DE894549C - Vorrichtung zum Archivieren von Zeichnungen, Plaenen und anderen Gegenstaenden flaechenhafter Ausdehnung - Google Patents
Vorrichtung zum Archivieren von Zeichnungen, Plaenen und anderen Gegenstaenden flaechenhafter AusdehnungInfo
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- DE894549C DE894549C DEK9380A DEK0009380A DE894549C DE 894549 C DE894549 C DE 894549C DE K9380 A DEK9380 A DE K9380A DE K0009380 A DEK0009380 A DE K0009380A DE 894549 C DE894549 C DE 894549C
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Description
- Vorrichtung zum Archivieren von Zeichnungen, Plänen und anderen Gegenständen flächenhafter Ausdehnung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Archivieren von Zeichnungen, Plänen und anderen Gegenständen flächenhafter Ausdehnung und ist dadurch gekennzeichnet, .daß ein waagerechter Träger mit in Abständen über seine Länge verteilten, abstehenden Tragstiften zum Aufhängen der an einem ihrer Ränder mit Lochungen versehenen Gegenstände mit einer parallel zu ihm .angeordneten, vor den freien Enden der Tragstifte liegenden Sicherungsschiene lösbar zu einem Rahmen verbindbar ist, der zum Archivieren der eingehängten Gegenstände an einem passenden Ort zu befestigen ist, und daß zum Entnehmen und Einordnen von Gegenständen ein mit dem Rahmen zusammenzuwirkendes Zusatzgerät vorgesehen ist, welches einen ebenfalls mit abstehenden Tragstiften versehenen, bewegbaren Hilfsträger aufweist derart, daß beim Zusammenbringen von Rahmen und Zusatzgerät die Tragstifte des beweglichen Hilfsträgers mit ihren freien Enden zwangsläufig an diejenigen des Rahmens -anstoßen, so d aß die Sicherungsschiene und danach im Rahmen aufgehängte Gegenstände auf die Tragstifte .des Zusatzgerätes übergeführt und sodann nach Wegbewegen des Hilfsträgers und somit Trennung der Tragstifte Gegenstände nach freier Wahl ausgehängt bzw. eingehängt werden können.
- Im folgenden sind an Hand der Zeichnung beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Fig. i zeigt einen Teil eines Rahmens zum Einhängen von zu archivierenden Zeichnungen usw. in schaubildlicher Darstellung; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht desselben- Rahmens, auf ein Zusatzgerät aufgeschoben; Fig. 3 veranschaulicht eine Anordnung des Zusatzgerätes auf einem fahrbaren Gestell; Fig.4 zeigt das Zusatzgerät mittels einer Konsole an einer Wand befestigt; Fig. 5 veranschaulicht dieArchivierung mit Hilfe der Rahmen gemäß Fig. i in einem entsprechend ausgebildeten Schrank; Fig.6 zeigt eine Einzelheit des Schrankes mit der Lagerung der einschiebbaren Rahmen; Fig. 7 zeigt in Seitenansicht eine Variante des Apparates; Fig.'8 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil .der in Fig. 7 gezeigten Vorrichtung.
- Der in Fig. i .dargestellte Rahmen zum Aufhängen von Zeichnungen, Plänen usw. besteht in der Hauptsache aus einem Träger i, der aus. einem Vierkantrohr gebildet ist, dessen Enden 2 zum Teil aufgeschnitten und rechtwinklig -abgebogen sind, so d-aß Schenkel mit L-förmigem Querschnitt entstehen, die einen waagerecht nach außen abstehenden ,Steg 3 besitzen. Ein aus der Oberseite des an den Enden aufgeschnittenen Vierkantrohres stehengebliebener Lappen 4 ist mit seinem freien, Ende nach unten gebogen und bildet so eine Führung. Über die ganze Länge des Trägers i sind, in regelmäßigen Abständen verteilt, waagerechte Tragstifte 5 eingesetzt, die in Richtung der abgebogenen Tägerenden z verlaufen und an ihren Enden eine kleine zylindrische oder konische Absetzung 6 aufweisen. Eine Sicherungsschiene 7 vorn L-förmigem Querschnitt besitzt ebenfalls rechtwinklig abgebogene Enden 8, welche zwischen den Steg 3 und .den als Führung umgebogenen Lappen 4 der Trägerenden ein- und aasschiebbar sind und auf diese Weise einen starren Rahmen bilden können. Die abgesetzten Enden 6 der Tragstifte 5 gleiten dabei in entsprechenden Bohrungen der Sicherungsschiene 7. Anden Trägerenden z ist je ein Riegel 9 um einen Zapfen io schwenkbar befestigt und greift mit seinem als Halten ausgebildeten Ende über einen Bolzen i i der Sicherungsschiene 7, um dieselbe zu arretieren. Ein umgebogener Lappen 12 am Riegel 9 dient als Handgriff zu dessen Betätigung. Nähe an den Enfden des Trägers i sind je ein Handgriff 13 befestigt, mit deren Hilfe der aus dem Träger 1, 2 und der Sicherungsschiene 7 gebildete Rahmen getragen werden kann.
- Dieser Rahmen ist gemäß Fig. 2 auf ein Zusatzgerät aufschiebbar, welches aus zwei platinenartigen Seitenteilen 14 besteht, .die durch drei Stangen 15, r6 und 117 starr miteinander verbunden sind. Die beiden ,Seitenteile 14 weisen oben an ihren Innenseiten je eine horizontale Führungsnut 18 auf, in - welche die waagerechten ,Stege 3 der Trägerenden des Rahmens hineingleiten können. Zur Sicherung des Rahmens auf .dem Zusatzgerät besitzt letzteres an jedem Seitenteil einen schwenkbaren Riegel ig, der an einem waagerechten Drehzapfen befestigt ist und am beweglichen Ende eine Nase 2o trägt, die in eine entsprechende Ausnehmung 21 (Fig. i) am zugeordneten waagerechten Steg 3 der Trägerenden des Rahmens hineinrasten kann. Die Nase ist mit einer schrägen Auflauffläche 22 versehen, durch welche der Riegel beim Einschieben des Rahmens selbsttätig angehoben wird, bis er unter seinem Eigengewicht in die Ausne'hmung 21 des Steges 3 hineinrastet. Ein nach außen gebogener Lappen 23 am Riegel ig dient als Handgriff zum Öffnen des Riegels. Vorzugsweise ist die Ausnehmung zi am Steg 3 in der Längsmitte der Trägerenden 2 angeordnet, so daß der Rahmen auch umgekehrt, d. h. mit seiner Sicherungsschiene nach außen auf das Zusatzgerät aufgeschoben werden kann, z. B. zum Einordnen von Gegenständen in den Rahmen. Die Handgriffe 13 des Rahmens sind mit Vorteil derart ausgebildet, daß die !sie umspannende Hand zugleich den Sicherungsriegel ig betätigen kann.
- An den Seitenteilen 14 des Zusatzgerätes sind um eine Drehachse 24 schwenkbare Lenker 2.5 vorhanden, deren Enden durch einen. rohrförmigen Hilfsträger 26 miteinander verbunden sind. Die Lenker 25 tragen je einen Führungsbolzen 27, der durch eine an den Seitenteilen 14 angeordnete, konzentrisch um die Drehachse 24 gebogene Kulisse 28 hindurchragt und an seinem Ende einen Klemmhebel 29 zum Festklemmen der Lenker und damit des Hilfsträgers 26 in einer gewünschten Lage aufweist. Im Hilfsträger 26 sind in Anzahl und Anordnung genau wie im Träger i des Rahmens entsprechende Tragstifte 30 fest eingesetzt, und zwar derart, daß sie den Tragstiften 5 des Rahmens gegenüberstehen und axial an dieselben anstoßen, wenn der Hilfsträger a6 mittels der Lenker 25 in Fig. 2 nach oben links bewegt ist. Die freien Enden der Tragstifte 3o des Hilfsträgers sind zweckmäßig mit einem Zentrierteil versehen, der in eine entsprechende Öffnung in den anderen Tragstiften 5 hineinragen kann. An Stelle der zylindrischen oder konischen Absetzungen 6 an den Enden der Tragstifte 5 und der Zentrierteile an den Tragstiften 30 können diese Absetzungen bzw. Zentrierteile umgekehrt auf den Tragstiften 3o bzw. 5 angebracht sein.
- Die Anordnung maß hierbei so getroffen sein, daß die zum Aufstapeln vorhandenen freien Längen der Tragstifte 5 und 30 gleich sind.
- Das Zusatzgerät kann gemäß Fig. 3 auf einem fahrbaren Gestell 31 befestigt sein-, indem passende Augen des Gestells mit den Verbindungsstangen 15 und 16 (Fig.2) zwischen den beiden Seitenteilen 14 des Zusatzgerätes verbunden sind.
- Gemäß Fig. 4 ist eine Konsole 32 zur Befestigung des Zusatzgerätes an einer Wand od. dgl. auf analoge Weise mit den Verbindungsstangen l16 und 17 (Fig.2) verbunden.
- Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung ist wie folgt: WennderRahmen gemäß Fig.2aufd:asZusatzgerät aufgeschoben ist, so bewegt man zunächst zum Füllen des Rahmens die gelöste Schiene 7 auf die Tragstifte 3o des Zusatzgerätes und dann den Hilfsträger 26 mittels des Hebels 29 vom Rahmen weg, so daß die Tragstifte 5 und 30 voneinander entfernt sind. An die Tragstifte 5 des Trägers r wie auch an die Tragstifte 3o des Hilfsträgers 26 können nun die an einem ihrer Ränder mit Lochungen versehenen Zeichnungen, Pläne usw. in beliebiger oder in einerbestimmtenReihenfolge eingehängt werden, worauf die Vorrichtung wieder geschlossen, d. h. die Sicherungsschiene 7 mit dem Rahmen verbunden wird, der nun wieder vom Zusatzgerät abgenommen und z. B. in einem Schrank versorgt werden kann. Das Füllen des Rahmens kann aber auch so erfolgen, daß der Rahmen umgekehrt auf das Zusatzgerät aufgeschoben wird, also mit den Tragstiften 5 vom Zusatzgerät abgewendet, wobei dann die einzuordnenden Zeichnungen einfach aufgehängt und der Rahmen mit der Schiene 7 verschlossen wird.
- Will man bei geschlossener Vorrichtung nach Fig. 2 eine bestimmte Zeichnung oder ein zusammenhängendesPaket aus dem Stapel im Rahmen herausnehmen, so löst man die Schiene 7 des Rahmens und schiebt sie mit den nicht gewünschten Zeichnungen auf. dieTragstifte 3o:desZusatzgerätes. Dann wird der Klemmhebel 29 gelöst, so däß sich der Hilfsträger durch sein Eigengewicht mit den Tragstiften 30 selbsttätig zurückbewegt, wodurch sich die Tragstifte 5 und 30 trennen, worauf die gewünschte Zeichnung oder das Paket ohne weiteres ausgehängt und herausgenommen werden können. Das Einordnen einer Zeichnung bzw. eines Paketes an eine bestimmte Stelle des Stapels geschieht in analoger WLise umgekehrt.
- Beim Trennen der Tragstifte 5 und 3o bzw. beim Zurückgehen des Hilfsträgers 26 stellen sich dessen Tragstifte 30 selbsttätig in eine Schräglage :derart, daß die daran eingehängten Zeichnungen gegen Herausgleiten gesichert sind.
- Um die Zeichnungen einfies Rahmens bei Nichtgebrauch zu archivieren, trennt man den gefüllten Rahmen mit gesicherter Schiene 7 vom Zusatzgerät und versorgt ihn an einem geeigneten Lagerort. Zu diesem Zweck kann ein in Fig. 5 schematisch dargestellter Schrank 33 verwendet werden, an dessen Decke Führungen zur Aufnahme der gefüllten oder auch nur teilweise gefüllten Rahmen befestigt sind. Es ist zweckmäßig, die Anordnung so zu treffen, daß die einzelnen Rahmen in ihrer Längsrichtung in den Schrank einzuschieben sind, :damit jeder Rahmen wieder einzeln und unabhängig von :den andern herausgenommen werden kann. Die Führungen 34 für die Rahmen können z. B. gemäß Fig. 6 ausgebildet sein und im wesentlichen Wörmi:gen Querschnitt aufweisen, so daß die horizontalen ,Stege der Führungen 34 als Unterlage für .den Träger r (rechts in Fig. 6) und für die Sicherungsschiene 7 der Rahmen (links in Fig. 6) dienen.
- Es ist klar, daß für eine ganze Anzahl von Rahmen nur mindestens ein Zusatzgerät vorhanden sein muß, das entweder fahrbar oder feststehend sein kann. Der Vorteil der Vorrichtung nach der Erfindung zum Archivieren von Zeichnungen, Plänen usw. ist namentlich der, daß starre Rahmen geschaffen werden, welche vollständig mit Zeichnungen angefüllt werden können, da zum Entnehmen oder Einordnen einer bestimmten Zeichnung die Tragstifte des Rahmens um die Länge der Tragstifte des Zusatzgerätes verlängert werden können. Im Archiv selbst wird daher ein Minimum an Platz beansprucht, nämlich nicht viel mehr, als die zu archivierenden Zeichnungen usw. selbst brauchen. Das Zusatzgerät kann, wenn es fahrbar ist, zum Archiv bzw. zu den gewünschten Rahmen herarngerollt werden, oder der Rahmen wird von Hand zu dem feststehend ausgebildeten Zusatzgerät hirngetragen.
- Selbstverständlich lassen sich mit der Vorrichtung gleichzeitig Zeichnungen, Pläne usw. von verschiedener Größe einzeln odergemischt archivieren, wenn nur die Lochungen ihres Randes der Teilung der Tragstifte entspricht. Die Lochungen werden vorzugsweise durch Ankleben eines gelochten Bandes an die zu archivierenden Gegenstände angebracht, wodurch dieselben gleichzeitig eine gewisse Versteifung erfahren.
- Gemäß der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 weist die Vorrichtung zwei platinenartige Seitenteile 35 auf, die durch drei waagerechte Stangen 36, 37 und 38 starr miteinander verbunden sind, wobei in der Zeichnung nur der eines :dieser gegengleicheGestalt besitzenden Seitenteile 3;5 sichtbar ist. An :den Seitenteilen 35 sind um eine Drehachse @39 schwenkbare Lenker 40 gelagert, deren Enden durch einen rohrförmigen Hilfsträger 41 miteinander verbunden sind. Die Lenker tragen je einen seitlich abstehenden Führungsbolzen 42, der durch eine an :den ,Seitenteilen angeordnete, konzentrisch um die Drehachse 39 gebogene Kulisse 43 hindurchragt und an seinem Ende einen Klemmhebe144 zum Festklemmen der Lenker und damit des Hilfsträgers 41 in einer gewünschten Lage aufweist. Im Hilfsträge-r 41 sind mehrere in gleichmäßigenAbständen über seine Länge verteilteTragstifte 45 fest eingesetzt, und zwar derart, daß sie eine waagerechte Lage- einnehmen, wenn sich die Führungsbolzen 42 bei entsprechender Schwenkung der Lenker 40 fast ganz beim oberen Ende der Kulissen 43 befinden, wie es aus Fig. 7 deutlich hervorgeht.
- Auf der außengelegenen Seite der beiden iSeitenteile 35 ist je ein Winkelhebel 46, 47 auf der Drehachse 39 schwenkbar gelagert, wobei der eine Arm 46 dieser Winkelhebel parallel zu den Lenkern 40 verläuft und den zugeordneten Führungsbolzen 42 umfaßt, während der Arm 47 als Betätigungshebel mit einem Handgriff 48 ausgebildet ist und eine angenähert waagerechte Lage einnimmt; wenn die Lenker 40 in Fig. 7 nach rechts und nach unten geschwenkt sind, soweit es die Kulissen 43 zulassen. Der Arm 46 des Ninkelhebels steht mittels des als Mitnehmer dienenden Führungsbolzens 42 mit dem benachbarten Lenker 40 in Wirkverbindung derart, daß durch Schwenken des Betätigungshebels 47 in vertikaler Richtung der Hilfsträger 41 mit den Tragstiften 45 geschwenkt werden kann, wenn der Klemmhebel 44 gelockert ist.- Ein am Arm 46 angeordneter vorspringender Anschlagstift 49 -dient zur- Arretierung .des Klemmhebels 44 in der gelockerten Stellung.
- Die beiden Seitenteile 35 weisen oben an ihren Innenseiten je eine horizontale Führungsnut 50 auf, in welche die waagerechten und nach außen abstehenden Stege 51 eines im wesentlichen aus den Elementen 52 und 53 ,gebildeten Rahmens auswechselbar hineingeschoben sind.
- Das Element 52 ist ein Träger von der Gestalt eines Vierkantrohres mit L-förmigen ,Stegen 51. Über die .ganze Länge .des Trägers 52 sind, in regelmäßigen Abständen verteilt, waagerechte Tragstifte 54 eingesetzt, und zwar -derart, daß sie den Tragstiften 45 des Hilfsträgers 41 gegenüberstehen und` gleichachsig an dieselben anstoßen, wenn der Hilfsträger mittels der Lenker 40 in Fig. 7 nach oben und nach links in die dargestellte Lage geschwenkt ist. Das Element 53 ist eine .Sicherungsschiene von L-förmigem Querschnitt, die ebenfalls rechtwinklig abgebogene Enden 55 besitzt, welche oberhalb der Stege 51 an die senkrechten Teile der Schenkel 56 des Trägers 5a legbar .sind. Hierbei gleiten die freien Enden der Tragstifte 54 durch korrespondierende Bohrungen der Sicherungsschiene 53 hindurch. An den Trägerschenkeln 56 ist je ein Riegel 57 um einen Zapfen 58 schwenkbar befestigt und kann mit seinem als Haken ausgebildeten Ende über einen Bolzen 59 der Sicherungsschiene 53 greifen, um dieselbe mit dem Träger 52 zu einem festen Rahmen lösbar zu verbinden. Nahe an den Enden des Trägers 52 ist je ein Handgriff 6o befestigt, mit dessen Hilfe der Rahmen getragen bzw. in die Führungsnut 5o eingeschoben werden kann.
- Zur Sicherung des Rahmens auf dem Zusatzgerät besitzt letzteres an jedem Seitenteil 35 einen schwenkbaren Riegel 6i, der an einem waagerechten Drehzapfen Eia gelagert ist und am beweglichen Ende eine Nase 62 trägt, d.ie durch eine entsprechende Ausnehmung des ,Seitenteiles 35 in eine Ausnehmung_ am zugeordneten waagerechten Steg 5i der Trägerschenkel hineinrasten kann.
- Die Seitenteile 35 selbst sind beim dargestellten Beispiel auf einem fahrbaren Gestell 63 befestigt, indem passende Augen des Gestells mit .den Verbindungsstangen 36 und 37 der Seitenteile verbunden sind.
- Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist kurz wie folgt: Wenn der Rahmen gemäß den Darstellungen nach Fig.7 und 8 auf das Zusatzgerät aufgeschoben ist und .der Hebel 47, 48 seine untere Schwenklage einnimmt, bewegt man zunächst die gelöste Sicherungsschiene 53 auf die horizontal angestellten Tragstifte 45 des Zusatzgerätes, worauf dieKlemmhebel44gelockert und der Betätigungshebel 47 nach oben geschwenkt wird, so daß die Tragstifte 45 des Hilfsträgers 41 von ihrer horizontalen Anstoßlage an den feststehenden Tragstiften 54 in eine schräge Öffnungslage schwenken, in welcher die freien Enden der Tragstifte 54 und 45 voneinander entfernt sind. An die Tragstifte 54 wie auch an die Tragstifte 45 können nun die an einem ihrer Ränder mit Lochungen versehenen Zeichnungen, Pläne usw. in beliebiger oder in einer bestimmten Reihenfolge eingehängt werden. Nachher drückt man in Richtung des Pfeiles P den Betätigungshebel 47 nach unten, bis die Tragstifte 45 wieder in die horizontale Anstoßlage an den Tragstiften 54 kommen, worauf der Lenker 40 mittels der Klemmhebe144 in dieser Lage gesichert werden. Dann läßt sich die Sicherungsschiene 53 mit den Trägerschenkeln 56 verbinden und der Rahmen vom Zusatzgerät abnehmen, um z. B. mitsamt den eingehängten Zeichnungen, Plänen usw. in einem Schrank versorgt zu werden.
- Will man bei aneinanderstoßenden Tragstiften eine bestimmte Zeichnung oder ein zusammenhängendes Paket aus dem ,Stapel im Rahmen herausnehmen, so löst man wieder die Sicherungsschiene 53 und schiebt sie mit den nicht gewünschten Zeichnungen auf die Tragstifte 45 des Zusatzgerätes. Dann wenden die Klemmhebel 44 gelockert und die Tragstifte 45 mit Hilfe des Betätigungshebels 47 von den feststehenden wegbewegt, worauf die gewünschte Zeichnung oder das Paket ohne weiteres ausgehängt und herausgenommen werden kann. Das Einordnen einer Zeichnung bzw. eines Paketes an eine bestimmte Stelle des Stapels geschieht in analoger Weise umgekehrt.
- Beim Trennen der Tragstifte 45 von den Tragstiften 54 stellen sich die ersteren selbsttätig in eine Schräglage, in welcher die daran eingehängten Zeichnungen gegen Herausgleiten gesichert sind. Die Anordnung kann so getroffen sein, daß beim Lockern der Klemmhebel 44 die Lenker 40 mit dem Hilfsträger durch das Eigengewicht selbsttätig so schwenken, daß die Tragstifte voneinander getrennt Urerden.
- Der Vorteil der Ausführung nach Fig. 7 und 8 liegt erstens in einer bequemeren Betätigungsmöglichkeit des Hilfsträgers mit den zugehörigen Tragstiften 45 durch den Betätigungshebel 47 und zweitens darin, daß beim Schwenken dieses Betätigungshebels die Vorrichtung stabil bleibt, selbst wenn .das Zusatzgerät auf einem Fahrgestell 63 angeordnet ist, weil die Sch-,venkung des Betätigungshebels in vertikaler Richtung zu erfolgen hat. Insbesondere ist- es vorteilhaft, daß der Betätigungshebel bei der beschriebenen Ausführungsform angenähert senkrecht nach unten zu .drücken ist, wenn die Tragstifte 4.5 des Hilfsträgers von der Schräglage, in welcher die freien Endender Tragstifte voneinander entfernt sind, in die horizontale Anstoßlage an dein ortsfesten Tragstiften 54 des Trägers 52 geschwenkt werden .sollen, wodurch eine besonders gute,Stabilität des Ganzen und ein fugenloses Aneinanderstoßen der .beweglichen und ortsfesten Tragstifte 54 und 45 erreicht ist.
- Gemäß einer nicht dargestellten Variante könnte der Betätigungshebel 47 der eine Arm eines Winkelhebels sein, dessen andererArm einer der Lenker4o sell:st ist, wodurch dann eine starre Verbindung zwischen dem Lenker und dem Betätigungshebel erreicht wäre.
- Mit Vorteil ist bei der einen wie bei der anderen Ausführung bei jedem der an den Enden des Hilfsträgers 41 angeordneten Lenker ein Betätigungshebel vorhanden, so daß die sich der Vorrichtung bedienende Person wahlweise entweder mit der linken oder der rechten Hand die Betätigung vornehmen kann, wenn sie an der Längsseite der Vorrichtung steht.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Archivieren von Zeichnungen, Plänen und anderen Gegenständen flächenhafter Ausdehnung, dadurch gekennzeichnet, daß ein waagerechter Träger (i) mit in Abständen über seine Länge verteilten, abstehenden Tragstiften (5) zum Aufhängen der an einem ihrer Ränder mit Lochungen versehenen Gegenstände mit einer parallel zu ihm angeordneten, vor dem freien Ende der Tragstifte liegenden Sicherungsschiene (7) lösbar zu einem Rahmen verbindbar ist, der zum Archivieren .der eingehängten Gegenstände an einem passenden Ort zu befestigen ist, und daß zum Entnehmen und Einordnen von Gegenständen ein mit dem Rahmen zusammenzuwirkendes Zusatzgerät vorgesehen ist, welches einenebenfalls mit abstehenden Tragstiften (30) versehenen,, bewegbaren Hilfsträger (26) aufweist derart, daß beim Zusammenbringen von Rahmen und Zusatzgerät die Tragstifte (30) des beweglichen Hilfsträgers (26) mit ihren freien Enden zwangsläufig an die Tragstifte (5) des Rahmens anstoßen, so daß die Sicherungsschiene und danach im Rahmen aufgehängte Gegenstände auf die Tragstifte des Zusatzgerätes überführbar und sodann nach 'Wegbewegen des Hilfsträgers und somit Trennung der Tragstifte Gegenstände nach freier Wahl aushängbar bzw. einhängbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät auf einem fahrbaren Gestell angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch :i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät ortsfest montiert ist. 4.. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät mittels einer Konsole (32) an einer Wand befestigt ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei horizontal ortsfest am Rahmen angeordneten Tragstiften (5) die Tragstifte (30) des Zusatzgerätes mittels des. Hilfsträgers (26) von der horizontalen Anstoßlage in eine Schräglage schwenkbar sind, in welcher die freien Tragstiftenden sich nicht über den ortsfesten Tragstiften des Rahmens befinden. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Tragstiften (5) versehene Träger (i) des Rahmens ein Vierkantrohr ist, dessen Enden teils aufgeschnitten und rechtwinklig in die Richtung der Tragstifte abgebogen sind. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 6, dadurch ,gekennzeichnet, daß die abgebogenen Enden (2) des Trägers (i) im Querschnitt L-förmig sind und je einen horizontalen nach auswärts gerichteten Steg (3) aufweisen. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 6, dadurch -gekennzeichnet, daß die lösbare Sicherungsschiene (7) rechtwinklig abgebogene Enden (8) aufweist, welche in passende Führungen (4) an den abgebogenen Enden (2) des Trägers (i) hineinschiebbar sind. g. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die abgebogenen Enden (8) der Sicherungsschiene (7) auf den horizontalen Stegen (3) der Trägerenden aufruhen und an ihren oberen Kanten durch umgebogene Lappen (4) an den Trägerenden geführt sind, um einen in sich versteiften Rahmen zu bilden. io. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den abgebogenen Trägerenden je ein zu einem Haken geformter Riegel (9) schwenkbar -gelagert ist, der zur Arretierung der ,Sicherungsschiene über einen an dieser befestigten Bolzen (i i) einhängbar ist. i i. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit zwei am Träger (i) befestigten Traggriffen (ü3) versehen ist. 12. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere mit 'Gegenständen gefüllte Rahmen zum Archivieren derselben in einem Schrank nebeneinander einschiebbar sind dadurch, daß der Schrank ortsfeste Schienen (34) aufweist, auf denen der Träger (i) und die Sicherungsschiene (7) der Rahmen geführt sind. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen in der Längsrichtung der Träger in den Schrank einschiebbar sind. 14. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät zwei platinenartige, gegengleiche Seitenteile (14) aufweist, die durch Stangen starr miteinander verbunden sind. 15. Vorrichtung nach den Ansprüchenli, 6, 7 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß .die Seitenteile des Zusatzgerätes an ihren Innenseiten je eine horizontale Führungsnut (18) aufweisen, die zum Führen der waagerechten,Stege (3) der abgebogenen Trägerenden (2) des Rahmens dienen. 16. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 6, 7, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, d@aß mindestens an einem der Seitenteile ein Riegel (i9) schwenkbar gelagert ist, der zur Sicherung des eingeschobenen Rahmens mit einer Nase (2o) versehen ist und in eine entsprechende Ausnehmung (2i) des waagerechten Steges (3) der abgebogenen Trägerenden des Rahmens eingreift. 117. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 6, 7, und 14 bis 16, .dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (ig) um einen horizontalen Zapfen schwenkbar ist und unter dem Einfluß seines Gewichtes in die Ausnehmung (21) des Steges einraßtet. 18. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 6, 7 und 14 bis -17, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase,de.skiegels (ig) eine schrägeAuflauffläche (22) aufweist, .derart, daß der. Riegel beim Einschieben des Rahmens in das Zusatzgerät selbsttätig öffnet, bis er in dieAusnehmung des Steges einrastet, womit die Anstoßstellung der Tragstifte (5, 3o) gegeben ist. ig. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 6, 7 und iq. bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (21) der Stege (3) in der Mitte der abgebogenen Trägerenden (2) des Rahmens angeordnet sind, so daß der Rahmen auch umgekehrt mit den freien Enden der Tragstifte nach außen in das Zusatzgerät einschiebbar ist. (2o. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 6, 7, i i und 14 bis 16, dadurch .gekennzeichnet, daß ,die Traggriffe (13) des Rahmens derart angeordnet sind, daß die sie umspannende Hand gleichzeitig den Riegel (,ig) zum Lösen des Rähmens vom Zusatzgerät betätigen kann. 21. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Hilfsträger (26) des Zusatzgerätes an seinen Enden mit Hilfe je eines Lenkers (25) um eine Drehachse derselben schwenkbar an den Seitenteilen (ia) befestigt ist. 22. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 14 und 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile je eine konzentrisch um die Drehachse der Lenker gebogene Kulisse (28) aufweisen, in welche je ein an den Lenkern befestigter Führungsbolzen hineinragt. 23. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 14, 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, claß mindestens der eine der Führungsbolzen durch die Kulisse hindurchragt und mit einem Klemmhebel (2g) versehen ist, um .den Hilfsträger (2,6) in seinen Arbeitsstellungen festzuklemmen. 24. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 5, 14 und 21 ,bis 23, dadurch gekennzeichnet, da,ß .die Kulissen derart .ausgebildet und. angeordnet sind, daß der Hilfsträger (26) nach rückwärts und abwärts von den Tragstiften (5) des Rahmens bewegbar ist und nach Lösen des Klemmhebels unter dem Einfluß seines Eigengewichtes sieh selbsttätig von den Tragstiften (5) des Rahmens entfernt. 25. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 14, .dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät an mindestens zwei der die beiden,Seitenteile (14) verbindenden Stangen an einem fahrbaren Gestell befestigt ist. 26. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgerät an mindestens zwei der die beiden Seitenteile (14) verbindenden Stangen an einer ortsfesten Konsole befestigt ist. 27. Vorrichtung nach -Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Zusatzgerät zur Aufnahme eines Rahmens mit ortsfesten horizontalen Tragstiften ein mit Hilfe je eines an seinen Enden angeordneten Lenkers um eine Drehachse schwenkbarer, ebenfalls Tragstifte aufweisender Hilfsträger mit mindestens einem Betätigungshebel in Wirkverbindung steht, derart, daß beim Schwenken .dieses Hebels in angenähert vertikaler Richtung die Tragstifte des Hilfsträgers von einer Schräglage, in welcher die freien Enden der Tragstifte voneinander entfernt sind, in die horizontale Anstoßlage an den ortsfesten Tragstiften schwenken, und umgekehrt. 28. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel derart ausgebildet und angeordnet ist, daß er zum Schwenken der Trabstifte des Hilfsträgers in die Anstoßlage mit den ortsfesten Tragstiften aus annähernd waagerechter Stellung senkrecht nach unten zu schwenken ist. 29. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel ein mit einem Griff versehener Handhebel,- ist. 30. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel um die Drehachse der den Hilfsträger haltenden Lenker schwenkbar ist. 31. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 27 und 3o, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel mit einem der Lenker in starrer Verbindung steht und den einen Arm eines Winkelhebels bildet, dessen anderer Arm der Lenker selbst ist. 32. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 27 und 3o, da-durch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel unabhängig von den Lenkern auf derenDrehachse lagert und mit Hilfe mindestens eines Mitnehmers mit einem der Lenker in Wirkverbindung steht. 33. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, !27, 30 und 32, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Lenker einen seitlich abstehenden Führungsstift trägt, der durch eine konzentrisch um die Drehachse der Lenker gebogene Kulisse hindurchragt und einerseits einen Klemmhebel zum Festklemmen des Hilfsträgers in seinen Arbeitsstellungen aufweist und andererseits bleichzeitig als Mitnehmer für den .Betätigungshebel dient. 3.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 27, 30, 32 und 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel der eine Arm eines Winkelhebels ist, dessen anderer Arm den als Mitnehmer dienenden Führungsbolzen des einen Lenkers umfaßt. 35. Vorrichtung nach den Ansprüchen i, 27 und 32 bis 34., dadurch gekennzeichnet, daß der den Führungsbolzen umfassende Arm des Winkelhebels einen vorspringenden Anschlag trägt, welcher zurArretierung des Klemmhebels in seiner gelockerten Lage- dient. 36. Vorrichtung nach den Ansprüchen r und 27, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem der an .den Enden des Hilfsträgers angeordneten Lenker ein Betätigungshebel vorhanden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH894549X | 1950-03-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE894549C true DE894549C (de) | 1953-10-26 |
Family
ID=4546108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK9380A Expired DE894549C (de) | 1950-03-21 | 1951-03-20 | Vorrichtung zum Archivieren von Zeichnungen, Plaenen und anderen Gegenstaenden flaechenhafter Ausdehnung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE894549C (de) |
-
1951
- 1951-03-20 DE DEK9380A patent/DE894549C/de not_active Expired
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