DE8809872U1 - Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger - Google Patents
Behälterfahrzeug, insbesondere TanksattelanhängerInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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Description
G 1841-801/SL
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Behälterfahrzeug, '
insbesondere einen Tankssttelsnhsngsr, &eegr;it einem J
Fahrzeugrahmen und mindestens einem sich in $
Fahrzeuglängsachse erstreckenden Behälter, der von ,·
Isolierwänden umgeben ist. ij
Solche Behälterfahrzeuge sind aus der Praxis bereits $
bekannt. Sie weisen üblicherweise einen zylinderförmigen, &idigr;
sich in Fahrzeuglängsachse erstreckenden Behälter aus ;*
Metall auf, um welchen Isoliermaterial gewickelt wird, das
anschließend mit einem Blech- oder Kunststoffmantel umgeben
wird. Der Mantel weist somit praktisch die gleiche Form auf
wie der Behälter selbst; aufgrund der Isolierung ist er
lediglich etwas größer. Obgleich diese Art der Isolierung
verhältnisiriäpiy einfach aufzubringen ist, weisen solche
bekannte Behälterfahrzeuge den Nachteil auf, daß sie zum
einen aufgrund der unregelmäßigen Oberfläche nur von Hand
zu reinigen sind und daß sie gegenüber anderen Lastzügen
aufgrund des unregelmäßigen Aufbaus einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch haben.
anschließend mit einem Blech- oder Kunststoffmantel umgeben
wird. Der Mantel weist somit praktisch die gleiche Form auf
wie der Behälter selbst; aufgrund der Isolierung ist er
lediglich etwas größer. Obgleich diese Art der Isolierung
verhältnisiriäpiy einfach aufzubringen ist, weisen solche
bekannte Behälterfahrzeuge den Nachteil auf, daß sie zum
einen aufgrund der unregelmäßigen Oberfläche nur von Hand
zu reinigen sind und daß sie gegenüber anderen Lastzügen
aufgrund des unregelmäßigen Aufbaus einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch haben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Behälterfahrzeug der eingangs genannten Art so zu
verbessern, daß unter Beibehaltung einer guten Isolation
des Behälters die Windschlüpfrigkeit und die
Reinigungsmoglichkeit des Behälterfahrzeugs verbessert
wird.
6 1841-801
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Jsolierwände als selbsttragende, im wesentlichen
ebene Windleittafeln ausgebildet sind, die an ihren
Kanten miteinander verbunden sind und den Behälter mit
Abstand in Form eines Kofferaufbaus mit zwei sich in
Richtung der Fahrzeug I ängsachse erstreckenden
Seitenwänden, einer Deckwand und zwei Stirnwänden
umgeben.
Abstand in Form eines Kofferaufbaus mit zwei sich in
Richtung der Fahrzeug I ängsachse erstreckenden
Seitenwänden, einer Deckwand und zwei Stirnwänden
umgeben.
Das hat den Vorteil, daß das Behälterfahrzeug nunmehr
die äußeren Konturen eines Kofferfahrzeuges annimmt und demzufolge auch eine verbesserte Windschlüpfrigkeit
aufweist. Der zerklüfftete Aufbau der Behälter
beeinträchtigt die Fahrleistungen und den
Kraftstoffverbrauch des Zugfahrzeugs nicht mehr.
Andererseits wird aufgrund des nunmehr zwischen den Isolierwänden und den Behälterwänden verbleibenden
Luftraumes eine verbesserte Isolierwirkung erreicht. Zu erwähnen ist noch, daß ein solches Behälterfahrzeug auch in automatischen Waschstraßen gereinigt werden kann, so daß die zeitaufwendige Reinigung von Hand entfällt. Die ebenen Seitenwände können auch als Werbet lachen dienen.
die äußeren Konturen eines Kofferfahrzeuges annimmt und demzufolge auch eine verbesserte Windschlüpfrigkeit
aufweist. Der zerklüfftete Aufbau der Behälter
beeinträchtigt die Fahrleistungen und den
Kraftstoffverbrauch des Zugfahrzeugs nicht mehr.
Andererseits wird aufgrund des nunmehr zwischen den Isolierwänden und den Behälterwänden verbleibenden
Luftraumes eine verbesserte Isolierwirkung erreicht. Zu erwähnen ist noch, daß ein solches Behälterfahrzeug auch in automatischen Waschstraßen gereinigt werden kann, so daß die zeitaufwendige Reinigung von Hand entfällt. Die ebenen Seitenwände können auch als Werbet lachen dienen.
Die Windschlüpfrigkeit des BehäL te rf ahrzeuges läßt sich
weiter noch dadurch verbessern, daß in die Deckwand ein Laufsteg eingelassen ist. Ein solcher Laufsteg ist bei
Behälterfahrzeugen ohnehin vorgesehen; er dient dazu,
daß man auf der Oberseite des Behälters gefahrlos zu den Einfülldomen gehen und diese inspizieren kann. Wenn der Laufsteg in die Deckwand eingelassen ist, wird die Möglichkeit zum Fahrtwindangriff weiter verringert.
Behälterfahrzeugen ohnehin vorgesehen; er dient dazu,
daß man auf der Oberseite des Behälters gefahrlos zu den Einfülldomen gehen und diese inspizieren kann. Wenn der Laufsteg in die Deckwand eingelassen ist, wird die Möglichkeit zum Fahrtwindangriff weiter verringert.
Wenn die Deckwand im Bereich von obenliegenden
Einfülldomen des Behälters ausgespart ist, kann man die
G 1841-801
lll.lt
I I I i » · ·
fcinfiilldome auch dann gut erreichen/ wenn sich die
Deckwand trbflrhalh der Einfülldome erstreckt, wodurch
auch die Einfülldome dem Fahrwind nicht mehr ausgesetzt
sind.
Es ist in diesem Zusammenhang günstig, wenn rund um die
Einfülldome jeweils eine Domwanne an dem Behälter befestigt ist, deren Wannenrand bündig "1^ der Deckwand
abschließt. Somit kann Regenwasser oder auch Füllgut nicht ir; die I &egr; &ogr; L i e r &ugr; &pgr;n eindrinri|?i">- Es ist m ö &agr; L i c h. bei
mihreren Einfülldomcn die Domwannen miteinander zu
verbinden und mit einer Ablaufrinne zu versehen.
Sowohl für die Verbesserung der Isolierung als auch die weitere Erhöhung der Windschlüpfrigkeit ist es günstig,
wenn an der ~?ckwand ein in die Aussparung passender, mit der Deckwand fluchtender Isolierdeckel angebracht
ist. Der Deckel kann aus dem gleichen Material bestehen, wie die Deckwand auch, er kann lose eingesetzt werden,
oder als Schiebe- bzw. Schwenkdeckel ausgebildet sein.
Die Stirnfläche des Behälterfahrzeuge.; läßt sith
dsdurch verringern, daß dsr Kofferaufbeu
Querschnitt trapezförmig ausgebildet ist, wobei die Seitenwände nach oben zusammenlaufen. Diese Form des
Kofferaufbaus ist insbesondere dann günstig, wenn die
Behälter eine sich in FahrzeugIängsachse erstreckende
Zylinderform aufweisen.
Die erfindungsgemäßen Vorteile werden besonders dann
spürbar, wenn mehrere Behälter in Fahrzeuglängsachse hintereinander auf dem Fahrzeugrahmen angeordnet sind,
wobei sich die Windleittafeln über alle Behälter
erstrecken. D.h., daß alle Behälter von dem Koffere'-f -umgeben sind. Da bei der Anordnung mehrerer Behälter der
Aufbau des Behälterfahrzeuges besonders zerklüftet ist und
dem Wind einen enormen Widerstand entgegensetzt, läßt &ich durch die in Form eines Kofferaufbaus angeordneten
Windleittafeln eine erhebliche Verbesserung der Windschlüpfrigkeit erreichen.
Auf besonders einfache Art läßt sich die selbsttragende Eigenschaft der Windleittafeln erreichen, wenn diese aus
beidseitig kaschierten Polyurethanhartschaum bestehen.
Obwohl auch Kaschierungen aus faserverstärktem Polyester denkbar sind, ist es nicht zuletzt aus ästhetischen Gründen
vorteilhaft, wenn zumindest auf der Außenseite der Windleittafeln die Kaschierung ein Leichtmetallblech ist.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Tanksattelanhängers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Tanksattelanhänger aus Fig. 1 und
Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Heckansicht des Tanksattelanhägers aus Fig. 1.
In der Zeichnung ist ein Tanksattelanhänger 1 dargestellt, der einen Fahrzeugrahmen 2 aufweist, an dem die
Radaufhängungen und die zugehörigen Räder 3 angebracht sind. Der Sattelanhänger 1 stützt sich in der in Fig. 1
gezeigten Parketellung über Stützen 4 au;IS dem Boden ab. im
Fahrzuetand liegt der Tanksattelanhänger 1 mit seinem vorderen Ende auf dem hier nicht mehr dargestellten
Zugfahrzeug auf.
Auf dem Fahrzeugrahmen 2 ist ein in Fahrzeuglängsrichtung
erstreckender zylindrischer Behälter 5 in üblicher Weise befestigt. Anhand der in Fig. 1 gezeigten gestrichelten
Linie ist zu erkennen, daß es auch möglich ist, auf dem Fahrzeugrahmen 2 mehrere Behälter 5', 5'' und 5'''
anzubringen. Dadurch wird es ermöglicht, mit dem Tanksattelanhänger 1 zur gleichen Zeit verschiedene Güter
zu befördern.
Der Behälter 5 bzw. die Behälter 51, 5' · und 5"' sind von
Isolierwänden 6 bis 11 umgeben. Die Isolierwände 6 bis 11 sind als selbsttragende und im wesentlichen ebene
Windleittafeln ausgebildet, die an ihren Kanten 12 miteinander verbunden sind. Die derart miteinander
verbundenen Isolierwände 6 bis 11 bilden einen den Behälter 5 mit Abstand umgebenden Kofferaufbau 13, der wie übliche
Kofferaufbauten auch Seitenwände 6 und 7, eine Deckwand 8, Stirnwände 9 und 10 und einen Boden 11 aufweist.
Erfindungsgemäß sind die Wände jedoch aus Isoliermaterialien ausgebildet. Bei dem hier beschriebenen
Ausführungsbeispiel sind die Isolierwände 6 bis 11 aus beidseitig kaschiertem Polyurethanhartschaum hergestellt.
Die Kaschierung auf der Außenseite der Isolierwände 6 bis 11 besteht aus einer Aluminiumplatte 14, während die
Kaschierung auf der Innenseite der Isolierwände 6 bis 5.1 aus einem Glasfaserlaminat 15 besteht. Solche beidseitig
kaschierten Polyurethanhartschaumplatten feind im Handel erhältlich.
Wie besonders gut aus Fig. 3 ersichtlich ist, laufen die beiden Seitenwände 6 und 7 zur Oberseite des Kofferaufbaus
13 zusammen, so daß der Kofferaufbau 13 im Querschnitt eine Trapezform aufweist.
te * · &igr; *
In die Deckwand 8 ist ein sich von dem Heck des Tanksattelanhängers 1 bis zu dessen vorderem Ende
erstreckender Laufsteg 16 eingelassen (vgl. Fig. 3).
Rund um die Einfülldome 17 des Behälters 5 sind in der Deckwand 8 rechteckige Aussparungen vorgesehen, die mit
einem in die Aussparung passenden Deckel 18, der ebenfalls aus einer Polyurethanhartschaumplatte besteht, verschlossen
werden können. Auf der Oberseite des Behälters 5 sind rund um die Einfülldome 17 Domwannen 19 angeordnet, die mit
ihrem oberen Wannenrand von unten an den Rand der Aussparung anschließen und bündig an der Deckwand 8
abschließen. An der tiefsten Stelle der Dom^anne 18 ist eine zur Unterseite des Fahrzeuges reichende Ablaufleitung
vorgesehen, wie gut aus Fig. 1 ersichtlich ist. Bei dem hier beschriebenen Tanksattelanhänger sind insgesamt drei
solcher Domwarnen 19 vorgesehen. Es ist auch möglich, eine Domwanne über die gesamte Länge des Behälters auszubilden,
so daß nur eine Ablaufleitung erforderlich ist.
Im folgenden wird die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen
Tanksattelanhängers 1 näher beschrieben.
Unabhängig davon, ob der Tanksattelanhänger 1 einen Behälter 5 oder mehrere Behälter 5', 51', 51·1 aufweist,
sind alle Behälter von den Isolierwänden 6 bis 11 kofferförmig umgeben, so daß der Tanksattelanhänger 1
glatte Außenseiten aufweist. Hierdurch wird während der Fahrt der Windwiderstand drastisch herabgesetzt; außerdem
besteht die Möglichkeit, den Tanksattelanhänger in einer automatischen Waschanlage zu säubern, da er nur glatte
Außenwände aufweist. Ferner können die Seitenwände 6 und 7 zu Werbezwecken herangezogen werden.
Zum Befüllen der Behälter gelangt man über eine Leiter 26
auf die Deckwand 8, genauer auf den in die Deckwand 8 eingelassenen Laufsteg 16, der neben den Einfülldomen 17 in
Fahrzeuglängsrichtung vorbeiläuft. Auf dem Laufsteg stehend können die Deckel 18 aus der Deckwand entfernt werden,
wonach die Einfülldome geöffnet werden können.
Sollte es während des Einfüllvorganges, wenn also die Deckel 18 abgenommen sind, regnen, so gelangt das Wasser in
die Domwanne 19 und von dort über die Ablauf leitungen 20 in einen Auffangbehälter oder auf die Straße.
Nach dem Befüllen werden die Einfülldome 17 geschlossen, wonach die Deckel 18 bündig in die Deckwand 8 eingesetzt
werden.
Claims (1)
- Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger.Schutzansprüche1. Behälterfahrzeug/ insbesondere Tanksattelanhänssr, mit einem Fahrzeugrahmen und mindestens einem sich in Fahrzeuglängsachse erstreckenden Behälter, der von Isolierwändert umgeben ist/ dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierwände (6 - 10) als selbsttragende, im wesentlichen ebene Windleittafeln ausgebildet sind, die an ihren Kanten (12) miteinander verbunden sind und den Behälter (5,· 5·, 5", 5"1) mit Abstand in Form eines Kofferaufbaus (13) mit zwei sich gegenüberliegenden in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Seitenwänden (6, 7), einer Deckwand (8) und zwei Stirnwänden (9, 10) umgeben·2· Behälterfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Deckwand (8) ein Laufsteg (16) eingelassen 1st.tfcL£FON K)M »2862 TELEX 529380MÖ*4AO TElEQHaMME MONAPAT* ISlEFAXOd 3COTT (O Wi 2202 &THgr;7B«*J<crnen H AufhauMt uMwrxi^i 131'' >0&Mgr;&iacgr;&Ogr;*&Agr;&tgr;&Mgr; Muscle· &Iacgr;? £1734 PoilgirokontoMünchen 46212-801K 3. Behälterfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurchI gekennzeichnet, daß die Deckwand (8) im Bereich vont obenliegenden Einfülldomen (17) des Behälters (5);. ausgespart ist.r 4. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, Φ dadurch gekennzeichnet, daß rund um die Einfülldome (17) !: jeweils eine Domwanne (19) an dem Behälter (5; 5', 51'; 5 '*') befestigt ist, deren Wannenrand bündig mit derDeckwand (8) abschließt.I 5. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, I dadurch gekennzeichnet, daß an der Deckwand (8) ein in die w Aussparung passender, mit der Deckwand (8) fluchtender Isolierdeckel (18) angebracht ist.; 6. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, V dadurch gekennzeichnet, daß der Kofferaufbau (13) im;!■ Querschnitt trapezförmig ausgebildet ist, wobei die r Seitenwände (6, 7) nach oben zusammenlaufen.I 7. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6,I dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Behälter (51, 5'*,t 5'*') in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander auf dem ' Fahrzeugrahmen (2) angeordnet sind, wobei sich die : Windleittafeln (6, 7, 8) über alle Behälter (5\ 5", 51") erstrecken.8. Behälterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bin 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Windleittafeln (6, 7, 8, 9, 10) aus beidseitig kaschiertem Polyurethanhartschaum bestehen.Ii t ···· ·· ·■9. Behalterfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaschierung ein Leichtmetallblech (14) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809872U DE8809872U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809872U DE8809872U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809872U1 true DE8809872U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6826579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809872U Expired DE8809872U1 (de) | 1988-08-02 | 1988-08-02 | Behälterfahrzeug, insbesondere Tanksattelanhänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809872U1 (de) |
-
1988
- 1988-08-02 DE DE8809872U patent/DE8809872U1/de not_active Expired
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