DE893560C - Elektrischer Kondensator fester Kapazitaet mit veraenderbarem Verlustwinkel zur Daempfungsregelung - Google Patents

Elektrischer Kondensator fester Kapazitaet mit veraenderbarem Verlustwinkel zur Daempfungsregelung

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Publication number
DE893560C
DE893560C DES10908D DES0010908D DE893560C DE 893560 C DE893560 C DE 893560C DE S10908 D DES10908 D DE S10908D DE S0010908 D DES0010908 D DE S0010908D DE 893560 C DE893560 C DE 893560C
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DE
Germany
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dielectric
loss angle
capacitor
changed
electrical capacitor
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Expired
Application number
DES10908D
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English (en)
Inventor
Heinz Kehbel
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G7/00Capacitors in which the capacitance is varied by non-mechanical means; Processes of their manufacture
    • H01G7/06Capacitors in which the capacitance is varied by non-mechanical means; Processes of their manufacture having a dielectric selected for the variation of its permittivity with applied voltage, i.e. ferroelectric capacitors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/002Details
    • H01G4/258Temperature compensation means
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R19/00Electrostatic transducers

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Description

  • Elektrischer Kondensator fester Kapazität mit veränderbarem Verlustwinkel zur Dämpfungsregelung Die Dämpfung eines aus Kondensator und Spule bestehenden Schwingungskreises hängt von den im Kreise befindlichen, Verlustleistungen bedingenden Widerständen ab. Man kann, um bestimmte Dämpfungswerte zu erzielen, beispielsweise rein Ohmsche Widerstände in den Kreis einschalten. Neben den rein Ohmschen Widerständen sind aber auch die Güte- bzw. Verlustfaktoren der Spule und des Kondensators von Einfluß. Um besonders dämpfungsarme Schwingungskreise zu erhalten, verwendet man daher insbesondere für den Aufbau des Kondensators Dielektrika, die einen möglichst geringen Verlustwinkel besitzen. Je dämpfungsärmer ein Schwingungskreis ist, um so ausgeprägter ist seine Resonanzfrequenz. Häufig tritt nun die Forderung auf, die Dämpfung eines Schwingungskreises, der von Natur aus immer möglichst dämpfungsarm aufgebaut wird, zeitweise vergrößern zu können, um die scharf ausgeprägte Resonanzspitze abzuflachen und dadurch beispielsweise eine einfachere, schneller zu findende Abstimmung zu ermöglichen. Die Zuschaltung von Ohmschen Widerständen ist unzweckmäßig und erfordert einen gewissen Aufwand.
  • Die Aufgabe läßt sich sehr einfach und in hervorragender Weise dadurch lösen, daß man mindestens einen Teil des Schwingkreiskondensators durch einen Kondensator fester Kapazität ersetzt, bei welchem unter Konstanthaltung des Produktes kapazitiv wirksame Fläche mal DielektrizItätskonstante dividiert durch Abstand der Belegungen der Verlustwinkel des Dielektrikums stetig odersprunghaft veränderbar ist. Hierdurch kann der Gütefaktor des Kondensators innerhalb seiner durch die Konstruktion bedingten Grenzen geändert werden und somit eine mehr oder weniger große Dämpfung des Schwingungskreises hervorgerufen werden.
  • Eine bekannte Ausführungsform eines solchen Kondensators ist in derArt eines Drehkondensators aufgebaut, wobei zwei nicht miteinander leitendverbundene Statorplatten die Belegungen des Kondensators sind. Zwischen diese läßt sich als Rotor ein Stoff mit größerem oder kleinerem Verlustwinkel eindrehen. Da dieser Stoff normalerweise eine von Luft abweichende Dielektrizitätskonstante besitzt, wird der Rotor zu einer vollen Kreisplatte mit einer Metallbelegung ergänzt, die entsprechend ihrer Dicke und gegebenenfalls, mit Ausnehmungen versehen die gleiche Änderung der Dielektrizitätskonstante.hervorruft wie ein Stoff mit großem Verlustwinkel, so daß beim Durchdrehen des Rotors bei jeder Stellung der Kondensator gleiche Kapazität besitzt. In diesem Fall sind jedoch zur Erzielung größerer, zu steuernder Kapazitäten erheblicheAufwendungen nötig. Weiterhin zeigt der Kondensator hinsichtlich seiner Kapazitätskonstanz und seines Temperaturverlaufes die Nachteile, die bei zusammengesetzten Dielektrika bekannt sind, weil ja sein Dielektrikum immer zum Teil aus Luft besteht.
  • Diese Nachteile lassen sich nun bei der Kondensatorbauweise nach der Erfindung vermeiden, bei welcher das Dielektrikum aus einer Keramikplatte mit längs seiner Ausdehnung stetig oder sprunghaft verändertem Verlustwinkel besteht, welches weiterhin auf einer Flachseite mit einem einschlußfrei festhaftenden Belag versehen ist und,das mit der freien Flächenseite eingeschliffen auf einer Gegenbelegung bzw. einer Keramikplatte mit aufgebranntem Gegenbelag schleifend angeordnet ist. Zur näheren Erläuterung sei dieZeichnung herangezogen, in welcher in den Fig. z bis 3 eine sehr einfache Darstellung eines solchen Kondensators wiedergegeben ist. Dort ist mit a eine Grundplatte, die eine Belegung b trägt, bezeichnet. Darüber ist verschiebbar .angeordnet das Dielektrikum c mit der Belegung d. Da das Dielektrikum c auf seiner gesamten Ausdehnung überall gleiche Stärke und gleiche Dielektrizitätskonstante besitzt und andererseits die Überdeckung der die Kapazität bedingenden Belegung b und d bei jeder Stellung des Dielektrikums c gleichbleibt, ändert sich durch Verschiebung des Dielektrikums c die Kondensatorkapazität nicht. Da jedoch derVerlustwinkel des Dielektrikums an verschiedenen Stellen verschiedene Größe aufweist, was durch verschieden enge Schraffierung des Dielektrikums c dargestellt sein soll, so ändert sich beim Verschieben des Dielektrikums c der Gütefaktor des Kondensators.
  • In der Fig. z nimmt das Dielektrikum c eine Stellung ein, in welcher im Kondensatorfeld ein Teil mit sehr geringem Verlustwinkel liegt, während in Fig. z ein Teil mittleren Verlustwinkels und in Fig. 3 ein Teil großen Verlustwinkels innerhalb des Kondensatorfeldes angeordnet ist. Der längs der Ausdehnung des Dielektrikums c verschieden große Verlustwinkel kann dadurch hervorgerufen sein, daß das Dielektrikum c aus verschiedenen einzelnen Abschnitten verschiedener Stoffe zusammengesetzt ist, wobei nur Rücksicht darauf genommen werden muß, daß,die-Stärke und dieDielektrizitätskonstante der verschiedenen Stoffe gleich sind. Läßt sich eine derartige Stoffauswahl nicht treffen, dann könnten auch Stoffe mit verschieden hoher Dielektrizitätskonstante und verschiedenem Verlustwinkel zusammengesetzt werden, wobei jedoch die Stärke der jeweiligen Abschnitte entsprechend der diesen Abschnitten zugehörigen Dielektrizitätskonstante verschieden groß zu bemessen ist, um eine gleichbleibende Kapazität zu gewährleisten. Außerdem könnte man auch an eine andere Kombination denken, wobei bei gleichbleibender Stärke des Dielektrikums mit dessen sich ändernder Dielektrizitätskonstante eine entsprechende Veränderung der Belagfläche einhergeht.
  • Die als dielektrischer Stoff verwendete Keramikplatte kann entweder aus verschiedenenAbschnitten zusammengesetzt, beispielsweise zusammenglasiert sein oder sogar mit stetig verändertem Verlustwinkel durch entsprechende Masseauswahl und Zusammensinterung erzeugt sein. Es ist beispielsweise nicht erforderlich, die Zusammensetzung des Dielektrikums mit senkrecht zu den Belegungen verlaufenden Trennlinien vorzunehmen, vielmehr können verschiedene Stoffe auch übereinander gelagert werden, so daß sich eine dielektrische Platte nach Fig. 4 ergibt, bei welcher der mit e bezeichnete Anteil einen kleinen Verlustwinkel und der mit f bezeichnete Anteil einen großenVerlustwinkel besitzt. Je nach der Stellung dieser Platte sind die Anteile mit verschieden hohem Verlustwinkel innerhalb des Kondensatorfeldes verschieden groß.
  • Die zweckmäßigste Ausführungsform eines Kondensators nach der Erfindung ist die, die in der Art eines keramischen Trimmerkondensators aufgebaut ist, die schematisch im Schnitt in der Fig. 5 und im Aufbau in. der Fig. 6. wiedergegeben ist. g ist die isolierende Grundplatte mit der Belegung h. Darüber ist schleifend drehbar die Platte a angebracht, die auf ihrer freien Flächenseite vollständig mit der Belegung k bedeckt ist. Die Platte i besteht aus einem Dielektrikum mit längs ihrer Ausdehnung verändertem Verlustwinkel. Bei dieser Ausführungsform ist die überdeckung der Belegungen immer gleich groß. Wenn man die dielektrische Platte i an jeder Stelle mit gleicher Dielektrizitätskonstante ausrüstet und sie planparallel ausbildet, ist unabhängig von der Stellung,der Rotorplatte i, k die Kapazität des Kondensators immer die gleiche. Lediglich kann der Verlustwinkel durch Verdrehen der Platte i, k bestimmte Werte annehmen.
  • Eine andere Ausführungsform, die nicht näher in der Zeichnung beschrieben zu werden braucht, würde beispielsweise aus einem Rohr bestehen, welches als Dielektrikum wirksam ist und entlang seiner Achsausdehnung verschieden großen Verlustwinkel besitzt. Die Innenwandung dieses Rohres ist vollkommen mit einer Belegung bedeckt, während auf der Außenfläche ein schellenartiges Organ als Gegenbelegung verschiebbar angebracht sein kann.
  • Die beschriebenen Kondensatoren können als Dämpfungsregler in elektrischen Schwingungskreisen Verwendung finden und sind insbesondere vorzüglich geeignet, um eine Bandbreitenreglung bei Empfangsgeräten vorzunehmen, bei denen ein breiteres Frequenzband empfangen wird, wenn der Kondensator so. eingestellt ist, daß die Teile des Dielektrikums mit größerem Verlustwinkel im Kondensat.orfeld liegen, weil dadurch eine Abflachung der Resonanzkurve erzielt wird. Dies verursacht eine leichtere Abstimmungsmöglichkeit oder eine bessere Wiedergabe musikalischer Darbietungen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Kondensator fester Kapazität mit veränderbarem Verlustwinkel zur Dämpfungsregelung, dadurch gekennzeichnet, daß das Dielektrikum aus einer Keramikplatte mit längs seiner Ausdehnung stetig oder sprunghaft verändertem Verlustwinkel besteht, daß eine Flachseite dieser Keramikplatte mit einem einschlußfrei festhaftenden Belag versehen ist und daß vor der freien Flächenseite eine eingeschliffene Gegenbelegung bzw. eine Keramikplatte mit einem einschlußfrei aufgebrachten Belag schleifend angeordnet ist.
  2. 2. Elektrischer Kondensator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Belegungen konstant gehalten, ihr Abstand aber verändert wird unter Verwendung eines Dielektrikums, das eine entsprechend proportional veränderte Dielektrizitätskonstante und einen stetig veränderten Verlustwinkel aufweist.
  3. 3. Elektrischer Kondensator nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator in Form eines keramischen Scheibentrimmers ausgebildet ist, bei welchem eine kreisförmige keramische Platte, die auf der äußeren Flachseite vollständig mit einem Belag versehen ist und in Umfangsrichtung veränderten Verlustwinkel besitzt, auf einem vorzugsweise auf einer isolierenden Grundplatte aufgebrachten, nur Teile der Kreisplatte überdeckenden Gegenbelag schleift.
  4. 4. Elektrischer Kondensator nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem mit Innenbelegung versehenen dielektrischen Rohr, das längs seiner Ausdehnung veränderten Verlustwinkel besitzt, ein Metallring verstellbar angeordnet ist.
  5. 5. Elektrischer Kondensator nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Dielektrikum des Kondensators aus verschiedenen keramischen Stoffen mit verschieden hoher Dielektrizitätskonstante zusammenglasiert bzw. zusammengesetzt ist, die entweder nebeneinander oder sich mindestens zum Teil überlappend angeordnet sind.
DES10908D 1943-01-06 1943-01-06 Elektrischer Kondensator fester Kapazitaet mit veraenderbarem Verlustwinkel zur Daempfungsregelung Expired DE893560C (de)

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DE (1) DE893560C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078233B (de) * 1957-01-07 1960-03-24 Stettner & Co Regelkondensator gleichbleibender Kapazitaet und regelbaren Temperaturkennwertes
DE1127471B (de) * 1957-03-25 1962-04-12 Steatit Magnesia Ag Rotorkoerper fuer keramische Regelkondensatoren mit einstellbarem Temperaturkoeffizienten und Verfahren zur Herstellung des Rotorkoerpers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078233B (de) * 1957-01-07 1960-03-24 Stettner & Co Regelkondensator gleichbleibender Kapazitaet und regelbaren Temperaturkennwertes
DE1127471B (de) * 1957-03-25 1962-04-12 Steatit Magnesia Ag Rotorkoerper fuer keramische Regelkondensatoren mit einstellbarem Temperaturkoeffizienten und Verfahren zur Herstellung des Rotorkoerpers

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