DE8809891U1 - Präsentationsregal - Google Patents
PräsentationsregalInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
& ZAPF
f Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Wuppertal - Mönchen
5149/+II/bu
dieter Weidenbach
Präsentationsregal
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Präsentationsregal insbesondere für Verkaufsräume.
Es ist bekannt, in Verkaufsräumen sog. Präsentationswände aufzustellen, an denen Gegenstände, wie z.B. Schuhe u. dgl.,
zu Ausstellungszwecken über geeignete Halter befestigt werden können. Hierbei tritt aber oft der Nachteil auf,
daß, hat ein Kunde sich für einen bestimmten Gegenstand, z.B. ein bestir"vtes Schuhmodell, entschieden, der Verkäufer
gegebenenfalls in ein entferntes !,ager gehen und eine
bestimmte Größe des Schuhmodells holen muß. Während dieser Zeit muß der Kunde warten, d.h. er ist "alleingelassen",
was viele Kunden als sehr unangenehm empfinden.
Andererseits ist es aber auch bekannt, unmitteib*.. " dem
Verkaufsraum Regale zu installieren, um hier eine möglichst große Auswahl von Größen und Modellen lagern zu können.
"fetefon(0202)445096/456472Te!e{ax(0302I^152P ; ··; ; ; ··; · DtA.SoB,DipUng.(München)
• · · « · · &igr; fiji
Die offenen Regale bieten jedoch einen unschönen, derart verwirrend unruhigen Anblick, daß der Kunde von den ebenfalls in den Regalen ausgestellten Gegenständen abgelenkt
wird.
beschriebenen Nachteile zu beseitigen und ein Präsentations- %
regal zu schaffen, welches einen aufgeräumten, ruhigen, die iili
P
Präsentationsgegenständo hervorhebenden Anblick bietet, &psgr;
gleichzeitig aber auch ein Lagern bzw. Bevorraten der Gegen- %
stände in dem Verkaufsraum ermöglicht. j|
Erfindungsgemäß wird dies durch ein Präsentationsregal erreicht, welches gekennzeichnet ist durch mindestens zwei
mit Abstand nebeneinander an einer Wand befestigbare Wandhalterungen, mindestens zwei jeweils an einer der Wandhalterungen lösbar befestigbare Träger für Regalböden und/oder
Aufhängestangen, mindestens zwei mit Abstand übereinander jeweils an beiden Wandhalterungen lösbar befestigbare Türträger, mindestens eine auf der den Wandhalterungen abgekehrten Seite an den Türträgern beweglich gelagerte Tür
sowie mindestens einen an der Tür auf deren den Wandhalterungen abgekehrten Vorderseite lösbar befestigbaren Halter %
für Präsentaticnsgegenstände. 1
Durch die Erfindung ist einerseits analog zu den bekannten Präsentationewänden eine sehr ansprechende, ruhige, nur auf
den Artikel bezogene Präsentation beliebiger Gegenstände möglich, indem dies· über die Halter an der Tür bzw. an den
Türen befestigt werden. Dabei ist jedoch im Vergleich zu den bekannten Präsentationswänden von entscheidendem Vorteil, daß der Verkäufer in nahezu allen Fällen stets bei
dem Kunden bleiben kann, da ja ein großer Vorrat z.B. von
verschiedenen Größen und Modellen der Jeweiligen Verkaufsgegenstände in dem erfindungsgemäßen Regal gelagert werden
kann. Hierdurch erübrigt sich aber auch ein separater, entfernt liegender Lagerraum bzw. kann dieser Lagerraum für
andere Zwecke oder in einem reduzierten Maße als Zwischenlager verwendet werden. Der Lagerraum ist praktisch "Ja
den Verkaufsraum verlegt".
Zwar war dies bei den bekannten offenen Regalsystemen
bereits ebenfalls der Fall, jedoch ist das erfindungsgemäße Präsentationsregal diesen gegenüber optisch wesentlich
ansprechender. Das erfindungsgemäße Präsentationsregal vereinigt und verbessert somit praktisch die Vorteile der
bekannten Präsentationswand mit denjenigen des bekannten offenen Regals.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist weiterhin von besonderem Vorteil, daß auch bereits vorhandene Regalsysteme
"nachgerüstet" werden können, wozu lediglich an vorhandenen Wandhalterungen zusätzlich zu den Regalböden bzw. Aufhängestangen die erfindungsgemäßen Türträger und an diesen eine
Tür oder insbesondere mehrere Türen befestigt zu werden brauchen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteranspüchen und der
folgenden Beschreibung enthalten.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll im folgenden die Erfindung näher erläutert
werden. Dabei zeigen:
• · ti it * » »·
• •III II*
Fig. 1 eine Vorderansicht auf einen Teil eines erfindung&-
gemäßen Präsentationsregals mit teilweise geöffneten Türen und
Fig. 2 eine Perspektivdarstellung eines Teils des erfindungsgemäßen Präsentationsregals in einer Ansicht
schräg von unten, d.h. in Pfeilrichtung II gemäß Fig. 1, wobei zur Einsicht auf die Konstruktion
die Türen teilweise entfernt sind.
1 zunächst mindestens zwei mit Abstand nebeneinander an
einer Wand befestigbare Wandhalterungen 2 auf. An den Wandhalterungen 2 ist mindestens ein Regalboden 4 und/oder
eine Aufhängestange 6 (nur in Fig. 1 dargestellt) über jeweils zwei Träger 8 befestigbar, wozu jeder Träger 8 an
einer der Wandhalterungen 2 lösbar und vorzugsweise wahlweise in unterschiedlichen Positionen bzw. Höhen k^festigbar ist. Zweckmäßigerweise sind dabei die Wandhalterungen
2 - wie dargestellt - in an sich bekannter Weise als senkrecht verlaufende Lochschienen 10 ausgebildet, in deren
Löcher bzw. Langlöcher 12 die Regalboden- bzw. Aufhängestangen-Träger 8 mit hakenartigen Ansätzen (in der Zeichnung
nicht erkennbar) eingreifen. Hierdurch ist die Anordnung der Träger 8 hinsichtlich ihrer Höhe variabel, da sie wahlweise in jeweils eines der Löcner 12 der Lochschienen 10
eingehängt werden können. Die Aufhängestange 6 kann auch über geeignete, unmittelbar unterhalb eines der Regalböden
4 an diesem befestigt werden (nicht dargestellt).
Weiterhin sind erfindungsgemäß mindestens zwei mit Abstand übereinander jeweils an beiden Wandhalterungen 2 lösbar
befestigbare Türträger 14 vorgesehen. Dabei besteht jeder
Türträger 14 vorteilhafterweise aus zwei seitlichen, jeweils
an einer der Wandhalterungen 2 befestigbaren, sich über die
Regalböc"an 4 hinaus nach vorne erstreckenden Seltenstreben
16 sowie aus einer die Seitenstreben 16 in deren vorderem Bereich miteinander verbindenden Querstrebe 18. Die
Seitenstreben 16 können zusätzlich auch in ihrem hinteren, den Wandhalterungen 2 zugekehrten Bereich über eyne weitere
Querstrebe verbunden sein (nicht dargestellt). Auch die Seitenstreben 16 besitzen analog zu den Trägern 8 (nicht
erkennbare) Hakenansätze, die in die Löcher 12 der Lochschienen 10 eingreifen. Die vordere Querstrebe 18 und ggf.
auch die zusätzliche hintere Querstrebe sind vorzugsweise einstückig mit den Seitenstreben 16 ausgebildet, was den
Türträgern 14 eine sehr gute Stabilität insbesondere auch in Seitenrichtung verleiht. Es liegt jedoch ebenfalls im
Rahmen der Erfindung, die Querstrebe(n) mit den Seitenstreben 16 insbesondere über arretierbare Steckverbindungen
lösbar zu verbinden.
Auf der den Wandhalterungen 2 abgekehrten Seite ist nun
erfindungsgemäß an den Türträgern 14 mindestens eine Tür 20 beweglich gelagert. Vorzugsweise sind an jedem Paar der
übereinander angeordneten Türträger 14 zwei Türen 20 gelagert, wobei jede Tür 20 eine Breite aufweist, die etwa
der halben Breite der Türträger 14, d.h. dem seitlichen
Abstand zwischen den Saitenatreben 16, entspricht (siehe
Fig. 1). Jede Tür 20 ist erfindungsgemäß in Doppelpfeil' richtung 21 schwenkbeweglich über im vorderen Bereich der
Türträger 14, und zwar im Bereich der Seitenstreben 16, angeordnete Türangeln 22 gelagert. Dues bedeutet, daß im
vorderen Bereich jeder der vier Seltenstreben 16 eine Türangel 22 angeordnet ist. Jede Tür 20 besitzt dement-
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sprechend zwei Angelhülsen 23, so daß die Türen 20 vorteilhafterweise
leicht montierbar und entfernbar (aushängbar) sind.
Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, ist erfindungsgemäß an den
Türen 20 auf deren den Wandhalterungen 2 abgekehrten Vorderseite 24 mindestens ein Halter 26 rüi belieuiye FtäseiiLätionsgegenstände
28, wie beispielsweise Schuhe, Kleidungsstücke und dergleichen, lösbar befestigbar. Hierzu ist es
zweckmäßig, wenn jede Tür 20 aus einem Rahmen 30 und einer Türfüllung 32 besteht, die auf der Vorderseite 24 waagerechte
Haltenuten 34 aufweist, in .^ie die Halter 26 für
die Präsentationsgegenstände mit nicht erkennbaren Halteansätzen formschlüssig eingreifen. Wie in Fig. 1 angedeutet
ist, besteht hierzu jeder Halter 26 entweder in an sich bekannter Weise aus einem ebenen Auflageabschnitt 36 für den
jeweiligen Gegenstand, an den sich einseitig die Halteansätze bzw. der Halteansatz und anderseitig vorzugsweise ein
Beschriftungsfeld 38 anschließen. Alternativ hierzu können
gebildet sein, an denen beispielsweise Kleiderbügel 40 mit beliebigen Kleidungsstücken aufgehängt werden können.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind - wie dies besonders aus Fig. 2 deutlich wird - die
jeweils übereinander angeordneten Seitenstreben 16 der Tüxträger 14 in ihrem vorderen Bereich über Zwischenstützen 42
miteinander verbunden. Außerdem weisen die unteren Seitenstreben 16 der Türträger 14 erfindungsgemäß in ihrem
vorderen Bereich jeweils Bodenstützen 44 auf. Durch diese besonders vorteilhafte Ausgestaltung können auch sehr
schwere Türen 20 an den Türträgern 14 gelagert werden, da ihr Gewicht nach unten auf den Boden abgestützt wird.
Dabei 1st es besonders zweckmäßig, wenn einerseits die
Seltenstreben 16 über Steckverbindungen (nicht erkennbar) lösbar mit den Zwischenstutzen 42 verbunden sind, und wenn
andererseits auch die Bodenstutzen 44 lösbar an den unteren Seltenstreben 16 befestigt sind. Hierzu können die Bodenstützen
44 zweckmäßigerweise nach oben offene Aufnahmen aufweisen, in die die Ssitsnstrsbsn 15 einfach von eben her
eingelegt werden. Dabei besitzt jede Bodenstutze 44 vorzugsweise einen höhenverstellbar gehalterten Fuß 46, wozu
der Fuß 46 beispielsweise über eine Gewindeverbindung mit der BodenstUtze 44 verbunden sein kann.
Da die Träger 8 und die Türträger 14 an jeweils der gleichen Wandhalterung 2 bzw. Lochschiene 10 befestigt sind, ist es
erforderlich, die Träger 8 und die Seitenstreben 16 der Türträger 14 jeweils in verschiedenen Löchern 12 übereinander
zu befestigen. Dabei ist es von ganz besonderem Vorteil, wenn die vordere Querstrebe 18 jedes Türträgers
derart oberhalb bzw. unterhalb der Seitenstreben 16 angeordnet ist; daß «ie auf der Höhe des jeweils oberhalb oder
unterhalb der Seitenstreben 16 mit den entsprechenden Trägern 8 gehalterten Regalbodens 4 vor dessen vorderer
Kantenfläche 48 verläuft. Im dargestellten Ausführungsbeispiel (siehe Fig. 2) verlaufen die Seitenstreben 16 der
Türträger 14 jeweils unterhalb eines Regalbodens 4, wobei die Querstrebe 18 jeweils an sich von den Seitenstreben
nach oben erstreckenden Ansätzen 50 befestigt ist. Dabei schließt der Ansatz 50 mit der Seitenstrebe 16 jeweils
vorzugsweise einen rechten Winkel ein. Zur Anpassung an die Lochabstände von ggf. unterschiedlichen Lochschienen
10 kann es zudem zweckmäßig sein, wenn die Querstreben 18 relativ zu den Seitenstreben 16 höhenverstellbar angeordnet
sind. Diese beschriebene erfindungsgemäße Ausgestaltung
hai den besonderen Vorteil, daß die Querstreben 18 aufgrund
ihrer Anordnung genau auf Höhe der Regalböden 4 den Zugriff zu den Regalfächern nicht behindern. Das erfindungsgemäße
Regal 1 besitzt dementsprechend trotz der Querstreben 18 größtmögliche Zugriffsöffnungen zu den Regalfächern.
arfindungsgemäfle Präsentationsregal 1 eignet sich sehr
gut dazu, systemartig vor Wänden in deren Gesamtbreite montiert zu werden. In diesem Fall sind erfindungsgemäß
jeweils mindestens zwei Türträger 14 seitlich benachbart mit parallel aneinanderliegenden Seitenstreben 16 nebeneinander
an mindestens drei Wandhalterungen. 2 befestigt, wobei die aneinanderliegenden Seitenstreben 16 vorzugsweise in der
gleichen Wandhalterung 2 bzw. Lochschiene 10 gehaltert sind. Dies wird ebenfalls aus Fig. 2 deutlich. Dabei sind die
aneinanderliegenden Seitenstreben 16 der übereinander angeordneten
TUrträger 14 über jeweils eine gemeinsame Zwischenstütze 42 verbunden. Zudem weisen die unteren, aneinanderliegenden
Seitenstreben 16 zweckmäßigerweise eine gemeinsame Bodenstütze 44 auf, d.h. sie liegen gemeinsam in der
entsprechenden Aufnahme der Bodenstütze 44, wodurch sie auch in ihrem vorderen Bereich zusammengehalten werden. Die aneinanderliegenden
Seitenstreben 16 zumindest der oberen Türträger 14 sind zweckmäßigerweise in ihrem vorderen Bereich
insbesondere über eine Schraubverbindung 52 miteinander verbunden. Eine derartige Verbindung der unteren Türträger
14 bzw. Seitenstreben 16 ist ebenfalls möglich, kann sich jedoch durch die Anordnung in der Aufnahme der Bodenstütze
44 erübrigen.
Das erfindungsgemäße Präsentationsregal 1 ermöglicht eine sehr ansprechende, ruhige, nur auf die ausgestellten Artikel
bezogene Präsentation für den Kunden. Dennoch können in dem
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vorteilhafterweise innerhalb des Verkaufsraumes angeordneten
Präsentationsregal 1 die Gegenstände bevorratet werden«
Aufgrund seiner außerordentlich hohen Lagerkapazität kann hierdurch ein separater Lagerraum eingespart werden.
Hinsichtlich der Lagerkapazität sei folgendes Beispiel angeführt. In einem erfindungsgemäßen Präsentationsregal mit
-*iner Tiefe von 40 bis 50 cm, einer Höhe von etwa 2 m und
einer Breite von 9 m können etwa 1.000 Paar Schuhe in Kartons gelagert werden. Dies stellt einen ausreichenden
Vorrat dar, so daß der Verkäufer stets bei dem Kunden bleiben kann, wenn der Kunde beispielsweise eine bestimmte
Größe eine? Schuhmodells benötigt.
Zudem ist das erfindungsgemäße Präsentationsregal 1 für beliebige Präsentationsgegenstände geeignet, z.B. auch für
Kleidung, wobei dann insbesondere die Aufhängestangen 6 und die hakenartigen Halter 26 verwendet warden. In diesem Fall
ist von besonderem Vorteil, daß die Kleidung an den Türen jeweils mit der Vorder- oder Hinterseite nach vorne sehr
ansprechend präsentiert werden kann, wohingegen in den bekannten, offenen Regalen nur ein seitlicher Anblick auf
die Kleidungsstücke, d.h. auf jeweils einen Ärmel, möglich wäre.
Weiterhin kann die Fräsentationswi.^kung noch verbessert
werden, wenn die Türen 20 beispielsweise anstatt in einer gemeinsamen Ebene winklig zueinander, d.h. zickzackartig,
angeordnet sind. Zudem sind auch andere, beliebige Winkelanordnungen möglich. Die Türen 20 werden insbesondere übe.«.·
Magnetverschlüsse in ihrer Verschlußstellung
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- 10 -
fs-
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern umfaßt auch alle
im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Ausführungsformen. Beispielsweise wäre es ebenfalls möglich, die Türen 20 als
Schiebetüren auszubilden, wobei in diesem Fall jedoch nicht an allen Türen 20 Präsentationsgegenstände befestigt werden
könnten, da ja jeweils eine der Türen hinter eine andere Tür geschoben werden würde. Weiterhin können auch die Türträger
14 selbst unmittelbar Auflagen für Regalböden 4 und/oder Aufhängestangen 6 bilden. Beispielsweise können Regalböden
4 unmittelbar auf die Seitenstreben 16 aufgelegt werden, wodurch sich die Träger 8 erübrigen würden.
Claims (1)
- Ansprüche1. Präsentationsregal insbesondere für Verkaufsräume, gekennzeichnet durch mindestens zwei mit Abstand nebeneinander an einer Wand befestigbare Wandhalterungen (2), mindestens zwei jeweils an einer der Wandhalterungen (2) lösbar befestigbare Träger (&bgr;) für Regalböden (4) und/oder Aufhängestangen (6), mindestens zwei mit Abstand übereinander jeweils an beiden Wandhalterungen (2) lösbar befestigbare Türträger (14), mindesters eine auf der den Wandhalterungen (2) abgekehrten Seite an den Türträgern (14) beweglich gelagerte Tür (20) sowie mindestens einen an der Tür (20) auf deren den Wandhalterungen (2) abgekehrten Vorderseite (24) lösbar befestigbaren Halter (26) für Präsentationsgegenstände*Schlossbleiche 20-Postfach 130113 · D-seOAWüopertal 1; : ··..". .; PatentanwälteTelefon (0202) 445096/4864 72 · Telefax (02P2)M 12W · ....*. \. j j Dr. A. SoIf, Dlpl.-Ing. (München)Telex: 8591273 soza '.. Chr. Zapf, Dlpl.-Ing. (Wuppertal)Dr. Q. Hartmann, Dipl.-Chenv (München)2. Präsentationsregal nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß jeder Türträger (14) aus zwei seitlichen, jeweils an einer der Wandhaitez*ungen (2) befestigbaren, sich über die Regalböden (4) hinaus nach vorne erstreckenden Seitenstreben (16) sowie aus einer die Seitenstreben (16) in deren vorderem Bereich miteinander verbindenden Querstrebe (18) besteht.3. Präsentationsregal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstreben (16) auch in ihrem hinteren, den Wandhalterungen (2) zugekehrten Bereich über eine Querstrebe verbunden sind.4. Präsentationsregal nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe/n (18) einstückig mit den Seitenstreben (16)ausgebildet oder mit diesen insbesondere über arrecierp?
% bare Steckverbindungen lösbar verbunden ist/sind.,| 5. Präsentationsregal nach einem oder mehreren deri: : Ansprüche 2 bis 4,c dadurch gekennzeichnet, daß dier jeweils übereinander angeordneten Seitenstreben (16)y der Türträger (14) in ihrem vorderen Bereich über% Zwischenstützen (42) miteinander verbunden sind, wobei"■] die Seltenatreben (16) vorzugsweise über Steckverbindungen lösbar mit den Zwischenstützen (42) verbunden\ sind.6. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der [I Ansprüche 2 bis 5,• · · « it••ft···dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Seitenstreben (16) der Türträger (14) in ihrem vorderen Bereich jeweils insbesondere lösbar befestigte Bodenstutzen (44) aufweisen.7. Präsentationsregal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bodenstutze (44) einen höhenverstellbar gehalterten Fuß (46) aufweist.8. Präsentationsregal nach einem der mehreren der Ansprüche 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (20) schwenkbeweglich insbesondere über im vorderen Bereich der TUrträger (14) angeordnete Türangeln (22) gelagert ist.9. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,\&Lgr; O \&Lgr; \&Lgr; -t \* &Lgr; &Lgr; y ^ rK &ngr;? &Lgr; * &Lgr; &Lgr; &Lgr;&Lgr; ^ ^ ^-* * ■ Ca -^* \* g Uu u <wt^· -v*·Wandhalterungen (2) als senkrecht verlaufende Lochschienen (10) ausgebildet sind, in deren Löcher (12) die Regalboden- bzw. Aufhängestangen-Träger (8) und die Türträger (14) jeweils mit hakenartigen Ansätzen eingreifen.10. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9,dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Querstrebe (18) jedes Türträgers (14) vorzugsweise höhenverstellbar derart oberhalb oder unterhalb der Seitenstreben (16) angeordnet ist, daß sie auf der Höhe eines oberhalb oder unterhalb der Seitenstreben(16) gehalterten Regalbodens (4) vor dessen vorderer KantenfläCihe (48) verläuft.11. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß\ j» / &agr;<&udigr;&igr;&igr;&khgr;&ohgr;benachbart mit parallel aneinanderliegenden Seitenstreben (16) nebeneinander an mindestens drei Wandhalterungen (2) befestigt sind, wobei die aneinanderliegenden Seltenstreben (16) vorzugsweise in der gleichen Wandhaiteirung (2) gehaltert sind.12. Präsentationsregal nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderliegenden Seitenstreben (16) zumindest der oberen Türträger (14) in ihrem vorderen Bereich insbesondere über eine Schraubverbindung (52) miteinander verbunden sind.13. Präsentationsregal nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderliegenden Seitenstreben (16) der übereinander angeordneten Türträger (14) über jeweils eine gemeinsame Zwisohenstütze (42) verbunden sind, und/oder daß die unteren, aneinanderliegenden Seitenstreben (16) eine gemeinsame Bodenstütze (44) aufweisen.14. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 13,dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Paar der übereinander angeordneten Türträger (14) zwei Türen (20) gelagert sind, wozu im vorderen Bereichjeder der vier Seltenstreben (16) eine Türangel (22) angeordnet 1st, wobei jede Tür (20) eine Breite aufweist, die etwa der halben Breite der Türträger (14) entspricht.15. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14..dadurch gekennzeichnet, daß jede Tür (20) auf der Vorderseite (24) waagerechte Haltenuten (34) aufweist, in die die Halter (26) für die Präsentationsgegenstände mit Halteansätzen formschlüssig eingreifen, wobei jede Tür (20) vorzugsweise aus einem Rahmen (30) und einer Türfüllung (32) besteht.16. Präsentationsregal nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (26) jeweils aus einem ebenen Auflageabschnitt (36) für den Gegenstand bestehen, an den sich einseitig mindestens ein Halteansatz und anderseitig vorzugsweise ein Beschriftungsfeld (38) anschließen.17. Präsentationsregal nach Anspruch 15., dadurch gekennzeichnet Halter (26) als Aufhänger ausgebildet sind.daß die18. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17,dadurch gekennzeichnet, daß die Türträger (14) insbesondere mit den Seitenstreben (16) Auflagen für Regalböden (4) und/oder Aufhängestangen (6) bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809891U DE8809891U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Präsentationsregal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809891U DE8809891U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Präsentationsregal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809891U1 true DE8809891U1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6826591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809891U Expired DE8809891U1 (de) | 1988-08-03 | 1988-08-03 | Präsentationsregal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809891U1 (de) |
-
1988
- 1988-08-03 DE DE8809891U patent/DE8809891U1/de not_active Expired
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