DE8809872U1 - Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger - Google Patents

Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger

Info

Publication number
DE8809872U1
DE8809872U1 DE8809872U DE8809872U DE8809872U1 DE 8809872 U1 DE8809872 U1 DE 8809872U1 DE 8809872 U DE8809872 U DE 8809872U DE 8809872 U DE8809872 U DE 8809872U DE 8809872 U1 DE8809872 U1 DE 8809872U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
vehicle
vehicle according
container vehicle
cover wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8809872U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Original Assignee
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH filed Critical Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority to DE8809872U priority Critical patent/DE8809872U1/de
Publication of DE8809872U1 publication Critical patent/DE8809872U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/22Tank vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

G 1841-801/SL
Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Behälterfahrzeug, '
insbesondere einen Tankssttelsnhsngsr, &eegr;it einem J
Fahrzeugrahmen und mindestens einem sich in $
Fahrzeuglängsachse erstreckenden Behälter, der von ,·
Isolierwänden umgeben ist. ij
Solche Behälterfahrzeuge sind aus der Praxis bereits $
bekannt. Sie weisen üblicherweise einen zylinderförmigen, &idigr;
sich in Fahrzeuglängsachse erstreckenden Behälter aus ;*
Metall auf, um welchen Isoliermaterial gewickelt wird, das
anschließend mit einem Blech- oder Kunststoffmantel umgeben
wird. Der Mantel weist somit praktisch die gleiche Form auf
wie der Behälter selbst; aufgrund der Isolierung ist er
lediglich etwas größer. Obgleich diese Art der Isolierung
verhältnisiriäpiy einfach aufzubringen ist, weisen solche
bekannte Behälterfahrzeuge den Nachteil auf, daß sie zum
einen aufgrund der unregelmäßigen Oberfläche nur von Hand
zu reinigen sind und daß sie gegenüber anderen Lastzügen
aufgrund des unregelmäßigen Aufbaus einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch haben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Behälterfahrzeug der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß unter Beibehaltung einer guten Isolation des Behälters die Windschlüpfrigkeit und die Reinigungsmoglichkeit des Behälterfahrzeugs verbessert wird.
6 1841-801
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Jsolierwände als selbsttragende, im wesentlichen ebene Windleittafeln ausgebildet sind, die an ihren Kanten miteinander verbunden sind und den Behälter mit
Abstand in Form eines Kofferaufbaus mit zwei sich in
Richtung der Fahrzeug I ängsachse erstreckenden
Seitenwänden, einer Deckwand und zwei Stirnwänden
umgeben.
Das hat den Vorteil, daß das Behälterfahrzeug nunmehr
die äußeren Konturen eines Kofferfahrzeuges annimmt und demzufolge auch eine verbesserte Windschlüpfrigkeit
aufweist. Der zerklüfftete Aufbau der Behälter
beeinträchtigt die Fahrleistungen und den
Kraftstoffverbrauch des Zugfahrzeugs nicht mehr.
Andererseits wird aufgrund des nunmehr zwischen den Isolierwänden und den Behälterwänden verbleibenden
Luftraumes eine verbesserte Isolierwirkung erreicht. Zu erwähnen ist noch, daß ein solches Behälterfahrzeug auch in automatischen Waschstraßen gereinigt werden kann, so daß die zeitaufwendige Reinigung von Hand entfällt. Die ebenen Seitenwände können auch als Werbet lachen dienen.
Die Windschlüpfrigkeit des BehäL te rf ahrzeuges läßt sich weiter noch dadurch verbessern, daß in die Deckwand ein Laufsteg eingelassen ist. Ein solcher Laufsteg ist bei
Behälterfahrzeugen ohnehin vorgesehen; er dient dazu,
daß man auf der Oberseite des Behälters gefahrlos zu den Einfülldomen gehen und diese inspizieren kann. Wenn der Laufsteg in die Deckwand eingelassen ist, wird die Möglichkeit zum Fahrtwindangriff weiter verringert.
Wenn die Deckwand im Bereich von obenliegenden Einfülldomen des Behälters ausgespart ist, kann man die
G 1841-801
lll.lt
I I I i » · ·
fcinfiilldome auch dann gut erreichen/ wenn sich die Deckwand trbflrhalh der Einfülldome erstreckt, wodurch auch die Einfülldome dem Fahrwind nicht mehr ausgesetzt sind.
Es ist in diesem Zusammenhang günstig, wenn rund um die Einfülldome jeweils eine Domwanne an dem Behälter befestigt ist, deren Wannenrand bündig "1^ der Deckwand abschließt. Somit kann Regenwasser oder auch Füllgut nicht ir; die I &egr; &ogr; L i e r &ugr; &pgr;n eindrinri|?i">- Es ist m ö &agr; L i c h. bei mihreren Einfülldomcn die Domwannen miteinander zu verbinden und mit einer Ablaufrinne zu versehen.
Sowohl für die Verbesserung der Isolierung als auch die weitere Erhöhung der Windschlüpfrigkeit ist es günstig, wenn an der ~?ckwand ein in die Aussparung passender, mit der Deckwand fluchtender Isolierdeckel angebracht ist. Der Deckel kann aus dem gleichen Material bestehen, wie die Deckwand auch, er kann lose eingesetzt werden, oder als Schiebe- bzw. Schwenkdeckel ausgebildet sein.
Die Stirnfläche des Behälterfahrzeuge.; läßt sith dsdurch verringern, daß dsr Kofferaufbeu
Querschnitt trapezförmig ausgebildet ist, wobei die Seitenwände nach oben zusammenlaufen. Diese Form des Kofferaufbaus ist insbesondere dann günstig, wenn die Behälter eine sich in FahrzeugIängsachse erstreckende Zylinderform aufweisen.
Die erfindungsgemäßen Vorteile werden besonders dann spürbar, wenn mehrere Behälter in Fahrzeuglängsachse hintereinander auf dem Fahrzeugrahmen angeordnet sind, wobei sich die Windleittafeln über alle Behälter erstrecken. D.h., daß alle Behälter von dem Koffere'-f -umgeben sind. Da bei der Anordnung mehrerer Behälter der
Aufbau des Behälterfahrzeuges besonders zerklüftet ist und dem Wind einen enormen Widerstand entgegensetzt, läßt &ich durch die in Form eines Kofferaufbaus angeordneten Windleittafeln eine erhebliche Verbesserung der Windschlüpfrigkeit erreichen.
Auf besonders einfache Art läßt sich die selbsttragende Eigenschaft der Windleittafeln erreichen, wenn diese aus beidseitig kaschierten Polyurethanhartschaum bestehen.
Obwohl auch Kaschierungen aus faserverstärktem Polyester denkbar sind, ist es nicht zuletzt aus ästhetischen Gründen vorteilhaft, wenn zumindest auf der Außenseite der Windleittafeln die Kaschierung ein Leichtmetallblech ist.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Tanksattelanhängers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Tanksattelanhänger aus Fig. 1 und
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Heckansicht des Tanksattelanhägers aus Fig. 1.
In der Zeichnung ist ein Tanksattelanhänger 1 dargestellt, der einen Fahrzeugrahmen 2 aufweist, an dem die Radaufhängungen und die zugehörigen Räder 3 angebracht sind. Der Sattelanhänger 1 stützt sich in der in Fig. 1 gezeigten Parketellung über Stützen 4 au;IS dem Boden ab. im Fahrzuetand liegt der Tanksattelanhänger 1 mit seinem vorderen Ende auf dem hier nicht mehr dargestellten Zugfahrzeug auf.
Auf dem Fahrzeugrahmen 2 ist ein in Fahrzeuglängsrichtung erstreckender zylindrischer Behälter 5 in üblicher Weise befestigt. Anhand der in Fig. 1 gezeigten gestrichelten Linie ist zu erkennen, daß es auch möglich ist, auf dem Fahrzeugrahmen 2 mehrere Behälter 5', 5'' und 5''' anzubringen. Dadurch wird es ermöglicht, mit dem Tanksattelanhänger 1 zur gleichen Zeit verschiedene Güter zu befördern.
Der Behälter 5 bzw. die Behälter 51, 5' · und 5"' sind von Isolierwänden 6 bis 11 umgeben. Die Isolierwände 6 bis 11 sind als selbsttragende und im wesentlichen ebene Windleittafeln ausgebildet, die an ihren Kanten 12 miteinander verbunden sind. Die derart miteinander verbundenen Isolierwände 6 bis 11 bilden einen den Behälter 5 mit Abstand umgebenden Kofferaufbau 13, der wie übliche Kofferaufbauten auch Seitenwände 6 und 7, eine Deckwand 8, Stirnwände 9 und 10 und einen Boden 11 aufweist. Erfindungsgemäß sind die Wände jedoch aus Isoliermaterialien ausgebildet. Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Isolierwände 6 bis 11 aus beidseitig kaschiertem Polyurethanhartschaum hergestellt. Die Kaschierung auf der Außenseite der Isolierwände 6 bis 11 besteht aus einer Aluminiumplatte 14, während die Kaschierung auf der Innenseite der Isolierwände 6 bis 5.1 aus einem Glasfaserlaminat 15 besteht. Solche beidseitig kaschierten Polyurethanhartschaumplatten feind im Handel erhältlich.
Wie besonders gut aus Fig. 3 ersichtlich ist, laufen die beiden Seitenwände 6 und 7 zur Oberseite des Kofferaufbaus 13 zusammen, so daß der Kofferaufbau 13 im Querschnitt eine Trapezform aufweist.
te * · &igr; *
In die Deckwand 8 ist ein sich von dem Heck des Tanksattelanhängers 1 bis zu dessen vorderem Ende erstreckender Laufsteg 16 eingelassen (vgl. Fig. 3).
Rund um die Einfülldome 17 des Behälters 5 sind in der Deckwand 8 rechteckige Aussparungen vorgesehen, die mit einem in die Aussparung passenden Deckel 18, der ebenfalls aus einer Polyurethanhartschaumplatte besteht, verschlossen werden können. Auf der Oberseite des Behälters 5 sind rund um die Einfülldome 17 Domwannen 19 angeordnet, die mit ihrem oberen Wannenrand von unten an den Rand der Aussparung anschließen und bündig an der Deckwand 8 abschließen. An der tiefsten Stelle der Dom^anne 18 ist eine zur Unterseite des Fahrzeuges reichende Ablaufleitung vorgesehen, wie gut aus Fig. 1 ersichtlich ist. Bei dem hier beschriebenen Tanksattelanhänger sind insgesamt drei solcher Domwarnen 19 vorgesehen. Es ist auch möglich, eine Domwanne über die gesamte Länge des Behälters auszubilden, so daß nur eine Ablaufleitung erforderlich ist.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Tanksattelanhängers 1 näher beschrieben.
Unabhängig davon, ob der Tanksattelanhänger 1 einen Behälter 5 oder mehrere Behälter 5', 51', 51·1 aufweist, sind alle Behälter von den Isolierwänden 6 bis 11 kofferförmig umgeben, so daß der Tanksattelanhänger 1 glatte Außenseiten aufweist. Hierdurch wird während der Fahrt der Windwiderstand drastisch herabgesetzt; außerdem besteht die Möglichkeit, den Tanksattelanhänger in einer automatischen Waschanlage zu säubern, da er nur glatte Außenwände aufweist. Ferner können die Seitenwände 6 und 7 zu Werbezwecken herangezogen werden.
Zum Befüllen der Behälter gelangt man über eine Leiter 26 auf die Deckwand 8, genauer auf den in die Deckwand 8 eingelassenen Laufsteg 16, der neben den Einfülldomen 17 in Fahrzeuglängsrichtung vorbeiläuft. Auf dem Laufsteg stehend können die Deckel 18 aus der Deckwand entfernt werden, wonach die Einfülldome geöffnet werden können.
Sollte es während des Einfüllvorganges, wenn also die Deckel 18 abgenommen sind, regnen, so gelangt das Wasser in die Domwanne 19 und von dort über die Ablauf leitungen 20 in einen Auffangbehälter oder auf die Straße.
Nach dem Befüllen werden die Einfülldome 17 geschlossen, wonach die Deckel 18 bündig in die Deckwand 8 eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger.
    Schutzansprüche
    1. Behälterfahrzeug/ insbesondere Tanksattelanhänssr, mit einem Fahrzeugrahmen und mindestens einem sich in Fahrzeuglängsachse erstreckenden Behälter, der von Isolierwändert umgeben ist/ dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierwände (6 - 10) als selbsttragende, im wesentlichen ebene Windleittafeln ausgebildet sind, die an ihren Kanten (12) miteinander verbunden sind und den Behälter (5,· 5·, 5", 5"1) mit Abstand in Form eines Kofferaufbaus (13) mit zwei sich gegenüberliegenden in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Seitenwänden (6, 7), einer Deckwand (8) und zwei Stirnwänden (9, 10) umgeben·
    2· Behälterfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Deckwand (8) ein Laufsteg (16) eingelassen 1st.
    tfcL£FON K)M »2862 TELEX 529380MÖ*4AO TElEQHaMME MONAPAT* ISlEFAXOd 3COTT (O Wi 2202 &THgr;7
    B«*J<crnen H AufhauMt uMwrxi^i 131'' >0&Mgr;&iacgr;&Ogr;*&Agr;&tgr;&Mgr; Muscle· &Iacgr;? £1734 PoilgirokontoMünchen 46212-801
    K 3. Behälterfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    I gekennzeichnet, daß die Deckwand (8) im Bereich von
    t obenliegenden Einfülldomen (17) des Behälters (5)
    ;. ausgespart ist.
    r 4. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, &Phi; dadurch gekennzeichnet, daß rund um die Einfülldome (17) !: jeweils eine Domwanne (19) an dem Behälter (5; 5', 51'; 5 '*') befestigt ist, deren Wannenrand bündig mit der
    Deckwand (8) abschließt.
    I 5. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, I dadurch gekennzeichnet, daß an der Deckwand (8) ein in die w Aussparung passender, mit der Deckwand (8) fluchtender Isolierdeckel (18) angebracht ist.
    ; 6. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, V dadurch gekennzeichnet, daß der Kofferaufbau (13) im
    ;!■ Querschnitt trapezförmig ausgebildet ist, wobei die r Seitenwände (6, 7) nach oben zusammenlaufen.
    I 7. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    I dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Behälter (51, 5'*,
    t 5'*') in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander auf dem ' Fahrzeugrahmen (2) angeordnet sind, wobei sich die : Windleittafeln (6, 7, 8) über alle Behälter (5\ 5", 51") erstrecken.
    8. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bin 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Windleittafeln (6, 7, 8, 9, 10) aus beidseitig kaschiertem Polyurethanhartschaum bestehen.
    Ii t ···· ·· ·■
    9. Behalterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaschierung ein Leichtmetallblech (14) ist.
DE8809872U 1988-08-02 1988-08-02 Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger Expired DE8809872U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8809872U DE8809872U1 (de) 1988-08-02 1988-08-02 Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8809872U DE8809872U1 (de) 1988-08-02 1988-08-02 Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8809872U1 true DE8809872U1 (de) 1988-09-22

Family

ID=6826579

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8809872U Expired DE8809872U1 (de) 1988-08-02 1988-08-02 Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8809872U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69809712T2 (de) Treibstofftank für lastwagen
DE19843025C1 (de) Trennanordnung für eine selbsttragende Karosserie
DE3442599C2 (de) Schiebehebedach für Fahrzeuge
DE3808224A1 (de) Verbesserter wasserableitungstrog fuer ein sonnendach mit eigenantrieb
DE2848089A1 (de) Schmutzfaengerlappen fuer kraftfahrzeuge
DE2921868A1 (de) Sportkabine
DE19943242A1 (de) Bodenanlage für einen Kraftwagen
DE3531394A1 (de) Wohnmobil mit ausziehbarer verlaengerungskoje
DE976897C (de) Wagenkasten fuer Kraftwagen und aehnliche Fahrzeuge
EP0277293B1 (de) Bodengruppe für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
DE2702410A1 (de) Fahrzeugdach mit schiebedach
DE2403690C2 (de) Ziehgriff für eine Kraftwagentür
DE8809872U1 (de) Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger
DE2122161A1 (de) Formsteife Deckenverkleidung für ein Lastkraftwagen-Fahrerhaus
DE60033900T2 (de) Führung für eine bewegliche Abdeckung und bewegliche Abdeckung unter Verwendung einer solchen Führung
DE3504570C2 (de)
DE19619591C2 (de) Parkvorrichtung mit übereinander angeordneten Plattformen
DE9312345U1 (de) Wohnmobil
DE8106717U1 (de) Pferde-Transportanhänger
DE977403C (de) Kraftfahrzeugwagenkasten, insbesondere selbsttragender
EP0056828A2 (de) Starre Leichtbau-Allwetterkabine für offene Geländefahrzeuge
DE8526938U1 (de) Wohnwagen mit konisch zulaufendem Bug
DE102006037028B4 (de) Hochdach für Nutzfahrzeug
DE1289773B (de) Fahrbarer Sammelbehaelter fuer Muell od. dgl.
DE8717799U1 (de) Verkaufswagen