DE894623C - Mechanische Umwertungseinrichtung zum selbsttaetigen Umwerten (Reduzieren) von Messgroessen auf einen Normalzustand des der Messung unterworfenen Mittels - Google Patents

Mechanische Umwertungseinrichtung zum selbsttaetigen Umwerten (Reduzieren) von Messgroessen auf einen Normalzustand des der Messung unterworfenen Mittels

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DE894623C
DE894623C DEJ2917D DEJ0002917D DE894623C DE 894623 C DE894623 C DE 894623C DE J2917 D DEJ2917 D DE J2917D DE J0002917 D DEJ0002917 D DE J0002917D DE 894623 C DE894623 C DE 894623C
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DE
Germany
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lever
adjustment
measuring device
transmitter
measured
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Expired
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DEJ2917D
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English (en)
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Ludwig Dipl-Ing Wagenseil
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HUGO JUNKERS WERKE GmbH
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HUGO JUNKERS WERKE GmbH
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/02Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using mechanical means
    • G01D5/04Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using mechanical means using levers; using cams; using gearing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Mechanische Umwertungseinrichtung zum selbsttätigen Umwerten (Reduzieren) von Meßgrößen auf einen Normalzustand des der Messung unterworfenen Mittels Es ist bei Zustandsmes#sungen, insbesondere bei solchen, die an, gasförmigen oder flüssigen Mitteln vorgenommen werden, also z. B. ibei Geschwindigkeits-, Mengen-, Heizwert-, Dichtemes sungen u. d-gl., ZD ti vielfach erwünscht, die vom Geber des, Meß,-erätes gewonnene Meß-größ.z selbsttätig auf einen, he-?Z stimmten Normalzustand, z. B. hinsichtlich Druck, Temperatur, Zusammensetzung u. da I., des der Messung unterworfenen Mittels umzuwerten (zu reduzieren). Diese Umwertung (Reduktion) geschieht grundsätzlich durch Mültiplikation ider jeweils sich ergehenden Meßgröße mit dem, zur gleichen Zeit 23 creiten(den Reduktions-faktor. Eine -bekannte Mögel lichkeit der selbsttätigen Umwertung besteht darin, sowohl d.ie Meß:größe als auch den. Reduktionsf aktor in elektrische Werte, z. B. Stromstärken, unizuwandeln und- durch geeignete Schaltungotn. eine selbsttätigeMuiltiplikationdieser elektrischen,Werte herbeizuführen. Solche Einrichtungen sind aIer in ihrem Aufbau ziemlich verwickelt, an da-s Vorhunidensein ein-er elektrischenStromquellie mit genau regulierbarer Spannung gebunden und der vorhandenen Schleifkontakte u. d-gl. wegen sehr empfindlich, so daß sie sehr sorgfältiger Wartung ibedürfen.
  • Es ist weiterhin eine rein mechanisch wirkende Um-#v,ertun#-s--inrichtun,:, !bekannt. Hierbei sind ein -entsprechend der jeweils vorliegenden Meßgrößesich einstellender Meßgerätgeber und ein entsprechend dem jeweils geltenden Reduktionsfaktor sich einstellender R--duziergerätgeber derart angeordnet, daß die Verstellrichtutgen dieser beilden Geber senkrecht zueinander stehen. Ferner ist ein um einfestliegend-es Gelenk schwingbarer, durch den Meßgerätgeber zu verschwedkender Hebel so vorgesehen, daß er sich parallel zur VerstelInchtung des Reduziergerätgebers er-streckt, wenn der Meßgerätgeber seine Nullstellung einnimmt. Mit dem 3 Hebel ist ein, Anzeigegliled in Porm eines längs einer Bagenskala schwingenden- Zeigers fest verbunden.. Zwischen einer sich parallel zur Reduziergerätgeberverstellrichtung erstreckenden Auflagefläche de-s Meßgerätgebers und dem Hebel ist eiln als Rolle ausgebildetes Übertragungsglied- angeordnet, das mittels eines Ledkers mit dem Reduziergerätgeber verbunden ist, also idurch. diesen längs des Hebels verstellt werden kann. Durch diese Verstellung des Übertragungsgliedes wird die Größe der Übersetzung -zwischen dem Meß#gerätgeber und. dem Anzeigeglied der jeweiligen Größe des Reduktionsfaktors angepaßt und so die Umwertung des Meßwertes erziellt. Eine solche Einrichtung hatden Mangel, daß, bei gleichbleibendem Reduktionsfaktor, für gleiche Meßgerätverstellungen die Ausschläge des, Anzeigegliedes verschieden groß weriden und daß, bei gleichbleibendem Meßwert., gleich große, aber verschieden üerichtete Änderungen des Reduktionsfaktors ebenfalls verschieden große Anze.Igegliedventellungen bewirken, daß also die Anzeigegenauigkeit eine sehr geringe ist.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer mechanisch wirkenden Umwertungseinrichtung, welche sich bei einfacher Bauart durch große Anzeigegenauigkeit auszeichnet.
  • Das Gerät nach der Erfindung enthält wie dass bekannte Gerät je einen Meßgerätgeber und, einen Reduziergerätgeber, ideren Verstellrichtungen senkrecht zueinander stehen" ferner einen vom Meßgerätgeber zu. verstellenden Schwinghebel, der sich bei ider Nüllstellungdieses Gebers, parallel zur Verstellrichtung des Redkiziergerätgebers erstreckt, weiterhin ein durch diesen Schwinghebel zu verstellendes Anzeigeglied und> eine durch den, Reduziergerätgeber veränderbare Übersetzung zwischen dem Meß#-erätgeber und dem Anzeigeglied. Erfindungsgemäß ist die Einrichtung zur Übersetzungsänder-ung zwischen dem Hebel und, dem Anzeigeglied angeardnet, und zwar ist mit Adern Hebel ein Zwischenglied (Verschiebeglied) verbunden, das längs des Hebels verschiehlich ist, wobei seine Lage auf dem Hebel durch den Reduziergerätgeber bestimmt wird, und das außerdem entsprechend der Hebelverschwenikung in der Verstellrichtung des Meßgerätge[bers verschieblieh ist. Dieses Verschiebeglied ist mit dem Anzeigeglied so verbunden, daß auf letzteres nur die in der Verstellrichtungdes Meßgerätgebers erfolgenden Verschiebungen Übertragen. werden-.
  • Diese Anordnung er-gibt bei einfacher Gestaltung und bei gleich geringer Anizahl -der wesentlichen Teile wie bei der bekannten Einrichtung eine große Anzeigegenauigkeit.
  • Es ist ein Rechengetriebe bekannt, bei dem ein um ein. festliegendes Gelenk schwinigbarer Hebel durch eine KTaft belastet ist, idlie eine am Hebel angreifende und längs des Hebels verschiebbare Meßido,se gegen ein festliegendes Widerliager an7 drückt. Der hierbei in! der Meßdose auftretende Druck ist idann ein -Maß für eine mathematische Verbindung (Multiplikation oder Dlivision) -der einerseits durch die genannte Kraft, andererseits durch die Lag-- der Meßdose bestimmten Größen. Bei diesem Getriebe muß der Hebelt so stark sein, daß er dieauftretenden Kräfte ahne nennenswerte Durchbiegung aufnimmt; ferner ist die Meßdose stän(dig durch die zwischen Hebel und- Wilderl.Pger wirksame Kriaft helastet; ihrer Verschiebung wirkt also die durch dies-- Anpreßkraft erzeugte, entsprechend hohe Reibung entgegen. Ein solches Gerät ist daher völlig unbrauchbar, wenn es sich darum handelt, mit dennur sehr geringen. Kräften, wie sie ein Reduziergerätge g eber ohne allzu. große Beeinträchtigung,:, seiner Einstellgenauigkeit ausüben kann, einen Meßwert auf den Normalzustand umzuwerten. Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Gerätes besteht Üarin, !dia-ß die auf tden Hebel iibertragene Größe als Kraft auftritt, während die Meßtechnik ganz allgemeinbestrebt ist, die zu erfassenden Meßgrößen gls ohne weiteres sichtbare und deshalb auch leicht nachpriiiI.bare Größen, also als Wegstrecken oder- als Winkelautsschläg ,e in Erscheinung treten zu lassen.
  • Der Erfindungsgegenstand, hat dieser bekannten Einrichtung gegenübeT den Vcrrtei.1, daß bei-de mathematisch miteinander zu verbindenden Größen als Wegstrecken auftreten; in 4as Rechengetriebe werden also nur Verschiebungen, aber keine Kräfte eingeleitet; id-emzu-fulge bleiben die Reibungswiderstände klein, und es ergibt sich eine entsprechend hohe Einstellgenau-i-gIkeit. Auch das Errdergebnio tritt als Wegstrecke auf und. ist deshalb ohne weiteres sichtbar und nachprüfbar.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in den Albb. i bis 4 mehrere Aueführungsbeispiele des Erfindungsgegenständes in wesenhafter Darstellung. Die Abb.. i a dient zur klareren Darstellung der geametrischen Verhältnisse des Beispiels niach Abb. i. Übereinstimmende Teile verschiedener Abb#ltd-ungen sind, gleich bezeichnet.
  • Es bedeutet io das VersteUglied des nicht dargestellten Meßgeräfigebers, 2o id-as. Verstellglied ides Reduziergerätgebers 1.8, dessen VerstdIlbewegung senkrecht zu. der des Verstellgliedes io gerichtet ist, 12 das Schwenkgelenk eines Schwinghebels 13, der durch das Verstellglied. io verschwenkbar ist, 3o ein an den Schwinghebell 13 mittels Schiebegelenkes 28 gelenkig und längs ;des Schwinghebels verschiebilich angeschlossenes, zugleich in Führungen 3 1, 32 parallel zur Verstellrichtung des Meßgerätgeberverstellgliedes io verschiebliches GIlied, in folgendem Verschiebeglied genannt, 4o eine längs einer Skala od.,dgl. verschiebliche Aazeigevorrichtung (Zeiger, Schreilbstift ad. dgl.), auf welche die parallel zur Verstelllrichtung des Verstellgliedes io erfolgend-en Verschiebungen des Zwischengliedes 30 übertragen werden.
  • Bei der Einrichtung nach Abb. i Ist der Schwinghebel 13 mit seinem Gelenk 12 an das alls Sta2nge ausgebildete und in seiner Führung :21 verschiebliche Verstellglied 2o des Reduziergerätgebers 18 angeschlossen, andererseits mit seinem Ende 14, das eine Rollie 15 trägt, in einer Kulisse 36 verschieblich, die am äußeren Ende des ebenfalls als Stange. ausgebNdeten, in einer Führung 39 verschiebiliohen Verstellgliedes io des Meßgerätgebers angebracht ist. Das längs des Schwinghehells 13 verischiebliche Verschiebeglied 30 iSt in den festliegenden Führungen 3 1, 32 so geführt, daß es sich beiden Schwingbewegungendes Hebels 13 parallIel zur Stan-e io verschieben kann. Das als Zeiger oder Schreibstift aus-ebilidete Anzeigeglied40 ist mit dem Verschiebeglied 3o fest verbunden. Bei der Niullage des Meßgerätgebers liegen, wie in Üer Zeichnung dargestellt, Stanige:2o, Schwinghebel 13 und Kulisse 36 in einer Richtung, so# daß irgendeine Verstellung des Reduziergerätgebers 1.8 keinerlei Verschiebung des Verschiebegliedes 30,hervorruden. kann. Die Anordnung ist se getroffen, daß, Ader Gelenkpunkt 1:2 des Schwinghebels 13 beim Normalzustand des der Messung unterliegenden, Mittels diejenige Lage (Normallage) ein-nimmt, ibei welcher die Ausschläge des Meß-gerätgebers 37 unmittelbar den Skalenwerten der Verschiebung des Zeigers 4o entsprechen.
  • Die Einrichtung wirkt wie folgt: Erfährt der Zustand des der Messung unterliegenden Mittels eine Änderung gegenüber dem Normalzustand, so verschieibt der Re-duziergerätgeber 18 den Gelenkpunkt 12 und somit auch den Schwinghebell 13 -in der einen oder anderen Richtung; dadürch ändert sich das Übersetzungsverhältnis zwischen der Ve-rstellung (des Me%-erätaebere und derjenigen des Verschiebegli#edes 30 derart, daß nunmehr die dem Zeigerausschlag entsprechenden Skalenwerte die umgewertete Meßgröße angeben,.
  • Es sei (vgl. Abb. i) A der Ansschlag des Meß,-gerätgebers, in die dem Ausschilag A entsprechende Verstellungdes Verschiebegliedes 3o beim Normalzu-stand, m = i + fl der Reduktionsfaktor, g dier Ausschlag des Reduziergerätgebers, k der bejim Normalzu,stand -sich ergobende Hebelarm zwischen den Gelenken 12 und 28, h die Länge des Schwinghebels 13 zwischen den- Punkten 12 und 14, n die zusätzliche Verstellung des Verschiebeglitdes 3io bei der Änderung -des Zustandes vom Normalzustand zu dem dem Reduktionsfaktor entsprechenden Zustand, m' = m + n die Gesamtverstellung des Verschiebegliedes 30 (und seines Zeigers 40).
  • Das Reduktionsgerät wird so bemessen, daß der Ausschlag seines Gebers 18 bei dem dem Reduktionsfaktor a entsprechenden Zustand die Größe g hat. Es gilt,dann (mit großer Annäherung) A # k : h, darans ferner gilt ,und ni,' = m + ß M = a in, Der Zeiger 40 zeigt sonach den gewünschten umgewerteten (reduzierten) Wert von m als Skalenwert m' an.
  • Die Abb. :2 zeigt die kinematische Umkehrung des in Abb. i dargestellten Beispiels. Hierbei liegt das SchwinggelenIk i:z des Schwinghebels 13 fest; der andere Hebelptinkt 14 ist in gleicher Weise, wie in Abb. i gezeigt, mittels einer Rolle 15 im Schlitz einer Ktf#ii-Sse 36 gelagert, die am freien Ende des Meßgerätverstellgliedes ro vorgesehen ist und" sich parallel zur Verstellrichtung des Reduzier-,-,erätverstellgliedes 2;o erst-reckt. Die Führungen 3 1, 32 des Verschiebegliede,s 30 sitzen an einem Bügel- 6o fest, der an Jas Verstellglied 2o des Reduziergerätes 18 angeschlossen ist. Das VerschiebeglicId 30 trägt an einem. Ende eine Rolle 65, welche in den Schlitz einer Kulisse 66 eingreift, die sich parallel zur Verschieberichtung des Bügels 6o erstreckt und an einer Stange 68 festsitzt, #die in, der fe-fliegenden Führung 67 paralil--1 zur Achse des Verschiebegliedes 3,o, geführt ist und den Zeiger 40 trägt. Bei der Nulla-ge des Meßigerätverstellgliedes io liegt, wie in der Zeichnung,dargestellt, derSchwinghebel 13 parallel zur Verschieberichtung des Reduzier-ZD gerätverstellgliedes 2o und des Rahmens 6o" so daß bei einem Ausschlag des Reduziergerätgebers 18 das Verschiiebeglied 30, die Stange 68 und der Zeiger 4o keine Verstellung erfahren. Die bei best-immten Ausschlägen des Ivleg-gerätverstellgliedes io und des Reduziergerätverstellgliedes:aosich ergebende Verstellung des Verschiebegliede-s 30 wird unverändert auf die Stange 68 -und somit auf den Zeiger 40 übertragen. Die Einrichtung wirkt also genaiu so wie diejenige- nach Ahb. i.
  • Die zu den Abh. i unid 2 aufgestellten Formeln gelten, wie schon erwähnt, ffir die dargestellten Beispiele annäherungsweise, und zwar mit der Genauigkeit, mit welcher der Sinus- und ider Tangenswert des Hebelutisschlagwinkels Übereihstimmen. Da diese übereinstimmung bei kleinen Winkeln noch gut ist, eignen sich diese Beispiele vor allem dfort-, wo der Reduktionsfaktor a sich nicht viel vom Wert i unterscheidet, wo, also der Wert ß (der Formel a = i + ß) klein gegen i ist, da dann guchder vom Wert ß abhängige Hebelaussch-lagwinkel klein bleibt.
  • Es ist aber auch möglich, unter Inkauifnahrne einer etwas umständlicheren Gestaltung, die Anordnung so, zu treffen-, daß dieFormeln stets genau gelten. Die Abb. 3 und 4 zeigen Beispiele dafür, in welcher Weise die Einrichtungen nach Ahb. i bzw. 2 aj.bzuändern sind, diamit eine völlig genaue Umwertung erreicht. wird.
  • Bei der Einrichtung nach Abb. 3, idie in iihr-em Wesen der Abb. i entspricht, -ist an idas Reduziergerätverstellglied 2o ein Rahmen 85 fest angeschlossen, welcher Führungen Si, 82 für eine Stange 8o trälgt, idie darin parallel zur Verschieberichtung ides Meßgerätverstellgliedes io verschieblich ist. Am dieser Stange- ist der Schwinghebel13 mittels -desihm geigenüber verschiebIlichen Gelenkes i4# gelagert. An ihrem dem Me%-erätver-stell-glied io zugekehrten Ende trägt die Stange 8,o, eine Rcrlle 87, welche in den parallel zur Verschieberichtung des Rahmens .85 sich erstreckenden Schlitz einer Kulisse 36 eingreift, die am Meßgerätverstelilglivd io festsitzt. Das mit dem Schiebegelenk :28- am Schwin-,egebel 13 angreifende Verschieibeglied 30 ist in -f estliegenden Fiffirungen 31, 3-2 parallel zur Verstellrichtung der Stange 8#o geführt und trägt den Zeiger 40. Der Rahmen 8,5 trägt auf derdem Reduziergerätverstellglied 2o abgekehrten Seite einen in der festliegend-en FÜhrung 93 verschieblichen. Führun!gszapf en 84. Hierbei ist. die bei bestimmten Ausschlägen der Verstellglieider io und 2#o sich -ergebende Verstellung des Verschiebegliedes 3o, und somit auch die des Zeigers 40, genau verhältnisgleich der Verstellung ider Stange 8o, also auch der Verstellung des. Meßgerätigebers.
  • Abb. 4 zeigt ein Beispiel für eine entsprechende Umgestaltung der Ausführungsform nach Abb. 2. Es ist hierbei lediglich am Meßgerätiverstellglied, io an Stelle ider Kulisse 36 ein auf dem entsprechend verlängerten Hebel 13 verschiebliches Gelenk i4# vorgesehen. Im Übrigen ist die Einrichtung die gleidm wie in Abb. --. Auch hierbei, ergibt sich wieder eine der Verstellung des Meßigerätverstellgliedes io genau verhältnisgleiche Verstellung des Versch-iiefbegliedes 30.
  • In allen Fällen, kann der als Gleitbiaihn, dür das Verschiebeglied 30,dienende Teil des Schwinghebels 13 auch üaber dessen Auflagertpunkt, 14 hinaus reichen oder ganz jenseits dies-es--Atrffa#,-,erpunlktes liegen.
  • Sofern die Verstellkräfte der Geber de# Meßgerätes oder- des Reduziergerätes, unzureichend erscheinen, kann zwischen den betreffenden Geber und sein Verstellt,- glied ein: Kraftwandler (Servomo-tor) eingeschaltet werden, Kler in bekannter Weise eine der Geberverstellung gleiche oder verhältnisgleiche Stellgliedverstellung mit vervielfachter Stellkraft bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mechanikche Umwertungseinrichtung zum selbsttätigen Umwerben (Reduzieren) von Meßgr,ößen auf einen Normalzulstand des ider Meissang unterworfenen. Mittels idurch Multiplikation der Meßig-röße mit einem Umwertungs-(P\P-duktion-s-)F,uktor mit einem Meßgerät-geber und einem Redluziergerätgeber, die beide VersteNbewe,gungen ausführen undderen Verstellrichtungen senkrecht zueinander stehen, ferner mit einem Schwinghebel, der vom Meßgerätgelber- verschwenkt wiir#d und bei dessen Null-,stellung sich parallel zur Reduziergerätverstellrichtung erstreckt, mit einem durch diesen Schwinghebel zu verstellenden Anzeigegliejd- und mit einer durch den Reduziergerätgeber verändtribaren. übersetzung zwischen idem Meßgerätgeber und idem. Anzeigeglied, dadurch igekennzeichnet, daß zwischen dem Hebel (13) und .dem Anz;Eig%O#E.ed (40) ein, Zwischengliedl (Verschiebeglied 3o) angeordnet ist, idas in an sich .bekannter Weise längs des [Ekbels verschieblich ist, wolbei seine Lage auf dem Hebel durch den Reduziergerätgeber (i&) -.bestimmt wird, das außerdem entsprechend der Hebelverschwenkung in der Meßgerätgeberverstellrichtung verschieblich ist und das mit dem Anzeigeglied (40) so verbunden ist, daß auf dieses nur die letztgenannten Verschiebungen übertragen werden. 2.. Einrichtung nach Anispruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebeglied in. festliegen-den Führungen (31, 32) geführt und der Hebelschwi,ngpunlzt (12) durch, den Reduziergerätgeber (18) in dessen Verstellrichtung verzcllieb-bar ist (Abb. i undi 3). 3. Einrichtung näch. Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, daß der Hebelschwingpurckt (i-z) in, an sich bekannter Weise festliegt unddie das Verschiebeglied parallel zur Meßgerät-gebeliverstellrichtung führenden Führungen. (31, 3-2) ,durch den Reduziergerätgeber (18) in dessen Verstellrichtung verschiehbar sind (Abb. 2 und: 4). 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, :dadurch gekennzeichnet, daß ein bestimmter Schwingheb--Ipunkt (14) in einer am Meßgerätgeberverstellglied (io) festliegen-den, sen#krecht, zu dessen, Verstellrichtung sich erstreckenden Führung (36) geführü ist (Abb-. i und :2)-5. Einrichtung nach einem der Ansprüche i -bi:s 3, idadu-rch gekennzeichnet"daß dIer Schwinghebet (13) an einer von seinem Schwinggelenk (i2# abliegenden, Stelle von einem die Meßgerätgeberverstellbewegungen mitmachenden Gli-ed (8,o, io) in einem längs des Schwinghtbels (12) verschieblichen Angriffspunkt (i4#) erfaßt wird-, dessen Absta:nd vom Hebelschwing-punkt (12), senkrecht zu'sginer Verstellrichtung gemessen, unveränderlich ist (Abb. 3 und!- 4).
DEJ2917D 1940-03-07 1940-03-07 Mechanische Umwertungseinrichtung zum selbsttaetigen Umwerten (Reduzieren) von Messgroessen auf einen Normalzustand des der Messung unterworfenen Mittels Expired DE894623C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120739B (de) * 1955-09-27 1961-12-28 Perkin Elmer Corp Kompensations-Strahlungsmesser
DE1798384B1 (de) * 1963-07-31 1972-04-27 Kawasaki Steel Co Belastungsmesseinrichtung fuer werkstoffpruefmaschinen vom pendeltyp mit einem stuetzglied, einem kontaktglied und verstellbarer belastungsanzeige

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120739B (de) * 1955-09-27 1961-12-28 Perkin Elmer Corp Kompensations-Strahlungsmesser
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