DE893636C - Verfahren zur Herstellung von Rohren aus einem flachen Blechstreifen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Rohren aus einem flachen Blechstreifen

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DE893636C
DE893636C DEB14272A DEB0014272A DE893636C DE 893636 C DE893636 C DE 893636C DE B14272 A DEB14272 A DE B14272A DE B0014272 A DEB0014272 A DE B0014272A DE 893636 C DE893636 C DE 893636C
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sheet metal
metal strip
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flat
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DEB14272A
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Arthur M Wallace
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Bundy Tubing Co
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Bundy Tubing Co
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    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/08Making tubes with welded or soldered seams
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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    • B21D5/06Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by drawing procedure making use of dies or forming-rollers, e.g. making profiles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Rohren aus einem flachen Blechstreifen Die Erfinidang betrifft .ein Verfahren zur Herstellung von. Rohren aus einem flachen. Blechstreifen, d,essen. zwischen s-aainer mittleren Längszone und seinen Kan'.ienstr°!ifen liegenden: Teile gleichzeitig im Querschnitt gebogen und .dann. mit hir "egen :die mittlere Längszone ,g:ei ein Rändern 7-ste!llt und mit dieser vereinigt werden, worauf diurch einen zwischen den dadurch erzteugt.enLänvgsnähten zu führenden Schnitt zwei Rohre, gebildet werden.
  • Die E'rfindung besteht darin., daß .die Kantenstreifen im Querschnitt nur so weit gebogen werden, daß ihre Ränder flach bleiben, @daß diese, dann von entgegengesetzten Seiten senkrecht auf die ebenfalls flache mittlere Läxngszo.ne mit einem solchen gegenseitigen Albstand aufgesetzt und mit dieser verbunden, z.B. verschweißt werden, d aß die mittlere Zone zwischen den- jetzt in der -gleichen Ebene liegenden Außenflächen der Kantenstreifen durchschnitten worden kann, um dadu.roh ohne Materialverlust zwei Rohre mit je: einem rechten Winkel im Querschnitt zu erhalten, der sich dann gege`;e:nemfall,s äiusrunden läßt.
  • Es sind zwar bereits Verfahren der in RüdE stehenden Art bekannt. Diese ergaben j@e!d!och b-e,i der Herstellung von Rohren. einen bestimmten Anteil des zur Verwendung kommenden Banidmüterials als Abfall. Außerdem erforderten sie zwei Sghneidvorgänge und eain Sch:wenßen- schräger Oberflächen, was gewisse Schwierigkeiten. .mit sich bringt.
  • Demgegenüber wird das streifen.förnnige Atisgangsmaterial bei der Verarbeitung gemäß der Erfindung ohne jeglichen Verlust ausgenutzt, die Schweißnähte können in, idealer Weise zwischen zwei senkrecht aufeinander stehenden Flächen ausgeführt werden, und die Trennung der gebogenen und geschweißten Form erfolgt durch einen einzigen, nach der Längsmittellinie geführten Schnitt.
  • Die Erfindung ist an Hand -der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. i eine Gesamtansicht einer Rohrbmegevorrichtung und einer - Schweißvorrichtung, Fig. 2 in Ansicht Schneiderallen, eine @a@mgbrs@rvorrichtung und einen Kühler, der normalerweise in der gleichen Richtung wie die in Fmg. i gezeigte Rohrbiegwevorrdchtung und die Schweißvorrichtung liegt, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 aus Fig. i mit dem ersten F'ormrollenpaar und ideren Wirkung auf den Blechstreifen, Fig. 4 eine der Big. 3 ähnliche Darstellung nach Linie 4-4 aus Fig. i .mit dem zweiten Formrollenpaar und (deren Wirkung auf den'Bdechstreifen, Fig. 5 einten Schnitt nach Linde 5-5 aus Fig. i mit der Wirkung des dritten Formrollenpaäres, Fig. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 aus Fig. i mit denn durch das vierte Fornnrollenpaar gebogenen Blechstreifen, , Fig. 7 einen Schnitt mach Linie 7-7 aus Fig. i mit dem durch: das fünfte Formrollenpaar gebogenen Blechstreifen, Fig.8 einen Qnerschnifit nach Linie 8-8 aus Fig. i mit dem durch .das letzte Formrollenpaar gebogenan Blechstreifen, Fig. g einen Schnitt nach Linie g-9 aus Fig. i finit den Endelektroden, Fig. io einen Schnitt nach Linie 10-1o aus Fg. 2 mit dein fertig gebogenen. Doppelrohr zwischen. den Schneiderollen, Fig. i i einen Schnitt nach Linie i i-i i raus Fig. 2 nach dem Sohneidvorgang, Fig. 12 in größerem Maßstabe ein fertiges Rohr vor seiner Rundung, Fig. 13 einen Schnitt durch ein fertiges Rohr, in .dem die ungefähre Lage :der Schweißwng durch eine gestrichelte Linie angegdeuteit ist.
  • Der Blechstreifen ist mit i bezeichnet und kann von einem Haspel 2 abgezogen und durch :die Rohrbiegevorrichtung ge£ührt werden. Normalerweise besteht der Blechstreifen aus Stahl, jedoch ist das Verfahren nach der Erfindung .auch mit anderen Metallen ausführbar. Die Rohrbiegeivörrichtung weist eine Anzahl von Formrollenpaaren auf, .die zum Biegen des Blechstreifens -dienen.. In (der Zeichnung sind sechs verschiedene Paare von Formrollenpaaren dargestellt, jedoch kann, deren Zahl geändert werden, je nach der Art des zu verarbeitenden Blechs, um eine einwandfreie Arbeit zu erhalten. Das erste Formrollenpaar 4, 5 ist vorteilhaft auf waagerechten Achsen, gelagert. Diese Rollen sind mit Schrägflächen 6 und 7 versehen, um ,den B4echstreifem nahne seiner Kante zu :biegen (Fig.3). Die beiden Kanten des Blechstreifens werden gegenüber dessen, flach bleibendem Mittelteil nach entgegengesetzten Richtungen abgebogen.
  • Das zweite Formrallenpaar io; i i ist glemäß Fig. 4 mit zusamrnenwirkeniden Kurvenflächen 12 und 13 versehen, um Teile .des Blechstreifens aa Bogen. 14 zu formen, deren Radius im wesentlichen jenem der herzusteAlendem; Rohre entspricht, während die Kantenstreifen 15 und i 5a .zum mittleren Streifenteil senkrecht gestellt werden und in ihrer flachen Ausbilidung tanäentüal in die Kurventeile 14 übergehen. Der Radius der Kurventeile 14 beträgt 9o'.
  • Die übrigen Formrollenpaare sind.normalerweise auf senkrechten Achsen; gelagert. Das nächste Rollenpaar 17, r8 weist eine Form auf, die den Blechstreifen in die in Fig. 5 gezeigte. Form biegt. Das nächste Fo.rmrollenpaar 2o, 2, 1 biegt ,den Blechstreifen, weiter in,die in Fig. 6 gezeichnete Form, in der jede Biegung über einen Winkel von i80° durchgeführt ist. Das nächste Formrollenpaar23, 24 biegt -den Blechstreifen weiter in .die in Fig. 7 gezeichnete Form. Das lenzte Formrollenpaar 26, 27 (Fig. 8) vollendet das Biiegen des Blechstreifens, und hierbei werden :dessen Kanten 15, 15a senkrecht gegen den mittleren Streifenteil angelegt. Dabei haben die Kantenstreifen 15, i 5a einen Abstand voneinander, der der Streifenstärke entspricht, so diaß die Außenfläche des Teiles 15 und die Außenfläche des Teiles, 15" in. der gleichen Ebene liegen.
  • Damit ist der Biegeworgang vollendet, und der Blechstreifen hat seine endgültige geometrische Form. Die Kantenstreden 15 und 1511 und der Mittelteil ,des Metallstreifens haben ihre ursprüngliche flache Form behalten. Dagegen sind jene Teile des Streifens, die zwischen dem Mittelteil und dem Kantenstreifen liegen, um 270° gebogen worden.
  • Der in, dieser Weise .in zwei Rohre oder Rohrabschnitte a, b geformte. Blechstreifen wird nunmehr in eine beispielsweise unmittelbar hinter der Rohrbiegevorrichhung angeordnete Schweißvorrichtung geführt, .die gemäß Fdgg. i als Wigderstandsschweißmaschine ausgebildet: ist, ,durch die der elektrische Strom in :der Längsrichtung hindurchgeht. Diese weist drei Paare Schweißrollen 30, 31; 32, 33 und 34, 35 auf. Ein Transformator 36 ist mit ider einen Seite seines Sekundägrteils über einen Konduktor 37 an die Elektroden 30, 31 und 34 35, und mit der anderen,,Seite über einen Konduktor 38 an die Elektroden 32,_ 33 angeschlossen. Der elektrische Strom fließt von den Elektroden 30, 3;1 durch .den gebogenen Blechstreifen zu den Elektroiden 32, 33 und von: den Elektroden; 34, 35 durch den gebogenen Blechstreifen zu den Elektroden 32, 33, wobei wechselnde Impulse bei Wechselstrom in entgegengesetzter Richtung fließen. Der eingeführte elektrische Strom bringt das. Blech auf Schweißtemperatur.
  • Die Endelektroden 34, 35 pressen die Kantenfläcb@em. der flachen Streifenteile: 1.5 und 15a geigen die Flächendes mittleren Streifenteils, wobei deren Verschweißung erfolgt. Hierbei kann auf die beiden Rohrteile ohne eine innere Unterstützung ein gleichmäßiger Druck ausgeübt werden, weil die Teile 15 und 1511 flach und senkrecht. oder annähernd senkrecht gegen den Mittelteil des Blechstreifens gerichtet .sind. Die geschweißte Form wird nunmehr,durch, die in Fig. 2 geführte Srhneidevorrichtiung geführt, ,die aus zwei Schineiiderollen 38, 39 bestehen kann. Diese übergreifen. einander etwas und zerschneiden diie Form, wie dies in Fig. r r gezeigt ist, in der ,Ebene der Außenflächen der beiden. Teile 15 und 15 b. Auf diese Weise erhält man zwei Rohre reit einer Form, wie sie in. größerem Maßstab in Fig. 12 .dargeiste.llt ist. Dort. ist die Schweißnaht mit x und die Schnittlinie mit y bezeichnet. Dementsprechend entsteht keiin Abfallmaterial, und jedes Rohr weist flache Teile auf, die etwa senkrecht aufeinaniderstehen.
  • Hinter den Schneiderollen können die beiden Rohre a und b etwas auseinandergeführt und jedes für sich idurch eine Kalibriervorrichtung 4o bzw. 41 geführt werden, die eine sich allmählich verengende Durchtrittsöffnung 42 und, falls ein Rohr mit rundem Querschnitt hergestellt werden; soll, eine runde Austrittsöffnung .aufweist. Die Rohre werden durch diese Kalübriervorrichtung hi,nidurchgezoggen ,, und ihr in Fig. 12 gezeichneter Querschnitt wird dabei gemäß Fig. 13 gerunldet. Hierbei wird .die Schweißunig x etwa in die in Fiig. 13 durch die gestrichelte Linie x' angegebene Lage gebracht. Da das Rohr a. von ,innen nicht abgestützt. ist und weil das Blech an dem in Fig. 12 gezeigten Winkel ei-nie leichte Erhöhung hildet, kann im Rohrinnern der in Fig. 13 gezeigte kleine Metallvorsprung z entstehen.
  • Das Schneiden und Kalibri.eren der Rohre wird vorteilhaft: unmittelbar im Anschluß an das Schweißen 4urchgeführt, solange diese noch warm sind. Dementsprechend werden die Rohre unmittelbar hinter der Kalibriervorrichtunig durch einen Kühler 45 geführt (Fig. 2), der einen Kühlmantel zur Durchführung eines Kühlmediums, z. B. Wasser, aufweist und zu diesem Zwecke mit einem Eimaß 46 und einem Auslaiuf 47 versehen sein kann.. Nahe dem Auslaufende .des Kühlers sind noch Förderrollien: angeordnet, die den Blech,-streifen und die Rohre durch die Schneiderollen und durch die Kalibriervorrichtung hindurchziehen. Für das Rohr ra sind Förderrollen 48 und für das Rohr b Förderrollen 4,9 vorgesehen.. Selbstverständlich sind, auch einige .der Formrollen. -in der Biegevorrichtung angetrieben, so, daß die am Ende vorgesehenen Förderrollen den Streifen nicht,durch die Biegevorrichtung hindurchziehen müssen. Während es im allgemeinen wünschenswert erscheint, Rohre mit rundem Querschnitt herzustellen, sind die nach er Erfindung hergestellten Rohre an sich vollkommen fertig, bevor sie gerundet sind und können dementsprechend .auch in der in Fig. 12 dargestellten Form verwendet werden. Bei,spielsweis.e eignen sich derartige Rohre für Wärmeaustauscher, wie sie beispielsweise die Kühlindustrie benötigt, wo -ein flacher Rohrstreifen gegen eine hitzeabgebende -Material;schicht gesetzt und dort festgelegt werden muß.
  • Wenn zwei Rohre aus einem einzigen. Blechstreifen hergestellt werden, so- ist das Streifenmaterial billiger, als wenn man hierfür zwei einzelne Streifen wählt, weil sich ein solcher Streifen einfacher herstellen läßt. Außerdem brauchen die Toleranzen eines solchen Blechstreifens nicht mehr so genau eingehalten, zu werden. wie, bislang. Darüber hinaus läßt sich .dass Verfahren mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit durchführen, so daß nicht nur zwei Rohre in einem einzigen Arbeitsgang aus einem einzigen Blechstreifen durch die gleiche Vorrichtung hergestellt wenden können, sondern daß sich diie beiden Rohre mit einer besonders hohen, Geschwindigkeit herstellen lassen..
  • D,ie Erfindung .ist besonders zur Herstellung von Rohren mit kleinen Abmessungen gedacht, deren Außendurchmesser etwa 3/1G', 1M' und. 5/1s" bletragen, jedoch ist die Erfindung nicht auf diese kleinen Abmessungen, beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Rohren .aus einem flachen Blechstreifen, dessen zwischen seiner mittleren Längszone und seinen Kantenstreifen liegende Teile gleichzeitig im Querschnitt gebot,-en und den mit -ihren. Rändern gegen idie mittlere Längszone gestellt und mit ,di-eser vereinigt werden, worauf durch einen zwischen .den dadurch erzeugten Längsnähten zu führenden Schnitt zwei Rohre! gehildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenstreifen im Querschnitt nur so weit gebogen werden, .daß ihre Ränder flach bleiben, daß diese dann von entgegengesetzten Seiten senkrecht auf idie ebenfalls flache! mittlere Längszone mit einem solchen geigenseitigen Ab- stand aufgesetzt und mit -dieser verbunden, z. B. verschweißt werden, daß die mittlere Zone zwischen den jetzt in .der gleichen Ebene liegenden Außenflächen ,der Kantenstreifen durchschnitten werden kann, um dadurch ohne Materiialverlust zwei Rohre mit je einem re:chten Winkel im Onerschnitt zu erhalten., der sich dann gegebenenfalls ausrunden. läßt. Angezogene Druckschriften: Französische Piatentschri.ft Nr. 954 483.
DEB14272A 1950-05-08 1951-03-21 Verfahren zur Herstellung von Rohren aus einem flachen Blechstreifen Expired DE893636C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR954483A (de) * 1950-01-03

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR954483A (de) * 1950-01-03

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