DE893250C - Tuerrahmenbefestigung an Heiz- und Kochgeraeten od. dgl. - Google Patents
Tuerrahmenbefestigung an Heiz- und Kochgeraeten od. dgl.Info
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- DE893250C DE893250C DEJ4747D DEJ0004747D DE893250C DE 893250 C DE893250 C DE 893250C DE J4747 D DEJ4747 D DE J4747D DE J0004747 D DEJ0004747 D DE J0004747D DE 893250 C DE893250 C DE 893250C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/02—Doors specially adapted for stoves or ranges
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Description
- Türrahmenbefestigung an Heiz- und Kochgeräten od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Türrahmenbefestigung an Heiz.- und Kochgeräten od. dgl. und besteht darin, daß der Türrahmen, der von der Gerätewand getragen wird, Ansätze od. dgl. aufweist, die hinter die Gerätewand greifen und dort an der Gerätewandrückseite befestigt sind.
- Bei den bisher bekannten Türrahmenbefestigungen dieser Art wurden die Befestigungsschrauben von vorn durch den Türrahmen und die Gerätewand gesteckt, so daß die Köpfe der Befestigungsschrauben sichtbar waren und das einheitliche Bild störten. Diese Befestigungsart besitzt ferner den Nachteil, daß die Emaillierung der Gerätewand beim Anziehen der Befestigungsschraube leicht beschädigt werden kann. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Befestigungsschrauben derart anzuordnen, daß die Schraubenköpfe bei geschlossener Tür verdeckt sind. Die Schraubenköpfe sind hierbei aber bei geöffneter Tür sichtbar, wo sie ebenfalls stören, da sie das Absetzen von Schmutz begünstigen und sehr schnell korrodieren. Außerdem ist bei dieser Befestigungsart die Gefahr der Beschädigung der Emaillierung der Gerätewand nicht beseitigt.
- Durch die erfindungsgemäßeAusbildung derTürrahmenbefestigung sind die genannten Nachteile behoben, da die auch bei geöffneter Tür sichtbaren Teile des Türrahmens als ununterbrochene, glatte Flächen ausgebildet und die Befestigungsschrauben an nicht sichtbarer Stelle derart angeordnet sind, daß auch die Emaillierung der Gerätewand nicht beschädigt werden kann.
- In der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
- Abb. i zeigt einen Querschnitt nach Schnittlinie A-B der Abb. 2; Abb. 2 stellt eine teilweise Rückansicht eines an einer Herdwand befestigten Türrahmens dar, und Abb. 3 zeigt einen Querschnitt des oberen Teiles eines Türrahmens mit einer gegenüber den Abb. i und 2 anders ausgeführtenBefestigungseinrichtung. Nach den Abb. i und a ist der Türrahmen i an seinem inneren Bund 2 z. B. mit zwei zapfenartigen Ansätzen 3 versehen, die je eine Gewindebohrung zum Einsetzen einer Befestigungsschraube .4 besitzen. Die mit einer entsprechenden Ausnehmung zum Einsetzen des Türrahmens versehene Vorderwand 5 des Herdes ist an der oberen Kante der Ausnehmung mit einer Umbiegung 6 versehen, die etwa bis zur Mitte der Gewindelöcher für die Befestigungsschrauben 4 reicht. Die Befestigungsschrauben 4 sind in ihrem mittleren Teil 7 zylindrisch und am Ende 8 kegelförmig ausgebildet. Die Umbiegung 6 der Gerätewand 5 ist an den Stellen der Befestigungsschrauben 4 mit Ausrundungen 9 versehen, gegen die sich die Befestigungsschrauben beim Einschrauben in die Gewindebohrung der Ansätze 3 zuerst mit ihrer kegelförmigen Spitze 8 und dann mit ihrem zylindrischen Mittelteil 7 derart gegensetzen, daß .die Wand 5 fest gegen die Rückwand des Türrahmens gedrückt wird. Am unteren Ende ist der Türrahmen i mit Zapfen io versehen, die beim Einsetzen des Rahmens i in die Türrahmenausnehmung der Herdwand 5 in Ausschnitte i i an der unteren Kante der Türrahmenausnehmung eingesetzt werden. Wird der obere Teil des Rahmens i nach Einsetzen der Zapfen io in die Ausschnitte i i gegen die Herdwand 5 gedrückt, so legen sich die Zapfen io fest gegen die Rückseite der Wand 5, wodurch der Rahmen an seinem unteren Ende sicher befestigt ist. Die hiernach vorzunehmende Befestigung am oberen Teil .des Rahmens i ist bereits im einzelnen erläutert. Zur vollständigen Sichtverkleidung der Schraubköpfe der Schrauben 4 kann an der oberen Innenkante des Rahmens i noch eine Deckleiste 12 angegossen sein.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 sind die im wesentlichen mit dem Ausführungsbeispiel nach den Abb. i und 2 übereinstimmenden Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
- Gemäß Abb. 3 ist nun die Herdwand 5 mit nach dem Herdinneren gerichteten Herausdrückungen 13 versehen. Der Türrahmen i besitzt Ansätze 14, die durch die von den Herausdrückungen 13 gebildeten Öffnungen 15 der Wand 5 in das Herdinnere hineinreichen, wobei das obere Ende des Türrahmens i so ausgebildet ist, daß es die Öffnungen 15 vollständig verdeckt. Die Befestigung des Türrahmens i erfolgt hierbei mittels Schrauben 16, die durch eine Bohrung 17 der Herausdrückungen 13 in Gewindebohrungen der Ansätze 14 eingeschraubt werden. Zur Bedienung der Schrauben 16 ist der innere Bund 2 des Rahmens i an entsprechenden Stellen mit Ausnehmungen 18 versehen. Die Befestigung am unteren Längsteil des Rahmens kann hierbei in gleicher Weise wie oben oder auch, wie in den Abb. i und 2, durch einschiebbare Zapfen i i erfolgen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Türrahmenbefestigung an Heiz- undKochgeräten od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Türrahmen (i), der von der Gerätewand (5) getragen wird; Ansätze (2) od. dgl. aufweist, die hinter die Gerätewand (5) greifen und dort an der Gerätewandrückseite befestigt sind.
- 2. Türrahmenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerätewand (5) an den den Befestigungsstellen des Türrahmens (i) entsprechenden Stellen ebenfalls mit Ansätzen od. dgl. versehen ist, die mit den Befestigungsstellen des Türrahmens durch Schrauben od. dgl. verbunden sind.
- 3. Türrahmenbefestigung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Bund (2) des Türrahmens (i) oder besondere Verlängerungen (3) des Bundes (2) mit Gewindebohrungen zum Einschrauben einer Befestigungsschraube (4) versehen sind. 4.. Türrahmenbefestigung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerätewand (5) an der Türrahmenausnehmung mit Umkantungen (6) zum Verbinden mit den Befestigungsstellen des Türrahmens (i) versehen ist. 5. Türrahmenbefestigung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze bzw. Abkantungen (6) der Gerätewand (5) an den Befestigungsstellen mit Ausrundungen (9) versehen und die Befestigungsschrauben (4) derart ausgebildet sind, daß sie mit einem gewindelosen Teil in die Ausrundungen (9) einfassen und die Gerätewand (5) fest gegen die Rückwand des Türrahmens (i) drücken. 6. Türrahmenbefestigung nach Anspruch 5; dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschrauben.(4) mit einer kegelförmigen Spitze (8) und einem zylindrischen Mittelteil (7) versehen sind. 7. Türrahmenbefestigung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Türrahmen (i) an seiner unteren Längskante mit in Ausnehmungen (i i) der Gerätewand (5) einschiebbaren Zapfen (io) versehen ist, die hinter die Gerätewand (5) greifen und den Türrahmen (i) an seinem unteren Ende befestigen. B. Türrahmenbefestigung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerätewand (5) mit Ausnehmungen (15) und der Türrahmen (i) mit durch die Ausnehmungen (15) hindurchgreifenden .Ansätzen (14) zum Befestigen des Türrahmens (i) an der Rückseite der Gerätewand (5) versehen sind. 9. T ürrahmenbefestigung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Türrahmen (i) derart ausgebildet ist, daß er die Ausnehmungen (15) der Gerätewand (5) verdeckt. io. Türrahmenbefestigung nach den Ansprüchen i, 2, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungssätze auf der Geräterückwand als Herausdrückungen (13) aus der Gerätewand (5) ausgebildet sind, die z. B. mittels Schrauben (16) an den Ansätzen (i-.) des Türrahmens (i) befestigt sind. i i. Türrahmenbefestigung nach den Ansprüchen i, 2, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsansätze auf der Rückseite der Gerätewand (5) aus z. B. aufgeschweißtem Winkeleisen od. dgl. bestehen. 12. Türrahmenbefestigung nach den Ansprüchen i, 2 und 8 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Bund (2) des Türrahmens (i) an den Befestigungsstellen mit Ausnehmungen (18) zum Bedienen der Befestigungsschrauben (r6) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ4747D DE893250C (de) | 1938-05-31 | 1938-05-31 | Tuerrahmenbefestigung an Heiz- und Kochgeraeten od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ4747D DE893250C (de) | 1938-05-31 | 1938-05-31 | Tuerrahmenbefestigung an Heiz- und Kochgeraeten od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE893250C true DE893250C (de) | 1953-10-15 |
Family
ID=7198256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ4747D Expired DE893250C (de) | 1938-05-31 | 1938-05-31 | Tuerrahmenbefestigung an Heiz- und Kochgeraeten od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE893250C (de) |
-
1938
- 1938-05-31 DE DEJ4747D patent/DE893250C/de not_active Expired
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