DE8809714U1 - Verteiler für Telekommunikationsanlagen mit Lichtleitern - Google Patents

Verteiler für Telekommunikationsanlagen mit Lichtleitern

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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
    • G02B6/444Systems or boxes with surplus lengths
    • G02B6/44528Patch-cords; Connector arrangements in the system or in the box

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
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Description

8&bgr; &THgr; 1 % 5 &bgr; OE
Siemens Aktiengesellschaft
Verteiler für Telekommunikationsanlagen mit Lichtleitern 5
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verteiler für Telekommunikationsanlagen mit Lichtleitern.
Ein derartiger Verteiler ist z. B. durch die DE-OS 36 12 168 bekannt geworden. Danach sind in einer Vermittlungsanlage zu den Teilnehmern führende Außenleitungen mit den zu den vermittiungseinrichtung führenden Innenleitungen über Rangierleitungen miteinander verbunden. Die Außenleitungrn enden in Außenspleißtaschen im unteren Teil eines Verteilergestells. Die Innenleitungen enden in Innenspleißtaschen die in derselben Gestellebene oberhalb der Außenspleißtaschen angeordr^t sind. Zwischen den Innen- und Außenspleißtaschen verlaufen die Rangierleitungen, die in Nähe der InnenspleiGtaschen Steckverbindungen aufweisen. Die Rangierseiten sind von der Frontseite des Gestells her gut zugänglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei guter Zugänglichkeit die Anschlußdichte zu erhöhen und den Aufbau des Verteilers zu vereinfachen»
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst. An den Platten, die z. B. senkrecht zur Gestellfrontseite stehen, sind die Verbindungselemente für die Lichtleiter in einfacher Weise gehalten. Dies ermöglicht eine kompakte Bauweise mit einer großen Anzahl von Leitungen. Die Lichtleiter erstrecken sich im wesentlichen in senkrechter Richtung und sind dadurch weitgehend parallel geführt. Es ergeben sich dadurch übersichtliche Verdrahtungsverhaltnisse, die die Übersichtlichkeit und Zuganglichkeit zu den Verbindungsstellen verbessern. Mit Ausnähme der Verbindungselemente ist der konstruktive Aufwand für den Verteiler äußerst gering. Die rangierbaren Abschnitte sind
25.07.1988 / Khr 1 Dor
01 01
6 1 &Iacgr; 5&Bgr;0&Egr;
als separater Ranglerleiter ausgebildet, die zwischen den Platten unterhalb von deren Unterkanten verlaufen. Dabei ist es zweckmäßig die Rangierleiter auf einem Gestellboden aufliegen Z'/ lassen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis gekennzeichnet:
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 wird eine klare Trennung zwischen den Außenleitungen und den Innenleitungen erreicht. Die Rangierleitungen verbinden die beiden Piattengruppen, die in einer Reihe angeordnet sind. Die Rangierleitungen sind über einen gemeinsamen Abschnitt geführt, der zwischen den beiden Plattengruppen angeordnet ist. Das bedeutet, daß die Rangierleitungen je nach Bedarf zwischen beliebigen Anschlußpunkten der Platten verlegt werden können, ohne daß es dabei zu Schwierigkeiten kommt.
Durch den größeren Abstand nach Anspruch 3 werden die Rangierleitungen über einen längeren gemeinsamen Abschnitt geführt, in dem ein Lagewechsel leichter realisiert werden kann.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 4 kann die komplette Steckverbindung von der Platte getrennt werden und dadurch zugänglieh gemacht werden. Hierbei ist es zweckmäßig, die Durchbrüche für die Verbindungselemente reihenweise in senkrecht verlaufenden Streifen zusammenzufassen (Anspruch 5). Die Lichtleiter sind dann in den freien Abstänuen zwischen den Durchbrüchen an. die Verbindungsstellen herangeführt,
Durch die Weiterbildung nach den Ansprüchen 6 und 7 können die Steckverbinder fest in der Platte verankert werden. Durch die Bildung von Abständen zwischen den Feldern auch in waagerechter Richtung wird die Zuganglichkeit zu den Steckpunkten erhöht.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, die einzelnen Felder durch Kappen abzudecken, die die Verbindungsstellen schützen.
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! 88 G 1UGnE
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 8 kann der Abstand zwischen den Platten individuelle verändert weiden. Wenn z. B. ein Anschlußpunkt im hinteren Bereich einer der Platten angeordnet ist, so kann der Abstand zur benachbarter! Platte soweit vergrößert werden, daß die Anschlußstelle leichter zugänglich ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. I schematisiert eine perspektivische Ansicht eines Teils eines Verteilers mit einem Gestell, in dem senkrechte Platten zum Festlegen von Lichtwellenleitern vorgesehen sind,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Platte nach Figur 1, Fig. 3 eine Seitenansicht der Platte nach Figur 2, Fig. 4 einen Teil der Platten nach Figur 3 mit einem Steckverbinder für Lichtwellenleiter,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Platte nach Figur 1 in abgewandelter Form,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Platte nach Figur 5 Fig. 7 die Platte nach Figur 6 mit einem anderen Steckverbinder für Lichtwellenledter.
Nach Figur 1 sind z. B. zu Fernsprechteilnehmern führende Außenleitungen 1 und zu Vermittl'jngseinrichtungen führende Innenleitungen 2 entlang der Obersei';e eines Verteilergestells 3 an in parallelen Ebenen nebeneinander angeordnete Platten 4 des Verteilergestells 3 herangeführt. Die Innen- und Außenleitungen 1 und 2 sind als Lichtleiter ausgebildet, die an Verbindungsstellen der Platten 4 herangeführt sind. Die Platten 4 erstrecken sich in senkrechter Richtung und die Plattenebenen stehen senkrecht zur Frontseite des Verteilergestells 3.
Die Außenleitungen 1 und Innenleitungen 2 sind auf mehrere einander jeweils benachbarte Platten 4 verteilt. Dabei sind die Innenleitungen 2 bzw. Außenleitungen 1 jeweils an eine Platten-
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seite herangeführt. Zwischen den Platten 4 für die Inneleitungen 1 und Außenleitungen 2 verlaufen Rangierleitungen 5, die auf der anderen Pi a^^nreite sn die zugehörigen Vwrbindungsstsllen herangeführt sind. Der Abstand zwischen den beiden Gruppen von Platten ist größer als der Teilungsabstand zwischen einander benachbarten Platten 4. Dadurch wird ein hinreichender Freiraum geschaffen, um den Verlauf der Rangierleitungen 5 ändern zu können. Die einzelnen Platten 4 sind im Gestell verschiebbar gelagert, so daß bei Bedarf der Abstand vergrößert werden kann, um den Zugang zu den Platten zu erleichtern.
Nach den Figuren 2, 3 und 4 enden z. B. die Außenleitungen 1 in Steckverbindern 6, die mit entsprechenden Gegensteckern der Rangierleitungen 5 verbunden sind. Die Steckverbinder 6 sind in Durchbrüche 7 der Platten 4 lösbar gehalten. In Figur 3 ist dargestellt, (IaG ein Steckerpaar 6 aus der Platte 4 bis über das Niveau der anderen Leitungen herausgezogen ist. In dieser Lage ist er besonders gut zugänglich. Nach Aufstecken z. B. einer anderen Rangierlcitung 5 können die Stecker 6 wieder in ihre Normallage zurückgeschoben werden. Vorteilhaft ist es, an jeder einzelnen Außenleitung 1 Reserveschlaufen vorzusehen, die das Herausziehen des Steckerpaares 6 erleichtern. Die Durchbrüche 7 für die Stecker 6 sind streifenförmig verteilt ingeordnet. Die Streifen verlaufen in senkrechter Richtung. In den Zwischenräumen zwischen den Streifen verlaufen die Innenleitungen 1 bzw. auf der anderen Seite der Platte die Rangierleitungen 3.
Nach den Figuren 5, 6 und 7 sind bei einer anderen Platte 8 die Durchbrüche 7 in re-"~i"eckigen Feldern 9 zusammengefaßt. Zwischen diesen Feldern sind sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Richtung freie Abstände vorgesehen, in denen die Leitungen verlaufen und die Zuganglichkeit zu den Verbindungsstellen erleichtern. In die Durchbrüche 7 sind Steckbuchsen 10 fest eingesetztin die die Stecker 6 von beiden Seiten her einsteckbar sind.
8 Schutzansprüche
7 Figuren
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Claims (8)

G H 56DE Schutzansprüche
1. Verteiler für Telekommunikationsanlagen mit Lichtleitern, wobei in den Leitungszügen Rangierleitungen (5) vorgesehen sind, die z. B. zu Teilnehmern fuhrende Außenleitungen (1) mit zu den Vermittlungseinrichtungen führenden Innenleitungen (2) steckbar verbinden,
dadurch gekennzeichnet, daß in einem Verteilergestell (3) in zueinander parallelen Ebe nen senkrecht stehende Platten (4, 8) vorgesehen sind, die Durchbruche (7) zur Aufnahme yon Verbindungselementen (z. B. 6, 10) für uie Lichtleiter (z. B. 1, 5) versehen sind, daß die Lichtleiter senkrecht an den Platten (A, 8) geführt sind, daß die Außenleitungen (1) und die Innenleitungen (2) von oben her an unterschiedliche Platten (4, 8) heran- und zu den (7) hingeführt sind und daß die Rangierleitungen (5) auf der anderen Seite der jeweiligen Platte (4, 8) von den Durchbrüchen (10) aus nach unten und schlaufenförmig zu einer der anderen Platte (4, 8) geführt sin£.
2. Verteiler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß der Außen- bzw. der Innenleitungen (1, 2) zwei getrennte Gruppen einander benachbarter Platten (4, 8) vorgesehen, die durch die Rangierleitungen (5) verbunden sind.
3. Verteiler nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Gruppen von Platten (4, 8) ein größerer Abstand als innerhalb der beiden Gruppen besteht.
4. Verteiler nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente als lösbar in den Durchbrüchen (7) gehaltene Stecker (6) ausgebildet sind.
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88 6 H 5 6 DE
5. Verteiler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (7) für die Stecker (6) reihenweise in senkrecht verlaufenden Streifen zusammengefaßt sind, zwischen denen freie Abstände angeordnet sind, in denen die Leitungen (z. B. 1, 2, 5) geführt sind.
6. Verteiler nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daa in die Durchbrüche (7) Steckhulsen (10) fest eingesetzt sind, in die von beiden Seiten entsprechende Stecker (6) der Lichtleiter eingesteckt sind.
7. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche gruppenweise in Feldern (9) zusammengefaßt sind, zwischen denen in waagerechter und senkrechter Richtung freie Abstände angeordnet sind.
8. Verteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (4, 8) in dem Verteilergestell (3) abstandsverschiebbar gelagert sind.
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DE8809714U 1988-07-29 1988-07-29 Verteiler für Telekommunikationsanlagen mit Lichtleitern Expired DE8809714U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0369524A3 (de) * 1988-11-12 1991-03-06 Philips Patentverwaltung GmbH Schaltverteiler zur Herstellung von frei wählbaren optischen Steckverbindungen
FR2656114A1 (fr) * 1989-12-19 1991-06-21 Mars Actel Dispositif de stockage de fibres optiques, notamment pour coffret de brassage.
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