DE893619C - Schinkenkocher - Google Patents

Schinkenkocher

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Publication number
DE893619C
DE893619C DEH4964A DEH0004964A DE893619C DE 893619 C DE893619 C DE 893619C DE H4964 A DEH4964 A DE H4964A DE H0004964 A DEH0004964 A DE H0004964A DE 893619 C DE893619 C DE 893619C
Authority
DE
Germany
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ham
lid
container
holes
plate
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Expired
Application number
DEH4964A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Hirschmann
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/20Ham-boilers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Schinkenkocher Die Erfindung betrifft einen Schinkenkocher, bei welchem der den Schinken aufnehmende Behälter mit einem in der Höhe verstellbaren Deckel versehen ist, der mittels einer Vorrichtung auf den Schinken gedrückt wird. Der Deckel wird in seiner jeweiligen Lage durch Zapfen festgehalten, die an gegenüberliegenden Seiten des Deckels reihenweise untereinanderliegend angeordnet sind und durch Löcher der Behälterwandung greifen.
  • Gemäß der Erfindung ist an der Außenseite der Behälterwandung eine Platte angebracht, welche mit mindestens einer Lochreihe versehen ist, die mit einer solchen der dahinterliegenden Behälterwand übereinstimmt. Diese Platte weist zwei einander gegenüberliegende Tafeln auf, von denen die eine eine Gewichtskala, die andere eine darauf abgestellte Zeitskala trägt. Beide Skalen sind in Übereinstimmung mit der Lochreihe der Platte angeordnet.
  • Wenn der Deckel des Schinkenkochers auf den in dem Behälter befindlichen Schinken gedrückt und in dieser Lage mittels der beiderseitigen, durch die B:e!hälterwandung greifenden Zapfen festgehalten ist, so tritt an der Außenseite des Behälterwandungsteils, an welchem .die Skalenplatte angesetzt ist, der Deckelhaltezapfen (oder ein diesem Zweck dienendes Zapfenpaar) jeweils an einer bestimmten Stelle der beiden Skalen in Erscheinung. Die betreffende Stelle ist durch die Höhenlage des Deckels und diese durch die Größe des: Schinkens bestimmt.
  • Erfahrungsgemäß entspricht die Schinkengröße so weitgehend dein, Schinkengewicht, daß sich dieses nach jenem bestimmen läßt. Daher kann im vorliegenden Fall der jeweilige Gewichtswert des Schinkens durch die von der Schinkengröße abhängige Lage des Behälterdeckels angegeben werden. Diese Angabe erfolgt durch den Deckelhaltezapfen innerhalb der Skalenplatte. Die eine Skala bezeichnet die Gewichfistufen in Kilogramm, die andere die entsprechenden Zeitstufen in Minuten. Somit wird durch die Lage des Haltezapfens in der Skalenplatte erkennbar gemacht, welches Gewicht der in dem Behälter unter dem Deckel befindliche Schinken hat und wie viele Minuten der Schinken kochen muß.
  • Mit Hilfe dieser Vorrichtung kann also, sobald der Behälterdeckel auf den Schinken gedrückt und in dieser Lage mittels seiner Zapfen festgehalten ist, ohne weiteres an der Außenseite des Behälters die Kochdauer abgelesen werden. Somit braucht die den Schinkenkocher bedienende Person die Kochdauer nicht nach eigenem Ermessen zu bestimmen, und es entfallen alle Fehlerquellen., die immer gegeben sind, wenn nach Geschick und Erfahrung des Kochpersonals gehandelt wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. i zeigt den Schinkenkocher im Längsschnitt, Fig. z denselben im Querschnitt; Fig. 3 ist eine Draufsicht des Deckels und Fig. 4 eine Ansicht der Schauseite der Skalenplatte.
  • In dem Behälter a ist der Deckel b mittels der Schraubenspindel c verschiebbar, die in dem Bund d an der Oberseite des Deckels abnehmbar gelagert ist. An dieser Spindel ist ein Joch e geführt, an welchem beiderseits Schwenkarme f angelenkt sind, deren Innenverzahnung unter Ansätze g an der Außenseite des Behälters greift. Diese Vorrichtung dient- zum Andrücken des. Deckels b an den in dem Behälter liegenden Schinken. Beim Herausnehmen des Schinkens kann .der Deckel mittels eines Griffbügels la angehoben werden.
  • Zum Festhalten des Deckels in der angedrückten Lage sind reihenweise angeordnete Zäpfen i, o an zwei einander gegenüberliegenden Seiten. des Deckels und entsprechende Lochreihen in der Behälterwandung angebracht. Die Zapfen i der einen Gruppe sind an der Oberseite des Deckels. b federnd gelagert und greifen mit ihren verkleinerten Fortsätzen k durch Löcher Z der Behälterwandung. Jeder dieser Zapfen .kann mittels eines Bajonetthebels n2 festgestellt werden. Die gegenüberliegende Zapfengruppe o ist an Blöcken n an der Deckeloberseite angebracht. Jeder Zapfen o durchgreift die Behälterwandung und zugleich eine an deren Außenseite befestigte Platte p, die mit dem Umfassungsrand q des Behälters a ebenflächig abschließt. Zum Durchtritt der Zapfen o sind Löcher r in der Platte p und sich .damit deckende Löcher s in der Behälterwandung vorgesehen. In .der Zeichnung ist wegen der Deutlichkeit nur ein Teil der Deckelhaltezapfen dargestellt.
  • Die Platte p weist schauseitig zwei symmetrisch angeordnete Tafeln t und u auf. Die Tafel t zeigt eine Gewichtskala, die Tafel u eine Zeitskala. - Die Gewichtstufen sind in Kilogramm, die Zeitstufen in Minuten angegeben.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen und dargestellten Vorrichtung vollzieht sich sehr einfach: Der Schinken, der gekocht werden soll, wind in den Behälter a verbracht. Dann wind der Deckel b mittels der Spindel c und der Spannvorrichtung e, f daraufgedrückt. In dieser Lage wird der Deckel mittels der Zapfen i, k und o an der Behälterwandung festgehalten. Diese Maßnahme ist bekannt.
  • Je nach der durch die Größe des Schinkens bestimmten Höhenlage des Deckels b greifen die Haltezapfen o des Deckels in zwei nebeneinanderliegende Lochpaare r, s (Fsg. i bis 3). Es kann auch nur ein Haltezapfen o und je eine Lochreihe r bzw. s vorgesehen sein. Eine solche Ausführung der Skalenplatte p zeigt Fig. 4. In jedem Fall tritt der Haltezapfen oder das Zapfenpaar o innerhalb der Skalenplatte p zwischen den beiden Tafeln t und u in Erscheinung, um jeweils das der Größe des. Schinkens entsprechende Gewicht desselben anzuzeigen und zugleich die Kochdauer zu bezeichnen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schinkenkocher, bei welchem der den Schinken aufnehmende Behälter mit einem verstellbaren Deckel versehen ist, der mittels einer Vorrichtung auf den Schinken gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der Behälterwandung eine Platte (p) angebracht ist, welche mit mindestens einer Lochreihe (y) versehen ist, die mit einer Lochreihe (s) der dähinterliegenden Behälterwand, übereinstimmt.
  2. 2. Schinkenkocher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (p) zwei in Übereinstimmung mit der Lochreihe (r) angeordnete, einander gegenüberliegende Tafeln (t, u) aufweist, von denen die eine (t) eine Gewichtskala, die -andere (u) eine darauf abgestellte Zeitskala aufweist.
DEH4964A 1950-08-18 1950-08-18 Schinkenkocher Expired DE893619C (de)

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DEH4964A DE893619C (de) 1950-08-18 1950-08-18 Schinkenkocher

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DEH4964A DE893619C (de) 1950-08-18 1950-08-18 Schinkenkocher

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DE893619C true DE893619C (de) 1953-10-19

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ID=7144213

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DE (1) DE893619C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3566777A (en) * 1969-12-04 1971-03-02 Charmglow Manufacturing Co Removable closure member for basket

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3566777A (en) * 1969-12-04 1971-03-02 Charmglow Manufacturing Co Removable closure member for basket

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