DE8816640U1 - Axialgleitlager aus Schichtwerkstoff - Google Patents
Axialgleitlager aus SchichtwerkstoffInfo
- Publication number
- DE8816640U1 DE8816640U1 DE8816640U DE8816640U DE8816640U1 DE 8816640 U1 DE8816640 U1 DE 8816640U1 DE 8816640 U DE8816640 U DE 8816640U DE 8816640 U DE8816640 U DE 8816640U DE 8816640 U1 DE8816640 U1 DE 8816640U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- troughs
- plain bearing
- axial plain
- bearing according
- sliding layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/02—Parts of sliding-contact bearings
- F16C33/04—Brasses; Bushes; Linings
- F16C33/06—Sliding surface mainly made of metal
- F16C33/14—Special methods of manufacture; Running-in
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C17/00—Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
- F16C17/04—Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C35/00—Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
- F16C35/02—Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of sliding-contact bearings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C2220/00—Shaping
- F16C2220/80—Shaping by separating parts, e.g. by severing, cracking
- F16C2220/82—Shaping by separating parts, e.g. by severing, cracking by cutting
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S384/00—Bearings
- Y10S384/90—Cooling or heating
- Y10S384/903—Retaining ring
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sliding-Contact Bearings (AREA)
- Medicinal Preparation (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Axialgleitlager aus Schichtwerkstoff mit Trägerschicht und Gleitschicht,
an welchen mindestens eine im wesentlichen rechtwinklig zur Gleitfläche gebogene Haltenase
einstückig ausgebildet ist.
Zur Arretierung von Axialgleitlagern, insbesondere in automatischen Getrieben, werden Haltenasen benutzt,
die am Innendurchmesser, am Außendurchmesser oder auch innerhalb der Lauffläche angeordnet sein können. Durch
den hohen Umformgrad und die beim Formen der Haltenasen aufzuwendenden, erheblichen Biegekräfte
kommt es zu einer Schädigung des Gleitlagerwerkstoffes mit Rißbi^dung oder sogar Materialabtrennungen. Löst
sich ein se Icher Werkstoffpartikel während des
Betriebs, wird die Funktion des gesamten Aggregates gefährdet. Deshalb können Haltenasen an
Axialgleitlagern mit bestimmten Dimensionen oder Werkstoffkombinationen nicht hergestellt werden.
Aus der DE-OS 26 38 996 sind K-Flansch-Lager bekannt,
die am inneren Umfang mit den beschriebenen Haltenasen versehen sind, die in Richtung der Lagerachse
umgebogen sind und sich an der Lagerbohrung abstützten. Maßnahmen zur Verhinderung der genannten
Materialschädigungen werden nicht mitgeteilt und sind auch nicht Aufgabe dieser bekannten Erfindung.
Aus der DE-OS 16 25 626 sind Bundgleitlager aus einem
metallischen Stützkörper und Laufschichten aus Kunst-stoff bekannt, bei dem vor dem Andrücken des
Bundes dieser zur Ausbildung von Lappen oder Nasen
mit axialen Schlitzen versehen wird. Die den Bund bildenden Lappen selbst sind nicht zusätzlich
bearbeitet, um Materialschadigungen beim Umbiegen zu verhindern.
Die DS-PS 726 897 beschreibt ein Verfahren zur
Herstellung einer Bundlagerschalenhälfte mit einer Stahlstützschale und einer an der Lauffläche und am
Bund aufplattierten Lagermetallschicht aus eitirm flachen Stahlstreifen, der mit einer aufgegossenen
Bronzeschicht plattiert ist, bei dem der Streifen nach dem rechtwinkligen Umbiegen der Flansche in
Halbzylinderform gebogen wird. Vor dem Umbiegen der Flansche werden die Flanschbiegestellen zu beiden
Seiten an ihren Rändern durch in Längsrichtung des Bleches verlaufende Kerben eingefaßt. Da die Kerben
nicht im Biegungsbereich liegen, sondern in den ebenen Teilen der Lagerschalenhälfte und des Bundes,, wird
ein Abheben von Teilen der Gleitschicht im Biegungsbereich begünstigt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, an Haltenasen von Axialgleitlagern geeignete Maßnahmen zu treffen, um
beim Formen der Haltenase, insbesondere beim Umbiegen, Materialschadigungen in der Gleitschicht zu vermeiden.
Vor allem soll die Möglichkeit ausgeschlossen werden, daß sich an der Biegestelle der Haltenase
Materialteilchen der Gleitschicht während des Betriebs eines Aggregates ablösen können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zumindest eine vor dem Umbiegen der Haltenase <'mi
dieser im Bereich der am Nasengrund zu bildender! Biegung in der Gleitschicht angebrachte, bis zumindest
j &eegr; den Bindungsbereich zwischen der Gleitschicht und
• t * t! &iacgr; • · I I
der Trägerschicht reichende Vertiefung in die Bieguny einbezogen und mitgeformt ist.
Dadurch, daß diese Vertiefung in dem Bereich der Haltenase angebracht ist, in dem beim Umbiegen dir
größte Dehnung in der Gleitschicht auftritt, wird ein Ablösen von Teilen der Gleitschicht mit all drn damit
verbundenen NachteiLen für den Betrieb des gesamten
Aggregats wirksam vermieden.
Andererseits wird erfindungsgemäß auch im Bereich der
Haltenase noch weitgehend die Gleitschicht und damit die schützende Überdeckung der meist aus Stahl
bestehenden Trägerschicht beibehalten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann eine
einzelne Kerbe als Vertiefung vorgesehen sein, die sich parallel oder in einem Winkel 06 zur
Wölbungsachse der Biegung erstreckt.
Die Verteifungen in der Gleitschicht können auch in Form einer Mehrzahl von nebeneinander und zueinander
parallel angeordneten Kerben ausgebildet sein, die sich parallel oder in einem Winkel oC zur
Wölbungsachse der Biegung erstrecken. Der gegenseitige Abstand b der Kerben kann bezüglich der Dicke a der
Gleitschicht wie folgt abgestimmt sein:
2a £- b C 10a, vorzugsweise
3a ^. b ^. 6a.
Der gegenseitige Abstand der Kerben kann auch bezüglich der Breite c der Kerben derart abgestimmt sein, daß
zwischen jeweils zwei benachbarten Kerben ein Steg verbleibt, dessen Breite e zwischen dem Einfachen bis
Dreifachen der Breite c der Kerben und. zwsr zwischen
O,5 ram und 3 mm, vorzugsweise bei 1 mm, beträgt.
In einer anderen Ausführungsfcrm der Erfindung können
die Vertiefungen in der Gleitschicht in Form einer Reihe dicht nebeneinander angeordneter Mulden
ausgebildet sein, wobei sich die Reihe von Mulden parallel oder in einem Winkel oC zur Wölbungsachse der
Biegung erstreckt. Auch durch das Anbringen solcher Mulden läßt sich ein Aufreißen der Gleitschicht beim
Biegen der Haltenasen verhindern.
Im Rahmen der Erfindung ist auch vorgesehen, eine Mehrzahl von Reihen von nebeneinander angeordneten
Mulden in der Gleitschicht auszubilden, wobei sich die Reihen von Mulden parallel zueinander und parallel
oder in einem Winkel 0^- zur Wölbungsachse der Biegung
erstrecken. Solche Mulden sollen auch möglichst dicht beieinander angeordnet sein. Dabei hat es sich als
besonders vorteilhaft herausgestellt, die Mulden in den einender benachbarten Reihen versetzt zueinander
anzuordnen, also die Mulden von Reihe zu Reihe auf Lücke anzubringen.
Die Mulden können kreisförmig ausgebildet sein. Der gegenseitige Abstand der Mulden von Muldenrand zu
Muldenrand soll bevorzugt zwischen dem Einfachen bis Dreifachen des Durchmessers d der Mulden sein und zwar
zwischen 0,5 und 3 mm, vorzugsweise bei 1 mm.
Es ist auch vorgesehen, die Mulden länglich, in Form von Rauten, Dreiecken oder Halbmonden auszubilden,
wobei vorzugsweise die Längserstreckung in der Richtung der Muldenreihe liegt.
Der gegenseitige Abstand der Mulden von Muldenrand zu Muldersrand beträgt vorzugsweise bis zuir. Dreifachen
des Quererstreckungsmaßes der Mulden, maximal bis zu
mm, vorzugsweise 1 min.
Der Winkel OC , in welchem sich die Kerbe oder die Kerben bzw. Reihe von Mulden oder Reihen von Mulden
bezüglich der Wölbungsachse der Biegung erstrecken, kann im Rahmen der Erfindung ein spitzer Winkel ^ein,
der bevorzugt wie folgt gewählt wird:
1,5° ^- «^ ^. 25°, vorzugsweise bei 3°
Die Vertiefungen, wie Kerbe/Kerben und Mulden sollen
im Rahmen der Erfindung bevorzugt unter Materialverdrängung in die Gleitschicht eingeprägt
sein, wobei sich die Tiefe der Einprägungen nach der Dicke des Werkstoffes richtet. Dabei können die
Vertiefungen bis in die Bindezone der Gleitschicht mit der Trägerschicht eingeprägt sein, ohne sich bis
an bzw. in die Trägerschicht zu erstrecken. Bevorzugt sollen aber die Vertiefungen, wxe Kerben und Mulden
bis in die Trägerschicht hinein, vorzugsweise 0,1 mm bis 0,3 mm tief in die Trägerschicht hinein eingeprägt
sein.
Durch die eingeprägte Kerbe bzw. eingeprägten Kerben oder Mulden, d.h. die dadurch bedingte
Materialverdrängung sowie zusätzliche Verdichtung und Verfestigung im Bindungsbereich wird das Risiko, daß
es zu Materialausbröckelungen kommt, weitgehend ausgeschaltet. Es kommt auch nachträglich nicht zu
irgendwelchem Absplittern von Teilen der Gleitschicht im Bereich der Biegung. Insbesondere besteht keinerlei
Gefahr mehr, daß irgendwelche Absplitterung oder Abbröckelung von Teilen der Gleitschicht im Bereich
dieser Biegung während des Betriebs des Axialgleitlager» auftreten könnte.
Es hat sich gezeigt, daß die Vertiefung als mindestens
eine Kerbe oder Mulde im Biegebereich vorhanden sein sollte, um Ablösungen von Lagerwerkstoff deutlich zu
vermindern.
Weiterhin hat sich gezeigt, daß bei mehreren Kerben oder Mulden der Abstand der eingeprägten Kerben oder
Mulden die zweifache Lagerwerkstoffdicke nicht unterschreiten und die zehnfache Lagerwerkstoffdicke
nicht überschreiten sollte. Das beste Ergebnis erliält
man bei einem Kerbenabstand vom Dreifachen bis Sechsfachen der Lagerwerkstoffdicke. Wie Versuche
ergeben haben, beträgt ein optimaler Kerbenabstand etwa 1 mm .
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im
folgenden anhand der Zeichnung näher eräutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein ringförmiges Axialgleitlager mit zwei am Außenumfang angeordneten Haltenasen in
Draufsicht auf die Gleitfläche;
Fig. 2 ein ringförmiges Axialgleitlager mit am Innenumfang angeordneten Haltenasen
in Draufsicht auf die Gleitfläche;
Fig. 3 einen Ausschnitt aus einer Platine (Vorformling) für ein ringförmiges
Axialgleitlager mit zur Bildung einer Haltenase um 90° umzubiegender Lasche in einer
Ausführungsform;
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform der Erfindung in entsprechender Darstellungsweise wie Figur
3;
Fig. 5 eine v/eitere Ausführungsform in entsprechender
Darstellung wie Fig. 3;
Fig. 5 eine dritte Ausführungsform der Erfindung/ die
einen halbringförmigen Ausschnitt eines :.v.|
ringförmigen Axialgleitlagers zeigt; ;.;
Fig. 7 einen Schnitt durch die Lasche 15 längs der ·|
Linie A-A in Fig. 6; I
Fig. 8 eine weitere Ausführunsform in entsprechender J
Darstellung wie Fig. 6; Fig. 9, 10, 11 weitere Ausführungsformen in
entsprechender Darstellung wie Fig. 6; Fig. 12 eine Ausführungsform in tangentialen Laschen;
Fig. 13 eine abgewandelte Ausführungsform mit
tangentialen Laschen;
Fig. 14 einen Schnitt durch die Haltenase entsprechend
Fig. 14 einen Schnitt durch die Haltenase entsprechend
B-B der Figur 1 und
Fig. 15 einen Schnitt Jirch die Haltenase entsprechend Figur 14, jedoch in bevorzugter Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 15 einen Schnitt Jirch die Haltenase entsprechend Figur 14, jedoch in bevorzugter Ausführungsform der Erfindung.
Bei den in Figur 1 gezeigten ringförmigen Axialgleitlagern 10 sind am äußeren Umfang zwei sich
diametral gegenüberliegende Haltenasen 11 vorgesehen, die zunächst an der Platine aus Schichtwerkstoff in
der Ebene der ringförmigen Anlaufscheibe 12 liegen. Aus diesen ursprünglich in der Ebene der Anlaufscheibe
12 liegenden Laschen werden durch Umbiegen nach der Trägerschichtseite hin um 90 Haltenasen gebildet.
Im Beispiel der Figur 2 hat ein ringförmiges Axialgleitlager 20 am Innenumfang seiner Anlaufscheibe
12 zwei sich diametral gegenüberliegende Haltenasen 11, die ebenfalls durch Umbiegen von zunächst in der
Ebene der Anlaufscheibe 12 liegenden Laschen gebildet
worden sind. Wie die Figuren 1. und 2 zeigen, weisen die Haltenasen 11 sich quer über die gesamte Breite
der Haltenasen 11 erstreckende Kerben auf, die sich in den Beispielen der Figuren 1 und 2 parallel zur
Biegungsnchse 13 erstrecken.
In der Figur 3 ist ein Ausschnitt aus einer Platine 12 für ein ringförmiges Axialgleitlager mit zur
Bildung einer Haltenase um 90° umzubiegender Lasche 15 dargestellt. In diesem Beispiel ist eine Kerbe 14
parallel zur Biegungsachse 13 im Bereich größter Dehnung der Gleitschicht angeordnet. Anstelle der Kerbe
14 kann eine Reihe von Mulden (nicht gezeigt) vorgesehen sein.
Wie sich jedoch bei Versuchen herausgestellt hat, sind diese Kerbe oder Kerben 14 noch wirkungsvoller, wenn
sie sich in einem spitzen Winkel <*- bezüglich der
Biegungsachse 13 erstrecken. Wie in den Figuren 4 und 5 gezeigt, sind bei der Herstellung einer Platine für ein
Axialgleitlager 10 zunächst in der Ebene der Anlaufscheibe 12 liegende Laschen 15 anzuformen, in die
gemäß der Figuren 4 und 5 Kerben 14 bzw. Mulden 19 eingeprägt werden. Die Kerben 14 bzw. die Reihen von
Mulden 19 erstrecken sich dabei um einen Winkel oC
bezüglich der späteren Biegungsachse 13. Für den Winkel oi. gilt die Beziehung 1,5° ^-oLf-25°,
vorzugsweise 2° ^- J^ £ 18°, der bevorzugte
Winkel oC liegt bei 3°.
Die Kerben 14 werden im Beispiel der Figur 4 so angebracht, daß sie eine Kerbenbreite von c aufweisen
und zwischen benachbarten Kerben 14 ein Steg 16 verbleibt, dessen Breite e von Kerbtnrand zu
Kerbenrand etwa das Einfache bis Dreifach der Kerbenbreite c ist. Bevorzugt soll die Stegbreite e
etwa 0,5 bis 3 mm, vorzugsweise etwa 1 mm, betragen.
Der Abstand b zwischen benachbarten Kerben 14, gemessen von Kerbemitte zu Kerbemitte, ist in dem
Beispiel nach Figur 4 auf die Dicke der Gleitschicht
17 abgestimmt. Dabei gilt für den Kerbenabstand b bezüglich der Dicke a der Gleitschicht 17 wie folgt:
2a ^ b £■ 10a, bevorzugt
3a t b U- 6a·
Optimal ist ein Kerbenabstand b von etwa 1,5 bis 3 mm.
Im Beispiel der Figur 5 sind anstelle von Kerben reihenweise Mulden 19 als Vertiefungen in die Lasche
eingeprägt. Wie Figur 5 zeigt, erstrecken sich diese Muldenreihen entlang von Linien, die in einem spitzen
Winkel (A. zu der späteren Biegungsachse 13 verlaufen. Die eingeprägten Mulden 19 sind von Reihe zu Reihe auf
Lücke angeordnet, d.h. daß die in einer Reihe liegenden Mulden 19 den Zwischenräumen zwischen den Mulden 19 der
benachbarten Reihe gegenübergestellt sind. Auf diese Weise wird rings um den Rand einer Mulde 19 ein nahezu
gleichmäßiger Abstand f zur nächsten Mulde (in der gleichen Reihe oder benachbarten Reihe) eingerichtet.
Der Muldenabstand f sollte zwischen dem Einfachen bis Dreifachen des Muldendurchmessers d betragen, optimal
bei etwa 0,5 bis 3 mm, vorzugsweise bei 1 mm.
Figur 6 zeigt einen halbringförmigen Ausschnitt aus der Platine (Vorformling) einer Anlaufscheibe 12,
wobei die Mulden 19 in der Lasche 15 in parallelen Reihen zur Biegungsachse 13 angeordnet sind. Wie Figur
7 zeigt, sind die Mulden 19 als kegelförmige Vertiefungen ausgebildet. Figur 8 zeigt eine ebenfalls
mit Mulden 19 versehene Lasche 15, die am Innenumfang der Anlaufscheibe 12 angebracht ist.
In der Figur 9 sind die Vertiefungen als Rauten 22 und in Figur 10 als Dreiecke 23 ausgebildet.
Wie Figur 11 zeigt, sind die Rauten 22 in Reihen angeordnet, die zur Biegungsachse 13 den WinkeloC
bilden.
Die Figuren 12 und 13 zeigen Platinen (Vorformlinge)
einer Anlaufscheibe 12 mit tangentialen Laschen 15, in
die ebenfalls Vertiefungen eingeprägt sind. Im Fall der Figur 12 sind diese Vertiefungen als Mulden 19 und im
Fall der Figur 13 als je eine Kerbe 14 ausgebildet.
In den dargestellten Beispielen sind die Kerben 14
und die Mulden 19 durch Einprägen in die Gleitschicht 17 unter Materialverdrängung gebildet. Wie Figur 12
zeigt, soll die Tiefe der Kerben 14 und entsprechend auch die Tiefe der Mulden 19 zumindest bis in die
Bindungszone 17 reichen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß es noch günstiger ist, die Kerben
14 bzw. die Mulden 19 noch tiefer einzuprägen, und zwar 0,1 bis 0,2 mm tief in die Trägerschicht 18
hinein (s. Figur 13).
In allen Ausführungsformen der Erfindung sollen die
Vertiefungen, ceien es Kerben 14 oder Mulden 19 unter
Materialverdrängung eingeprägt werden. Gegenüber spangebend^r Anbringungsweise bietet dies nicht allein
preisliche Vorteile, sondern vor allem auch die Gewähr, daß keinerlei Materialspäne entstehen, die
evtl. am Werkstück haften bleiben könnten. Schließlich wird durch das Einprägen der Vertiefungen, seien es
Kerben 14 oder Mulden 19, eine zusätzliche Verdichtung und Verfestigung im Bindungsbereich zwischen der
Gleitschicht 17 und der Trägerschicht 18 hervorgerufen, so daß auch von daher die Trägerschicht
17 weniger Neigung hat, sich während des Biegens von der Trägerschicht 18 zu lösen, als bei Anbringung der
Vertiefungen durch spangebende Bearbeitung.
&igr; · · t
II·· • I I t t ·
17
Bezugszeichenliste
| 10 | Axialgleitlager |
| 11 | Haltonasen |
| 12 | Anlaufscheibe |
| 13 | Biegungsachse |
| ld | Kprhon |
| 15 | Laschen |
| 16 | Steg |
| 17 | Gleitschicht |
| 18 | Trägerschicht |
| 19 | Mulden |
| 20 | Axialgleitlager |
| 21 | Bindungszone |
| a | Dicke der Gleitschicht |
| b | Kerbenabstand |
| C | Kerbenbreite d Muldendurchmesser |
| e | Stegbreite |
| f | Muldenabstand |
| 22 | Raute |
| 23 | Dreieck |
| Winkel | öl |
Claims (15)
1.) Axialgleitlager au.«= Schichtwerkstoff mit Trägerschicht und Gleitschicht, an welchem
mindestens eine im wesentlichen rechtwinklig zur Gleitfläche gebogene Haltenase einstückig
ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet:, daB
dadurch gekennzeichnet:, daB
7iiminrlocf oino \mr riom [fmhionan Hot* Hai fanjica
(11) an dieser im Bereich der an» Nasengrund zu bildenden Biegung in der Gleitschicht (17)
angebrachte, bis zumindest in den Bindungsbereich (21) zwischen der Gleitschicht (17) und der
Trägerschicht (18) reichende Vertiefung (Kerbe 14, Mulden 19) in die Biegung einbezogen und
mitgeformt ist.
2.) Axialgleitlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzelne Kerbe (14) als
Vertiefung vorgesehen ist, die sich parallel oder in einem Winkel ( oL ) zur Wölbungsachse (13) der
Biegung erstreckt.
3.) Axialgleitlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Vertiefungen in Form einer
Mehrzahl von nebeneinander und zueinander parallel angeordneten Kerben (14) in der
Gleitschicht ausgebildet sind, die sich parallel oder in einem Winkel { dL ) zur Wölbungsachse (13)
der Biegung erstrecken.
4.) Axialgleitlager nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand (b) der Kerben (14) bezüglich der Dicke (a) der
Gleitschicht (17) abgestimmt ist, und zwar mit
^ b ^. IOa,
vorzugsweise mit
b ^ 6a.
vorzugsweise mit
b ^ 6a.
5.) Axialgleitlager ncch Anspruch 1, dadurch
gekennzt ohnet, daß Vertiefungen in Form einer
Reihe von nebeneinander angeordneten Mulden (19) in der Gleitschicht ausgebildet sind, wobei »ich
die Reiha von Mulden (19' parallel oder in einem Winkel (oC ) zur Wölbungsachse (13) der Biegung
erstreckt.
6.) Axialgleitlager nach Anspruch 1, dadurch yekennzeichnet, daß Vertiefungen in Form einer
Mehrzahl von Reihen von nebeneinander angeordneten Mulden (19) in der Gleitschicht
ausgebildet sind, wobei sich die Reihen von Mulden (19) parall· 1 zueinander und parallel oder
in einem Winkel ( >"xl ) zur Wölbungsachse (13) der
Biegung erstrecken.
V.) Axialgleitlager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden (19) in einander
benachbarten Reihen versetzt zueinander angeordnet sind.
8.) Axialgleitlager nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden (19)
kreisförmig ausgebildet sind.
9.) Axialgleitlager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der
Mulden (19) von Muldenrand zu Muldenrand bis zum Dreifachen des Muldendurchmessers (d), maximal
bis 3 mm, vorzugsweise 1 mm beträgt.
IG.) Axialgleitlager nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulden (19)
länglich ausgebildet sind, in Form von Rauten (22) Dreiecken (23) oder Halbmonden.
11.) Axialgleitlager nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längserstreckung der
Mulden (19) in der Richtung der Muldenreihe liegt.
12.) Axialgleitlager nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand (f)
der Mulden von Muldenrand zu Muldenrand bis zum Dreifachen des Quererstreckungspaßes der Mulden
(19) maximal bis zu 3 mm, vorzugsweise 1 mm, beträgt.
13.) Axialgleitlager nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerbe
(14) oder Kerben (14) oder die Reihe oder Reihen von Mulden (19) sich in einem spitzen Winkel
( oi. ) zur Wölbungsachse (13) der Biegung und
zwar:
■'■'-' &eacgr; jL. = ^ ' vorzugsweise
14.) Axialgleitlager nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung
(Kerben 14, Mulden 19) bis in die Bindezone (21) der Gleitschicht (17) mit der Trägerschicht (18)
eingeprägt ist.
15.) Axialgleitlager nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung
(Kerben 14, Mulden 19) bis in die Trägerschicht (lft) hinein, vorzugsweise 0,1 mm bis 0,2 mm tief
in die Trägerschicht (18) hinein, eingeprägt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3738534 | 1987-11-13 | ||
| DE3835175A DE3835175A1 (de) | 1987-11-13 | 1988-10-15 | Axialgleitlager aus schichtwerkstoff und verfahren zu seiner herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8816640U1 true DE8816640U1 (de) | 1990-02-15 |
Family
ID=25861756
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3835175A Granted DE3835175A1 (de) | 1987-11-13 | 1988-10-15 | Axialgleitlager aus schichtwerkstoff und verfahren zu seiner herstellung |
| DE8816640U Expired - Lifetime DE8816640U1 (de) | 1987-11-13 | 1988-10-15 | Axialgleitlager aus Schichtwerkstoff |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3835175A Granted DE3835175A1 (de) | 1987-11-13 | 1988-10-15 | Axialgleitlager aus schichtwerkstoff und verfahren zu seiner herstellung |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5139350A (de) |
| JP (1) | JPH02107806A (de) |
| AT (1) | AT391926B (de) |
| BR (1) | BR8805918A (de) |
| DE (2) | DE3835175A1 (de) |
| ES (1) | ES2011890A6 (de) |
| FR (1) | FR2623258B1 (de) |
| GB (1) | GB2212227B (de) |
| IT (1) | IT1229812B (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5599112A (en) * | 1995-08-17 | 1997-02-04 | Ansimag Inc. | Axial bearing having a variable coefficient of friction for monitoring wear |
| DE19636419A1 (de) * | 1996-09-07 | 1998-03-12 | Kolbenschmidt Ag | Gleitlagerschale oder -buchse und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| DE19710868A1 (de) * | 1997-03-15 | 1998-09-17 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Axiallagerscheibe |
| US5829888A (en) * | 1997-09-08 | 1998-11-03 | General Motors Corporation | Thrust washer with integral retainer members |
| DE19856351C1 (de) * | 1998-12-07 | 2000-04-13 | Bosch Gmbh Robert | Radialkolbenpumpe |
| US6368039B2 (en) | 1999-09-01 | 2002-04-09 | Shop Vac Corporation | Dual function retainer clip |
| US6318900B1 (en) | 2000-01-11 | 2001-11-20 | Siemens Automotive Inc. | Ball bearing mounting member |
| DE10258829B3 (de) * | 2002-12-17 | 2004-04-08 | Federal-Mogul Wiesbaden Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Herstellung von Lagerschalen, insbesondere Gleitlagerschalen, und danach hergestellte Lagerschale |
| US20070081748A1 (en) * | 2005-10-06 | 2007-04-12 | Sitter Don H | Tab bearing |
| US9476452B2 (en) * | 2013-02-21 | 2016-10-25 | Ford Global Technologies, Llc | Transmission thrust washer with circulation circuit |
| DE102014225617A1 (de) * | 2013-12-18 | 2015-06-18 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Turbinenbaugruppe und Verfahren zum Anbringen einer Druckscheibe an einer Turbine eines Drehmomentwandlers |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE726897C (de) * | 1937-07-18 | 1942-10-22 | Hohenzollern Huettenverwalt | Verfahren zur Herstellung einer Bundlagerschalenhaelfte aus einem mit Bleibronze plattierten Stahlblech |
| GB748851A (en) * | 1953-11-06 | 1956-05-09 | Glacier Co Ltd | Improvements in or relating to plain bearings |
| US2998637A (en) * | 1959-08-03 | 1961-09-05 | Vickers Armstrongs Aircraft | Bearings |
| US3375563A (en) * | 1966-01-28 | 1968-04-02 | Clevite Corp | Method of making dual-material flange bearings |
| US3449031A (en) * | 1967-06-22 | 1969-06-10 | Trw Inc | Laminated bearing adapted to bend in a plurality of planes |
| DE1625626A1 (de) * | 1967-10-20 | 1970-07-23 | Schmidt Gmbh Karl | Bundgleitlager aus einem metallischen Stuetzkoerper und Laufschichten aus Kunststoff |
| US3597027A (en) * | 1969-02-28 | 1971-08-03 | Gen Motors Corp | Thrust bearing |
| DE2638996A1 (de) * | 1976-08-30 | 1978-03-02 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Geteiltes radial-axialgleitlager |
| EP0184693A2 (de) * | 1984-12-10 | 1986-06-18 | Ae Plc | Lager |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US515089A (en) * | 1894-02-20 | mcclelland | ||
| US2994570A (en) * | 1955-05-31 | 1961-08-01 | Walter F Cousino | Laminated bearing |
| GB1539420A (en) * | 1977-03-04 | 1979-01-31 | Vandervell Products Ltd | Flanged segmental bearing liners |
| US4380573A (en) * | 1977-06-17 | 1983-04-19 | Korstrask Mekaniska, G. Naslund | Method and device for bending section-sheet, plate, strip and like material |
| US4604786A (en) * | 1982-11-05 | 1986-08-12 | The Grigoleit Company | Method of making a composite article including a body having a decorative metal plate attached thereto |
| DE3617087A1 (de) * | 1986-05-21 | 1987-11-26 | Ford Werke Ag | Axialgleitlager fuer eine anlaufschulter einer getriebewelle |
| GB8613411D0 (en) * | 1986-06-03 | 1986-07-09 | Ae Plc | Bearings |
-
1988
- 1988-10-15 DE DE3835175A patent/DE3835175A1/de active Granted
- 1988-10-15 DE DE8816640U patent/DE8816640U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1988-11-10 FR FR8814975A patent/FR2623258B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1988-11-11 AT AT0277688A patent/AT391926B/de not_active IP Right Cessation
- 1988-11-11 ES ES8803430A patent/ES2011890A6/es not_active Expired - Lifetime
- 1988-11-11 GB GB8826411A patent/GB2212227B/en not_active Expired - Lifetime
- 1988-11-11 BR BR888805918A patent/BR8805918A/pt not_active IP Right Cessation
- 1988-11-11 IT IT8822597A patent/IT1229812B/it active
- 1988-11-12 JP JP63284852A patent/JPH02107806A/ja active Pending
- 1988-11-14 US US07/271,044 patent/US5139350A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE726897C (de) * | 1937-07-18 | 1942-10-22 | Hohenzollern Huettenverwalt | Verfahren zur Herstellung einer Bundlagerschalenhaelfte aus einem mit Bleibronze plattierten Stahlblech |
| GB748851A (en) * | 1953-11-06 | 1956-05-09 | Glacier Co Ltd | Improvements in or relating to plain bearings |
| US2998637A (en) * | 1959-08-03 | 1961-09-05 | Vickers Armstrongs Aircraft | Bearings |
| US3375563A (en) * | 1966-01-28 | 1968-04-02 | Clevite Corp | Method of making dual-material flange bearings |
| US3449031A (en) * | 1967-06-22 | 1969-06-10 | Trw Inc | Laminated bearing adapted to bend in a plurality of planes |
| DE1625626A1 (de) * | 1967-10-20 | 1970-07-23 | Schmidt Gmbh Karl | Bundgleitlager aus einem metallischen Stuetzkoerper und Laufschichten aus Kunststoff |
| US3597027A (en) * | 1969-02-28 | 1971-08-03 | Gen Motors Corp | Thrust bearing |
| DE2638996A1 (de) * | 1976-08-30 | 1978-03-02 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Geteiltes radial-axialgleitlager |
| EP0184693A2 (de) * | 1984-12-10 | 1986-06-18 | Ae Plc | Lager |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8822597A0 (it) | 1988-11-11 |
| IT1229812B (it) | 1991-09-13 |
| ATA277688A (de) | 1990-06-15 |
| AT391926B (de) | 1990-12-27 |
| US5139350A (en) | 1992-08-18 |
| BR8805918A (pt) | 1989-08-01 |
| GB2212227B (en) | 1990-02-28 |
| GB8826411D0 (en) | 1988-12-14 |
| DE3835175A1 (de) | 1989-05-24 |
| FR2623258A1 (fr) | 1989-05-19 |
| GB2212227A (en) | 1989-07-19 |
| ES2011890A6 (es) | 1990-02-16 |
| JPH02107806A (ja) | 1990-04-19 |
| FR2623258B1 (fr) | 1993-07-16 |
| DE3835175C2 (de) | 1992-06-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10107109C2 (de) | Bundbuchse, Verfahren zu ihrer Herstellung und Biegewerkzeug zur Herstellung von Bunden an einer Buchse | |
| DE3027262A1 (de) | Im ziehverfahren hergestellte, duennwandige lagerbuechse | |
| DE3519811A1 (de) | Traeger fuer einen synchronisierring | |
| DE2754602A1 (de) | Zahnrad und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE10126217A1 (de) | Wälzlagerkäfig | |
| DE102012001877A1 (de) | Kaltnahtstichel zur Herstellung einer mediendichten Nahtverbindung | |
| AT391926B (de) | Axialgleitlager aus schichtwerkstoff und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP0602333A1 (de) | Schleifscheibe zum spangebenden Bearbeiten von Werkstückflächen | |
| DE102009048377B4 (de) | Verfahren zum Herstellen von Lamellen einer Reibkupplung | |
| EP0241767B1 (de) | Bremsscheibenvorrichtung | |
| DE19680864B4 (de) | Verfahren zum Herstellen von Synchronringen | |
| DE2903469A1 (de) | Platte o.dgl. mit gerippter oeffnung fuer einen mit pressitz einzufuegenden bauteil wie lager | |
| DE7935982U1 (de) | Wälzlagerkäfig | |
| EP1606524A1 (de) | Lagerschale, lager und herstellungsverfahren von lagerschalen | |
| EP3060821B1 (de) | Axialkäfig für zylindrische wälzkörper | |
| DE3440962C1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Kaefigs | |
| DE4225441A1 (de) | Stiftartiger lagerhalter | |
| AT517814A2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Stahl- Reiblamelle für eine Reibungskupplung | |
| DE2519096A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer lagerplatte fuer axiallager und danach hergestellte lagerplatte | |
| DE6926772U (de) | Vorrichtung zum einbringen von nuten in metallteile | |
| EP2029905B1 (de) | Gerollte gleitlagerbuchse | |
| DE19517217C2 (de) | Massivfensterkäfig für ein Nadellager | |
| DE2655517A1 (de) | Formschluessige verbindung zweier teile, insbesondere zylindrischer teile | |
| DE10223432A1 (de) | Käfig für zylindrische Wälzkörper | |
| EP1270121A2 (de) | Wälzfräser |