DE8907153U1 - Nutzfahrzeug, insbesondere Ackerschlepper mit Luftbereifung und einer Einrichtung zur Kontrolle und Änderung des Luftdruckes der Luftbereifung während der Fahrt - Google Patents

Nutzfahrzeug, insbesondere Ackerschlepper mit Luftbereifung und einer Einrichtung zur Kontrolle und Änderung des Luftdruckes der Luftbereifung während der Fahrt

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Description

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ANR: 1 001 523 Fe 1487 5 08.06.1989
Mutsfahrzeug, insbesondere Ackerschlepper nit Luftberaifung und einer Einrichtung zur Kontrolle und Änderung des Luftdruckes der Luftbereifung während der fahrt
Die Erfindung betrifft ein Nutzfahrzeug, insbesondere mit einer starren Lenkachs«- an deren endseitig ein GslsnKgahäuse mit einem Achsschenkel für die Drtiisisgsrving eines mit einem Flansch zum Anschluß eines luftbereiften Rades versehenen Eadkopfes Verschwender gelagert i9t, und mit finer eine Direhdurchianrung für Luft aufweisenden Einrichtung sur Kontrolle U'.--ü federung des Luftdruckes der Luftbereifung während der Fahrt, wobei die Drehdurchführung zwei hintereinander angeordnete koaxiale Ringkörper umfaßt, vor. denen der eine iahrzeugfest und der andere radfest ist und einer der Ringkörper eine planebene Stirnfläche besitzt als Gleitfläche für einen an dem anderen Ringkörper gehaltenen Axialdichtring, der im Falle einer Benutzung der Einrichtung zur Erhöhung des Luftdruckes in der Bereifung einen allseitig
geschlossenen, jedoch fahrzeugseitig mit einer Druckluftquelle und radseitig über ein Reifenventil mit dem zugeordneten Reifen in Verbindung stehenden Ringkanal realisiert.
Durch die DE-PS 812 640 ist es bereits bekannt, die Luftbereifung eines Kraftfahrzeuges mit Hilfe der oben beschriebenen Einrichtung bezüglich ihres Luftdruckes zu regeln. Den Ausführungsbeispielen des Patents ist zwar zu entnehmen, wie bei einer solchen Einrichtung die
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ANR: 1 001 523 Fe 1487 6 08.06.1989
; Drehdurchführung für die Luft auszugestalten ist, wenn sie an
t einem nicht gelenkten Rad des Fahrzeuges zum Einsatz kosamt.
Nicht ersichtlich ist dagecjsn, wie eine solche Drehdurchführung
; für d#n Einsatz an gelenkten Hadern des Fahrzeuges auszubilden
ist, insbesondere wenn es sich bei dem Fahrzeug um einen m § Ackerschlepper handelt. Ein solches Fahrzeug unterscheidet sich
§ im Achs-Rad-Btreich erheblich von herkömmlichen /ahrzeugen mit
,*v Einzelradaufhängung, so daß eine Drehdurchführung der bekannten Art, die wegen der Unterbringung eines Kolbens zur axialen Verschiebung der Axialdichtung verhältnismäßig breit baut, dort nicht einsatz fähig ist. So würde die bekannte Dreiidurch führung, bei einem Ackerschlepper angewendet, sowohl wegen ihrer großen Breite als auch wegen ihres großen Durchmessers in den Bewegungsbereich des Verbindungsgelenkes der Spurstange mit dem die Lenkbewegung der Spurstange auf das Lenkgehäuse übertragenden Lenkhebel hineinragen und eine Verlegung der Spurstange erfordern. Da eine solche Verlegung aus Platzgründen nicht in Frage kommen kann, müßte der Lenkhebel dem gagebenen Platzangebot ,ingepaßt werden. Dies bedeutet aber eine kompliziertere Ausgestaltung des Lenkhebels und eine ungünstigere Lenkkinematik, mit der eine Zunahme des Lenkwinkelfehlers der eingeschlagenen Rädern einhergeht.
Im Hinblick auf die aufgezeigten Schwierigkeiten soll durch die Neuerung die Aufgabe gelöst werden, an der Lenkachse eines Nutzfahrzeuges der eingangs angegebenen Art eine Drehdurchführung für Luft in einer die Punktione- und
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Leistungsfähigkeit des Fahrzeuges nicht störenden bzw. mindernden Weise unterzubringen.
Zur Losung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, da/j »ine Drehdurchführung mit den Merkmalen
a) der Kingkanal ist zwischen zwei Axialdichtringen , mit je einer Dichtlippe gebildet,
b) der Ringkanal ist zwischen zwei im Durchmesser unterschiedlichen Axialdichtringen gebildet,
c) die Ringkörper schlie/Sen neben dem Ringkanal einen weiteren Ringkanal zur Führung von Luft zur Steuerung des Reifenventils ein, der mit dem Ringkanal in einer gemeinsamen Querebene liegt,
d) der axiale Abstand der Ringkörper ist derart einstellbar, da/3 die Dichtlippen der Axialdichtringe auch im Falle der Nichtbenutzung der Einrichtung im Sinne einer Änderung des Luftdruckes in der Bereifung mit geringem Anpre/Jdruck an der Stirnflache des gegenüberstehenden Ringkörpers anlieqen,
e) die Dichtlippen sind derart angeordnet, da/3 sie im Falle der Benutzung der Einrichtung im Sinne einer Änderung des Luftdruckes in der Bereifung mit erhöhtem Anpreßdruck an der Stirnfläche anliegen und
im Bereich zwischen der Innenseite des Flansches des Radkopfes und der nach au0en weisenden Stirnfläche des Gelenkgehäuses und
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im wesentlichen innerhalb der Au/3enkontur des in Längsrichtung der Lenkachse betrachteten Gelenkgehäuses untergebracht ist.
Die neuerungsgemä/3 angeordnete, vorgeschlagene Drehdurchführung ist sowohl an der Lenkachse als auch an Achsen mit ungelenkten Rädern einsetzbar., wo sie unauffällig und gegen Beschädigung. z.B. durch emporgeschleuderte Steine, geschützt untergebracht ist. Die erforderlichen Änderungsma/Jnahmen an bereits existierenden Lenkachsen sind derart geringfügig, daß auch ältere Fahrzeuge mit einer Einrichtung zur Änderung dus Luftdruckes der Bereifung während der Fahrt ausgerüstet werden können.
Durch die Ausbildung der Erfindung nach dem Anspruch 2 ist die Beanspruchung der den Ringkanal für die Steuerluft bildenden Dichtlippen wegen der geringeren Gleitgeschwindigkeit gut beherrschbar, obwohl der Steuerdruck in diesem Ringkanal erheblich höher ist als der maximal mögliche Bereifungsdruck.
Gemäl Anspruch 3 werden zwei Ringkanäle mit geringstmöglichem Aufwand an Dichtungsmaterial gebildet, da beide Ringkanäle durch nur eine Dichtlippe voneinander getrennt sind.
Das Kennzeichen des Anspruches 4 ermöglicht es, die axiale Breite der Drehdurchführung besonders stark zu reduzieren.
Die weitere Ausbildung der Neuerung nach Anspruch 5 ermöglicht
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ANRt 1 001 523
Fe 1487
9 08.06.1989
es m einfacher Weise eine sehr glatte Fläche am Flansch des Radkopfes zu schaffen, ohne diesen auf großen und teuren Werkzeugmaschinen bearbeiten zu müssen. Dabei wird nach Anspruch 6 sichergestellt, da/3 die axiale Breite der Drehdurchführung sehr gering bleibt.
Die Neuerung wird im folgenden anhand einer Zeichnung, die den ... Endbereich einer starrachse eines Ackerschleppers in einer Schnittansicht zeigt, naher erläutert.
In der Zeichnung ist von einem in der Zeichenebene liegenden Achskörper einer Lenkachse gerade noch der gabelförmig ausgebildete Endbereich 1 erkennbar. In zwei miteinander fluchtenden Sackbohrungen des gabelförmigen Endbereiches 1 ist jeweils ein Achsschenkelbolzen 2 mittels eines Wälzlagers drehbar gelagert, wobei die Achsschenkelbolzen 2 mittels schrauben 4 fest mit einem gabelförmigen Gelenkgehäuse 5 verbunden sind, das auf der nach außen weisenden Seite in einen Achsschenkel 6 übergeht. Auf diesem ist mittels Wälzlager 7 ein Radkopf 8 mit einem Befestigungsflansch 9 für die Radschüssel 10 eines Rades drehbar gelagert, dessen Felge 11 eine nicht gezeigte Luftbereifung trägt. Der Radkopf 8 ist in nicht weiter gezeigter Weise über eine durch den hohlen Achsschenkel 6 geführte Antriebsgelenkwelle 12 antreibbar. Die Befestigung der Radschüssel 10 erfolgt mittels Schrauben 13.
Um die Bereifung während der Fahrt bezüglich ihres
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Reifendruckes ändern zu können, ist das Fahrzeug mit einem Druckluftkessel ausreichender Größe versehen, an den ein Druckeinstellventil 14 und ein Druckbegrenzungsventil 15 angeschlossen sind. Das Druckeinstellventil 14 liefert je nach Einstellung durch den Fahrer des Fahrzeuges einen gewünschten Druck zwischen 0.7 bar und 1-7 b*r für dis Füllung der Jereifung. Das Druckbegrenzungsventil 15 liefert einen Druck von 3 bar, der benutzt wird, um ein an der Radschussel 10 befestigtes Reifenventil 16 anzusteuern. Dieses ist über eine Druckluftleitung mit einem Zwischenstück 17 verbunden, an das auch ein in herkömmlicher Weise das Einfüllen oder Ablassen von Luft aus der Bereifung ermöglichende Reifenfüllventil 18 angeschlossen ist. In angesteuertem Zustand ist das Reifenventil 16 in die Durchgangsstellung geschaltet, dagegen im nicht angesteuerten Zustand gesperrt.
Damit die Luft zur Füllung der Bereifung sowie zur Ansteuerung des Reifenventils 16 von dem fahrzeugfesten Druckeinstellventil 14 bzw. Druckbegrenzungsventil 15 während der Fahrt zum radseitigen Reifenventil 16 bzw. der Bereifung geleitet werden kann, ist zwischen dem Gelenkgehäuse 5 und dem Flansch 9 eine Drehdurchführung für die Luft vorgesehen. Diese besteht im wesentlichen aus zwei koaxialen Ringkörpern, von denen einer 19 - fahrzeugfest und der andere radfest montiert ist. im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der fahrzeugfeste Ringkörper 19 an einem im Durchmesser möglichst kleinen Ringabsatz des Gelenkgehäuses 5 zentriert und dort festgelegt.
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Der andere Ringkörper wird durch den Flansch 9 realisiert. Der Au/Jendurchmesse des fahrzeugseitigen Ringkörpers 19 ist dem Durchmesser des Flansches 9 angepaßt, so da/3 die fahrzeugseitic aus dem Flansch 9 herausragenden Köpfe 13a der Radbefestigungsschrauben 13 von einer Aussparung im Ringkörper 19 aufgenommen werden müssen.
Neben der Aussparung für die Köpfe der Radbefestigungsschrauber 13 sind in den Ringkörper 19 weiter innen zwei weitere ringförmige Aussparungen eingearbeitet, die drei in einer Ebene liegende Axialdichtringe 20,21,22 aufnehmen. Die beiden innerer Axialdichtringe 20,21 sind mit zwei schräg aufeinander zulaufenden Dichtlippen 20a,2la versehen, zwischen denen ein Ringkanal 23 gebildet ist, der über eine Bohrung 24 und eine Leitung 25 mit dem Druckbegrenzungsventil 15 verbunden ist. Zwischen dem äußeren Axialdichtring 22 und dem benachbarten Axialdichtring 21 mit seiner Dichtlippe 2la ist ein weiterer Ringkanal 26 gebildet, der durch die Dichtlippe 26a gegen Eindringen von Schmutz oder dgl. geschützt ist. Dieser Ringkanal 26 steht über eine Bohrung 27 im Ringkörper 19 und eine Leitung 28 mit dem Druckeinstellventil 14 in Verbindung.
Die axiale Lage dee Ringkörpers 19 auf dem ringförmigen Absatz des uelenkgehäuees 5 ist beispielsweise mittels Stellschrauben derart eingestellt, daß im drucklosen Zustand der Ringkanäle 23,26 die Dichtlippen aller Axialdichtringe 20,21,22 mit nur ■ehr geringer Anpre/Jkraft an der zugewandten Gegenfläche des
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Flansches 9 anliegen. Dabei sind die Dichtlippen derart angestellt, da/9 sie bei druckbeaufschlagten Ringkanälen 23,26 mit einem erhöhten Druck dichtend an dieser Gegenfläche anliegen. Da der innere Rlngkanal 23 und somit auch dia Dichtlippe cU?s mittisrer! Äxialdichtringss 21 in eines solchen Fall unter einess '&&heiQn Druck steht als dar äüpsie Ringkanai 26, besteht Seins Gefahr, daß Druckluft in unerwünschter Weise t- von einast Ringkanal in den anderen übertritt.
Als Gegen- und Gleitfläche für die Dichtlippen 20a,21a,22a ist die planebene Stirnfläche einer Ringscheibe 29 ausgestaltet, die in einer ringförmigen Ausnehmung im Flansch 9 drehfest eingesetzt ist. Im Flansch 9 befinden sich ferner Bohrungen, über die der Ringkanal 26 über Leitungen mit dem Reifenventil 16 verbunden ist. In gleicher Weise ist auch der Ringkanal 23 über nicht gezeigte Bohrungen und eine Druckmittelleitung mit dem Steuerteil des Reifenventile 16 verbunden.

Claims (6)

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    ' ' " ANR: 1 001 523
    Fe 1487 1 08.06.1989
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    Kut£fahrzeug, insbesondere Ackerschlepper., sdt einer starren Lenkachse, an dersn Achskörper endseitig ein GeJ.enfcgefcstisi? mit einem Achsschenkel für die Drehlsgerung eines reit «-ine® Flansch zu& Anschlu/3 eines luftbereiften Rades versehenen Endkopf«* verschwenkbar gelagert ist, und mit einetr sf.re Drehdurchfuhrung für Luft aufweisenden Einrichtung zur Kontrolle und Änderung des Luftdruckes der Luftbereifung während der Fahrt, wobei die Drehdurchführung zwei hintereinander angeordnete koaxiale Ringkörper urofa/3t, von denen der eine fahrzeugfast und der andere radfest ist und einer der Ringkörper einu planebene Stirnfläche besitzt als Gleitfläche für einen an dem anderen Ringkörper gehaltenen Axialdichtring, der im Falle einer Benutzung der Einrichtung zur Erhöhung des Luftdruckes in der Bereifung einen allseitig geschlossenen, jedoch fahrzeugseitig mit einer Druckluftqqelle und radseitig über ein Reifenventil mit dem zugeordneten Reifen in Verbindung stehenden Ringkanal realisiert, dadurch gekennzeichnet, da/9 eine Drehdurchführung mit den Merkmalen
    a) der Ringkanal (26) ist zwischen zwei Axialdichtringen (21,22) mit je einer Dichtlippe (21a,22a) gebildet,
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    ANR: 1 001 523 Fe 1487 2 08.06.1989
    &iacgr; b) der Ringkanal (26) ist zwischen zwei im Durchmesser
    unterschiedlichen Axialdichtringen (21,22) gebildet,
    c) die Ringkörper (19,9) schließen neben dem Ringkanal (26) einen weiteren kingkanal (23) zur Führung von Luft zur Steuerung des Reifenventils (16) ein, der mit dem Ringkanal (26) in einer gemeinsamen Querebene liegt,
    d) der axiale Abstand der Ringkörper (19,9) ist derart einstellbar, da/9 die Dichtlippen (20a, 21a, 22a) der Axialdichtringe (20,21,22) auch im Falle der Nichtbenutzung der Einrichtung im Sinne einer Änderung des Luftdruckes in der Bereifung mit geringem Anpre/Sdruck an der Stirnfläche des gegenüberstehenden Ringkörpers (9) anliegen,
    e) die Dichtlippen (20a,21a,22a) sind derart angeordnet, da/9 sie im Falle der Benutzung der Einrichtung im Sinne einer Änderung des Luftdruckes in der Bereifung mit erhöhtem Anpressdruck an der Stirnfläche anliegen und
    im Bereich zwischen der Innenseite des Flansches (9) des Radkopfes (8) und der nach außen weisenden Stirnfläche des Gelenkgehäuses (5) und im wesentlichen innerhalb der Au/?enkontur des in Längsrichtung der Lenkachse betrachteten Gelenkgehäuses (5) untergebracht ist.
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    ANRt i 001 Fe 1487 08.06.1989
  2. 2. Nutz fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da/3 der weitere Ringkanal (23) einen gegenüber dem des Ringkanals (26) kleineren Durchmesser besitzt.
  3. 3. Nutzfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, da/9 einer der Ringkanäle (23,26) von zwei Dichtringen (20,21) mii in radialem Abstand voneinander befindlichen Dichtlippen (20a,21a) und der andere Ringkanal (23) von dem benachbarten Axialdichtring (21) sowie einem dritten, davon in radialem Abstand angeordneten Axialdichtung (22) gebildet ist.
  4. 4. Nutzfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da/? der radseitige Ringkörper der Drehdurchführung durch den Flansch (9) des Radkopfes (8) realisiert ist.
  5. 5. Nutz fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitflache für die Axialdichtringe (20,21,22) an einer koaxial am Flansch (S) befestigten Ringscheibe (29) existiert.
  6. 6. Nutz fahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
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    ANR: 1 001 523 Fe 1487 08.06.1989
    daß die Ringscheibe (29) In einer Ausnehmung des Flansches (9) eingesetzt 1st.
DE8907153U 1989-06-10 1989-06-10 Nutzfahrzeug, insbesondere Ackerschlepper mit Luftbereifung und einer Einrichtung zur Kontrolle und Änderung des Luftdruckes der Luftbereifung während der Fahrt Expired DE8907153U1 (de)

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IT9021337V0 (it) 1990-06-08
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IT219724Z2 (it) 1993-04-28
FR2648085B3 (fr) 1991-05-31

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