DE891954C - Getriebe für Maschinen zum Bearbeiten von umlaufenden Werkstücken durch Gleichlauffräsen, insbesondere zum Fräsen von Gewinde - Google Patents

Getriebe für Maschinen zum Bearbeiten von umlaufenden Werkstücken durch Gleichlauffräsen, insbesondere zum Fräsen von Gewinde

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Publication number
DE891954C
DE891954C DENDAT891954D DE891954DA DE891954C DE 891954 C DE891954 C DE 891954C DE NDAT891954 D DENDAT891954 D DE NDAT891954D DE 891954D A DE891954D A DE 891954DA DE 891954 C DE891954 C DE 891954C
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DE
Germany
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wheels
main spindle
teeth
milling
gear
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Expired
Application number
DENDAT891954D
Other languages
English (en)
Inventor
Berlin-Weißensee Viktor Jereczek f
Original Assignee
AWG Allgemeine Werkzeugmaschinen - Aktiengesellschaft, Berlm-Reinickendorf
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE891954C publication Critical patent/DE891954C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/32Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor by milling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Getriebe für Maschinen zum Bearbeiten von umlaufenden Werkstücken durch Gleichlauffräsen, insbesondere, zum Fräsen von Gewinde Die Erfindung betrifft ein Getriebe für Maschinen zum Bearbeiten von umlaufenden WerkstÜcken durch Gleichlauffräsen, insbesondere zum Fräsen von Gewinde im Gleichlauf. Bei. derarti-,gen Fräsarbeiten hat ider Fräser idas Bestreben, ..dem Werkstück, das mit gleichförmiger Geschwinfdigkeit angetrieben werden muß, eine zusätzliche Dre-h-bewegung zu erteilen. Wenn daher Freispiel in tderndlas Werkstück in Umdrehung versetzeniden Getriehe vorhanden ist, würde der am Werkstück angreifende Fräser das Werkstück zusätzlich verdrehen, wodur,ch #sich nicht nureine, Beschüdigung ides Werkstückes, sontdern #sogar eine Zerstörung des Fräsers ergeben könnte. Das Frä:sen, von Gewinde im Gleichlauf ist nur dann durchführbar, wenn eine vollkommen gleichförmigge Drehbewegung ides Werkstückes gesichert ist. Diesem Zweck idient die Erfindung. Im wesentlichen besteht idie Erfindung darin, daß auf einer das Werkstück tragenden Ha-uptspindel wenigstens zwei von, einer Vorgelegewelle aus angetriebene Zähnräder angeordnet sind, vondenen,das eineauf der Hauptspindel fest angeordnet Istund Schrägverzähnung besitzt, während das andere, mit Geradverzahnung versehene Zahnrad auf der Hauptspindel lose angeordnet ist und ein-l# oder mehrere im Sinn einer entgegengesetzten Verdrehung auf beide Räder wirkende Federn die Zähne derbeiden Räder in entige.,gengesetiter Richtung mitden Zä#hnien ihrer Vorgelegeräder zur Anlage bringen, wobei die Vorgelegerädiler beim Arbeitsgiang unterder Wiekung,der SchLrig-verzahnung gegen Bremsflächen #giepreßt werden.
  • Hierdurch wird erreicht, daß beim Angriff des Fräsers am Weilkstück kein Freitspiel mehr in dLer Drehrichtung des Getriebes vorhanden ist unddaß dies-er Zustand während dies Arbeitsganges aufrechterhalten wilid. Als zweckmäßig hat slich einei An, ordnung erwiesen, bei der unf der Hauptspindel zwischen zwei fest auf dieser befindlichen Rädern mit Schrägverzahnung ein loses Rad mit Geradverzähnung angeordnet ist, das durch eine oder mehrere in Umfangisrichtung der Räder wirkende, von, iden fest angeordneten Rädern getragene Federn beim Ailbeitsgang in entgegengesetzter Richtung zu den fest angeordneten Rädern an den Zahnflanken von Antriebsrädern zur Anlage gebradhit wird: und bei denen die letzterenbeim Arbeitsgang (durch die Söhrägverzahnung der fest angeordneten RäjdeT geigen ausschalthare Reibscheiben gepreßt wer-den.
  • 'Um einen schnellen Rücklauf zu ermöglidhen, kann,die Ausbildung des Getriebes gemäß der Erfindung derart sein,daß eine die Hauptspindel anftreibend-- Vorgelegewelle durch umschaltbare Antriebe für Vorlauf (Arbeitsgang) und. schnellen, Rücklauf angetrieben werden kann-, in der' Wei-se, daß die auf der Vorgelegewelle angeordneten, die Hauptspindel antreibenden Zahnräder beim Rücklauf in-folge der Schrägverzahnung von, den Reibscheifien abgedrückt werden und idaß iaaßerdem die Reibscheiben in, ihrer Wirkung dadurch ausgeschaltet wer-den, daß sie nicht mehr feststehen, sondern sich gemeinsam mit (den Räldern drehen können,. Da. ferner während des Rücklaufes kein Fräsidruck auf die Hauptspinddl wiekt, kann der Rücklauf tei vollkommen entspanntem Getriebe im Eilgang erfolgen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand (der Eirfindung in einem Ausführungsbeispiel dargiestellit. Es zeigt Abb. i idie dias Werkzeug und den Fräser tragenden Teile einer Maschine zum Gewindiefräsen im Gleichlauf, Abb, 2 einen S,chnitt nach, Linie IJ (der Abb. i in größerem Maßstab, Albb. 3 einen waagerechten Schnitt durchldas Getriebe tder in, Abb. i dargestellten Maschine, undzwar nach Linie I I-II der Abb. 6, Ai'bb.4 und 5 in noch größerem Maß,stab, die Zahnflankerranlage zweier Räderpaare, A-bb.,6 einen waagerechten Schnitt nach Linie III-III der Abb. 3 und Abb. 7 einen senkrechten Schinitt nach Linie IV-IV der Abb. 6.
  • Mit ider in dem Getriebegehäuse i gelagerten Hiauptspindel 2 ist das mit Gewinde zu versehende Werkstück w verl)#tinid#---n" desisen freies Enicle von .,einem Reitstock 3 getragen wird. In dem nicht gezeichneten Masehinengestell ist ein Schlitten 4 -geradlinig verschiebrbar, in dem auf iet ner angetriebenen FrässPindel 5 ein entsprechender Fräser 6 befestigt ist. Beim Fräsen von Rechtsgewinde- wird der Schlitten 4 in Richtung (des Fifefles A (Abb. i) verschoben. Der Fräser 6 Areht sich -in Richtung .des Pfeilesi B, und dias Werkstück w wird in. Richtung des Pfeiles C gedreht, so daß das Gewind!efräsen im Gleichlauf erfolgt. Für den Antrieh der Hiauptspindel 2, sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel auf dieser (drei Zahnräder 7, 8 und 9 angeordnet i(Abb--. 3). Das Rad 7 besitzt eine lange Nabe 71, drie durch Kefl von einer Büchse ro mitgenommen wird, die ihrerseits durch Keil mit dei Hauptspindel 2 fest verbunden -ist. Das Rad 9 ist ,durch. Keil mit der Nabe- 71 fest verbunden, während, das Rad 8 sich lose auf der Näbe 71 dreht. Der Antrieb der Räder 7, 8 und 9 erfolgt dÜrch. drei Zahnräder i 1, 1,:2. und 13, die auf einer im Gehä.ttse i gelagerten - Vorgelegewelle 14 undrehbar, jedoch, in engen Grenzen axiial, verschiebbar angeordnet sind. Die Vorggelegewelle wird beim Arbeitsgang durch ein aud derselben frei drehbares Schneckenrad 15 angetrieben, in idas eine Schnecke 16 eingreift (Abb. 6). Das Schneckenrad 15 ist mit Kupplungs,Id#aii,e,nit7# versehen, mit denen eine an bei-den Enden mit Gegenklauen versehene Kupp- lungsmuffe iS zum Eingriff gebracht werden kann. Diese ist auf der Vorgelegewedle 14 uildrehbar, je-,doch Ilängs verschiebbax. Eine in die Kupplungsmuffe 18 eingreifende, Scha,1t,-,aib,el. ig kann, mittels einer Schwenkwelle2o verschwenkt werden. Die Schnecke 16 ist auf ein-er Welle 2,1 befestigt, die in geeigneter Weise angetrieben wird, und zwar derart, daß die Vo-rgelegewelle 14, wenn die Kupplungsmuffe 18 mit dem Schned-kenrad- 15 gekuppelt ist, sich in Richtung dies Pfeiles D unid somit die Hfauptspindel:2 mitdem Wer,1-"gtücl<: w in Richtung des Pfeiles C dreht.
  • Für den im Eilgang erfolgenden Rücklauf werden die VO-rgelegeweIle 14 -und die Hauptspindel 2 mit dem Werkstück w enügiegenigesetztzu tden Pfeilviohtungen C, D gedreht. Zu tdiesem Zweck ist auf der VODgelegewelle 14 ein Schraubenrad o2; lose drehbar, das d::urch ein zweites, auf einer Antriebswel-le:23 belfestigtes Schraübenrad gedreht wird. Das Schrau-benraid. 22,- ist mit seitlichen Kupplungskliaiue-n;:24 versehen, mit denen. die Gegenklauender I#,',uppl#un#gsmuffe 18 in Eingriff gebracht werden können.
  • Die auf der Hauptspindel 2, fest angeordneten beiden äußeren Zafinräder 7 und 9 besitzen entg#Dgengeisetzt geridhtete Sührägverzeihnung, während; das mittlere, lose auf der Hauptspindel 2 liaufende Zahnrad 8 Geradverzahnung besitzt. Dementsp rechend haben auch von (den -auf der Vorgelegiewelle 14 angeordneten Antrieb#srädern idie beiden äußeren, ii und 13, Schrägverzähnung, während das mittlere Rad 12 GeraAverzahnung hat.
  • In den beiden äußeren, auf der Hauptspindel 2 befestigten Zahnriklern 7 un-d-9, ist in Aus,schniitten, die sich. in der Nähe des Umf angeis. an zwei ,diametr,a,1 gegenüberlieggenden Stelflen befinden, je ein Federträger 25 bzw. 29.15' gelagert (Abib. 6 und . 7). Ein-,- auf einem B#dl#zen 26 eines. jeden Fedierträgers hefindliche Feder 27 stützt sich einerseits auf dem Federtrüger 25 bZW. 251 -und andererseits an ider Innenwandeines Ausschnittes,,des mittleren Zahnrades 8 ab. Dieheiden Feidern 27 wirken in ein und derselben Drehrichtung auf das Rad 8 ,und sind sornitbestrebt, dieses enitg,-i,-,enigefsftzt zur Pfeilrichtung C zu drehen, während sie auf die Rider# 7 und 9 in Richtung des Pfeiles C wirken. Herdurch wird in (der nachsehend näher beschriebenen, Weise im Zusammenwirken mit weiteren Mitteln -,--ine für (das Glielichliauffräsen erforderliche Verspannung des Getriebes erzielt.
  • Wird nämlich zur Durchführung des Gewindefräsens im Gleichlauf die- Hauptspiindeil#:2 mit dem Werkstück w über die Vorgelegewelle 14 in Richtung des Pfeiles C angetrieben, so versucht zunächst das auf der Vorgelegewelle befestigte, sidl in Richtung (des Pfeiles D,drehende Zahnrad 12 das auf der Hauptspindel 2 lo#s#e,d#r-ehil31are mittlere Zahinrad 8 4) entgegen der in Richtung, des Pfeiles E wirkenden Federn 27, d.h. in Richtung ,des Pfeiles C zu drehen. Die rechten Zahnflanken des Rades 12 liegen hierbei fest an den recht-en Zahnflankendes Rades 8 an. Die Federn o7 wirken aber gleichzeitig in Richtung, des Pfeiles C auf die beiden äußeren Räder 7 und 9, so daß deren linke Zahnflanken fest an, den linken Zahnflanken ihrer Antriebsräder i i bzw. 13 anliegen (Abb. 5). Die S cihrägverzah#nuni- ider Räderpaare I 1, 7 und 13, 9 ist derart gewählt, daß die Räder i i und 13 beim Arbeitsgang geggen das mittlere Raid 12 gepreßt werden. Zwischen. dem letzteren und den beilden äußeren Rädern i i und 13 sind Reibscheiiben:28 angeordnet, die amUmfang mitAusschnittenversehen sind, in die ein verschiebbarer Nocken 29 (Abb. 3 und 6) eingreift. Die Reihscheiben sind! somit whihrenddesArbeitsganges gegenDrehunggesperrt. Die hierdurch erzielte Bremswirkung wirid durch Federn30 verstärkt, die in dem Sc-h!ralibe#nr.ad2E2 angeordnet -sind und diedie (drei Zahnräder 11, 12 und 13 zwischen AnI#aufsclleiben,3i aneinanderpressen. Dias Getriebe iist somit in sich, verspannt, und jedes Fre.ispiel ist beseitigt.
  • Wenn nun der Fräser 6 am Werkstück w zum Angriff kommt, versucht er dem Werkstück w und somit der 2Ha#uptspindel 2 eine zusätzliche Drehung in Richtung ides Pfeiles C zu erteilen. Da aber das Spiel zwischen den Zähnen der äußeren. Räderpaare7, II Und 91, 13 in (der Drehrichtung der Ilauptspindel:2 fbereitsdurch dieFedern2,7 beseitigt ist, wirkt der Fräsdruck im Sinne einer Verstärkung der Flankenanlagge,dieser Räderpaare!. Die durch die Schrägverzahnung der Rräderpaare 7, 11 -und 9, 13 hervorgerufene Bremswirkuno, an (den Rädern i i, i2,und,- 13, die mit dern Fräsidruck wächst, häft die erforderliche Verspannung im Getriebe -aufrecht und verhindert jeden unbeabsichtigten Einfluß der Zerspanungskraft auf das Werkstück, so daß sich dieses mit gleichförmiger Geschwindigkeit dreht.
  • Soll die Maschine für den schnellen, Rücklauf angetrieben werden, so wird die Kupplungsmuffe 18 mittels der Schaltstange 20 deraxt verschoben, .daß ihre Kupplungsklauen mit den Cie#,-ellk]aUen 24 ,des Schraiib,enraldCS 212',in Eingriff konimen. An der die Kupplungsmuffe iS verschiebenden Schaltgahel ig ist eine Gabel 32 (Abb. 6) angebracht, die an einer Muffe 33 angreift. Diese ist -auf einer Schalt-Stange- 34 verschiebbax, die ihrerseits in einern im Gehäuse i #befestigten Lager 35 längs verschiebbar, jedoch undrehbar ist. Auf dieser Sehaltstange 34 ist der Doppelnocken 2,9 befestigt, ider dieReibschei-,ben 28 gegen, Drehung sperrt. Wird bei dieser Anordnung die Kupplungsmuffe 18 in Richtung (des Schraub,enraideS 22 verschoben, so #stößt die Muffe 33 gegen einen Absatz der Schaltstan#,-e 34 und verschiebt diese nach links (A"bib. 3), wodurch dier Sperrnocken 29 außerEingriff mit denAusschnitten der Reibscheiben:28 kommt. Wird nunmehr die Vorgeleggewelle 14 mittels der Welle 23 über das Schraubenräderpaar 22; entge,-entgeSetZt zur Richtung des Pfeiles, D angetrieben, so dreht sich die Hauptspiridel 2,entgeggengesetzt zur Pfeilrichtung C. HierbeJ ändern die Feiderträgger:25, 215# ihre Anlage in den Ausschnitten,der Räder 7 und 9#. Der Federträger 25 (Abb. 7) beispielsweise legt -sich un der oberen Wandder Ausschnitte 36 der Räder 7 und 9 an. Es bestehtdannkeine, Verspannung mehr in -der Umfangsrichtung,der Räder 7, 8 und g. Außerdem wirken idie Schräg-verzahinungen der Räderpiaare i i, 7 und 13, 9 bei dieser entgegenigesetzten Drehrichtung in der Weise, daß die Räder i i und 13 nicht mehr gegen die Reibsöheiben 28, idie sich nunmehr mit den Rädern 11, 13 frei drehen können" gepreßt werden. Der schnelle Rücklauf erfolgt somit bei vollkommen entspanntem Getriebe.
  • Das Verschieben der Schaltstange 34 erfolgt In solchem Maße, daß die Reibscheiben, 28 in der Mittelstellung der Kupplungsmuffe 18 nicht durch den Nocken:29 gesperrt sind. Wenn die. Kupplungsmuffe 18 für den Ar'beitsgang der Maschine in Richtung des S chneckenrades, 15 verschoben wird, so kann es vorkommen, daß dier Nocken 29 nicht sofort auf Ausschnitte der Reibsicheiben 28 trifft. In Jiesem Fall wird durch Üas Verschiebender Kupplungsmuffe 18 bzw. der -an der Verschiebung teilnehmenden Muffe 33 eine, auf der Schaltstan#ge'34 angeordnete Feder 37 zusamItnengedrÜCkt. Sobald dann bei der Drohung der Reibscheiben 28 ein Aus-,schnitt dem Nocken 29 gegenübersteht, wird dieser unter der Wirkung der Feder 37 in, den Ausschnitt einspringen.
  • Das Getriebe gemäß der Erfindung läßt sich auch zum Antrieb eines Rundtisches verwenden, um aufggespannte Werkstücke durch Gleichlauffräsen zu bearbeiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Getriebe! für Maschinen zum Bearbeiten von umlaufenden Werkstücken (durch Gleich7 lauffrüsen, insbesondere zum Frä#s,en von Ge- winde, idadurch gekennzeichnet, daß auf einer das Werkstück tragenden Hauptspindel wenigstens zwei von einer Vorgelegewelle aus angetriebene, Zahnräder angeordnet 6iind" von denen das eine auf der Hauptspindel fest angeordnet ist und Schrä.gverziih#nung besitzt, während das andere mit Geraidverzähnung versehene Zahnrad auf der Hauptspindel lose angeordnet ist und- eine oder mehrere im Sinne einer entgegengesetzten Verdrehung auf beIde Räder wirkende Federn ;die Zäme der beiden Räder in entgegengesetzter Richtung mit üen Zähnen ihrer Vorgelegeräder zur Anlage bringen, wobei die VorgelegerMer bdim Arbeitsgang unter,der Wirkung #dIer Schräg-veroahnung gegen Bremsflächen gepreßt werden. :2. Getriebe nach Anspruch i, dädurch gekennzeichnet, daß auf (der Hauptspind;el (2) zwischen zwei fest angeordneten, Rädern (7, 9) mit Schrägverzahnung ein loses Rad (8) mit Geradverzahnung angeordnet ist, 1das,durch eine oder mehrere in Umfangsrichtung Üer Räder (7, 8, 9) wirkende, von den, fest angeordneten Rädern (7, 9) getragene Federn (27) beim Arbeitsgang in entgegengesetzter Richtung zu iden fest angeordneten Räldern (7, 9) an deen Zab-nfla-ii,ken von Antriebsrädern (11, 12, 13) zur Anlage gebracht wIrid und daß letztere beim Arbeitsgang durch edie Schriäigverz,almung der festangeordneten Räder (7, 9) gegen. vusschaltbaxe Reibscheiben (28) gepreßt wer,den. 3. Getriebe nach Anspruch i und 2, idadurch gekennzeichnet, -daß die in #die Rälder (7, 8, 9) Ader Hauptspindel (2) eingreifenden Antriebsräder (i 1, 1:2, 13) durchaxial wirkende Federn (30) gegeneinander und gegen ReibflIchen (28, 3 1) igedrückt werden,. 4. Getriebe nach, Anspzuch- i und .2, d2idurch -gekennzeichnet, daß eine die Hauptspindel (2) entreibende Vorgelegewelle (14) 4urch umschaltbare Antriebe (15, 16, 2,2, :2#3) für Vorlauf (Artbeitsgang) und sohnellen Rücklauf angetrieben werden, kann, in ider Weise, &ß idie auf der Vorgelegewelle (14) angeoridneten, d,ie Hauptspindel (2) antreibenden Zalmräder (ii, 12, 13) beim Rücklauf infolge der Schr#ägverzähnung von den Re#bs-cheiben (28) abgedrückt werden. 5. Getriebe nach Anspruch 1, 2 und 4, da-4urch gekennzeirihnet, (daß #d-ie zwischen tden auf .der V-Orgelegewelle (14) befindlidhen, Zahilr rädern (11, 1:2, 13) lose angeordneten Reibs,cheiiben;(28) beli auf Arbeitsganggeschaltetem Getriebe durch Nocken (-zg) oid. digl. gegen Drehung gesperrt und daß -beim Umschalten tdes Getriebes, auf Rücklauf die Nocken (29) od. dgl. ,aus ihrer Sperrstellung gßbracht werden.
DENDAT891954D Getriebe für Maschinen zum Bearbeiten von umlaufenden Werkstücken durch Gleichlauffräsen, insbesondere zum Fräsen von Gewinde Expired DE891954C (de)

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DE (1) DE891954C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086520B (de) * 1955-09-06 1960-08-04 Karl Burgsmueller Verfahren zum Fraesen von Leitspindeln
DE1171691B (de) * 1957-03-29 1964-06-04 Gleason Works Spielfreier Antrieb
DE3414957A1 (de) * 1983-04-25 1984-10-25 Cincinnati Milacron Industries, Inc., Cincinnati, Ohio Anti-spiel-mechanismus fuer einen maschinenantrieb

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DE1086520B (de) * 1955-09-06 1960-08-04 Karl Burgsmueller Verfahren zum Fraesen von Leitspindeln
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