DE88735C - - Google Patents

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DE88735C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C15/00Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels
    • B61C15/08Preventing wheel slippage
    • B61C15/10Preventing wheel slippage by depositing sand or like friction increasing materials
    • B61C15/102Preventing wheel slippage by depositing sand or like friction increasing materials with sanding equipment of mechanical or fluid type, e.g. by means of steam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der vorliegende, auf beiliegender Zeichnung dargestellte Sandstreuer hat eine auf dem Boden des Sandkastens von allen Seiten freistehende senkrechte Saugedüse d, welche durch eine hohle Glocke g überdeckt ist, die auf der äufseren Peripherie mit einem rund um die Glocke gehenden Schlitz s oder mit Löchern / versehen ist und in der Mitte die Dampfdüse α enthält.
Der Hohlraum der Glocke steht durch das Rohr r mit der äufseren Luft oder mit dem Räume über dem Sande in Verbindung.
Wird der Ejector in Betrieb gesetzt, so wird Luft durch das Rohr r angesaugt, welche dann den auf dem Schlitz s bezw. den Löchern / lagernden Sand mitreifst und zwischen Rad und Schiene treibt.
Die vorliegende Construction hat den Zweck, den Sand von allen Seiten der Sand düse zuzuführen, um dadurch ein Versagen des Apparates unmöglich zu machen, und ferner bei einer theilweisen Verstopfung der Sanddüse durch Steine oder sonstige Gegenstände diese Gegenstände mittelst einer Kratze k vom Führerstande aus beseitigen zu können.
Ferner kann dieser Sandstreuer unter Benutzung desselben Sandabfallrohres 5 auch mit der Hand bedient werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Ein. Sandstreuer für Lokomotiven, gekennzeichnet durch eine auf dem Boden des Sandkastens im Sande von allen Seiten freistehende senkrechte Saugedüse (d) und eine über derselben mündende Dampfdüse (a), welch letztere von einer hohlen Glocke (g) umgeben ist, deren Hohlraum (h) einerseits mit der äufseren Luft oder mit dem Räume über dem Sande durch ein Rohr (r), andererseits mit dem Sandraume durch einen Schlitz (s) oder Löcher (I) verbunden ist, zu dem Zweck, die zur Wirkung des so gebildeten Sandstrahlgebläses erforderliche Luft durch die die Dampfdüse (a) .umgebende Glocke (g) eintreten zu lassen; so dafs sie den auf dem Schlitz (s) oder den Löchern (I) der genannten Glocke lagernden Sand mit sich reifst und zwischen Schiene und Rad treibt.
  2. 2. Ein Sandstreuer der durch Anspruch 1 geschützten Art, gekennzeichnet durch eine zwischen Dampf- und Saugedüse reichende, vom Führerstande aus bewegliche Kratze (k), zum Zweck, bei einer theilweisen Verstopfung der Saugedüse (d) durch Steine oder andere Gegenstände diese Gegenstände entfernen zu können und unter Benutzung desselben Sandabfallrohres (S) den Sandstreuer von Hand zu bedienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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