DE8908306U1 - Behälter für selbstaufnehmende Kehrfahrzeuge - Google Patents

Behälter für selbstaufnehmende Kehrfahrzeuge

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
    • E01H1/0827Dislodging by suction; Mechanical dislodging-cleaning apparatus with independent or dependent exhaust, e.g. dislodging-sweeping machines with independent suction nozzles ; Mechanical loosening devices working under vacuum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

Schorling GmbH & Co1 Waggonbau 527/13
Behälter für selbstaufnehmende Kehrfahrzeuge
Die Erfindung betrifft einen Behälter für selbstaufnehmende Kehrfahrzeuge mit Unterdruckförderung gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Solche Behälter sind beispielsweise durch die DE-PS 33 3'J 738 bekannt. Im wesentlichen bestehen diese Behälter, die auf einem Kehrfahrzeug montiert sind, aus einem unter Unterdruck setzbaren hinteren Schmutzbehälter sowie aus einem vorderen, dem Fahrerhaus des Kehrfahrzeuges zugewandten Maschinenraum, wobei der Schmutzbehälter und der Maschinenraum durch eine Schottwand voneinander getrennt sind.
Der Zweck solcher Behälter besteht darin, den mit dem Kehrfahrzeug zusanunengekehrten Straßenschmutz, Laubhaufen usw. in dem Schmutzbehälter zu sammeln. Dabei wird der Schmutzbehälter mit Hilfe eines Ventilatoraggregates unter Unterdruck gesetzt, um den Schmutz durch eine in der Schottwand vorgesehene Eintrittsöffnung in den Schrnutzbehälter fördern zu können. Des Ventilatoraggregat ist innerhalb des Maschinenraumes angeordnet und setzt den Schmut-behälter über eine ebenfalls in der Schottwand vorgesehene Ansaugöffnung unter Unterdruck.
Die bekannten Behälter für selbstaufnehmende Kehrfahrzeuge werden bei ihrer Herstellung verschweißt und somit zu einem einteiligen Behälter ausgebildet. Insbesondere ist der unter Unterdruck setzbare Schmutzbehälter allseitig geschlossen. Lediglich im Bereich der hinteren heckklappe des Behälters werden Beobachtungs- bzw. Wartungsöffnungen vorgesehen, die luftdicht verschließbar sind.
Der Nachteil dieser bekannten einteilig ausgebildeten Behälter besteht darin, daß etwaige umfangreichere Wartungsarbeiten mit großen Problemen verbunden sind. Gnrade bei dem Schmutzbehälter ergibt sich immer wieder daa Problem
von erforderlichen Wartungs- und Reinigunqsarbeiten, die sich nur über die Beobachtungs- bzw. Wartungslöcher durchführen lassen, ohne daß die Bedienungsperson sich selbst in den Schmutzbehälter begeben kann.
Eine typische Wartungsarbeit ist z.B. dadurch bedingt, daß der Ansaugkanal bzw. Ventilatorschacht der vom Schmutzbehälter zu dem Ventilatoraqqregat des Maschinenraumes führt, verschmutzt oder im sch.1 iimsten Fall sogar verstopft ist. Solche Verschmutzungen sind dabei in der Regel auch stark verfestigt und verkrustet. Bei dem bekannten Behälter muß man sich dann damit behelfen, die Reinigungsarbeiten i-nter Verwendung von langen Stangen oder dergleichen durch die Wartungslöcher hindurch vorzunehmen, was natürlich sehr umständlich ist. Größere Reparaturarbeiten lassen sich durch diese Wartungslöcher hindurch häufig gar nicht durchführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter dahingehend zu verbessern, daß sich insbesondere im Bereich des Schmutzbehälters anfallende Wartungs- und Reparaturarbeiten wesentlich einfacher durchführen lassen.
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Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei dem im Oberbegriff des SchutZtinspruchs 1 genannten Behälter
durch dir? Merkmale des kennzeichnenden Teils des »
Schulzanspruchs 1. ja
In neuartiger Weise ist der Behälter bei der Er- "\ findung mehrteilig ausgebildet und besteht aus einem Unterteil und einem Dachteil, welches lösbar
mit dem Unterteil verbunden ist. |
Durch diese mehrteilige Ausbildung des Behälters
ist es erstmals möglich, den Schmutzbehälter für umfangreichere |
Wartungs- und Reparaturarbeiten vollkommen zugänglich 1
zu machen, indem das Dachteil entfernt wird und der *
Schmutzbehälter somit frei liegt. Für die lösbare j
Verbindung des Dachteils mit dem Unterteil können 1
an sich bekannte Verbindungsmittel verwendet werden, ^
wobei natürlich darauf zu achten ist, daß diese Ver- S
bindung zumindest im Bereich des Schmutzbehälters ;
luftdicht ausgebildet wird. J
Durch die Möglichkeit, das Dachteil zu entfernen,
kann sich eine Bedienungsperson in den Schmutzbehälter begeben und dort größere erforderliche Wartungsoder auch sogar Reparaturarbeiten ohne Beeinträchtigungen |
vornnhmen. Solche Arbeiten fallen insbesondere im Bereich der Eintrittsöffnungen für den aufgesammelten Schmutz an.
Dabei sind üblicherweise zwei äußere Eintrittsöffnungen in der Schottwand vorgesehen, von denen jeweils diejenige geöffnet und in Betrieb ist, auf deren Seite des Kehrfahrzeuges der Schmutz aufgenommen wird.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, das Dachteil zweiteilig auszubilden, welches aus einem Schmutzbehälterdach und eineir Maschinenraumdach besteht.
Diese Anordnung besitzt den Vorteil, daß nur das
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Schmutzbehälterdach luftdicht mit dem Unterteil verbunden werden muß, während für das Maschinenraumdach eine kostengünstigere Verbindung gewählt werden kann, p>i welcher die Luftdichtheit keine Rolle spielt.
F. in weiterer Vor I oi 1 hpsfnlil· darin., daß bf?i pf-.wn erforderlichen Wartungs- oder Reparaturarbeiten nur dasjenige Dach entfernt zu werden braucht, welches den Raum abdeckt, in welchem die Arbeiten erforderlich sind. So braucht beispielsweise bei V7irtungs- oder Reparaturarbeiten im Schmutzbehälter nur das Schmutzbehälterdach entfernt zu werden, während das Maschinenraumdach in seiner Verbindung mit dem Unterteil des Behälters verbleiben kann.
Auch bei der Herstellung und Fertigung des Behälters bietet die Erfindung einen wesentlichen Vorteil. Bei unterschiedlich großen Maschinenräumen, die von dem Typ des Kehrfahrzeuges oder auch von der gewünschten Leistung abhängen, genügt es nämlich, nur das vordere Maschinenraumdach entsprechend herzustellen bzw. anzupassen und auszuwechseln. Dadurch ist mit einfachen Mitteln eine Anpassung des Behälters an unterschiedliche Aufbauten und Typen des Kehrfahrzeuges möglich.
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Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachfolgend anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Behälters, und
Fig. 2 eine Querschnittsansicht des Behälters gemäß Fig. 1.
Der Behälter 10 gemäß Fig. 1 ist mehrteilig ausgebildet und besteht aus einem Unterteil 12 sowie einem Schmutzbehälterdach 14 und einem Maschinenraumdach 16. In der dargestellten AusfUhrungsform ist also das Dachteil des Behälters 10 zweiteilig in Form des Schmutzbehälterdaches 14 und des Maschinenraumdaches 16 ausgebildet.
In an sich bekannter Weise umfaßt der Behälter 10 einen unter Unterdruck setzbaren Schmutzbehälter 18 sowie einen Maschinenraum 20. In dem Maschinen-
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raum 20 befindet sich - was hier aus Gründen der Übersichtlichkeit der Zeichnung nicht näher dargestellt ist - ein übliches Ventilatoraggregat zur Erzeugung eines Unterdruckes in dem Schmutzbehälter 18,
Der Maschinenraum 20 ist durch eine Schottwand 22 von den? Schmutzbehälter 18 getrennt, der im Bereich einer hinteren Heckklappe 28 außerdem durch eine Heckwand abgeschlossen ist. In dieser Heckwand befinden sich luftdicht verschließbare Beobachtungsund Wartungslöcher 40.
Der mehrteilige Aufbau des Behälters ist durch die Trennungslinien 32 in Fig. 1 angedeutet. Diese Trennungslinien 32 veranschaulichen den hier vorgesehenen dreiteiligen Aufbau aus dem Unterteil 12, dem Schmutzbehälterdach 14 und dem Maschinenraumdach 16. An seinem hinteren Ende besitzt das Schmutzbehälterdach 14 eine in der Ebene der Heckklappe 26 verlaufende senkrechte nachwand 31, und eine solche Dachwand 30 ist auch am gegen fiber liegenden Ende im Bereich der Schottwand 22 vorgesehen.
Wie man sowohl in Fig. 1 als auch in Fig. 2 erkennen kann, befindet sich innerhalb der vorderen sonkrech-
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ten Dachwand 30 des Schmufczbehäl·terdaches 14 eine Ansaugöffnung 36, die über einen Ansaugkanal 33 zu dem schon erwähnten Ventilatoraggregat führt, um den Schmutzbehälter 18 unter Unterdruck setsen 3U können.
In der Schottwand 22 sind in an sich bekannter Weise zwei Ein trittsöf fv ;ingen 21 und 26 vorgesehen, von denen jeweils nur eine Eintrittsörfnung 24, 26 gedffnet: ist. Dia Verschlußorgane der Eintrittsöffnungen 24, 26 sind der Einfachheit v.^gen nicht dargestellt. Durch die geöffnete Eintrittsöffnung gelangt wegen des Unter^ruckes in dem Schmutzbehälter 18 der gekehrte Schmutz in den Schmutzbehälter 18.
Wie Fig. 2 verdeutlicht, sind an den Außenkanten des Maschinenraumdaches 16 noch mehrere Lüftungsschlitze 34 vorgesehen, um eine Durchlüftung des Maschinenraumes 20 zu erreichen.
Bei erforderlichen Reparaturarbeiten innerhalb des Schmutzbehälters 18, vor allem im Bereich der Ansaugöffnung 36 bzw. des Ansaugkanals 38 oder auch bei den Eintrittsöffnungen 24, 26 läßt sich das Schmutzbehälterdach 14 von dem Unterteil 12 lösen und entfernen, so daß sich eine Bedienungsperson zu Repara-
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turzwecken in den Schmutzbehälter 18 begeben kann.
Für geringfügigere Wartungsarbeiten können nach wie vor die Beobachtunga- bzw. Wartunnnöffnungen 40 zur Anwendung gelangen.

Claims (4)

DIPL.-ING. UWE THÖMEN EUROPEAN PATENT ATTORNEY Schörling GmbH S Co. Waggonbau S27/13 Schutzansprüche
1. Behälter für selbstaufnehmende Kehrfahrzeuge mit Unterdruckförderung, wobei der Behälter einen unter Unterdruck setzbaren Schmutzbehälter und einen Maschinenraum umfaßt, der durch eine Schottwand von dem Schmutzbehälter getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10) mehrteilig ausgebildet ist und aus einem Unterteil (12) und einem Dachteil (14, 16) besteht, welches lösbar mit dem Unterteil (12) verbunden ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dachteil (14, 16) zweiteilig ausgebildet ist und aus einem Schmutzbehälterdach (14)
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und einem Maschinenraumdach (16) besteht und daß zumindest das Schmutzbehälterdach (14) abdichtend und lösbar mit dem Untertnil (12) verbunden ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenrändern des Maschinenraumdaches (16) Lüftungsschlitze (34) vorgesehen sind.
4. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach (14, 16) in seinem Oberflächenprofil bogenförmig ausgebildet ist.
DE8908306U 1989-07-07 1989-07-07 Behälter für selbstaufnehmende Kehrfahrzeuge Expired - Lifetime DE8908306U1 (de)

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