DE888480C - Maschine zum Zerkleinern und Trennen, insbesondere fuer Fruechte, Gemuese u. dgl. - Google Patents
Maschine zum Zerkleinern und Trennen, insbesondere fuer Fruechte, Gemuese u. dgl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23N—MACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
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Description
- Maschine zum Zerkleinern und Trennen, insbesondere für Früchte, Gemüse u. dgl. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerkleinern und Trennen, insbesondere für Früchte, Gemüse u. dgl,.
- Bei den meisten der bekanntgewordenen Arten solcher Maschinen werden das Zerkleinern und Trennen für sich vorgenommen, so daß, wie z. iB. bei der Herstellung von Obstsäften" das Mahlgut mehrere Arbeitsgänge durchlaufen muß. Dies, hat seine Ursache darin" daß die für das Zerkleinern. notwendigen und üblichen Einrichtungen sich nicht nur wirkungsmäßig, sondem auch in ihrem mechanischeu Aufbau von den Trenneinrichtungen unterscheiden. Wä.hrend zum Zerkleinern meist zerhackende, reibende bzw. quetschende Elemente verwende werden-, wird das Trennen, also z. B. -das Entsaften, durch Pressen oder Schleudern erreicht.
- Besonders bei Anlagen" die größere Menglen des Mahl-gutes verarbeiten sollen, also bei der Gewinnung von Obst- und Fruchtsäften, Keltereien usw., erforderte es bisher umständlicher Anlagen, um die großen Mengen des Mählgutes zu mahlen, zu pressen und zwischen den einzelnen Arbeitsgänglen zu transportieren-. Diese umständliche Handhabun.g geht vor allem auf Kosten der Zeit bzw. der Gründlichkeit der Aufbereitung und Verarbeitung des Mahlgutes und so-mit der Rentabilität der gesamten Anlage; außerdem erfordern die bekannten Anlagen einen großen Aufstellungsraum. Duroh die Maschine nach der Erfindung sollen diese- Verhältnisse dadurch wesentlich verbessert werden, daß nunmehr der Zerkleinerungs- und der Trenn,vür.ga.ng kontinuierlich in- einem einzigen. Arbeitsgang mit großer Intensität ablaufen, so daß sich eine bedeutende Verbesserung des Wirkungsgrades einer solchen Anlage ergibt.
- Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß am Boden eines zylindrischen Füllgefäßes eine rasch umlaufendeScheibe angeordnet ist, inwelcher zum Zerkleinern des Mahlgutes geeignete Mittel, z. B. Zähne, in einer spiralig verlaufenden Linie angeordnet sind. Dabei ist erfindungsgemäß in der Zerkleinerungsscheibe eine spiralig verlaufende Nut großer Länge angebracht., in. welche ein. Bandsägeblatt eingesetzt ist. Konzentrisch zur umlaufenden Scheibe ist ein mitrotierender Mantel angeordnet, der innen mit einer Sichteinrichtung, z. B. Filz oder Drahtgewebe, ausgekleidet ist. Zum Auf fangen und Ableiten des nach außen geschletiderten flüssigen Bestandteils des Mahlgutes ist nach der Erfindung konzentrisch zum rotierenden Teil eine feststehende Fangwand angeordnet. Für die ausgeschleuderten festen Bestand..teile dient dabei eine konzentrisch angeordnete feststehende Außenwand. Erfindungsgemäß ist ferner zwischen. dein unteren Rand des Füllgefäßes und der Oberkante der Zerkleinerungsscheibe ein, Spalt mit verstellbar-er Weite vorgesehen. Damit die festen Bestandteile über die Fangiwand für flüssige Bestandteil"-weggeschleudert werden, ist nach der Erfindung der obere Rand( des rotierenden Mantels höher ats der obere Rand der feststehenden Fangwand für die flüssigen, Bestandteile.
- Bei sperrigem Mahlgut, z. B. Äpfeln oder Birnen, ist es vorteilhaft, wenn zur vollen. Ausnutzung. der Anlage ein Fördermittel, z. B. eine Förderschnecke, mit gesondertem Antrieb, im Füllgefäß angeor-dnet ist.
- Dabei er-gibt sich eine besonders raumsparende Anordnung, wenn der Antrieb in der Achse der Förderschnecke angeordnet ist.
- Die Zeichnung zeigt in. zwei Abbildungen den Gegenstand der Erfindung schematisch.
- Abb. i ist ein Schnitt durch die Gesamtanordnung; Abb. 2 zeigt die Zerkleinerungsscheibe von. oben gesehen.
- In den Abb. i und 2 ist mit i das trichterförmigge Einfüllgefäß bezeichnet. Dieses ißt 'in. das'feststehende Gestell 2, eingebaut und liegt konzentrisch zur Maschinenachse. Am Gestell 2 sind, außerdem noch die Fangwand 3 für die flüssigen Bestandteile und anschließend die Ablauf rinne 4 mit dem Ab- laufrohr 5 angeordnet. Als äußerste konzentrisch verlaufende feststehende Wand ist die Fanghaube 7 vorgesehen, die die ausgeschleuderten festen B-estandteile aufzufangen, hat.
- Di,cht unter dem unteren, Rand des Gefäßes i ist die rasch umlaufende Zerkleinerungsscheibe io angeordnet (s, Abb..2). Diese sitzt auf dem, Rotor 14, der über eine Welle 15 und, Antrieb 16 angetrieben wird. Am Rotor befestigt sitzt die Fan,-tronimel.i7, die mit einem Filterstoff, z. B. Filz 18, ausgekleidet ist. und mit Durchtrittsöffnungen ig versehen ist. Der obere Rand 2o der Wand 17 reicht über den oberen- Rand 8 der feststehenden Wand 3 hinaus. Die Ränder 2o und 8 können nach'innen- leicht abgewinkelt sein.
- Am Grund des Einfüllgefäßes.i können radial verlaufende SpeiTleisten 13 eingesetzt sein!, die hauptsächlich für gröberes Mahilgut notwendig sind. Bei sperrigem Mahlgut kann. noch die strichpunktiert eingezeichnete Förderschnecke :27 zur Anwendung kommen. Diese wird über den Winkeltrieb 28, 29 von dem Motor 30 aus angetrieben und wird vomMantel desEinfüllgefäßes i umschlossen. Der Motor 3o kann dabei gleichzeitig auch eine Fördereinrichtung antreiben, die das Mahlgut aus einem Waschbehälter zum Einfüllgefäß befördert.
- Eine besonders raumsparende Anotduung ergibt sich, wenn der Antri-ebsmo-tor für die. Förderszhne,cke in deren Welle angeordnet wird.
- In die in Abb. 2 gezeigte 7,erkleinerungsscbeibe io sind Zähne ii, z. B. ein. Bandsägeblatt, in einer Nut 1.2 ein-gesetzt. Die Nut 12 verläuft dabei nach einer Spirale.
- 'Die Wirkujigsweise der gezeigten! Maschine ist folgende: Das in das Gefäß i eingefüllte Mahlgut wird hei hoher Umdrehungszahl der Scheibe io von den. Zähnen ii erfaßt und durch. Zerreißen zerkleinert. Da die Zähne i i in einer zur Rotationsachse konzentrischen Spirale angeordnet sind, so, bewegen. sich die Zähne bei der Rotation der Scheibe sehr rasch in tangentialer und radialer Richtung, so daß die Zerkleinerung durch Reißen und Schneiden gleichmäßig Über der 'ganzen, Fläche der Scheibe io erfolgt. Dabei können eine oder mehrere feststehende Ouerleisten 13 am Grund des Füllgefäßes angeordnet sein, die verhindern, sollen, daß sich das Mahlgut mit der umlaufenden. Scheibe io bewegt bzw. durch Rollen der Zerkleinerung ausweithenkann.
- Durch die großen Fliehkräfte. wird das zerkle-inerte MahIgut nach außen geschleudert bis zur Fangtrommel 17. Dort erfolgt infolge der großen Fliehkräfte ein Ausfiltern der verkleinerten Masse bzw. ein Trennen der flüssigen von den festen Bestandteilen. Die Flüssigkeit wird, durch die Öffnungen. ig geschleudert und von- der Wand 3 aufgefangen und fließt über die Sammelrinne 4 zu dem Stutzen 5 weiter.
- Die festen Bestandteile, die sich an- der rotierenden Filterwandt absetzen, gelangen an dieser Wand nach oben bis zum Rand 2o und werden nach Übersteigen dieses Randes ausgeschleudert. Da dieser Rand höher liegt als der Rand 8 der Wand 3, so gelangen die festen Bestandteile an, die feststehende Fangwand 7, von wo sie ins Freie f allen.
- Bei Steinobst wird an, Stelle des Filzes ein Drahtgewebeeinsatzeingebaut. Dadurch ist erreicht, daß Kerne, z. B. Kirschensteine, bei erweitertem Austrittsspalt am unteren Ende des Füllgefäßes sich an der Fang-wand nach oben bewegen und ausgeschleudert werden. Für den Durchtritt der Kerne ist der SpaIt (61) verstellbar, so daß er je nach Fruchtart eingestellt werden, kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE-i. Maschine zum Zerkleinern und Trennen, insbesondere für Früchte, Gemüse u. dgl., da.-durch gekennzeichnet, daß am Boden eines Füllgefäßes (i) eine rasch umlaufende Scheibe (io) angeordnet ist, in welche zum Zerkleinern, des Mahlgutes geeignete Mittel, z. B. Zähne (i i), in, einer spiralig verlaufenden Linie angeordnet sind. :2. Maschine nach Anspruch i, dadurch, geekennzeichnet, daß in der Zerkleinerungsscheibe eine spiralig verlaufende Nut großer Länge, angebracht ist, in welche ein Bandsägeblatt eingesetzt ist. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet daß konzentrisch zur umlaufenden, Scheibe (io) ein mitrotierender Mantel (17) angeordnet ist, der innen mit einer Sichteinrichtung, z. B. Filz oder Gewebe, ausgekleidet ist. 4. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zum rotierenden Teil (i7# eine feststehende Fangwand (3) angeordnet ist, die den nach außen geschleuderten. flüssigen Bestandteil des Mahlgutes auffängt und nach unten ableitet. 5. Maschine nach den Ansprüchen, 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zum rotierenden, Teil eine weitere feststehende Außen-wand (7) angeordnet ist, die als Fangwand für die ausgeschleuderten festen Bestandteile dient. 6. Maschine nach einem oder mehreren, dervorhergehenden Ansprüche, dadurch. gekennzeichnet, daß zwischen dem unteren Rand des Füllgefäßes (i) und der Oberkante der Zerkleinerungsscheibe (io) ein Spalt mit verstellbarer Weite vorgesehen ist. 7. Maschine nach einem oder mehreren der vo,rhergehen,d#--n- Ansprüche, dadurch, gekennzeichnet, daß der obere Rand (:2o) des rotierend den Mantels (17) höher liegt als der obere Rand, (8) der feststehenden Fangwand (3) fÜr die flüssigen Bestandteile. 8. Maschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn# zeichnet, daß im feststehenden Füllgefäß insbesondere für sperriges Mahlgut eine Förderschnecke (27) mit gesondertem Antrieb. (28,:29, 30) angeordnet ist. g. Maschine, insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Förderschnecke in deren, Welle untergebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF7216A DE888480C (de) | 1951-09-28 | 1951-09-28 | Maschine zum Zerkleinern und Trennen, insbesondere fuer Fruechte, Gemuese u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF7216A DE888480C (de) | 1951-09-28 | 1951-09-28 | Maschine zum Zerkleinern und Trennen, insbesondere fuer Fruechte, Gemuese u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE888480C true DE888480C (de) | 1953-09-03 |
Family
ID=7085340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF7216A Expired DE888480C (de) | 1951-09-28 | 1951-09-28 | Maschine zum Zerkleinern und Trennen, insbesondere fuer Fruechte, Gemuese u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE888480C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2645715A1 (fr) * | 1989-04-18 | 1990-10-19 | Siass | Procede de traitement de fruits a ecorce renfermant des cellules et un dispositif de mise en oeuvre de ce procede |
| DE102008028666A1 (de) * | 2008-06-17 | 2009-12-24 | Leifheit Ag | Zerkleinerungsvorrichtung für Lebensmittel |
-
1951
- 1951-09-28 DE DEF7216A patent/DE888480C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2645715A1 (fr) * | 1989-04-18 | 1990-10-19 | Siass | Procede de traitement de fruits a ecorce renfermant des cellules et un dispositif de mise en oeuvre de ce procede |
| DE102008028666A1 (de) * | 2008-06-17 | 2009-12-24 | Leifheit Ag | Zerkleinerungsvorrichtung für Lebensmittel |
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