DE894697C - Typenkoerper fuer schreibende Geschaeftsmaschinen und Einrichtung zu seinem Anloetenan dem ihn aufnehmenden Typenhebel - Google Patents

Typenkoerper fuer schreibende Geschaeftsmaschinen und Einrichtung zu seinem Anloetenan dem ihn aufnehmenden Typenhebel

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DE894697C
DE894697C DEG7294A DEG0007294A DE894697C DE 894697 C DE894697 C DE 894697C DE G7294 A DEG7294 A DE G7294A DE G0007294 A DEG0007294 A DE G0007294A DE 894697 C DE894697 C DE 894697C
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DE
Germany
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type
type body
engraving
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lever
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DEG7294A
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English (en)
Inventor
Maximiliano Graff
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies

Landscapes

  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

  • Typenkörper für schreibende Geschäftsmaschinen und Einrichtung zu seinem Anlöten an dem ihn aufnehmenden Typenhebel Für ein klares und einwandfreies Schriftbild der mit schreibenden Geschäftsmaschinen durch den Abdruck deren Typen auf einer Unterlage hergestellten Niederschriften kommt es wesentlich neben dem genauen Arbeiten der Typen auf eine genaue Ausrichtung der Typenkörper auf den sie aufnehmenden Typenhebeln an, wenn.ein mühsames Ausrichten der bereits die Typenkörper tragenden Typenhebel vermieden werden soll. Um ein ausgerichtetes Anlöten .der Typenkörper an die Typenhebel zu erreichen, sind in,der Praxis zwei Wege eingeschlagen worden. Nach dem ersten Weg, der insbesondere bei durch Schlagen hergestellte Typenkörper angewendet wird,, werden diese mit ein Richtzeichen tragenden Ansätzen versehen und in der Anlötvorrichtung nach diesem -ausgerichtet.
  • Diese Maßnahme gibt die Möglichkeit, für alle Typenkörper eine einheitli,cheAufnahmevorrichtung zu verwenden, stellt aber an. die Typenfertigung hohe Anforderungen, .da das Richtzeichen unbedingt zu den Typen ausgerichtet sein muß. Der zweite Weg, dier im allgemeinen für im Rollvorgang ge- fertigte Typen eingeschlagen wird, sieht die Aufnahme der ohne Richtzeichen gefertigten Typenkörper'mit den Typenzeichen in .der Haltevorrichtung vor, die dann mit einer .den Typenzeichen entsprechenden Gravierung versehen ist. Es muß daher für jeden Typenkörper eine .besondere Aufnahmevorrichtung vorgesehen werden. Die Typenkörper werden dabei während .des Anlötvorganges in der Aufnahmevorrichtung durch .die Wirkung eines Elektromagneten gehalten. Da die Auflageflächen zwischen dem Typenkörper und der Haltevorrichtung verhältnismäßig klein sind, kann der Elektromagnet auch nur geringe Kräfte entwickeln, so @daß der Typenkörper beim Einlegen des Typen- Nebels leicht aus .der ausgerichteten Lage verdrängt wird.
  • D,ie Erfindung betrifft eine neue Ausbildung eines vornehmlich durch Rollen hergestellten Typenkörpers und einer zu seinem Anlöten an den°Typen-Nebeldienenden Vorrichtung, die bei einfachster Ausbildung der Rollwerkzeuge für die Herstellung des Typenkörpers und der Anlöteinrichtung .zu ,.einer genau ausgerichteten Befestigung des Typenkörpers .auf dem Typenhebel führt und -umständliche Richtarbeiten entbehrlich macht.
  • Erfindungsgemäß hat der Typenkörper eine aasgearbeitete glatte Zunge, wahrend die mit einer Gravur zur Aufnahme seiner Typenzeichen versehene Anlöteinrichtung einen als Wiederlager für die Zunge dienenden Kegel trägt, wobei ein zwischen den Schriftzeichen und dem Kegel auf der Rückseite der Zunge angreifender, federbelasteter Haltefinger den Typenkörper in der Aufnahmestellung sichert. Die Schriftzeichengravur ist dabei in der Tiefe geringer als die Schriftzeichenhöhe auf dem Typenkörper, so daß also dieser mit seiner Fläche nicht auf der Aufnahmeplatte aufliegt, sondern nur .durch @d,ie Anlage der Schriftkante auf dem Grund der Gravur und der Zunge an dem Kegel ,gehalten ist. Zur Erleichterung des E.inlegens der Typenkörper in die Aufnahme der Anlöteinrichtung ist der Haltefinger von einem -axial in einer Führung aufgenommenen und in der Führung nach einem Schraubengang verdrehbaren Bolzen aufgenommen, wobei die Schraubengangführung derart ausgebildet ist, daß der Haltefinger mit dem Anheben des Bolzens zur Seite ausgeschwenkt wird.
  • Diie Aufnahmevorrichtung ist zweckmäßig als alle Schriftzeichen der verschiedenen Typenkörper nebeneinander aufnehmende Trommelscheibe oder als Schieber ausgebildet, der über eine -R.a.steinrichtung von einem Schalthebel stufenweise fortschaltbar ist. Der Träger der Trommelscheibe oder des -Schiebers. ist mit einer Aufspannvorrichtung für das die Typenhebel aufnehmende Segment od. dgl. versehen und trägt einen Klemmbügel zum Festhalten des jeweils anzulötenden Typenhebels in der Anlötstellung.
  • Die neue Ausführung ist mit weiteren Merkmolen nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch den fertigen Typenkörper, Fig. 2 eine Rückansicht hierzu, Big. 3 die Einspannung des Typenkörpers. in der Ahlötvorrichtung, Fi:g. 4 eine Ansicht nach Linie IV-IV der Fig. 3, Fig. 5 eine Vorderansicht der Anlötvorrichtung, Fig. 6 einen: senkrechten Mittelschnitt hierzu, Fig. 7 eine Draufsicht auf eine mit einem Aufnahmeschieber versehene Anlötvorrichtung, F'ig. 8 einen der Fig. 6 entsprechenden Schnitt mit der Sperre und der Fortschaltvorrichtung für -die Aufnahmetrommel und F'ig g. eine Vorderansicht zu Fig. B.
  • An. dem mit nach hinten gerichteten Befestigungslappen 2 versehenen Typenkörper i bildet sich beim Ausschlagen oder Rollen der Schriftzeichen 3 ein flanschartiger Überschuß 4, dessen Vorderseite 5 in der Ebene der Vorderseite 6 des Typenkörpers i liegt. Dieser Überschuß wird nach dem Ausrollen der Schriftzeicherv 3 bis auf eine Zunge 7 entfernt. Diese Zunge bildet in Verbindung mit den Schriftzeichen 3 @d@ie Ausrichtfläche für den Typenkörper i beim Anlöten an den Typenhebel.
  • Für den Anlötvorgang dient eine Auflage 8 (Fig. 3), .die mit einer den Schriftzeichen. 3 des Typenkörpers i entsprechenden Gravur g und einem als Wi.derlager fier die Zunge 7 dienenden. Richtkegel io versehen ist. Die Tiefe der Gravur g ist dabei geringer .als die Höhe der Schriftzeichen 3, so daß also der Typenkörper i unbedingt mit der Kante seiner Schriftzeichen 3 am Grund der Gravur g .mit der Zunge 7 auf dem Richtkegel io aufliegt. Er ist in dieser Stellung .durch die Wirkung eines unter derAufnahme8 liegenden Elektromagneten i i gehalten und durch einen Finger 12 gesichert, der sich auf die Rückseite der Zunge 7 zwischen dem Richtkegel io und der Gravur g legt. Hierdurch ist der Typenkörper i auf der Aufnahme 8 genau ausgerichtet und unverrückbar gehalten und wird' auch beim Einlegen des mit .ihm zu verlötendenTypenhebels zwischen die Befestigungslappen 2 .nicht aus seiner Stellung verbracht.
  • Die Aufnahme 8 hat nach den Fig. 5 und, 6 die Formeiner Trommelscheibe, die um .einen Achszapfen 13 eines Rahmens 14 drehbar ist. Der Rahmen 14 ist von einer Grundplatte 15 aufgenommen, die auf einer Zwischenwand 16 einen Tisch 17 für die Aufnahme des. die Typenhebel 18 tragenden Segmentes ig aufnimmt. Das Segment ig wird für den Anlötvorgang auf den Tisch 17 aufgespannt und durch Richtstifte .2o (Fig. 7) gehalten.
  • Die Trommelscheibe 8 ist auf ihrem Umfang nebeneinander mit den verschiedenen aufzunehmenden Typenkörpern entsprechenden Gravuren g und zu jeder Gravv-ür g mit einem Richtkegel io versehen. Sie ist mit einer Rastscheibe 21 durch Bolzen 22 fest verbunden. Die Rastscheibe 21 ist am Umfang für jede Gravur 9 mit einer Rast 23 versehen. Ein der Umfläche -der Rastscheibe 21 zugeordneter Stift 24, der durch eine Feder a5 belastet ist, .arbeitet mit den Rasten 23 zusammen und hält die Scheibe 21 und damit die Trommelscheibe in der jeweiligen Einstellung.
  • An dem Rahmen 14 ist um einen Zapfen 26 ein Handhebel 27 .aasgelenkt, der eine der Rastsriheibe 21 zugeordnete Klinke 28 trägt, die durch eine Feder 29. belastet ist (Fig. g).
  • Die Rastscheibe 2i ist am Umfang mit einer Zahnung 3o für den Angriff der Klinke 28 versehen, deren Teilung so bemessen,ist, daß mit jeder Schaltbewegung des Hebels 27, der durch eine Feder 31 in der Grurndstellung gehalten ist, die Trommelscheibe 8 um eine Typengravur fortgeschaltet wird.
  • Der Handhebel ist .noch mrit einer Auflaufkurve 5o versehen, die mit einem Anlegefinger 51 des Stiftes 24 zusammenarbeitet. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß mit dem Ausschwenken des Hebels. 27 für das Fortschalten der Scheiben 8 vor dem Eingriff der Klinke in die Zahnung 3o der Stift 24 .durch die Kurve 5o aus der Scheibe ausgehoben wird (Fig. 9).
  • Der Elektromagnet i i ist der Innenseite der Trommelscheibe .8 unter deren oberen Scheitel zugeordnet. Der Haltefinger 12 für den einzulegenden Typenkörper ist von einem Bolzen 32 aufgenommen, der mit einer Schraubengangnut 33 versehen und von einer Bohrung 34 des Rahmens 14 aufgenommen ist. In die Schraubengangnut 33 greift ein Stift 35 ein, so daß also der Bolzen beim Verschieben in der B.ohrurng 34 um seine Achse gedreht wird. Der Bolzen 32 ragt mit einem abgesetzten unteren Ansatz 36 aus :der Bohrung 34 heraus und nimmt hier eine Feder 37 auf, die zwischen einem Abschlußblech 38 und einem Kopf 39 des Ansatzes 36 eingespannt ist. Diese Feder 37 hält den Bolzen 32. in der unteren Grundstellung, in welcher der Finger 12 auf dem in die Vorrichtung eingelegten Typenkörper ruht und diesen in der Aufnahmestellung festhält.
  • Dem Bolzenkopf 39 ist ein in einer Führung 40 des Rahmens 14 untergebrachter Schieber 41 zugeordnet, der mit einer Auflauffläche 42 versehen ist. Durch Eindrücken des Schiebers 41 (Fig. 9) in den Rahmen. 14 .wird somit der Bolzen 32 entgegen der Wirkung der Feder 37 angehoben und gleichzeitig verdreht. Die Steigung der Schrauben-0, 33 und ihre Lage ist dabei so gewählt, d.aß beim Anheben :des Bolzens 32 um das durch die Auflauffläche 42 des Schiebers 41 bestimmte Maß der Bolzen 32 um 90° verdreht un.d, der Finger i2 somit zur Seite ausgeschwenkt wird, um die Trommelscheibe zur .Aufnahme eines weiteren Typenkörpers freizugeben.
  • Die Trommelscheibe 8 ist durch Schutzbleche 43 von oben her abgedeckt, die zwischen sich gerade einen die jeweils im oberen. Scheitel der Trommelscheibe liegende Gravur freigebenden Spalt belassen.
  • Zum Anlöten .der Typenkörper an die verschiedenen Typenhebel eines Segmentes i9 wird dieses auf den Tisch i7 gelegt und durch die Richtstifte 20 (Fig. 7) gesichert. Die Typenhebel werden nach oben zurückgeschlagen, und die Trommel-Scheibe 8-wird in die Stellung verbracht, in welcher die Gravur zwischen den Abd'eckblechen 43 liegt, die dem Typenkörper entspricht, welcher an dem ersten Typenhebel des Segmentes .befestigt werden soll. Die Folge der Aufnahmegravuren an der Trommelscheibe entspricht der Folge der von den Typenhebeln aufzunehmenden Typenkörper. Es wird dann der entsprechende Typenkörper auf die Trommelscheibe 8 .aufgesetzt, so daß er sich mit seinen Schriftzeichen in die Gravur einlegt. Er wird in der Anlötstellung durch die Wirkung des Elektromagneten i i gehalten. Es wird. dann der Schieber 41 in die Auszugstellung verbracht, so daß deren Auflauffläche 42 den Bolzen 32 freigibt. Dieser geht unter der Wirkung der ihn belastenden Feder 37 in die untere Grundstellung und schwenkt dabei den Finger über .den Typenkörper ein, der somit in der Anlötstellung gesichert wird. Es wird dann der erste Typenhebel 44 auf den Typenkörper abgeklappt, wobei die Führungsgabel 45 -des Segmentes die Ausrichtung bewirkt.
  • Der Rahmen 14 trägt noch einen .durch einen Handgriff 46 bedienbaren Klemmbügel 47, der durch eine Feder 48 belastet ist. Nach dem Einlegen des Typenhebels 44 wird der Klemmbügel 47 durch Umlegen d,es Handbriffes 46 auf diesen eingeschwungen. Die Anordnung der Feder q;8. ist so getroffen, :daß diese auf dem Schwenkweg des Klemmbügels 47 über eine Totpunktlage verbracht wird und somit den Bügel 47 sowohl in der Klemmstellung auf dem Typenhebe144 als auch in der ausgeschwungenen Stellung hält.
  • Das Anlöten des Typenkörpers i an das von seinen, Befesti.giungslappen 2 eingeschlossene Ende des Typenhebels 44 'kann dann auf bekannte Weise erfolgen. Zweckmäßng sind` der Aaslötstelle zwei Gasbrenner 4,g (Fig. 6) zugeordnet, deren Hähne mit dem Handgriff 46 gekuppelt sind, so daß also die Gasflamme erst mit dem Einlegen des Klemmbügels 47 freigegeben wird.. Auch kann die Anordnung so getroffen sein, daß die Gasbrenner 49 mit dem Klemmbügel 47 ausgeschwungen. werden, um ein ungehindertes Einlegen der Typenkörper zu ermöglichen.
  • Nach dem Anlöten eines Typenkörpers wird der Klemmbügel 47 arus:geschwungen., worauf der Schieber 41 eingelegt und hierdurch .der Finger 12 von dem Typenkörper i abgehoben, und zur Seite ausgeschwenkt wird. Der Typenhebel 44 mit dem daran angelöteten Typenkörper i wird ausgeschwunagien. Es wird alsdann die Trommelscheibe 8 durch Betätigung des Handhebels 27 um eine Teilung fortgeschaltet und der dem zweiten Typenhebel entsprechende Typenkörper eingelegt, worauf der Schieber 41 zur Freigabe des Fingers. 12 ausgezogen, der zweite Typenhebel eingesch«,nungen und durch den Klemmbügel 47 gesichert wird.
  • Dlie Trommelscheibe 8 kann auch nach .der Fig. 7 durch einen Schieber 8' ersetzt werden.
  • Bei der vereinfachten Ausbildung nach der Fig. 6; die zum Anlöten von Typenkörpern i' ohne jedes Richtzeichen bestimmt ist, entfallen die Richtkegel an der Auflage B. Diese ist hier an der Stirnwand mit einem Lochkranz a3' versehen, der in dem Rahmen 14 ein federbelasteter Stift 2q.' zugeordnet ist. Es entfällt bei dieser vereinfachten Ausbildung ebenfalls der Klemmfinger 12 mit dem ihm zugeordneten Schieber 41.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Typenkörper mit nach hinten abgebogenen Anlötlappen .und einem Richtglied zum Ausrichten in :der Anlötvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, d.aß das Richtglied von einer mit der Fertigung .des Typenkörpers an diesem angearbeiteten ebenflächigenZunge (7) gebildet ist. z. Einrichtung zum Anlöten -eines Typenkörpers nach Anspruch i .an einem Typenhebel, bestehend aus einer Aufnahme mit einer-,den Typenzeichen des Typenkörpers entsprechenden Gravur, an .der der Typenkörper durch .die Einwirkung eines Magneten gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (8) neben der Gravur (9) mit einem- Auflagekegel (io) für die Richtzunge (7) versehen ist und. einen einschwenkbaren Klemmfinger (i2) trägt, dessen Anlagenase in der Arbeitsstellung zwischen der-Gravur Lund dem Richtkegel an der Zunge des Typenkörpers von oben angreift. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gravur (9) der Aufnahme (8) in - der Tiefe geringer gehalten ist .als die Höhe der Schriftzeichen (3) an dem Typtenkörper und die Höhe des Richtkegels (io) bei mit der Vorderseite des Typenkörpers in einer Ebene liegenden Zunge (7) gleich ist dem Unterschied zwischen der Höhe der Typenzeichen und, der Tiefe der Gravur. 4. Einrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, d aß die Aufnahme, (8) fortlaufend die Gravuren aller für einen. Typenkörpersatz in Betracht kommenden Schriftzeichen aufweist, fortschaltbar von einem Tragrahmen (i4) aufgenommen ist und dieser eine Aufspannplatte für ein Typenhebelsegment trägt, deren Lage zu der Aufnahme (8) so ausgerichtet ist, daß beim Einlegen der Typenhebel deren Köpfe zwischen die Befestigungslappen eines von der Aufnahme (8) gehaltenen Typenkörpers treten. 5. Einrichtung nach Anspruch 2 und, 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen einen auf den eingelegten Typenhebel absenkbaren Klemmbwgel (47) trägt. 6. Einrichtung nach Anspruch 2 und ¢, .dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmfinger (i2) von einem in der Klemmrichtung axial in dem Rahmen verschiebbaren und vierdrehbaren Bolzen (32) aufgenommnen und dieser --durch eine ihn in der Arbeitsstellung haltende Feder (37) belastet und durch einen- mit einer Auflauffläche(42) versehenen Griffschi.eb-er (4i) des Rahmens anhebbar ist. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge-'kennzeichnet, daß der Bolzen (32) mit einer Schraubengangnut (33) an einem Stift (35) des Rahmens geführt und deren Ganghöhe so bemessen ist, daß der Bolzen auf seinem durch die Auflauffläche des Schiebers bestimmten Hubweg um 9o° verdreht wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2156845A1 (de) * 1970-11-25 1972-05-31 Gen Electric Verfahren zur Herstellung von Typenfingern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2156845A1 (de) * 1970-11-25 1972-05-31 Gen Electric Verfahren zur Herstellung von Typenfingern

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