DE894027C - Gleitlager fuer die Nockenwelle einer selbsttaetigen Drehbank - Google Patents
Gleitlager fuer die Nockenwelle einer selbsttaetigen DrehbankInfo
- Publication number
- DE894027C DE894027C DEB18213A DEB0018213A DE894027C DE 894027 C DE894027 C DE 894027C DE B18213 A DEB18213 A DE B18213A DE B0018213 A DEB0018213 A DE B0018213A DE 894027 C DE894027 C DE 894027C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grooves
- bearing
- sliding surface
- camshaft
- bearing according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 4
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 13
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000010687 lubricating oil Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/02—Parts of sliding-contact bearings
- F16C33/04—Brasses; Bushes; Linings
- F16C33/06—Sliding surface mainly made of metal
- F16C33/10—Construction relative to lubrication
- F16C33/1025—Construction relative to lubrication with liquid, e.g. oil, as lubricant
- F16C33/106—Details of distribution or circulation inside the bearings, e.g. details of the bearing surfaces to affect flow or pressure of the liquid
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/25—Movable or adjustable work or tool supports
- B23Q1/26—Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
- B23Q1/38—Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members using fluid bearings or fluid cushion supports
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/02—Parts of sliding-contact bearings
- F16C33/04—Brasses; Bushes; Linings
- F16C33/06—Sliding surface mainly made of metal
- F16C33/10—Construction relative to lubrication
- F16C33/1025—Construction relative to lubrication with liquid, e.g. oil, as lubricant
- F16C33/106—Details of distribution or circulation inside the bearings, e.g. details of the bearing surfaces to affect flow or pressure of the liquid
- F16C33/1065—Grooves on a bearing surface for distributing or collecting the liquid
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C2322/00—Apparatus used in shaping articles
- F16C2322/39—General buildup of machine tools, e.g. spindles, slides, actuators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Sliding-Contact Bearings (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen des Gleitlagers für die Nockenwelle einer selbsttätigen
Drehbank mit Werkzeughaltern, die durch die Nocken gesteuert werden. Bei einer solchen
Drehbank wird die Genauigkeit der angefertigten Werkstücke in erster Linde bestimmt von der
Genauigkeit der von den Nocken bewirkten Steuerung der Werkzeughalter. Es nutzt aber nichts,
die Nocken mit unendlicher Sorgfalt und Genau ig1-keit herzustellen und die Glieder, welche die von
den Nocken erhaltenen Steuerbewegungen auf die Werkzeughalter übertragen, genauestens einzustellen,
wenn die Nockenwelle in ihren Lagern und insbesondere in dem in der Nähe der Nocken angeordneten
Lager schwimmt. Nun weiß aber jeder Fachmann, daß ein Lager ein gewisses, wenn auch
noch so· kleines Spiel aufweisen muß, damit es überhaupt geschmiert werden kann. Beträgt die
Toleranz für die zu bearbeitenden Werkstücke ein oder höchstens zwei Tausendstel eines Mulimeters,
so bleibt nichts anderes übrig, als die Fehler auszuschalten, die vom Spiel im Lager
herrühren, das in der Nähe der Nocken gelegen ist, denn dieses Spiel muß aus praktischen Gründen
selbst immer ein oder mehrere Hundertstel eines Millimeters betragen.
Bei einer selbsttätigen Drehbank der eingangs erwähnten Bauart ist außerdem die aus dem
Gewicht und aus den von den Nocken übertragenen Ouerkräften resultierende Ouerkraft stets gegen
den unteren Teil der Gleitfläche der Lagerbüchse gerichtet.
Die Erfindung besteht nun im wesentlichen darin, daß beim Gleitlager der Nockenwelle die
Gleitfläche wenigstens im Druckteil eine Anzahl von Nuten aufweist. Dadurch wird bewirkt, daß
die Dicke des Ölfilms zwischen diesem Gleitflächenteil und der Gleitfläche der Nockenwelle auf das
äußerste Mindestmaß verkleinert wird. Durch die Anordnung der Nuten wird im Gegensatz zu dem,
was man bisher bei Gleitlagern erstrebte, der spezifische Lagerdruck beträchtlich erhöht, woraus
sich die Herabsetzung der ölfilmdicke auf das ίο Mindestmaß ergibt, welches dann eben von den
Laufbedingungen (Drehgeschwindigkeit, Temperatur) des Lagers unabhängig ist. Damit erreicht
man, daß das Schmieröl nicht mehr die Quelle von Ungenauigkeiten sein kann.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dar. In den Fig. 1 bis 3 ist
die Drehbank nur schematisch angedeutet. Fig. ι ist ein Aufriß;
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie H-II der Fig.i;
Fig. 3 ist eine Ansicht von der rechten Seite in Fig. ι gesehen;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht, größtenteils im Schnitt, eines der Lager der Nockenwelle;·
Fig. 5 ist ein Längsschnitt dieses Lagers, und
Fi-g. 6 zeigt die Gleitbüchse dieses Lagers in perspektivischer Ansicht, wobei ein Teil herausgeschnitten
ist.
In .der Zeichnung ist eine selbsttätige Drehbank dargestellt, deren Bett 1 einen Spindelstock 2 trägt.
Die darin gelagerte Spindel 3 besitzt eine Längsbohrung für den Durchlaß der Materialstange 4.
Rechts vom Spindelstock 2 ist auf dem Bett 1 ein Aufsatz 5 befestigt, auf welchem mittels der
Achse 6 eine Wippe 7 mit Werkzeugen 21 und 22 gelagert ist. Ein anderer Werkzeugträger 8 ist am
Aufsatz vertikal beweglich gelagert. Die Wippe 7 wird von einer Feder 9 belastet, welche den Fühler 10
beständig auf den Umfang der Nockenscheibe-11 drückt. Die vertikal bewegliche Kulisse 8 wird
durch eine Feder 12 nach oben gegen das eine Ende eines Hebels 13 gedrückt, der mittels eines
Lenkers 14 mit einem Hebel 15 verbunden ist,
wobei ein auf letzterem befestigter Fühler 16 durch 4S die Feder 12 und eine Feder 18 an die Nockenscheibe
17 angedrückt wird. Die verschiedenen Gelenke und Lager/ namentlich die Vorrichtungen 19
und 20 zur· schwenkbaren Lagerung der Hebel 13 und 15 auf dem Aufsatz 5 und die Vorrichtung 6 zur
Lagerung der Wippe 7 sind so ausgebildet, daß Ouerhewegungen, die sich aus dem Lagerspiel ergeben
könnten, ausgeschlosen sind. Man kann dabei Lagervorrichtungen benutzen, wie diejenigen, die
im schweizerischen Patent 272 336 des gleichen Erfinders beschrieben sind.
Die Nocken 11 und 17 haben steil ansteigende
und abfallende Steuerflächen, welche ein rasches Heran- und Wegführen der Werkzeuge 2H, 22
und 23 zum bzw. vom Werkzeug weg bewirken. Die konzentrischen Nockenflächen iia und ija der
Nocken 11 und 17 sind hingegen für die richtige Einstellung der Werkzeuge während des Arbeitens
derselben verantwortlich.
Die Nackenscheiben 11 und 17 sind auf einer
Nockenwelle 24 befestigt, die sich in zwei an den Enden des Bettes 1 angeordneten Gleitlagern 25,
26 dreht. Das eine dieser Gleitlager, nämlich das Gleitlager 25, befindet sich in der Nähe der
Nockenscheiben 11 und 17. In der Nähe des
anderen Gleitlagers sitzt auf der Nockenwelle 24 ein Schneckenrad 37, das mit einer Schnecke 38
kämmt und mit diesem zu einer Vorrichtung zum Antrieb der Nockenwelle bei verhältnismäßig
kleiner Tourenzahl gehört. Es geht aus der Zeichnung hervor, daß, in der Richtung der Achse der
Nockenwelle gesehen, die Berührungspunkte der Nockenscheiben 11 und 17 mit den Fühlern 10
bzw. 16 in einem Kreissektor gelegen sind, dessen ' Winkel bedeutend kleiner ist als 90°. In der gezeigten
Stellung sind diese Berührungspunkte vertikal über' der Achse der Nockenwelle 24
gelegen. In den beiden Lagern und namentlich in dem Lager 25, das in der Nähe der Nockenscheiben
angeordnet ist, ist die aus dem Gewicht und aus den von den Nocken übertragenen Querkräften
resultierende Querkraft immer gegen den unteren Teil der Gleitfläche der Lagerbüchse gerichtet. Die
Einzelheiten, der Ausbildung der Gleitlager sind in den Fig. 4 bis 6 dargestellt. Die die Form eines
Hohlzylinders aufweisende Lagerbuchse 27 sitzt in einer Bohrung einer am Bett 1 angegossenen
Konsole i° fest. Sie ist aus Lagermaterial hergestellt.
Im gezeigten Beispiel weist die Gleitfläche 28 der Lagerbüchse 27 eine in Längsrichtung verlauf
enda Nut 29 zur Einführung von Schmieröl in den zwischen den Gleitflächen dfer Welle und der
Lagerbuchse gelegenen Spalt auf. Diese Nut 29 ist mittels radialer Bohrungen 31, inUnifangsrichtung
verlaufender Ausfräsungen 32, einer in Längsrichtung verlaufenden Ausfräsung 33 und einer
zur Ermöglichung des Einschraubens des ölers 30 mit Innengewinde versehenen Bohrung 34 in der
Konsole ia mit dem öler verbunden.
In der bisher besprochenen Konstruktion sucht man im Gegensatz zu dem, was sonst im Lagerbau
üblich ist, den spezifischen Lagerdruck zu erhöhen, damit die Dicke des tragenden Ölfilms auf ein
Mindestmaß reduziert wird. Während in den anderen Gleitlagern dieser Ölfilm eine Dicke hat,
die sehr stark von den Laufbedingungen (Geschwindigkeit der umdrehenden Welle, Temperatur
des Öls) abhängt, wobei die Veränderung der Dicke des Ölfilms in der Größenordnung von
mindestens einigen tausendstel Millimetern liegt, weist das bisher besprochene Lager gar keine
Änderungen der Dicke des Ölfilms auf. Dies rührt davon her, daß die Gleitfläche 28 der Lagerbüchse
in ihrem unteren, belasteten Teil eine gewisse Anzahl von Längsnuten 35 aufweist, die zur
Lagerachse parallel verlaufen und deren Wandung am Übergang in die Gleitfläche 28 Ölabstreifkanten
bildet, welche an ihren beiden Enden an in Umfangs richtung verlaufenden Ölabführnuten 36
enden. Auch diese Maßnahmen stehen im Gegensatz zu dem, was in den bekannten Lagern üblich
ist, in \velchen man keilförmige ölspalte zu er-
halten sucht, zwecks Vergrößerung des dynamischen Druckes des Schmiermittels. Vielfältige Versuche
haben bewiesen, daß in einem schwach belasteten Lager für eine mit kleiner Drehzahl
laufende Welle man keine Unterbrechung des Ölfilms befürchten muß, trotz der ungewöhnlichen,
oben geschilderten Maßnahmen, die durch eine äußerste Reduktion der Dicke des Ölfilms jegliche
Bewegung des vom Lager getragenen Wellenfeils
ίο in der Richtung der Belastung bei Änderungen der
Laufbedingungen im Lager ganz ausschalten.
Man könnte ohne weiteres auf dem ganzen Umfang der Gleitfläche Nuten vorsehen, ohne daß der
oben angeführte Effekt verlorenginge. Umgekehrt ist es nicht notwendig, daß man, wie im. gezeigten
Beispiel, die ganze untere Hälfte der Gleitfläche mit solchen Nuten versieht. Es genügt, daß der
belastete: Teil damit versehen ist. Außerdem können sich die längs verlaufenden Nuten mit solchen
kreuzen, die in Umfangsrichtung verlaufen. Die Tragfläche setzt sich dann lediglich aus einer
Anzahl von kleinen Rechtecken oder Quadraten zusammen. In einer anderen Ausführungsform
können sie sich aus einer Anzahl von kleinen rhombus- oder dreieckförmigen Flächen zusammensetzen.
In diesem Fall hätte man im belasteten Teil und allgemeiner in der unteren Hälfte der Gleitfläche
28 längs Schraubenlinien verlaufende Nuten
vorzusehen, die sich entweder mit anderen, ebenfalls längs Schraubenlinien verlaufenden Nuten oder
dann mit in Längs- und/oder in Umfangsrichtung verlaufenden Nuten kreuzen würden, wobei jeweils
am Übergang der Nutenwandung in die Gleitfläche ölabstreifkanten gebildet würden.
Claims (7)
1. Gleitlager für die Nockenwelle einer selbsttätigen
Drehbank, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche des Lagers wenigstens im Druckteil
eine Anzahl von Nuten aufweist.
2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige der Nuten parallel
zur Lagerachse verlaufen.
3. Lager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand jeder dieser längs verlaufenden
Nuten an ihrem Übergang in die Gleitfläche ölabstreifkanten bildet.
4. Lager nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die längs verlaufenden
Nuten andere Nuten kreuzen, die in Umfangsrichtung verlaufen.
5. Lager nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die längs verlaufenden
Nuten in Ölabführnuten enden, die in Umfangsrichtung verlaufen.
6. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten längs Schraubenlinien
verlaufen.
7. Lager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung dieser längs
Schraubenlinien verlaufenden Nuten an ihrem Übergang in die Gleitfläche ölabstreifkanten
bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5480 10.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH713562X | 1950-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE894027C true DE894027C (de) | 1953-10-22 |
Family
ID=4530959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB18213A Expired DE894027C (de) | 1950-12-29 | 1951-12-18 | Gleitlager fuer die Nockenwelle einer selbsttaetigen Drehbank |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE894027C (de) |
| FR (1) | FR1045414A (de) |
| GB (1) | GB713562A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029197B (de) * | 1953-10-19 | 1958-04-30 | Ernst Keller & Co G M B H | Zweiring-Gleitlager mit kugelfoermiger Gleitflaeche |
| DE3033939A1 (de) * | 1979-10-15 | 1981-04-30 | Reliance Electric Co., Mishawaka, Ind. | Keilriemenscheibe mit veraenderlicher geschwindigkeit |
| DE9011073U1 (de) * | 1990-07-27 | 1990-10-11 | Nadella-Waelzlager Gmbh, 7000 Stuttgart | Aufsetzbares Gehäuseteil |
| DE102018206901A1 (de) * | 2018-05-04 | 2019-11-07 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Zylinderkopfhaube mit Öffnung zur Durchführung und Lagerung einer Nockenwelle einer Brennkraftmaschine sowie Anordnung einer Nockenwelle an einer solchen Zylinderkopfhaube |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS59164823U (ja) * | 1983-04-20 | 1984-11-05 | 大同メタル工業株式会社 | 外周面に斜め油溝を有する巻きブシユ軸受 |
| DE3328509C1 (de) * | 1983-08-06 | 1985-04-11 | Glyco-Metall-Werke Daelen & Loos Gmbh, 6200 Wiesbaden | Gleitlageranordnung |
| DE10250474B4 (de) * | 2002-10-30 | 2006-07-13 | Federal-Mogul Wiesbaden Gmbh & Co. Kg | Lagerschale, Lager und Herstellungsverfahren von Lagerschalen |
| EP2327892A1 (de) * | 2009-11-25 | 2011-06-01 | Doosan Moxy AS | Gleitlager |
-
1951
- 1951-11-23 FR FR1045414D patent/FR1045414A/fr not_active Expired
- 1951-12-18 DE DEB18213A patent/DE894027C/de not_active Expired
- 1951-12-27 GB GB30212/51A patent/GB713562A/en not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029197B (de) * | 1953-10-19 | 1958-04-30 | Ernst Keller & Co G M B H | Zweiring-Gleitlager mit kugelfoermiger Gleitflaeche |
| DE3033939A1 (de) * | 1979-10-15 | 1981-04-30 | Reliance Electric Co., Mishawaka, Ind. | Keilriemenscheibe mit veraenderlicher geschwindigkeit |
| US4370139A (en) | 1979-10-15 | 1983-01-25 | Reliance Electric Company | Variable speed V-belt sheaves |
| DE9011073U1 (de) * | 1990-07-27 | 1990-10-11 | Nadella-Waelzlager Gmbh, 7000 Stuttgart | Aufsetzbares Gehäuseteil |
| DE102018206901A1 (de) * | 2018-05-04 | 2019-11-07 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Zylinderkopfhaube mit Öffnung zur Durchführung und Lagerung einer Nockenwelle einer Brennkraftmaschine sowie Anordnung einer Nockenwelle an einer solchen Zylinderkopfhaube |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB713562A (en) | 1954-08-11 |
| FR1045414A (fr) | 1953-11-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE916141C (de) | Einstellbarer Vorschubantrieb fuer Werkzeugmaschinen od. dgl. | |
| DE2365084C3 (de) | Maschine zum Herstellen einer hochgenauen asphärischen Fläche, insbesondere auf Gieß- oder Preßformen für die Fertigung von Kontaktlinsen | |
| EP0464505B1 (de) | Längsfalzvorrichtung | |
| DE3228762A1 (de) | Waelzlager zur laengsbeweglichen lagerung eines bauteils mit einer geraden laufbahn | |
| DE894027C (de) | Gleitlager fuer die Nockenwelle einer selbsttaetigen Drehbank | |
| DE2364256A1 (de) | Druckmittelbetaetigte dichtung | |
| DE1032612B (de) | Lager fuer extrem hohe Drehzahlen | |
| DE2530365B2 (de) | Einrichtung zur Durchmesserverstellung eines Zylinders | |
| DE2913641C2 (de) | Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge | |
| DE3002383C3 (de) | Reibrollgetriebe zum Umwandeln einer Drehbewegung in eine Längsbewegung und umgekehrt | |
| DE1750637B2 (de) | Rollspindel | |
| DE844238C (de) | Fuehrungseinrichtung fuer einen waagerechten, umlaufenden Maschinen-tisch von Werkzeugmaschinen, insbesondere von Karusselldrehbaenken | |
| DE1079421B (de) | Fuehrung fuer einen auf einem Maschinen-koerper bewegten Schlitten | |
| DE3545008C2 (de) | ||
| DE2113713B2 (de) | Vorrichtung zum richten von langgestreckten werkstuecken wie stangen oder rohre | |
| CH659965A5 (de) | Klemmvorrichtung fuer ein saegeblatt an einer saegenbearbeitungsmaschine. | |
| DE654625C (de) | Schraubenmutter mit Druckoelschmierung fuer Spindeln von Werkzeugmaschinen | |
| DE2255347A1 (de) | Metallkaltsaege | |
| DE831478C (de) | Vorrichtung zum Ein- und Feststellen des Werkzeugtraegers einer Werkzeugmaschine | |
| DE1914299C3 (de) | Umlaufendes Schneidwerkzeug für die Bearbeitung von verhältnismäßig weichen Materialien | |
| EP0013746A2 (de) | Vorrichtung zum Einspannen von Werkstücken | |
| DE2231707A1 (de) | Rollenstoessel | |
| DE513019C (de) | Maschine zum Ballig- oder Hohlschleifen von Walzen | |
| DE2017440C3 (de) | Fräsmaschine zum Bearbeiten von Profilflächen | |
| DE1224122B (de) | Maschineí¬insbesondere ortsveraenderlicheí¬ zum Zurichten von Installationsrohren |