DE891129C - Spinnzentrifuge - Google Patents

Spinnzentrifuge

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Publication number
DE891129C
DE891129C DES3491D DES0003491D DE891129C DE 891129 C DE891129 C DE 891129C DE S3491 D DES3491 D DE S3491D DE S0003491 D DES0003491 D DE S0003491D DE 891129 C DE891129 C DE 891129C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spinning
guide body
spinning chamber
drive motor
chamber
Prior art date
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Expired
Application number
DES3491D
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dipl-Ing Falkenhahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D7/00Collecting the newly-spun products
    • D01D7/02Collecting the newly-spun products in centrifugal spinning pots

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • ;Die Erfindung betrifft eine Spinnzentrifuge, insbesondere für Kunstseide od. dgl., mit,Spinnkammer und Antriebsmotor.
  • Bei den bekannten Spinnzentrifugen, bei denen die Spinnkammer starr an den Antriebsmotor -ang,-baut ist, ist ein ruhiger Lauf nicht zu erzielen. Schon bei verhältnismäßig niedrigen Drehzahlen tritt ein starkes Schwingen der Spinnkammer und des Motors auf. Hierdurch wird der Betrieb erheblich gestört und unter Umständen sogar unmöglich gemacht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden Spinnzentrifugen der vorerwähnten Art wesentlich verbessert, wenn man für die Spinnkammer einen Führungskörper vorsieht und zwischen der Spinnkammer und dem Antriebsmotor eine Relativbewegung ermöglicht. Zwischen dem Führungskörper und den angrenzenden Teilen der Spinnkammer oder dem Antriebsmotor können Mittel vorgesehen sein, die eine gleitende Reibung ermöglichen. Der Führungskörper ist zweckmäßig als Halteglied für die Spinnkammer ausgebildet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Die ,Abbildung zeigt einen Teil einer Spinnzentrifuge teilweise im Schnitt, und zwar insbesondere die Anbringung der Spinnkammer am Motor.
  • Die Spinnkammer i ruht auf dem aus nachgiebigem Werkstoff bestehenden Belag 2 und ist am Führungskörper 3 mittels der Schraube q. in seitlicher Richtung beweglich befestigt. Die Schraube q. hat Muttern 5, die die Unterlegscheibe 6 gegen einen zweiten Belag 7 drücken. Der von der Schraube 4. durchdrungene Raum in dem Teil 3 hat eine aus. elastischem Werkstoff bestehende Auskleidung 8, die den Weg der Schraube q. begrenzt. Die neue Lagerung ergibt eine jedem Betriebszustand genügende Dämpfung, so daß die erwähnten Störungen ausgeschlossen sind. Die Spinnkammer kann sich bei der neuen Vorrichtung nach allen Seiten um einige Millimeter bewegen. In jedem Falle begrenzen elastische Anschläge ihren Weg. Der Spinntopfmotor läuft vollkommen einwandfrei und ruhig, selbst bei r2ooo und mehr Umdrehungen je Minute, ein Vorteil, der bisher nicht zu erreichen war.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spinnzentrifuge, insbesondere für Kunstseide, mit Spinnkammer und Antriebsmotor, gekennzeichnet durch einen Führungskörper (3) für die Spinnkammer (i), der zwischen -der Spinnkammer und dem Antriebsmotor eine Relativbewegung ermöglicht.
  2. 2. Spinnzentrifuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Führungskörper (3) und den angrenzenden Teilen der Spinnkammer oder dem Antriebsmotor Mittel vorgesehen sind, die eine gleitende Reibung ermöglichen..
  3. 3. Spinnzentrifuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (3) als Halteglied für die Spinnkammer ausgebildet ist. q..
  4. Spinnzentrifuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (3) am Gehäuse des Antriebsmotors befestigt ist oder einen Teil :des Motorgehäuses selbst bildet.
  5. 5. Spinnzentrifuge nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Spinnkammer bzw. ihrem Befestigungsteil und dem Führungskörper eine Bettung aus nachgiebigem Werkstoff, z. B. Gummi, Filz, Leder od. dgl., vorgesehen ist.
DES3491D 1940-04-14 1940-04-14 Spinnzentrifuge Expired DE891129C (de)

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