DE867798C - Metallbearbeitungspresse - Google Patents
MetallbearbeitungspresseInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B1/00—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
- B30B1/26—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by cams, eccentrics, or cranks
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 19. FEBRUAR 1953
p2p4i8Ib/58bD
Metallbearbeitungspresse
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen bei Metallpressen, insbesondere bei sog. C-Rahmen-Pressen.
Sie zeigt besonders eine neue Form der bei solchen Pressen gebräuchlichen Kurbelwellenlagerung.
Die Erfindung findet ganz allgemein Anwendung.
Erfindungsgemäß gelangt eine Metallpresse zur Anwendung, deren auf und nieder gehender
Schlitten von einer Kurbelwelle angetrieben wird, wobei die Lagerung aus einzelnen in dem Gestell
der Presse in einem Abstand voneinander liegenden Lagerstellen gebildet wird, von denen jede ein Ende
der Kurbelwelle aufnimmt.
Dabei gelangt ein Lager zur Anwendung, das in einer Aussparung des Pressenrahmens sitzt und in
dieser gehalten werden kann. Dieses Lager besteht aus einem ringförmigen Körper, der auf seiner
äußeren Oberfläche mit Rillen versehen ist, damit die Befestigungsmittel den Lagerkörper in der Aussparung
festhalten können. Dabei sind auf dem ao Umfang des Lagerkörpers weitere Organe vorgesehen,
die mit Teilen der Aussparung derart zusammenarbeiten, daß eine Längsverschiebung des
Lagerkörpers verhindert ist.
C-Rahmen-Pressen und insbesondere neigbare Typen sind schon viele Jahre hergestellt worden
und werden in verschiedenen Größen hergestellt, so daß der Druck während der Arbeit der Presse
mehrere Tonnen betragen kann. Eine der Hauptschwierigkeiten bei der Herstellung dieser Pressen
war die maschinelle Bearbeitung, die notwendigerweise auf der. Presse in der Nähe der Kurbelwelle
durchgeführt werden muß. Bei den bekannten Konstruktionen ist es notwendig, die maschinelle
Bearbeitung auf dem Rahmen der Presse durchzuführen. Die Größe des Rahmens, die erforderlieh
ist, macht die maschinelle Bearbeitung schwierig und teuer. Durch die Erfindung wird ein Teil dieser
maschinellen Bearbeitung auf dem Pressenrahmen selbst umgangen, so daß die Produktionskosten
herabgesetzt werden.
ίο Ein wichtiger Gegenstand der Erfindung ist eine
neue und verbesserte Kurbelwellenlagerung für den Gebrauch bei Metallpressen, durch deren Anwendung
die obenerwähnten Nachteile überwunden und die Produktionskosten für die Herstellung
herabgesetzt werden.
Erfindungsgemäß ist außerdem eine Kurbelwellenlagerung für C-Rahmen-Pressen vorgesehen,
wodurch die Notwendigkeit der maschinellen Bearbeitung
auf dem Rahmen der Presse selbst überflüssig wird.
Erfindungsgemäß gelangt bei der neuen Kurbelwellenlagerung
ein Lagerglied zur Anwendung, welches getrennt hergestellt und bearbeitet wurde und dann in den Kopf des Pressenrahmens eingesetzt
wird, wobei die Lagerungen auf die Kurbelwelle aufmontiert werden, bevor diese in die Presse
eingesetzt wird. Außerdem sind neue Mittel zum Sichern und Anbringen der einzelnen Lagerglieder
in den Pressenrahmen vorgesehen, die gleichzeitig eine Verschiebung der Lagerung während des
Arbeitens der Presse verhüten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die folgende Beschreibung an Hand
der Zeichnungen ersichtlich, und zwar zeigt. Fig. ι eine -Seitenansicht einer neigbaren
C-Rahmen-Presse,
Fig. 2 eine Teilansicht des Kopfes oder oberen Teils des Pressenrahmens, wobei ein Teil der
Kurbelwellenlagerung im Schnitt gezeigt ist, Fig. 3 eine Teilansicht des oberen Teils des
Pressenrahmens, teilweise im Aufriß und teilweise im Schnitt, wobei die einzelnen Lager gezeigt sind,
Fig. 4 eine ähnlicheAnsicht wie Fig. 2, wobei das Lager und die Befestigungsmittel weggelassen sind,
und
Fig. S eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten
Form eines einzelnen Lagerkörpers.
Wie es schon oben erwähnt worden ist, beschränkt sich die Erfindung nicht auf ihre Anwendung bei
C-Rahmen-Pressen. Solch eine Presse ist hier als bevorzugte Form einer Presse zur Metallbearbeitung
gezeigt, für die die Erfindung besonders geeignet ist. Neigbare C-Rahmen-Pressen und die Arbeitsweise
solcher Pressen sind im allgemeinen bekannt. Es ist deshalb nur notwendig, die verschiedenen
Teile der Presse und ihre Arbeitsweise kurz zu beschreiben,
um die Erfindung und deren Anwendung leicht zu verstehen und deren Vorteile zu erkennen.
In Fig. ι der Zeichnungen ist der Sockel der
Presse mit 1 und der Rahmen mit 2 bezeichnet. Der Sockel ι hat aufrecht stehende Seiten, zwischen,
denen der Rahmen 2 auf der Lagerung 3 gelenkig gelagert ist. Der Rahmen der Presse kann um den
Punkt 3 geneigt werden und wird in einer der geneigten Stellungen gehalten, indem im Sockel 1 6g
öffnungen 4 vorgesehen sind, durch die ein durch den Rahmen ebenfalls hindurchgehender Bolzen 5
hindurchgesteckt werden kann. Hierdurch wird die Presse in einer geneigten Stellung gesichert.
Der Pressenrahmen 2 ist mit einem Arbeitstisch 6 versehen, auf welchen ein unterer Stempel angebracht
werden kann, der mit dem oberen Stempel zusammenarbeitet. Der obere Teil des Rahmens 2
ist an seiner Vorderseite mit Führungen 7 versehen, in denen sich der Schlitten 8 in vertikaler
Richtung hin und her bewegt. Der Schlitten 8 trägt den oberen Stempel, welcher mit dem auf dem
Arbeitstisch 6 sitzenden Stempel zusammenarbeitet. Die Arbeitsstempel sind nicht dargestellt.
Der Schlitten 8 kann in den Führungen 7 mit Hilfe von Verbindungsgliedern 9 in vertikaler
Richtung hin und her bewegt werden. Das untere Ende dieses Verbindungsgliedes ist mit dem
Schlitten 8 und das obere Ende mit der Kurbelwelle 10 verbunden. Auf einem Ende der Kurbelwelle
10 ist ein Schwungrad 11 aufmontiert. Dieses Schwungrad wird über Riemen 12 von einem Motor
13 aus angetrieben. Der Motor sitzt auf geeigneten Lagern 14 an der rückwärtigen Seite des
Rahmens 2. Ein Bedienungspedal 15 ist in geeigneter Weise in dem Sockel 1 angebracht, welches von dem
Bedienungsmann betätigt wird. Wenn das Pedal 15 nach unten getreten wird, wird eine an sich
bekannte Kupplung eingerückt und damit die Kurbelwelle 10 angetrieben, die den Schlitten 8
bewegt. Dies ist die bekannte Arbeitsweise einer C-Rahmen-Presse.
Es ist klar, daß bei anderen Pressen viele Teile ganz anders sein können als die, die hier gezeigt
sind. Es hängt von der Art dieser Pressen ab, aber im allgemeinen werden diese Pressen gemäß der
vorhergehenden kurzen Beschreibung hergestellt und betrieben.
Der obere Teil des Rahmens 2 ist mit seitlichen
Wangen 16 versehen, die einen Abstand voneinander aufweisen und so weit voneinander entfernt sind,
daß sie das Arbeiten der Kurbelwelle und des auf derselben sitzenden Gliedes 9 nicht behindern. Die
oberen Enden der Seitenwangen 16 enden in sog.
Köpfen 17. Die Köpfe 17 haben halbkreisförmige
Aussparungen, die eine Hälfte der Lagerung der Kurbelwelle, bilden. Die Innen- und Außenoberflächen
solcher Lagerungen müssen normalerweise maschinell bearbeitet werden. Gemäß der Erfindung
ist eine solche Bearbeitung nicht notwendig. Wenn man bedenkt, daß die maschinelle Bearbeitung auf
den großen Rahmen durchgeführt werden muß, kann man sich vorstellen, welche Kosten hierfür
aufgewendet werden müssen. Wenn eine solche Bearbeitung gemäß der Erfindung nicht notwendig ist,
können die Herstellungskosten der Presse wesentlich herabgesetzt werden.
Erfindungsgemäß sind deshalb in erster Linie einzelne Lagerkörper vorgesehen, die vor dem
Zusammensetzen maschinell bearbeitet werden können und dann auf die Kurbelwelle vor dem Ein-
setzen in die Köpfe 17 aufmontiert werden. Es ist vollkommen klar, daß die maschinelle Bearbeitung,
die für die einzelnen Lagerkörper erforderlich ist, beträchtlich weniger kostspielig ist als die Kosten
der maschinellen Bearbeitung der Köpfe 17. Ebenso klar ist es, daß das Zusammensetzen der Kurbelwelle
und Anbringen auf dem Rahmen beträchtlich erleichtert werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Lagerkörper ist in Fig. 5 gezeigt. Der Lagerkörper ist
mit 18 bezeichnet und besteht aus einem Ring mit einer inneren glatten Lagerbohrung 19, die die
Enden der Kurbelwelle aufnimmt. Auf der äußeren Seite jedes Lagerkörpers 18 sind ringförmige Rillen
20 vorgesehen, die vorzugsweise so angeordnet sind, daß eine Rille an jedem Ende des Lagerkörpers
sitzt. Auf der Außenseite jedes Lagerkörpers 18 ist weiterhin eine Rippe 21 vorgesehen,
die zwischen den beiden Rillen 20 sitzt. Jeder Kopf 17 hat eine fast halbkreisförmige Aussparung 22.
In der Mitte dieser Aussparung ist eine Rille 23 vorgesehen, deren Querschnitt der Rippe 21 des
Lagerkörpers entspricht. Außerdem hat jeder Kopf 17 ein Paar Öffnungen 24 (Fig. 4), die an den
gegenüberliegenden Seiten der Rille 23 durch den ganzen Kopf hindurchgehen.
Wenn ein Lagerkörper 18 in Stellung gebracht werden soll, wird die ringförmige Rippe 21 in die
entsprechende Rille 23 innerhalb des Kopfes 17 eingesetzt, womit eine Bewegung des Lagerkörpers
verhindert wird. Der Lagerkörper wird dann von einem Paar U-Bolzen 25 gehalten, welche durch die
Öffnung 24 hindurchgehende Schenkel 27 haben. Der gebogene Teil der Befestigungsglieder 25 legt
sich in die Ringnuten 20 des Lagerkörpers ein. Die U-Bolzen können durch geeignete Mittel, wie z. B.
Muttern 27, die auf das Gewinde aufgedreht sind, gesichert werden.
Bei dieser Erfindung* erfolgt keine oder-nur ganz
geringe maschinelle Bearbeitung der Köpfe 17, welche die Kurbelwelle halten. Die Lagerglieder
können in Mengen hergestellt und sehr leicht maschinell bearbeitet werden. Beim Zusammensetzen
ist es nur notwendig, eines der Lagerglieder. 18 auf jedem Ende der Kurbelwelle 10 anzubringen
und dann die ganze Kurbelwelle und deren Lager in die Aussparung 22 einzusetzen. Danach können
die U-Bolzen 25 eingeführt und befestigt werden, und damit ist die Montage der Kurbelwelle beendet.
Die ringförmige Rippe 21 und die dazu passende Rille 23 können im allgemeinen als Zwischenfittings
bezeichnet werden, die die Axialbewegung der Lager verhüten. Diese Anordnung der
Zwischenfittings läßt sich auch erzielen, indem die Zwischenfittings durch eine Rippe auf dem Lagerbock
und eine entsprechende Eindrehung im Lagerkörper gebildet werden. Es ist ebenso klar, daß die
äußere Form des Lagerkörpers nicht kreisförmig zu sein braucht und daß jede andere Form Anwendung
finden kann, ohne daß an dem Geist der Erfindung etwas geändert wird. Die ringförmige
Ausbildung des Lagerkörpers ist aber wahrscheinlich die wirtschaftlichste bei der Herstellung.
Änderungen können in der Form, Konstruktion und Anordnung der hier beschriebenen Teile vorgenommen
werden, ohne in irgendeiner Weise von der Erfindung abzuweichen oder einen der auftretenden
Vorteile einzubüßen, vorausgesetzt, daß solche Änderungen innerhalb des Rahmens der
Erfindung bleiben.
Claims (7)
1. Metallbearbeitungspresse mit einem sich vertikal hin und her bewegenden, durch eine
Kurbelwelle zu betätigenden Schlittenglied und einem zusammengebauten Kurbelwellenlager,
dadurch gekennzeichnet, daß in Vertiefungen, die in horizontalen Abständen fluchtend im
Rahmen der Presse angebracht sind, einzelne Lagerglieder (18) zur Aufnahme der Kurbelwellenenden
in jeder der Vertiefungen sowie Einrichtungen, um die Lagerglieder in den Vertiefungen
festzuhalten, vorgesehen sind.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen halbkreisförmig
sind.
3. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerglied aus einem einzeln
gedrehten kreisförmigen Lagerglied (18) besteht.
4. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusammenarbeitende Mittel in den
Vertiefungen und auf den Lagern, um eine Axialbewegung der Lager zu verhindern, vorgesehen
sind.
5. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Außenfläche von jedem der
Lagerglieder (18) eine Rille (20) vorgesehen ist und weiter ein länglicher Bolzen, der so geformt
ist, daß er sich der äußeren Fläche des Lagers (18) anpaßt und zwischen dessen Enden in der
Rille (20) eines jeden Lagers (18) aufgenommen wird, und daß ferner Öffnungen (24) im Rahmen
der Presse, die anschließend an die Vertiefungen angebracht sind, zum Aufnehmen der Enden
eines jeden der Bolzen, mit denen die Lager (18) in den Vertiefungen festgehalten werden,
vorgesehen sind.
6. Presse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der Vertiefungen eine
Rille (23) und auf jedem der Lagerglieder eine Rippe (21) vorgesehen sind, die von der Rille
(23) aufgenommen werden, um eine Axialbewegung der Lagerglieder (18) zu verhindern.
7. Presse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (20) paarweise vorgesehen
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
I 5712 2.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US982269XA | 1948-06-04 | 1948-06-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE867798C true DE867798C (de) | 1953-02-19 |
Family
ID=22268168
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP29418D Expired DE867798C (de) | 1948-06-04 | 1949-01-01 | Metallbearbeitungspresse |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE867798C (de) |
| FR (1) | FR982269A (de) |
-
1949
- 1949-01-01 DE DEP29418D patent/DE867798C/de not_active Expired
- 1949-03-02 FR FR982269D patent/FR982269A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR982269A (fr) | 1951-06-08 |
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