DE8809728U1 - Tischkühlgerät - Google Patents

Tischkühlgerät

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DE8809728U1
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cooling
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/26Butter or cheese dishes or covers, with or without cooling or heating devices; Protective covers for food containers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/02Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using ice, e.g. ice-boxes
    • F25D3/06Movable containers
    • F25D3/08Movable containers portable, i.e. adapted to be carried personally
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25D2331/80Type of cooled receptacles
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Description

- 1 -Tischköhlgerät
Den Kühlschrank entnommene Lebensmittel verändern sich In der warmen Jahreszeit, besonders im Freien, auf dem Eßtisch in verhältnismäßig kurzer Zeit. Um die Erwärmung zu verzögern sind Aufbewehrungedosen mit gekühltem Boden bekannt geworden. Sie bestehen aus einem dreiteiligen Satz. Ein Unterteil nimmt Eis oder Kühlkörper - im Handel eis Kiihlaccus bekannt - suf. Auf diesem liegt eine Platte mit dem Kühlgut. AIa Schutz dient eine Haube.
rw Nachtnil dieser Anordnung besteht darin, daü dieser Satz nur geschlossen eingesetzt werden kann. Eine Kombination mit Teilen,die nicht zum Satz gehören, ist weitgehend ausgeschlossen, da die 3 Teile in Form und Abmessungen auf einander abgestimmt sind. Öles bedeutet eine Einschränkung der Verwendungsmöglichkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eir^ Kühlmöglichkeit außerhalb des Kühlschranks für Kühlgüter, die in oder auf im Hauehalt üblichen Tellern, Schalen, Platten, Tassen usw. gelagert sind, zu schaffen.
Erreicht wird dies durch eine Haube, die in ihrem Inneren mit Mitteln zur Aufnahme von Kühlkörpern ausgerüstet ist, wobei sich die Anzahl letzterer nach der Größe der Haube richtet.
In den Zeichnungen ist die Erfindung an verschiedenen Beispielen dargestellt.
Die Figuren 1a und 1b zeigen je einen Halbschnitt durch die Haube 1. In Fig.1a ist die Haube 1 in doppeluiandiger Ausführung (1a) und in Fig. 1b in einschaliger Ausführung (ib) dargestellt. Der Kühlkörper 2 wird durch die Formgebung der Innenseite der Haube 1 festgehalten. Hierzu dienen Erhebungen wie Rippen , Nasen 6 oder Noppen 7. Das Kühlgut 3 liesjt auf einer Platte 4. Diese Lösung bietet sich bei einer relativ elastischen üiand der Haube 1 an. In anderen Fällen müssen dis den oder die Kühlkörper festhaltenden Mittel mit der Haube durch zum Stand der {.echnik gehörende Fügemittel verbunden werden.
Fig.2a zeigt die Befestigung eines Kühlkörpers durch elastische Klammern B, die an den Seitenwänden der Haube 1 angeformt oder befestigt sind. Die richtige Lage des Kühlkörpers 2 wird durch Rippen 9 und Noppen 10 sichergestellt.
Fig. 2b zeigt die Befestigung eines Kühlkörpers en der Decke der Haube 1. Die Klemmer 11 besteht aus einem Verbindungsteil 11a, das an seinen beiden Enden die elastischen Klammern 11b trägt. Diese halten den Kühlkörper 2 fest* Die Befestigung der Klammern 11 an der Haube 1 ist hier beispielsweise als Schneppverbindung, wie sIb bei Kunststoff üblich sind,gezeigt. Der Haken 11c, der an die Klemmer 11a - 11b angeformt ist, schnappt in entsprechende Öffnungen der Haube 1 ein.
Die figuren 2a und 2b zeigen gleichzeitig die Verwendung der Haube mit ,
einer großen Platte 4 , einem Teller 4a und einem Holzteller 5 als Beispiele. &Iacgr;
1 Fig.3a stellt die Ansicht der Haube 1 von unten, also das Innere der HaubB 1 dar. Fig 3b ist der dazugehörende senkrechte Schnitt. Bei dieser Lösung wird der Kühlkörper 2 von drei Flächen 13a und 13b gehalten, die ihrersets sich am Rahmen 12 befinden. Der Rahmsn 12 ist fest mit der Haube 1 verbunden. Dargestellt ist eine Schnappverbindung, bei der die Nasen 14 in entsprechende Löcher in der Haube 1 einiasten.
Das Einlegen des Kühlkörpers erfolgt, wie in Fig. 3b gestrichelt dar- '
gestellt, indem der Kühlkörper zuerst hinter die Fläche 13a gegen den \
Widerstand des elastischen PIitteis 15 geschoben wird. Dann rastet man ihn hinter den Flächen 13b ein. Das elastische Itittel, in den Figuren 3a und 3b als Blattfeder dargestellt, sorgt mit den Anschlägen 16 dafür, daß der Kühlkörper 2 nicht von den Flächen 13a und 13b gleiten kann. Das dargestellte Prinzip kann auch zur Befestigung der Kühlkörper an den Seitenwänden einer Haube angewendet werden. Dabei entfällt das elastische nittel 15, da das Eigengewicht des Kühlkörpers eine eindeutige Lage sicherstellt.
Fig. 4a zeigt im Hslbschnitt AuQenansicht und Querschnitt, Fig. 4b den dazugehörenden Längsschnitt einer Haube 1. De** Kühlkörper 2 wird durch eine seitliche Öffnung 17 in die Haube 1 eingeschoben und durch die Führungsflächen 18 gehalten.
Dia Figuren 5a und 5b zeigen in den gleichen Schnitten wie in Fig 4a u und 4b eine Haube 1 in die von der Seite sine Schublade 19 eingescho- J ben wird, letztere nimmt den Kühlkörper 2 auf. Die Schublade 19 wird '
in den Führungsflachen 18 geführt und ihre geschlossene Decke 20 bildet mit der Haube 1 einen beinahe geschlossenen Luftraum 21, der den Wärmedurchgang in wünschenswerterweise herabsetzt* Die Seitenwände 22 der
Schublade 19 haben an ihrem unteren Ende Leisten 23, die den Kühlkörper 2 tragen· Die Nase 24 auf den Leisten 23 verhindert ein unbeabsichtigtes Herausgleiten des Kühlkörpers aus der Schublade. Flg. 6a zeigt einen Querschnitt , Fig. 6 b den dazugehörenden Längsschnitt durch eine Schublade in etwas geänderter Ausführung. Die Seitenwände 22 sind unten durch dünne Stege 25 miteinander verbunden. Auf diesen liegt der Kühlkörper 2, der durch den etwas höhere ersten Steg 25a am Herausgleiten gehindert wird. Die Funktion der Decke 20 ist die gleiche wie bei FIq.5a und 5b beschrieben.
Die Figuren 7a und 7b zeigen je einen halben,senkrechten Schnitt, die Fig. 7c den dazugehörenden horizontalen Schnitt durch eine Haube, bei der das die Kühlkörper 2 aufnehmende Teil als eine innere Haube 26 ausgebildet ist. Durch eine darüber gestülpte äußere Haube 27 entsteht eine doppelwandige Haube.
Dar Rand 28 der inneren Haube 26 und die horizontalen Stege 29 bilden eino Mulde in die die Kühlkörper 2 eingelegt werden können. Für die Anordnung der Stege 29 sind in Fig. 7c zwei Beispiele gezeigt. Die großen Öffnungen 30 ermöglichen einen ungehinderten Wärmeaustausch zwischen Kühlgut 3 und Kühlkörper 2.
Die Verbindung der inneren Haube 26 mit der äußeren Haube 27 erfolgt in Fig 7a beispielsweise über einen Bajonettverschluß. In den rohrförmigen mehrfach genuteten Ansatz 31 der inneren Haube 26 wird der Schaft 32 des Griffstücks 33 eingeschoben und durch Drehung mittels der Klauen des Bajonettverschlusses verriegelt. Den korrekten Sitz der äußeren Haube 27 auf der inneren Haube 26 gewärleistet eine Zentrierung,die in Fig. 7a aus nehreren auf dem Umfang verteilten Ripppen 35 besteht. Die Rippen 36 verhindern eine ungewollte Verlagerung der Kühlkörper 2 im Raum z'iiisehen den Hauben.
Die Verbindung der inneren Haube 26 mit der äußeren Haube 27 über konischa Sitze ist beispielsweise in Fig 7b dargestellt. Der Rand 38 der äußeren Haube 27 sitz auf dem entralkörpsr 39 der inneren Haube und / oder der konische Piantel der äußeren Haube 27 sitz auf Rippen 40. der Inneren Haube.
In Fig 7b ist weiter die Sicherung der Lage dar Kühlkörper 2 durch einen Zwischendeckel 37 dargestellt. Letzterer ergibt auch eine Doppelwand für den oberen Abschluß der Haube.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    Ein Kühlgarät zum Kühl- bzw. Frischhalten von Lebensmitteln auf dem Tisch, dadurch gekennzeichnet, daß eine, dia Lebensmittel abdeckende,
    t Haubo in ihren Inneren mit Mitteln zum Befestigen, Einlegen oder Einschieben einer, der Größe der Haube und der gewünschten Kühlleistung angepaßte, Anzahl von Kühlkörpern ausgerüstet ist.
    Ein KühlgBrät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die be fj zeichneten Mittel in der Gestaltung der Innenfläche der Haube, beispielsweise in angeformten Nasen, Nocken, Noppen oder Rippen bestehen.
    Ein KShlgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bezeichneten Mittel aus klammerartigen, federnden Elementen oder aus einfachen, zungenartigen Lappen bestehen, die einzeln an üfHnden und/ oder Decke der Haube befestigt sind.
    Ein Kühlgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beschriebenen Mittel zu einem oder mehreren Bauteilen zusammengefaßt sind.
    Ein Kühlgofät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Kühlkörper durch eine Öffnung in der Seitenwand der Haube einschiebbar und im Inneren der Haube durch Rippen oder andere Führungsflächen geführt und gehalten ist/sind.
    Ein Kühlgerät nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Kühlkörper mittels einei achubladenähnlichen Einrichtung einschiebbar ist/sind.
    Ein Kühlgerät nach den Ansprüchen 1, 5.und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Schublade oben durch eine geschlossene Fläche verbunden und, zur Aufnahme der Kühlkörper, an ihrer unteren Kante Führungsleisten aufweisen oder unten durch mehrere Querstege verbunden sind.
    B Ein Kühlgerät nach den Ansprüchen 1, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daG Mittel zum Zurückhalten des Kühlkörpers in der Schublade wie beispielsweise Nocken, federnde Haken oder ein Quersteg vorgesehen sind.
    Ein Kühlgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den/ die Kühlkörper aufnehmende Teil haubenähnlich ausgebildet ist, seine Deckenfläche aus Stegen mit großen Zwischenräumen besteht und einen über die Deckenfläche hinausragenden Rand aufweist.
    Ein Kühlgerät nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch Aufsetzen einer äußeren Haube auf die innere Haube eine ganz oder teilweise doppelwandige Haube entsteht, wobei Rippen oder Leisten an der Innenseite der äußeren Haube eine ungewollte Verlagerung des/der Kühlkörper verhindern.
    Ein Kühlgerät, ganz oder teilweise nach den Ansprüchen 1,9 -\ind 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hauhen durch Mittel, wia beispielsweise einen Bajonettverschluß, konischen Sitz oder Steckgewinde, verbunden und durch Mittel, wie beispielsweise Rippen, Nocken oder Bunde, gegenseitig zentriert sind.
    Ein Kühlgerät, ganz oder teilweise nach den Ansprüchen 1 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sin Zwischendecke! auf die innere Haube aufgesetzt ist und von der äußeren Haube gehalten wird.
    Ein Kühlgerät, ganz oder teilweise nach den Ansprüchen 1 und 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff mit der inneren Haube verbunden ist.
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