DE88796C - - Google Patents

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DE88796C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/12Arrangements for feeding work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung (Fig. i, 2 und 3) kennzeichnet sich hauptsächlich durch die Mannigfaltigkeit ihrer Einspannvorrichtungen und durch die Vorrichtung, das eingespannte Werkstück, ohne dasselbe ausspannen zu müssen, in die verschiedensten Lagen bringen und feststellen zu können.
Die Vorrichtung besteht aus den beiden Seitenwangen α (Fig. 1 und 2), die durch bewegliche Kloben b (Fig. 1 und 4) und Schrauben c an einen Tisch oder eine Werkbank d angeschraubt werden. Die Kloben b werden durch die Stifte e festgehalten, a1 und a2 sind Verbindungsschienen, auf denen die Seitenwangen α verschoben und festgestellt werden können.
In den beiden Seitenwangen α sind die eigentlichen Einspannköpfe g und g1 um die Stifte f drehbar gelagert. Mit g sind zwei Schienen gs und gi fest verbunden, auf welchen g1 verschoben und durch die Schrauben h (Fig. 5) festgestellt werden kann. Aufserdem haben g und g1 an der hinteren Seite bei al kleine Führungsleisten z, die um die oberen Rippen der Seitenwangen α greifen und dazu dienen, g und g1 mittelst Schrauben i1 (Fig. 5) horizontal festzustellen.
Gleiche Führungsleisten sitzen an den vorderen Enden von g und g1, welche dazu dienen, letztere in senkrechter Lage, wie in Fig. 1 punktirt gezeigt, festzustellen. Das Werkstück wird nun zwischen dem schrägen Ansatz von g1 und den beiden durch die Schrauben / beweglichen, an g sitzenden Knaggen k gespannt.
Will man die Einspannköpfe nun in eine schräge oder senkrechte Lage bringen, so löst man die Schrauben z'1 z'2 (Fig. 1, 2 und 5), dreht die Einspannköpfe, wie in Fig. 1 punktirt angegeben ist, und stellt sie in der gewünschten Lage mittelst der Schrauben z'2 wieder fest. Die Löcher η in g und g1 dienen zum Aufnehmen von Keilen, wenn gröfsere Stücke eingespannt werden sollen.
Will man runde oder geschweifte Werkstücke einspannen, so setzt man die beiden Kloben m (Fig. 2, 3 und 6) auf die Schienen gs und gi und spannt das zu bearbeitende Stück zwischen den Knaggen k k von g und den Kloben m m fest. Die in m befindlichen Stellschrauben dienen zum Halten des geschweiften Werkstückes. Aufserdem sind die beiden Knaggen k seitlich noch als Einspannvorrichtung, ähnlich wie bei einer Hobelbank, ausgebildet, und bei gl ist vorn noch eine Vorrichtung, ähnlich einer Schraubenzwinge, vorgesehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einspannvorrichtung für Werkstücke verschiedener Gestalt, gekennzeichnet durch zwei mittelst Schienen verbundene Seitenwangen a, in denen die eigentlichen Spannköpfe g und g1 drehbar gelagert sind., welche mittelst Schrauben ϊ1 in jeder Lage festgestellt werden können, und durch auf den Schienen gs g* verschieb- und einstellbare Kloben m, so dafs nicht allein gerade, sondern auch runde und geschweifte Stücke sicher eingespannt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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