DE88892C - - Google Patents

Info

Publication number
DE88892C
DE88892C DENDAT88892D DE88892DA DE88892C DE 88892 C DE88892 C DE 88892C DE NDAT88892 D DENDAT88892 D DE NDAT88892D DE 88892D A DE88892D A DE 88892DA DE 88892 C DE88892 C DE 88892C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
jacket
container
upper edge
gauze
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT88892D
Other languages
English (en)
Publication of DE88892C publication Critical patent/DE88892C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/04Periodical feeding or discharging; Control arrangements therefor

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
und in HINCKLEY (England).
Durch die Patente Nr. 29606 und Nr. 30658 sind Centrifugen bekannt geworden, bei welchen der Korb aus zwei perforirten konischen Theilen besteht, die mit ihren Grundflächen so gegen einander angeordnet sind, dafs zwischen den Theilen ein enger Spalt verbleibt.
Diese Centrifugen arbeiten derartig, dafs die flüssigen Theile des auszuschleudernden Gutes (Zuckerfüllmasse, Schnitzel, verschiedene körnige oder breiige Substanzen) durch die Perforirungen des Korbes hindurchgetrieben werden, während die festen Theile des Gutes entweder gleichzeitig (Patent Nr. 29606) oder nach Belieben und entsprechend der Beschaffenheit des Gutes, während oder nach Beendigung des Ausschleuderns der flüssigen Theile, aus dem Spalt des Korbes ausfliegen (Patent Nr. 30658).
Zu diesem Zwecke sind bei den patentirten Centrifugen die Korbhälften zu einander verstellbar angeordnet, so zwar, dafs sie entweder nach Anhalten oder,- während des Laufes der Maschine einander genähert, von einander entfernt oder ganz schliefsend auf einander gedruckt werden können.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine continuirlich laufende Centrifuge, bei welcher der Korb ebenfalls perforirt ist, und aus mehreren oder, wie bei den angeführten Patenten, aus zwei konischen Theilen besteht, die aber dann im vorliegenden Falle auf der Spindel der Centrifuge nicht verstellbar, sondern fest angeordnet sind.
Diese Centrifuge arbeitet nun so, dafs unter allen Umständen, unabhängig von der Beschaffenheit des Trockengutes und ohne die Stellung des Korbes bezw. der Korbtheile auf der Spindel zu ändern, erst die flüssigen und sodann die festen getrockneten Bestandtheile je in besondere Behälter geschleudert werden.
Um dies zu ermöglichen, ist der Korb mit einem perforirten Mantel versehen. Dieser Mantel ist verstellbar und kann so gehoben bezw. gesenkt werden, dafs er entweder den Schlitz zwischen den Korbtheilen überdeckt oder frei läfst. . Im ersteren Falle dringen nur die flüssigen Theile des Gutes durch die in dem Korbe und dem Mantel befindlichen Löcher hindurch, um sodann in einen den Korb umgebenden Melassebehälter geleitet zu werden, während die festen Bestandtheile der Zucker- oder der sonstigen in Bearbeitung befindlichen Masse in dem Korbe zurückgehalten werden, während im zweiten Falle die festen getrockneten Theile selbstthätig durch den zwischen den beiden konischen Korbtheilen befindlichen Zwischenraum in einen passenden Behälter fliegen. Man hat hierdurch die Sicherheit, Trockengut beliebiger Beschaffenheit vollkommen zu verarbeiten, ohne von einer mehr oder minder glücklichen Einstellung des Schlitzes zwischen den Korbtheilen oder dem vollkommenen Schliefsen der Korbtheile auf einander abhängig zu sein.
Die zwischen dem Mantel und dem Korbe befindlichen Fugen werden durch Streifen bezw. Ringe aus Gaze oder einem ähnlichen Stoff überdeckt, so dafs das körnige Gut nicht durch diese Fugen hindurchgeschleudert werden kann.
Die Gaze wird durch die Centrifugalkraft fest auf die Fugen aufgedrückt.
Auf den Zeichnungen veranschaulicht:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch die neue Centrifuge, die linke Hälfte der Figur stellt den Mantel in geschlossener und die rechte Hälfte in geöffneter Stellung dar;
Fig. 2 giebt einen senkrechten Schnitt durch einen Theil des Mantels, sowie des Korbes mit den daran befindlichen Gazedichtstreifen in vergröfsertem Mafsstabe;
Fig. 3 bis 6 veranschaulichen später zu besprechende Ausführungsformen der durch die Fig. 2 dargestellten Theile der Maschine.
In Fig. ι ist α die das Trockengut liefernde Knetmühle mit dem den Auslafs nach dem Korbe b der Centrifuge verschliefsenden Schieber a1. Der Korb b ist im vorliegenden Falle aus zwei perforirten konischen Theilen c zusammengesetzt; man kann aber auch den Korb aus mehr als zweien solcher Theile bilden. Auf der Innenfläche sind die Theile mit Gaze cl belegt; ferner sind die Theile unter einander, sowie mit der auf der Spindel c4 aufgekeilten Nabe c3 derart durch Bolzen c'2 oder andere Mittel starr verbunden, dafs zwischen den einander zugekehrten Rändern der konischen Theile ein unveränderlicher Zwischenraum oder Schlitz d verbleibt.
Dieser Schlitz d wird durch den perforirten Mantel e, der an dem Melassekasten f festsitzt und an allen Bewegungen des letzteren theilnimmt, abwechselnd geöffnet und geschlossen. Der Melassebehälter f hingegen steht durch Bolzen g oder andere geeignete Mittel mit dem Flantsch h einer Büchse i auf der Spindel c4 und mit dem Flantsch h1 der Büchse i1 auf der Nabe c3 in Verbindung. Die Büchsen i und z1 können sich auf der Spindel c4 bezw. der Nabe c3 frei auf- und abbewegen. Die Büchse i ist mit einer Muffe j ausgerüstet, auf welche ein Hebel k wirkt, der durch eine auf der Welle Z1 sitzende Hubscheibe / in Schwingungen versetzt wird. Die Muffe und die Büchse i erhalten daher eine auf- und abwärtsgerichtete Bewegung. Anstatt durch den Hebel k und die Hubscheibe / kann die Büchse / auch durch andere bekannte Vorrichtungen die erwähnte Auf- und Abbewegung erhalten.
In Fig. ι sind die Büchsen i und il in ihren äufsersten Grenzstellungen gezeichnet.
Der Korb b ist auf diese Art fest mit der Spindel c* verbunden und mufs sich mit derselben drehen; der Melassebehälter f, der Mantel e und die Büchsen i il hingegen müssen sich zwar auch mit der Spindel c4, ebenso wie der Korb drehen, können sich aber aufserdem noch auf der Spindel auf- und abschieben. m ist ein cylindrisches, feststehendes Gehäuse, welches die aus dem Korbe b unmittelbar oder die aus dem Gefäfsy herausgeschleuderte Flüssigkeit auffängt und in eine Rinne η mit dem Ab-1 flufsrohr nx leitet. Zwischen dem cylindrischen Gehäuse η und dem Behälter f ist ein zweites cylindrisches und feststehendes Gehäuse ο angeordnet. Dieses Gehäuse ο fängt die festen, aus dem Korbe herausgeschleuderten Theile auf. Zu dem Zwecke ist der obere Rand des Gehäuses nach innen gewölbt und das Gehäuse so angeordnet, dafs. es mit jenem gewölbten Rande unterhalb der oberen Kante des Melassegefäfses f zu stehen kommt, während der Schlitz d zwischen den konischen Theilen c des Korbes b geschlossen, d. h. durch den perforirten Mantel e verdeckt ist. Im gezeichneten Beispiel ist das ,Gehäuse ο inwendig, dicht unter seinem gewölbten Rande, mit schrägen Rippen oder Flügeln οJ versehen; die Rippen o1 haben den Zweck, das getrocknete Gut abzuleiten. Ferner läuft das Gehäuse ο nach unten konisch zu und verengt sich daher zu einer mittleren Ausflufsöffnung. Die Anordnung der Gehäuse ο und m ist im wesentlichen bekannt und bildet daher keinen Theil der vorliegenden Erfindung.
ρ p1 p2 (Fig. 2) sind die Gazedichtstreifen, welche verhindern, dafs das körnige Trockengut aus den zwischen dem Korb b und dem Mantel e befindlichen Ritzen oder Zwischenräumen heraustritt. Die Gazestreifen sind an den Konen c vorteilhaft mit Hülfe von Winkeleisenringen q und Bolzen r befestigt.
Der untere Rand des Mantels e ist nach einwärts gewölbt, so dafs dieser Rand gegen den Gazestreifen bezw. die Gazeringe ρ ρ* drückt, sobald der Mantel zwecks Abschliefsens der zwischen den Theilen c befindlichen Oeffnung d gehoben wird.
Der Mantel e wird nun so hoch gehoben, dafs er die Gazeringe aus der Ebene, in der sie während des Betriebes der Maschine infolge der Centrifugalkraft zu schweben bestrebt sind, herausdrückt. Die Gazeringe werden dann durch die Centrifugalkraft dicht auf den oberen und den unteren Rand des Mantels e aufgedrückt und verhindern daher ein Austreten von körnigem Trockengut an diesen Stellen.
Der obere Gazering ρ und der untere Gazering p2 sind so breit bemessen, dafs sie den oberen und den unteren Rand des Mantels e überdecken; der Gazering p1 hingegen ist nur so breit, dafs er gegen die innere Umfläche des Mantels anstöfst. Der Mantel e ragt etwas über das Melassegefäfs f hinweg, damit in dem Augenblicke, wo die Entleerung des Korbes b durch die Oeffnung d beginnt, kein getrockneter Zucker in das Melassegefäfs / gelangen kann. Aufserdem ist aber noch zwischen dem Mantel e und dem Gefäfs / genügend Raum
gelassen, damit die Melasse bequem zwischen diesen Theilen hindurchfliefsen kann. Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind die Gazeringe ρ und j?2 durch Bürsten ersetzt, während der Gazering p1 ganz fortgelassen ist.
In Fig. 4 sind die einander zugekehrten Ränder der beiden Theile c nach aufsen um- und auf- bezw. abwärtsgebogen, damit ein Anhaften von niedergradiger Füllmasse an den einander zugekehrten, den Schlitz d bildenden Rändern verhindert ist. Das Gazefutter c1 des oberen oder unteren Konus ist bis aufserhalb des Korbes verlängert, so dafs es gleichzeitig als Abdichtungsring ρ dient. In diesem Falle wird der dichte Abschlufs des unteren Randes des Mantels einfach dadurch hergestellt, dafs dieser Rand gegen die äufsere Umfläche des unteren Konus c des Korbes angedrückt wird.
Fig. 5 stellt eine ähnliche Einrichtung, wie Fig. 4 dar, nur mit dem Unterschiede dafs der obere Rand des Gefäfses f so hoch geführt ist, dafs die nasse Füllmasse nicht über diesen Rand durch die Centrifugalkraft hinweggedrückt werden kann. Der Abschlufs zwischen dem unteren Rande des Mantels e und dem unteren Konus des Korbes b wird in derselben Weise wie bei Fig. 4 bewirkt.
Bei der Construction, wie sie Fig. 6 giebt, geschieht die Dichtung zwischen dem unteren Rande des Mantels e in gleicher Weise wie. bei Fig. 4. Zur Abdichtung des oberen Randes des Mantels ist hingegen nicht nur ein einfacher Gazering, sondern ein Ring s aus perforirtem Metall vorgesehen. Dieser Ring ist an dem oberen Theile c befestigt und mit einem senkrecht nach abwärts vorspringenden Rand ausgerüstet. Befindet sich der Mantel e in geschlossener Stellung, so greift der Ring s über den oberen Rand des Mantels hinweg. Gleichzeitig aber wird auch der Mantel e mit seinem oberen Rande gegen die Unterfläche des Ringes s gedrückt. Da nun in der Praxis diese Unterfläche des Ringes s stets mit Zuckermasse überzogen ist, so bildet diese Zuckermasse eine Art Dichtmaterial und es liegt der obere Rand des Mantels e dicht gegen die Unterfläche des Ringes s an.
Die Maschine wirkt in folgender Weise: Während der Korb b möglichst schnell rotirt, wird die in der Knetmühle befindliche Zuckerfüllmasse durch den Schieber al in den Korb b hineingelassen. Das Oeffnen des Schiebers al geschieht durch irgend welche passenden Vorrichtungen, z. B. durch einen auf der Welle I1 sitzenden Hebel t, welcher, während er sich mit der Welle dreht, mit seinem freien Ende gegen eine an dem Schieber α1 sitzende Nase α3 stöfst.
Die Gröfse der Schieberbewegung und somit die Menge der jedesmal aus der Mühle in den Korb fliefsenden Füllmasse hängt von der Länge des Hebels t ab.
Um nun den Hub des Schiebers nach Bedarf verändern zu können, ist auf das freie Ende des Hebels t eine Muffe ί1 aufgeschraubt, mit deren Hülfe man den Hebel, je nachdem man die Muffe auf den Hebel hinauf- oder von demselben herabschraubt, verkürzen oder verlängern kann. Nachdem der Korb eine abgemessene Menge von Zuckerfüllmasse erhalten hat, wird die Auslafsöffnung der Mühle verschlossen.
Der Korb b rotirt dann eine vorher bestimmte, zum, Trocknen der eingelassenen Masse entsprechende Zeit. Während dieser Rotation des Korbes werden die körnigen Theile der Füllmasse in letzterem durch die perforirten konischen Theile c und den Mantel e zurückgehalten; die flüssigen Bestandtheile hingegen werden durch die .Centrifugalkraft durch die Löcher des Korbes und des Mantels hindurchgedrückt und gelangen entweder unmittelbar nach dem festen Melassefänger m oder zuerst in den . rohrenden Melassebehälter f, aus welchem sie mit der Zeit überfliefsen, um dann, ebenfalls durch die Centrifugalkraft, gegen den Melassefänger m geworfen zu werden. Der Melassebehälter f verhindert, dafs die Melasse oder andere Feuchtigkeit nach dem den trockenen Zucker fangenden Gehäuse 0 gelangt. Die ausgeschleuderten Flüssigkeiten fliefsen an der Wand des Gehäuses m herab, sammeln sich in der Rinne η und fliefsen endlich durch das Abflufsrohr nl in irgend ein passendes Sammelgefäfs hinein.
Ist die Zuckerfüllmasse genügend getrocknet, so wird die Büchse i in der oben beschriebenen Weise gesenkt und damit auch der Melassebehälter f und der Mantel e. Dadurch wird der Schlitz d geöffnet, und der trockene Zucker fliegt unter Wirkung der Centrifugalkraft durch den Schlitz d, unterhalb des nach innen gewölbten oberen Randes des Gehäuses ο aus dem Korb b in letzteres hinein und wird in seiner inneren Umfläche durch die Flügel o1 abwärts nach der mittleren Oeffnung dieses Gehäuses geleitet, um endlich in ein passendes Gef'äfs zu gelangen.
Obgleich im Vorstehenden der Korb als aus zwei perforirten konischen Theilen bestehend beschrieben wurde, so erhellt, dafs dieser Korb jedoch auch aus vier oder mehreren solcher Theile zusammengesetzt sein kann, die in beschriebener Weise zu Paaren angeordnet sind, d.h. die konischen Theile stehen dann abwechselnd mit ihren kleineren Oeffnungen (Spitzen) und ihren gröfseren Oeffnungen (Grundflächen) gegen einander gerichtet.
An den Spitzen sind die konischen Theile dann aber mit einander verbunden, während sie mit ihren Grundflächen, wie beschrieben, um den Schlitz d von einander entfernt stehen.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Eine Schleuder zum Trocknen von Zucker und anderen körnigen Stoffen mit linsenförmigem, aus zwei durchlochten Theilen (c) bestehenden, einen Schlitz zwischen sich lassendem Korbe, dadurch gekennzeichnet, dafs der Schlitz durch einen an dem Melassebehälter (f) sitzenden, den Korb umgebenden und sich mit dem ■ Behälter und dem Korb gleichzeitig drehenden Mantel (e) geschlossen oder geöffnet werden kann, je nachdem man den Behälter (f) mit dem Mantel (e) hebt oder senkt.
  2. 2. Eine Schleuder nach Anspruch i, bei welcher der Korb (b) aufsen mit Streifen oder Ringen aus Gaze (p p1 p*) ausgerüstet ist, die derart angeordnet sind, dafs sie durch die Centrifugalkraft gegen den Mantel (e) gedrückt werden,- sobald sich derselbe in geschlossener Stellung befindet, zum Zweck, ein Ausfliefsen des körnigen Trockengutes durch die zwischen dem Mantel (e) und dem Korb (b) befindlichen Zwischenräume zu verhindern.
  3. 3. Eine Schleuder nach Anspruch 1, bei welcher an Stelle der Gazeringe der untere Rand des Mantels (e) nach einwärts gewölbt ist, so dafs sich der Mantel mit diesem unteren Rand dicht auf die äufsere Umfläche des unteren konischen Theiles (c) des Korbes auflegt, während der obere Rand des Mantels (e) so hoch geführt ist, dafs die Centrifugalkraft die in dem Korbe befindliche körnige Masse nicht über diesen oberen Rand hinwegdrücken kann.
  4. 4. Eine Schleuder nach Anspruch 1, bei welcher der untere Rand des an dem Melassebehälter (f) sitzenden Mantels (e) nach einwärts gewölbt ist und der obere Rand desselben den oberen Rand des Melassebehälters überragt, zum Zweck, ein Eindringen des aus dem Korb (b) beim Oeffnen des Schlitzes (d) herausgeschleuderten körnigen Trockengutes in den Behälter ff) zu verhindern.
  5. 5.· Eine Schleuder nach Anspruch 1, bei welcher eines der Gazefutter fclj, mit welchem der obere und der untere konische Theil des Korbes (b) auf der Innenseite belegt ist, bis aufserhalb des Korbes verlängert ist, so dafs es sich auf den oberen Rand des Mantels (e) legen und an Stelle des besonderen Gazeringes (p) das Heraüsfliefsen des körnigen Trockengutes zwischen dem Mantel (e) und dem Korb (b) an dieser Stelle verhindern kann.
  6. 6. Eine Schleuder nach Anspruch 1, bei welcher der Abschlufs zwischen dem Korb (b) und dem oberen Rande des Mantels (e) durch einen am oberen konischen Theile (c) des Korbes (b) befestigten Ring (s) mit abwärts gerichtetem Rand bewirkt wird, gegen welchen Ring (s) sich der Mantel (e) mit seinem oberen Rand andrückt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT88892D Active DE88892C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE88892C true DE88892C (de)

Family

ID=360752

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT88892D Active DE88892C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE88892C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2150800A1 (de) Vorrichtung zum Sieben von Saatgut u.dgl.
DE1209507B (de) Schubzentrifuge
DE88892C (de)
DE1087978B (de) Schubzentrifuge
DE2850584A1 (de) Vorrichtung zum entwaessern und trocknen von schuettgut, insbesondere zerkleinerten kunststoffabfaellen
DE2246155A1 (de) Zentrifuge mit kontinuierlicher entleerung zum filtrieren von materialien beliebiger art, insbesondere von faserstoffen
DE50333C (de) Ununterbrochen wirkende Schleudermaschine
DE2830744C2 (de) Mehrstufige Schubzentrifuge
DE3610229A1 (de) Mehrstufige schubzentrifuge
DE944000C (de) Kontinuierlich arbeitende Siebschleuder
CH377495A (de) Saftzentrifuge
DE1295343B (de) Stoffloeser fuer Faserstoffe zur Papierherstellung
DE2447125A1 (de) Trennzentrifuge mit konischem korb und einer waschvorrichtung
DE102015003058B3 (de) Stülpfilterzentrifuge
DE1243593B (de) Zentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Feststoff-Fluessigkeits-Gemischen, insbesondere Zuckerzentrifuge
DE62185C (de) Stetig wirkende Schleudermaschine für Zuckerfüllmasse u. dgl
AT45939B (de) Schleudermaschine mit intermittierender Entleerung des Rückstandes.
DE1128271B (de) Maschine zum Versalben von Schokoladenmasse
DE1127044B (de) Saftzentrifuge
DE2025668C3 (de) Schrägscheibenzerkleinerungsvorrichtung
DE51514C (de) Stetig wirkende Schleuder für Zuckerfüllmasse und dergl
DE173214C (de)
DE631597C (de) Stoffmuehle fuer die Papierherstellung
DE416365C (de) Haushaltungsmaschine zum Zerschneiden von Nahrungsmitteln, insbesondere Fleisch, Brot, Kartoffeln, Gemuese u. dgl.
DE641019C (de) Fliehkraftkugelmuehle