DE894028C - Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere Vorschubgetriebe fuer Drehbaenke und andere Werkzeugmaschinen - Google Patents
Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere Vorschubgetriebe fuer Drehbaenke und andere WerkzeugmaschinenInfo
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- DE894028C DE894028C DEW7441A DEW0007441A DE894028C DE 894028 C DE894028 C DE 894028C DE W7441 A DEW7441 A DE W7441A DE W0007441 A DEW0007441 A DE W0007441A DE 894028 C DE894028 C DE 894028C
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- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
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Description
- Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere Vorschubgetriebe für Drehbänke und andere Werkzeugmaschinen Für den Dauervorschub des Werkzeug,-s an Drehbänken und sonstigen Werkzeugmaschinen (Fräs-, B,6.hr-, Schlei-fmaschinen u.,dgl.) wird in der Regel das sog. Nortongetriebe verwendet, bei dem mit einem Verschieberad ein, Schw,Plikrad axial verschiebbar -ist, das in die einzelnen Räder eines Räderblockseinggeschwenkt werden kann. Die Herstellung des Zahneingriffs ist beider radialen Schaltbewegung der Nortonschwinge- oft erschwert und el bei Stillstand des Getriebes meist überhaupt nicht möglich, und die Kni,#hebelwirkung der Schwinge kann eine Brtichgefahr bedingen. Der von außen zu betätigende Schwinghebel verlangt eine große Öffnung -im Getriebegehäuse, die die Anwendung eines Ölbades fürdie Zahnräder ausschließt. Für größi-.r.-. Räder wird die Schwinge unhandlich, und ihre Verriegelung ist schwierig durchzuführen.
- Als Vorschubgetriebe für Drehbänke sind weiterhin die Mäandergetriebe- bekannt. Diiese sind aber auf die Übertragung kleinerer Drehmomente be- schränkt.
- Schließlich gehören zum Stand der Technik Zi.ehkeil"-etriebe. Sie erfordern zur Aufna!hme des Keiles -eine ziemlich tief genutete Welle, die dadurch geschwächt wird und das Einrücken des Getriebes bei laufender Maschine verbietet.
- Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung c4nes Vorschub- o#d.,dgl."Getrie-b-z,s für Drehbänke,das die Vorteile der bekannten Getriebe hat, ihre Nachteile aber nicht aufweist. Das Getriebe n,a'ch der Erfindung enthält wie das Nortongetriebe, ein axi-al verschiebbares Zahnrad und einen Räderb-lock, dessen einzelne Räder mit dem Verschieberad gekuppelt werden können. Erfindungsgemäß wird der Zwischenraum zwischen dem Teilkreis des verschiebbaren Rades und idenender Räderdes Räderblocks durch um eine feste Achse frei drahbare Zwischenräder überbrückt. Hierdurch wird es möglich, dem Getriebe eine geschlossene Bauart zu -,-eben und die Zahnräder im Ölbad laufen zü lassen. Die Herstellung des Zahneingriffs ist, da die zu kuppelnden Räder axial oueinander verschoben werden, mühelos möglich, auch bei laufender Maschine, und eine Kniehebelwirkun#g wie bei der Nortonschwinge tritt nicht auf.
- Nach ein-er Ausführungsform der Erfindung sind mehrere Zwischenräder mittels je einer sich nicht .drehenden Buchse auf einem durchgehenden Bolzen gelagert, wobei die Buchsen entsprechend den verschiedenen Abständen der Mittelpunkte der Zwischenräder von rder Bolzenmitte exzentrisch auf dem Bolzen befestigt sind. Dies ergibt eine einfache Bauart des Getriebes; die Lager für eine Mehrzahl von Zwischenrädern brauchen nicht Teile, des Gehäuses zu sein, das dann einkornpliziertes Gußstück %verden. würde, sondern können s,idh auf dem erwähnten Bolzen befinden, dessen Lagerung im Ge-2 triebegehäuse lediglich zylindrisehe Bohrungen erfordert.
- Nach einer weiteren Ausfühlrungs-form der Erfindung ist bei größer-er Anzahl der Räderdes RäderbIocks der Bolzen unterteilt, und seine Teile sind gegeneinander axial versetzt. DJe erwähnten Vorteile der Lagerung mehrerer Zwischenräder auf einem Bolzen sind dann auch in den Fällen erreichbar, in idenen die Größenunterschiede der Teilkreise .der Räder des Räderblocksbeträchtlich sind, so daß auch die Exzieintriiz#ität,der Buchsen sehr verschieden ist und konstruktive Durchführung der genannten Lagerung unmöglich werden würde.
- Inder Zeichnung istein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes an Hand eines Vorschubgetriebes einer Drehl:>ank dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen,1,ängs!schnitt des Getriebes und Fig. 2- einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
- Das Gehäuse 3 enth-äftden, ausden Stirnrädern 4, 5, 6, 7, 8 und 9 gebildeten Räderblock. Die Zahnräder 4 bis 9 sitzen fest auf der Welle io, die mit .der Wel#le i i des in der Kammer 46 untergebrachten, nicht Gegenstand der Erfindung bildenden Vervielfältigungsgetriebes gekuppelt ist. Die Welle i i dieses Getriebes ist in derselben Achse wie die Leitspindel i2# angeordnet undkannmit ihrdurch Verschieben. des Zahnrades 47 gekuppelt werden. Über das Vervielfältigungsgetriebe kann auchdie Trans-POrtwelle 13 angetrieben werden. Die dem Räderblock 4 bis 9 nachgeordneten Räderübersietzungen des Vervielfältigungsgetriebes dienen dazu, die mittels des genannten Räderblocks erreichbaren Vorschübe mit den Übersetzu'n-gen i : i, 1 :2 oder i : 8 auf die Leitspindel oder die Transportwelle zu übertragen. Die Welle io des Räderblocks erhält ihren Antrieb mittelbar von der Welle 14, deren Antrieb über Wechselräder von der Arbeitsspindel oder dem Motor der Drehbank abgeleitet wird. Die Welle 14 treibt überdie Räder 15, 16, 17 die Welle 18, auf der das Rad ig axial verschiebbar ist mittels des Armes 2o, der an einer zur Welle 18 parallel angeordneten Zahnstange2i angebracht ist. Mit der Zahnstange zi kämmt das Stirnrad 22, das über die Welle:23 und das Zahnradpaar 24, 25 durch den Drehknopf 26 gedreht werden kann. Die axiale #tellung des. VerschIeberades ig kann demnach durch ,den Dreihknopf.26 bestimmt werden. Die Drehung .des Versdhieberades ig soll wahlweise auf eines der Räder 4 bis 9 übertragen werden.
- Die Teilkreisdurchmesser der Räder 4 bis 9 des Rä.derblocks sind verschieden groß. Die Mitten der Wel-len, io, 18 liegen fest. Die Überbrückung der Zwischenräume zwischen den Teilkreisen der Rä-.der 4 bis 9 und dem Teilkreis des Verschieberades ig geschieht durch die Zwischenräder 27,28, 29, 30, 34 32. Diese Zwischenräder27 bis 32, sind frei ,drehbar auf Buchsen 33, 34, 35, 36, 37 und 38. Die Buchsen drehen sich nicht; sie sind auf Bolzen 39, 4o befestigt, die parallel zu den Wellen i o, 18 angeordnet sind und in Zwischenwänden# bzw. Stegen 41, 42, 43 des Getriebegehäuses undrichbar gelagert sind. Der Bolzen 40 stützt sich mit einem Zapfen 44 in einer Bohrung 45 des Bolzens 39 ab. Die Buchsen 33 bis 38 sind auf -den Bolzen 39, 40 exzentrisch angeordnet, entsprechendden Abständen, der Mittelpunkte der Zwischenräder 27 bis 32 voll der M.itte der Bolzen 39 'bzw. 40.
- Die Räder 4 bis 9 des Räderblocks und dementsprechend auchdie Zwis chenräder 2-7 bis 32 weisen zwischen,sich einen Zwischenraum auf, dier gleich einer Radbreite oder größer ist. Hierdurch wird es möglich, das Verschieberad ig bei laufendem Ge- triebe zu verstellen.
- Der Erfindungsgedanke ist außer auf Vorschubgetriebe auch auf den, Hauptantrieb des Spindelstockes anwendbar. Die Anzahl der Stufen des Räderblocks hat für den Erfindungsgedanken nur untergeordnete Bedeutung#
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i.
- ZahnräderwechseIgetriebe, insbesondere Vorschubgetriebe für Drehbänke und andere Werkzeugmaschinen, mit einem axia,1 verschiebbaren Zahnrad, das mit den einzelnen Rädern eines Räderblocks gekuppelt werden kann, da-,durch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen den Teil-kreisen des verschiebbaren Rades (ig) undder Räder (4 bis 9) des Räderblocks durch um eine feste Achse frei drehbar:! Zwischenräder (27 bis 32) überbrückt-w-ird. :2.
- Zähnrädenvechselgetriebe, nach Anspruch i, #d2,du,r-Jh"gekennzeichnet, daß mehrere Zwischenräder (2,7, 28, :29 bzw. 30, 31, 32) mittels je einer sich nicht drehenden Buchst (33 bis 38) auf einem durchgehenden Bolzen (39 bzw. 40) gelagert sind, wobei die Buchsen (33 bis 38) entsprechend den verschiedenen Abständen der Mittelpunkte der Zwischenräder (27 bis 32) von der Bolzenmitte exzentrisch auf dem Bolzen (39 bzw. 40) befestigt sind. 3. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 2, dadurcili gekennzeichnet, #daß bei größerer Anzahl der Räder (4 bis 9) des Räderblocks der Bolzen unterteilt ist und seine Teille (39, 40) axial gegeneinander versetzt sind.
- 4. Zahnräderwechselgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (44) des Bolzens (40)- sich in dem benachbarten Bolzenteil (3,9, 45) abstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW7441A DE894028C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere Vorschubgetriebe fuer Drehbaenke und andere Werkzeugmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW7441A DE894028C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere Vorschubgetriebe fuer Drehbaenke und andere Werkzeugmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE894028C true DE894028C (de) | 1953-10-22 |
Family
ID=7593599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW7441A Expired DE894028C (de) | 1951-12-16 | 1951-12-16 | Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere Vorschubgetriebe fuer Drehbaenke und andere Werkzeugmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE894028C (de) |
-
1951
- 1951-12-16 DE DEW7441A patent/DE894028C/de not_active Expired
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