsen der Kameralinsen festlegt. Der Anschlag 3o auf ,dem Gehäuse ist in Querrichtung durch Feststellschrauben 34 .die -durch einen Querschlitz 32 verlaufen, befestigt, so daß seine Lage in bezug auf die Aufnahmeröhre, die im Gehäuse angeordnet .ist, eingestellt wenden kann.
  • Durch den Schlitten 23 verläuft auch ein einzelner Bolzen 33 mit einem Kopf, der in eine Gewindebohrung 34 in der Deckwand :des Gehäuses geschraubt werden kann, sobald das Gehäuse :unter dem Schlitten angeordnet ist, um das Gehäuse -in seiner Lage festzuhalten. Dieser Botleen. 33 kann im Schlitten festgehalten wenden und ist mit einer Feder 35 versehen, durch die,der Balzen nach dem Herausschrauben normal in gehobener Stellung gehalten. wind, um ein schnelles Herausnehmen und Einsetzen des Gehäuses in den Schlitten zu ermöglichen.
  • Die Rückwand 36, der Boden 37 und .die andere Seitenwandung 38,des Gehäuses können aus Metallblech bestehen und m-it Belüftungslöchern 39 wersehen sein. Sie können mit dem Gußgehäuse und miteinander mittels Schrauben 40 verbunden, sein, so daß sie für. Arbeiten an der Ausrüstung innerhalbdes Gehäuses entfernt "verden können. Um das Gehäuse so. gedrängt wie möglich zu halten, erstreckt sich die Rückwandung 36 auf ein. kurzes Stück vertikal nach unten und dann geneigt nach vorn zum Boden 37. Der Rahmen für den Vorverstärker 3 wird von der Unterfläche der Deckwand getragen. Die Vorderwandung 8 ,des Gehäuses kann mit einem Vorsprung 41 versehen sein, um das Ende des Seitenrohres 42 der Aufnahmeröhre i unterzubringen, welches .d' Elektronenerzeugereinriehtung zum Abtasten -der Röhre enthält. Die Ablenkungs- und Foli:ussierungsspulen 43 für d:ie Elektronenerzeugereinrichtung der Röhre können von dem Ring io durch eine geeignete Konsole gehalten werden.
  • Die Vorderwandung der Kappe 18 .ist mlit einer Vertiefung 44 um den rechteckigen Ausschnitt i9 versehen. Diese Vertiefung ist vorzugsweise kreisförmig und dient zur Aufnahme eines Lichtfilters, welches im gewünschten Fall vor die Aufnahmeröhre geschaltet werden kann. Alle Leitungen zum Verstärker und zur Aufnahmeröhre werden durch ein einziges abgeschirmtes Kabel 45 zu einem Mehrfachkantaktstecker 46 geführt, der in einen entsprechenden Sockel 47 im Kameragehäuse paßt. Mit .der beschriebenen Anordnung kann: die Aufnahmeröhre in genauer Lage in dem Gehäuse und in. ,bezug auf die Gleitführungen 2o .des Gehäuses angeordnet werden, und der Vorverstärker und. andere Hilfseinrichtungen und die Ablenk- und Fokussierungsspule.n können genau eingestellt sein, bevor das Gehäuse in .das Kameragehäuse eingesetzt wird. Dies kann bereits in der Fabrik mit Hilfe einer optischen. Bank und anderer Prüfeinrichtungen, geschehen. Infolgedessen braucht man, um :die Aufnahmeröhre in einer Kamera zu wechseln, led.igliich das vorhandene Aufnahmeröhrengehäuse .durch ein anderes Gehäuse zu ersetzen, .dessen. Aufnahmeröhre, Vorverstärker und Hilfseinrichtungen alle in der Fabrik ,genau einjustiert sind, und den Stecker 46 des neuen Gehäuses in den Sockel 47 der Kamera einzustecken.
  • Der Schlitten 23 kann zurück und vorwärts bewegt werden mittels eines durch eine Handhabe 49 betätigten Fokuseinstellmechani.smus (Teile desselben sind mit 48 in Fig. i bezeichnet). Ist die Kamera mit einem Objektirvrevodver ausgerüstet, so. kann der Eokuseinstedlmechanismus so. ausgebildet sein, daß.die Fokussierungsbewegung .des Schlittens automatisch in Abhängigkeit von der Linse verändert wird, die vor der Aufnahmeröhre angeordnet ist. Um das Einsetzen des Gehäuses zu erleichtern, können Mittel zum Bewegen des Sch:l.ittens in eine rückwärtige Lage vorgesehen werden, womit der vorspringende Teil auf .der Frontseite des Gehäuses frei wird und damit licht in das Kameragehäuse eingesetzt werden kann. Diese Mittel können. aus einer Zugstange 5o bestehen, ,die sich durch den Boden ,des Kameragehäuses erstreckt, so, daß, wenn sie abwärts gezogen wird, sie den. Fokussierungsmechanismus derart bewegt, daß der Schlitten; durch den Hebel 49 in seine äußerste rückwärtige Lage verschoben werden kann. Um die Stange 5o .in dieser Lage zu halten, in der -das Aufnahmeröhrengehäuse ausgetauscht wird, kann eine Verriegelung vorgesehen sein, die nach Austausch des Gehäuses gelöst wird, so, .daß der Folcussierungsmechanisrnus nun wieder in normaler Weise wirken kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fernsehkamera, deren Aufnahmeröhre zusam:men mit den zugehörigen elektronenoptischen Einrichtungen ,in. einem die Lage der Röhre in der Kamera bestimmenden, dem optischen Element der Röhre gegenüber genau' ausgerichteten aus;wechselbaren. Halter angeordnet ist, der mit Einbaugliedern versehen: ist, die mit entsprechenden Gegengliedern in der Kamera zum Eingriff kommen, dadurch gekennzeichnet, daS der aus einem Rahmen. oder einem Gehäuse bestehende Halter außer der Aufnahmeröhre als weitere selbständige Einheit einen Vorverstärker enthält, der auf die jeweilige Aufnahmeröhre eingestellt ist.
  2. 2. Fernsehkamera nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Lage der Röhre und der Einbauglieder des Rahmens oder Gehäuses verstellbar und nach erfolgter Einstellung feststellbar ist.
  3. 3. Fernsehkamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Aufnahmeröhre (i) sowie den selbständigen Vorverstärker (3) tragende Halter (2) abnehmbar an einem zwecks Entfernungseinstellung in der Kamera beweglichen, -die mit den, Einbaugliedern (20, 30) des Halters zusammenarbeitenden Gegenglieder (22, 29) tragenden Schlitten (23) befestigt .ist.
  4. 4. Fernsehkamera nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, .daß die Einbauglieder aus Führungsgliedern (2o) bestehen, die mit Gleitsitz in entsprechende Glieder (22) des Schlittens (23) eingreifen, und d.a.ß Pestlegungs-und Feststellmittel (29,30; 3134) vorgesehen siind, .die erkennen lassen, wenn die Führungen und Gegenglieder sich in ihrer Normallage, d. h. in derjenigen Lage befinden, in .der die Aufnahmeröhre in bezeug auf den Schlitten der Kamera genau eingestellt ist und durch die die, Teile in dieser Lage gesichert werden können.
  5. 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter als ein, abgesehen von einem zentrisch zur optischen Achse .der Röhre, angeordneten Bildeintrittsfenster (i9), die Röhre und den Vorverstärker allseitig umschließendes Gehäuse (2, 18) ausgebildet ist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 2, 3., 4 oder 5, dadurch ,gekennzeichnet, daß der Rahmen oder das Gehäuse mit vorzugsweise quer zur Bewegungsrichtung des Schlittens-(23) sich erstreckenden Gleitführungen (20) zum gleitenden Eingriff mit dem Schlitten (23) versehen ist und einen Anschlag (30) trägt, der zur Begrenzung der Gleitbewegung in Richtung der Führungen (20) mit einem Glied (29) im Schlitten (23) zusammenarbeitet.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (30@) einstellbar ist. B. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB der Rahmen oder das Gehäuse mit sattelförmigen Teilen versehen ist, die zur Aufnahme und Befestigung der Aufnahmeröhre dienen. g. Gerät nach Anspruch 8, dadurch --,kennzeichnet, .daß die Aufnahmeröhre Ri,nggli°d.er besitzt, die in .die sattelförmigen Glieder einpassen und in ihrer Lage durch Klemmglieder Angezogene Drucalcschriiten: Deutsche Patentschriften Nr. 615 89'4, 7o6 9oi; französische Patentschriften Nr.892372, 933 I55, 937 462; britische Patentschriften Nr. 407 587, 432 615, 443484; USA.-Patentschrift Nr. 2 315 406; Zeitschrift RCA-Review, Sept. 1946, S. 358 ff. gehalten werden:, die mit den Ringgliedern auf der den sattelförmigen Gliedern abgekehrten Seite nm Eingriff stehen.
DEP450D 1948-12-17 1949-12-17 Fernsehkamera Expired DE895915C (de)

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GB2681947X 1948-12-17

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DE895915C true DE895915C (de) 1953-11-26

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ID=10913361

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