DE882192C - Getriebe fuer eine Zugmaschine, z. B. einen Schlepper - Google Patents

Getriebe fuer eine Zugmaschine, z. B. einen Schlepper

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DE882192C
DE882192C DEF6391A DEF0006391A DE882192C DE 882192 C DE882192 C DE 882192C DE F6391 A DEF6391 A DE F6391A DE F0006391 A DEF0006391 A DE F0006391A DE 882192 C DE882192 C DE 882192C
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DE
Germany
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planetary gear
drive
shaft
tractor
pto
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Expired
Application number
DEF6391A
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English (en)
Inventor
Alexander Senkowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harry Ferguson Ltd
Original Assignee
Harry Ferguson Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H37/00Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2700/00Transmission housings and mounting of transmission components therein; Cooling; Lubrication; Flexible suspensions, e.g. floating frames
    • F16H2700/02Transmissions, specially for working vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)

Description

  • Getriebe für eine Zugmaschine, z. B. einen Schlepper Die Erfindung betrifft Getriebe für Zugmaschinen, z. B. Schlepper, mit einer Zapfwelle, die parallel mit denk Bodeinrädern durch den. Motor über eine X upplung angetrieben wird, die gleichzeitig den! Antrieb der Räder und den, der Zapfwelle unterbricht. Insbesondere bezieht sie sich auf solche Getriebe" diei eineni Übersetzungswechsel haben, durch Deng die Zapfstelle mittels einer im Getriebekastein, liegenden Gegeniwelle angetrieben wird. Bei einem bekannten, Getriebe dieser Art treibt die Gegenwelle sowohl die Zapfwelle als auch die Pumpe des hydrauli-schen# Gerätehebers an. und steht ihrerseits ständig im Eingriff mit der Ausgangswelle der Kupplung.
  • Bei einer solche(n# Anordnung unterbricht die Lösung- der X upplung auch den, Antrieb' für die Zapfweile, was nachteilig empfunden wird, wenn irgendwelche Einrichtungen durch die Zapfwelle während der Fahrt des Schleppers angetrieben werden sollen.
  • Eine Aufgabe der Erfindung- besteht darin, die!-sen Nachteil zu vermeid.eni oder wernii- tens zu ZDS mildern. Gemäß der Erfindunig erHIt das Getriebe- einer Zugmaschine, z. B.. eines Schleppers, mit parallel zu deni Bodenrädern durch den Motor- angetriebener Zapfwelle, und einer Kupplung, die, sowohl Deng An#-trieb, der Bodenräder als auch den, der Zapfwelle unterbricht, einf zwischen, der Kupplung und den Bodenrädern, jedoch nicht zwischen, der Kupplung und der Zapfwelle eingeschaltetes Planetengetriebe, dessen, einer Teil durch eine besondere Vorrichtung so festgehalten oder losgelassen:. werden kann, daß der Antrieb auf die Bodenräder entweder übertragen oder nicht übertragen wirc#I ohnei dadurch den Antrieb, der Zapfwelle zu beeinflussen.
  • Zum besseren -Verständnis der Erfindung wird für ein einzelnes Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung deren Aufbau im einzelnen, erläutert.
  • Fig. i ist einei Seitenansicht eines Schleppers" bei dem das dem Beschauer zunächst liegende Hinterrad und ein Teil des Gehäuses: weggelassen sind, um das Getriebe zu zeigen; Fig. 21 ist ein Längsschnitt in größerem Maßstab" der das erfindungsgeiniße Getriebe zeigt und längs der Linie II-II der Fig. 3 geführt ist; Fig. 3 ist etin Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 2.
  • . Fig. i zeiigt einen bekannten Schlepper, der im einzelnen nicht beschrieben zu werden braucht. Es ist nur zu erwähnen, daß i der M0tOT'ist, dbr durch eine Kupplung 2 die, Welle' 3 antreibt, die ihrerseits durch Übersetzungsräder 4, 5 die Nebenwellei 6 des Getriebekastensi mit gleichbleibender Geschwindigkeit antreiibt. Vonder Nebenwelle 6 wird der, Antrieb durch eines mehrerer in gewöhnlicher Weise verschiebbar angeardneter Wechselriidee 7 unter der * Steuerung durch einen Handgriff 8 auf die ausgehende Wollei 9 Übertragen. Gewöhnlich reicht diese Welle, bis nach. hintent, um dort die Bodenräder io durch ein Differentialgetriebe anzutreiben, aberdiese Anordnung ist geimäß, der Erfindung abgeändert, wie im weiteren erläut.er-t ist. Die Nebenwelle 6 kann die Zapfwellei i i durch eine Zahnkupplung 12 antreiben, welche der Fahrer ausrücken kann. Die Zapfweille i i treibt auch. einei hier nicht gezeichnete Pumpei, die 01 für den, bekannten hydra,ulischen Geräteheber liefert, mit dem die An,-hängeglieder 13 durch die Kurbelstangen- -14 Von den Kurbeln 15 gehoben weirdlen.
  • Nachder Erfindung ist die ausgehendia Weilleg unterbrochen, und dort ein Planetengetriebe eiingeschaltet, das, in Fig. i in, seineir Gesamtheit mit 16 bezeichnet ist.
  • Nach Fig. 2 und 3 besteht das Plametengetriebe aus einem innen verzahnten Ring 17, der an der ausgehenden Welle 9 angebracht ist und eine flache Scheiibe#dolriu haut, so, daß fünf oder eii-nei andere, Mehrzahl von, Planetenrä#dern iS auf eiinem Träger ig von; L-förrnigem Querschnitt in, ihm Platz finden. Der Träger ig sitzt drehbar anf dem Ende der Welle g. Er hat auf seinßm Umfang verteilte Löcher, in, denen Belzen:2o liegen, diei so, bewegt werden können, daß sie in Löcher, 2,oA des Ringeis 17 eingreifen, um den, Ring 17 und den. Träger ig gegeneinander festzulegen. Der Träger ig ist durch einen Keil i9A mit d!er Ausgangswellej 2,2 vorbunden, die zum Antrieb der Bodenräder über das gewöhnliche Difforential. dient. Diej Kupplungsbolzen 2jo sitzen an einem Kupplungsistück 21, das mit einer auf deir Welle:2i4 angebrachten Gabel 2,#3 von einem Handhebel:215 aus hin und her bewegt werden kann. In dergezeichneten Stellung sind, die Bolzen 2,o aus den Löchern.,.zoA harausgezogen, so daß der Träger ig nicht gegen den Ring r7 festgelegt ist und infolgedessen die Weille 9 über das Planetengetriebe die Wolle :2,2 antreibt. Indem manden Hebel 25 und die Gabel 2,3 nach rechts bewegt (Fig. 2), schiebt man die Bolzen:2o, in, die Lächer 2OA, so, daß, der Ring 17 und der Träger i'g gegeneinander festgelegt sind. Dadurch wird das Plan-,etengetriebe außer Wirkung gesetzt und eine unmittelbare Antrie-bsverbindung von der Welle 9 zu-r Welle:2,:2 hergestellt.
  • Das Planetengetriebe hat weiter eini Sonn.enirad 26, das sich auf den Trägern, ig. drehen kann und in die" Planetenräder 18 eingreift. Dieses Sonnenra,d bildet diej eine Seite eines Teiles 2,7 mit L-fÖrmigern Querschnitt, welcher dem gleichfalls im Querschnitt L-förmigen Träger ig gegenübersteht und um ihn herum greift. Er hat an der anderen Seite eine Bremsoberfläche:26A.
  • Um diese Bremsfläche 26A liegt ein stählernes Bremsband:2,8 herum, das eiinen, Bremsbeläg 29 trägt und an seinen Enden! Aulgen30, 31 hat. Die Richtung, -in deir sich diej Bremsoberflüche 2,6A zu drehen versucht, ist durch den Pfeil R in Fig. 3 angegeben. Diese Richtung ist der Drehung der Wellen 9, und, 22 entgegengesetzt.
  • Dais Auge 3 1 legt sich gegen die Fläche 32 des Getriebekastens 33, wbhr#mid das Auge 3o durch den Kopf 314 einer Stange gehalten wird, die in dem Vorsprung 36 des Gehäuses mit Gewinde, läuft. Die Stange 35 hat einen nicht gezeichneten Handgriff, durch den sie so( gedreht werden kann, däß sie das Ang0 34 anzieht tind dadurch das Bremsbad fest um die Bremsfläche legt, so, da!ß das Sonnenrad festgehalten wird. Die größte Haftekraft der Bremse kann so bemessen sein, daß, sie irnm#-#,r noch züi schlüpfen vermag, um einen Bruch durch Überlastung in dem Differential und an der Hinterachse zu vermeiden, der sonst besonders wegen deT durch das Planetengetriehe vergrößerten übersützung eintreiten, könnte.
  • Diej Bremsfläche und damit die Breite des Bremsbandes und die Größe der ganzen Bremse brauchen nicht groiß zu sein, weil bei, der Übersetzung des Planetengetriebes die Bremse nur die Differenz zwischen dein D#refirnomenten der eingehenden und ausgehenden Welle aufzunehmen hat.
  • Wenn die Wellen 9, und :2,2, über das Planetengetriebe,*gekuppelt sindl, wirkt es als Drehzahl verminderndes Getriebei und erhöht dadurch die verfügba,re Zahl der im Getriebekasten einstellbaren Übersetzungen, da diej ursprünglichen Übersetzungsverhältnisse des Getriebekastens durch Sperren des, Plaaetengetriebes mittels der schon: beschriebenen, Bolzen.:2o erhalten werden. Wenn da- gegen diej Brernse gelöst ist, wirkt das Planetengetriebe wiei eine Kupplung# die den Antrieb zwischen den. Wellen; 9 und 2,2, unterbricht, ohne daß dabei der Antrieb der Zapfwelle- abgeschaltet wird.
  • Die Verwendung eines Planetengetriebeis ergibt einen gedrängteren Aufbau, als er mit einem hesonderen Übersetzungsgetriebe und einer be# sonderent Kupplung möglich wäre. Dies ist wichtig, da in dern Getriebekasten deis, Schleppers. nur wenig Pla,tz ist. Die Erfindung läßt sich daher auch an bereits fertigen Schleppern anwenden, ohne daß nian deren, Konstruktion! erheblich zu ändern braucht. So genügt es#, beim Anbringen, des erfindungsgemäßen Getriebes an einem bekannten Scblepper einfach das Übersetzungswechselgetriebe cin w-unig nach vGrn zu rücken und dann, das Wechselräderge,häuse# 36 zu verkürzea, um im Vorderende des Getriebekastens 33 Plalz fÜr das Planetenggeitriebe zu gewinnen, ohne daß man, zu diesem Zweck den Radstand des Schleppers größer zu machen braucht. Wahlweisei kann, das Planeteng getriche! auch in einem Gehäuse untergebracht wer-den" dais zwischen# das vorhandene Getriebe und den, übersetzungswechsel eingeschoben wird.. Diesc Anordnung jedoch bedingt eine geringe Vergrößerung des Radstand,es.
  • Ohne, Überschreitung des Schutzumfanges der Erfindung lassen, sich verschiedene Abänderungen ausführen. Eine kiniernatisch gleichwertige Anordnung, bei der die Übersetzungg ins Langsame noch weitergetrieben ist als bei der bisher beschriebenen Form, besteht z. B. darin, daß, die Bremse auf den innen, verzahnten; Ring wirkt, währen,d diie- Leistung dem Sonnenrad, zu"-,eifiihrt und# dem Planieten;ra,d# träger entnommen wird..

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Getriebe für eine Zugmaschinel, z. B. einen Schlepper, mit parallel zu dün, Bodenrädern# durch den Motor angetriebener Zapfwelle und einer Kupplung, die sowohl den Antrieb der B#ckde#niräd,;er als auch den der Zap1welle unteirbricht, gekennzeichnet durch ein zwischen der Kupplung (2) und' den, Bodenrädern (io), je- doch hinter dem Antrieb, dter Zapfwelle (i i) ein,-geschaltetes Planetengetriebe (16), dessen# einer Teil durch eine, beson[deire Vorrichtung so festgehalten, oder losgelassen, werdeni kann, daß der Antrieb, auf die Bodenräder entweder übertragen, oder nicht übertragen, wird, ohne dadurch den Antrieb der Zapfwelle zu be,-eiinflussen.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch i für einen Schlepper mit einem Übersetzungswechselgetriebe, einer Ausgangswelle dieses Getriebes und einer Antriehswelle zum Antreiben der BodeUräder sowie einer Nebenwelle, die von, der Ausgangswelle anigetriebein wird und die, Zapfwelle antreibt dadurch gekennzeichnet, daß das Planetengetriebe (16) zwischen, die, Ausgangswolle (9) und die die Bodenräder (io) antreihende Antriehswellei (22) eingeschaftet ist. 3. Getriebe nach Anspruch i oder 21, gelkennzeichnet durch eine Kupplungsvorrichtung zum unmittelbaren. starren, Kuppelni der Ausgangswelle mit der, Antriebsweille durch gegenseitige Kupplung zweiier Glieder des Planeeengetriebes. 4. Getriebe, nach Anspruch 1, 2 ode-r 3, dar durch gekennzeichnet, daß das Sormenrad (:26) des Planetenigetriebes an einer seitlichen: und radialen, Erweiterung (27) eine Brernsfläche trägt, auf die einü Bremse (28, 29) wirkt, wobei der innen verzahnte Ring (17) des Planetengetriebes, die Leistung aufnimmt und der Plar netenradträger (ig) die Leistung abgibt. 5. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekenn,-zeichnet, daß die Kupplungsvorri#chtung aus Bolzen (2o) besteht-, die axial verschiebbar sind, so daß, siej den, innen, verzahnten Ring (17) mit dem Planütenradtrüger (ig) des Planetengetrieb-es starr kuppeln,. 6. Getriebe niach Anspruch 1, 2 oder 3, da# durch gekennzeichnet, daß die Breimise auf den innen verzahnten Ring des, Planetengetriebes wirkt, während das Sonnenrad die Leistung aufnimmt und das Planeten,rad die Leistunabgibt.
DEF6391A 1950-06-09 1951-07-10 Getriebe fuer eine Zugmaschine, z. B. einen Schlepper Expired DE882192C (de)

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