DE89362C - - Google Patents

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DE89362C
DE89362C DENDAT89362D DE89362DA DE89362C DE 89362 C DE89362 C DE 89362C DE NDAT89362 D DENDAT89362 D DE NDAT89362D DE 89362D A DE89362D A DE 89362DA DE 89362 C DE89362 C DE 89362C
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DE
Germany
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trough
housing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/04Ball or roller bearings, e.g. with resilient rolling bodies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/34Rollers; Needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Die Erfindung bezweckt, die Herstellung von federnden Rollen - Hängelagerh zu erleichtern und einen leichten, geräuschlosen Gang derselben dadurch zu erzielen, dafs man das das Rollenlager 'einschliefsende Gehäuse aus dünnem Stahlblech herstellt, welches die Eigenschaft des Federns besitzt und deshalb ein weniger starres Unterlager für -die Rollen bietet, gegen welche die Welle drückt.
Das in der Zeichnung veranschaulichte Hängelager gemäfs der Erfindung ist in Fig. 1 theilweise geschnitten in der Seitenansicht dargestellt, während Fig. 2 dasselbe im Querschnitt nach x-x zeigt. Fig. 3 ist eine kleiner gezeichnete Endansicht des Rollenlagers mit den anliegenden Theilen des Hängebocks und Fig. 4 ein Schnitt durch einen der Endverschlüsse, ehe derselbe durch Umbörtelung auf dem Gehäuseende festgemacht ist.
A ist der untere Theil eines Hängelagers gewöhnlicher Art, welches mit den üblichen aufrechten Schraubenbolzen B und G zum einstellbaren Festspannen der Lagerbüchse im Hängelager versehen ist; der untere Bolzen B greift mit seinem oberen Ende in eine Vertiefung im unteren Theile der Unterlage D, welche in senkrechter Richtung innerhalb der parallelen Schenkel des Hängelagers gleitet. Das Gehäuse E besteht aus dem Troge e aus zweckentsprechendem federnden Material, wie beispielsweise Stahlblech, und ist mit den nach innen vorspringenden End verschlüssen e1 e\ sowie mit dem Deckel F versehen. Der Trog e, dessen Boden und Seiten concentrisch gerundet sind, ruht in der Unterlage D, an welcher er mittels der Niete d d befestigt ist. Die nach innen reichenden Endverschlüsse e1 e\ welche selbstverständlich auch aus einem Stück mit dem Trogkörper gebildet sein können, sind der Bequemlichkeit halber aus den hufeisenförmigen Stücken E1 E1 angefertigt, welche in irgend einer passenden Weise an den Enden des Troges . festgemacht werden, beispielsweise wie in der Zeichnung veranschaulicht, wo jedes Endstück an seinem Rande mit der concentrisch gebogenen Nuth E2 zur Aufnahme des Trogendes versehen ist. Aufsen ist der Trog e an seinen Enden mit der Ringnuth e3 versehen, in welche die äufsere Wandung Es der Nuth E'2 eingebörtelt wird (Fig. 1). Die Längsöffnung zwischen den gegenüberliegenden Kanten des Troges e ist weit genug, um durch dieselbe hindurch die Welle in das Gehäuse einlegen zu können.
Die federnden Rollen G werden im Troge e ringförmig um die Welle in der üblichen Weise angeordnet; nachdem dies geschehen, wird der Deckel F aufgesetzt, der an seinen parallelen Rändern mit den Nasen // versehen ist, die sich zwischen die parallelen Kanten des Troges e legen, und der ferner an seinen Enden die nach unten gerichteten Vorsprünge ff hat, welche zwischen die gegenüberliegenden parallelen Kanten e* e4 der Endverschlüsse e1 e1 passen und die letzteren auf diese Weise vervollständigen, um die federnden Rollen im Gehäuse zurückzuhalten.
Der Deckel F ist an seiner Oberseite mit einer mittleren Vertiefung F1 versehen, in welche der Bolzen C mit seinem unteren Ende eintritt
und hierdurch das Gehäuse nach unten in seiner gehörigen Lage hält.
Vermöge der beschriebenen Einrichtung wird das Gehäuse im Vergleich mit den bislang für Hängelager benutzten gufseisernen Gehäusen nicht nur bedeutend leichter an Gewicht, sondern es wird auch der Gang infolge der federnden Eigenschaft des Troges e wesentlich leichter und geräuschloser.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Rollen-Hängelager, bestehend . aus einem in das Hängelager einsetzbaren Gehäuse zur Aufnahme der ringförmig angeordneten Rollen, welches aus federndem Material (Stahlblech) in Form eines an seinen Enden mit nach innen vorspringenden Endverschlüssen versehenen Troges hergestellt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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