DE8809630U1 - Gehäuse, insbesondere für Meßgeräte - Google Patents
Gehäuse, insbesondere für MeßgeräteInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B41/00—Measures against loss of bolts, nuts, or pins; Measures against unauthorised operation of bolts, nuts or pins
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse, insbesondere für Meßgeräte, mit einem Deckel und einer Schraubsicherung, die in einer korrespondierenden
Gewindebohrung im Gehäuse parallel zur Mittelachse des Deckels angebracht ist.
Gehäuse, deren Deckel mit einer zusätzlichen Sicherung versehen sind, sind bekannt. Oft sind Sicherungen jedoch in eingebautem
Zustand fest arretiert und lassen so keine nachträgliche Korrektur des zu sichernden Teils zu. Es sind auch Schraubsicherungen
bekannt, bei denen eine Anschlagschraube in eine korrespondierende Gewindebohrung am Gehäuse eingreift und mit Hilfe
beispielsweise einer Unterlagscheibe den Deckel festklemmt und dadurch sichert. Werden diese Sicherungen jedoch gelöst,um beispielsweise
den Deckel zu öffnen, können sie verlorengehen, da sie zu keinem Teil des Meßgeräts eine Bindung haben und während
eines Reparatur- oder Wartungsvorgangs des Meßgerätes an einen beliebigen Platz gelegt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zum einen
auch in gesichertem Zustand eine gewisse Beweglichkeit, beispielsweise eines Schraubdeckels,für eine nachträgliche Korrektur
zuzulassen, und zum anderen die Schraubsicherung selbst zu sichern, damit sie bei einer öffnung des Deckels nicht verloren
geht.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe dadurch, daß am Schaft der Schraubsicherung ein Zwischenbereich kleineren Durchmessers
und an der korrespondierenden Gewindebohrung im Gehäuse oia
Zwischenbereich größeren Durchmessers ausgebildet ist derart, äaB der Zwischenbereich der Schraubsicherung im oberen Bereich
der Gewindebohrung sowie der untere Bereich des Schraubsicherungsschafts im Zwischenbereich der Gewindebohrung frei beweglich
sind. Vorteilhaft ist hierbei, daß die Schraubsicherung auch in gelöstem Zustand mit dem Gehäuse verbunden bleibt und
dadurch nicht verlorengehen kann.
In Weiterbildung der Erfindung besteht die Schraubsicherung aus einer Anschlagschraube, einer Distanzhülse und einer Buchse.
Die Distanzhülse dient als Anschlag für die Anschlagschraube, ihre Höhe ist abhängig von der Höhe, an der die Schraubsicherung
am Deckel angreift.
*?ine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung sieht eine
Buchse vor, die eine im wesentlichen hohlzylindrische Form mit einem scheibenförmigen Außenring sowie auf der Innenseite
mindestens eine umlaufende Anschlagkante aufweist, mit axialem Spiel auf der Distanzhülse sitzt und in eingebautem Zustand
über den Kopf der Schraube ragt. Der scheibenförmige Außenring ragt in eingebautem Zustand über den Rand des Deckels und
sichert den Deckel, der verschraubbar oder klappbar oder anderweitig arretierbar angeordnet ist, gegen Verdrehen und Abspringen.
Als Schraubdekkel ist er an seinem Umfang mit einem nockenartigen Profil versehen, wodurch ein Zuschrauben und Lösen
des Deckels erleichtert wird. Zwischen diese Nocken greift der scheibenförmige Außenring der Buchse und garantiert so eine
Sicherung des Deckeis gegen Abspringen oder Verdrehen,läßt gleichzeitig jedoch geringe Korrekturen des Deckels zu. Voraussetzung
hierfür ist das axiale Spiel der Buchse auf der Distanzhülse, das etwa 0,5 mm beträgt und somit Korrekturen des
Deckelsitzes zuläßt, ohne vorher die Sicherung wieder lösen zu müssen. Zur Begrenzung des axialen Spiels ist die Buchse auf
der Innenseite mit einer umlaufenden Anschlagkante versehen, die am Kopf der Schraube anschlägt. Die Buchse ragt in einge-
bauten« Zustand über den Kopf der Schraube und garantiert so,
daß die Sicherung nur durch ein bestimmtes Werkzeug, z.B. einen
Imbusschlüssel oder einen Schraubenzieher, gelöst werden kann. Der Innendurchmesser der Buchse im Bereich der umlaufenden Anschlagkante
ist kleiner als der Außendurchmesser des Schraubenkopfes, wodurch die Anschlagfunktion für das axiale Buchsenspiel
garantiert wird.
Vorteilhaft weist die Buchse dabei zwei umlaufende, ober- und
unterhalb symmetrisch zur horizontalen Mittelebene der Buchse angeordnete Anschlagkanten auf und ihr scheibenförmiger Außenfe
ring ist außerhalb dieser Mittelebene angeordnet. Dadurch ist *; es möglich, durch ein einfaches Umdrehen der Buchse zwei ver-
·■*■ schiedene Deckelvarianten, beispielsweise mit einer breiten
bzw. einer schmalen Kante versehene Deckel, zu sichern. Es kann also eine Buchse für zwei verschiedene Deckelrandhöhen eingesetzt
werden, ohne daß die übrigen Teile der Schraubsicherung £; angepaßt werden müssen.
. Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Lösung beschrieben und in der Zeichnung darge- ;' stellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt in vergrößerter Darstellung durch
eine erfindungsgemäße Schraubsicherung in
r? eingebautem zustand,
r? eingebautem zustand,
Fig. 2 einen ebensolchen Schnitt durch eine erfindungs-4.
gemäße Schraubsicherung, jedoch in gelöstem
&Bgr; Zustand und
f Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer Draufsicht in
Richtung des Pfeiles III auf die Erfindung.
Q Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Schraubsicherung (18) in
j eingebautem Zustand. Sie kommt zum Einsatz bei Gehäusen für
Meßgeräte, die einen vercchraubbaren, klappbaren oder anderweitig
cirretierbaren Deckel besitzen, der gegen ein Abspringen oder Verdrehen beispielsweise bei zu hohem Druck im Meßgerät
oder gegen unsachgemäße Behandlung sowie gegen die Benutzung durch Unbefugte geschützt sein soll. Die Schraubverbindung ist
gegeben durch die Verschraubung einer Zylinderkopfschraube (19) ,
die sich auf eine Distanzhülse {5) stützt, in eine Gewindebohrung (6) des Gehäuses (1). Die Sicherung des Deckels (2) erfolgt
durch die Buchse (4),die begrenzt beweglich gelagert ist auf der Distanzhülse (5). Die Begrenzung erfolgt zum Gehäuse (1)
hin durch die Gehäuseoberfläche, nicht in der Zeichnung dargestellt,
in entgegengesetzter axialer Richtung erfolgt die Begrenzung durch den Kopf der Schraube (19) , der einen größeren
Durchmesser besitzt als der Innendurchmesser der Buchse. Eine umlaufende Anschlagkante (13) der Buchse begrenzt somit das
axiale Buchsenspiel auf etwa 0,3 mm. Die eigentliche Sicherung des Deckels (2) , der mit dem Gehäuse (1) verschraubt ist, erfolgt
durch den scheibenförmigen Außenring (12) der Buchse, der, wie in Fig. 3 dargestellt ist, zwischen zwei Nocken (15)
in eine Einbuchtung (16) des profilierten Deckels (2) eingreift, und so zwar geringe Korrekturen des Deckels (2) zuläßt, den
Deckel (2) jedoch gegen Lösen vom Gehäuse (1) schützt.
Die Schraube (19) ist am Schaft (3) in einem Bereich (9) caif
einen geringeren Durchmesser beispielsweise abgedreht, wodurch das Gewinde des Schaftes (3) der Schraube (19) unterteilt ist
in einen oberen Gewindebereich (3a), sowie einen unteren Gewindebereich (3b). In dieser Ausführungsfo*-m ist als Schraube (19)
eine Zylinderkopfschraube eingesetzt. Es sind auch andere Schraubenkopfformen einsetzbar. Auch die Gewindebohrung (6) im
Gehäuse (1) ist unterbrochen durch eine senkrecht zur Achse (7) der Schraubverbindung verlaufende Bohrung (10) , deren Durchmesser größer ist als der Aüßendurchmesser des Schraube ^^w?r ss.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist. verläuft die Achse (7) der Schraubverbindung parallel zur Achse (8) des Deckels. Die
Deckelachse (8) beschreibt die Schraubachse des Deckels (2) ins
■ · CIIf
korrespondierende Gehäuse (1) . Die Distanzhülse (5) ist auf die fi
Deckelhöhe abgestimmt und muß so bemessen sein-, daß die Buchse (4) mit ihrem scheibenförmigen Außenring (12) in die Ausbuch- &ngr;
tung (16) des Deckels (2) hineinragen kann, und ihr axiales ''■
Spiel durch den Anschlag am Schraubenkopf (14) auf etwa 0,3 mm begrenzt ist. Die glatte Oberfläche der Distanzhülse (5) gestattet es, daß die Buchse (4) reibungsarm auf der Hülse (5) -a
bleiben kann. Für höhere Deckel sind Schraube (19), Buchse (4) und Distanzhülse (5) entsprechend abzustimmen. Der feste Sitz %
der Schraube (19) in der Gewindebohrung (6) des Gehäuses (1) ist allein durch die Distanzhülse (5) gewährleistet, die als
Anschlag für die Schraube (19) dient. Die Schraube (19) kann beispielsweise als Imbusschraube, oder als Schlitz- oder Kreuzschlitzschraube ausgebildet sein, maßgeblich ist allein, daß
ein Werkzeug zur öffnung der Sicherung benötigt wird, wodurch sich eine unbeabsichtigte oder unerlaubte öffnung der Sicherung
vermeiden läßt. Aus diesem Grund ragt auch die Buchse (4) in ihrer Höhe über den Schraubenkopf (14) hinaus.
Wie aus Fig. 1 weiter zu erkennen ist, ist der scheibenförmige Außenring (12) der Buchse (4) außerhalb der horizontalen
Mittelebene der Buchse (4) ausgebildet. Zudem begrenzen die umlaufenden Anschlagkanten (13) den Bereich mit geringerem Innendurchmesser, der auf der Distanzhülse (5) gleitet, ober- und
unterhalb symmetrisch zu dieser Mittelebene. In der gezeigten Anordnung sichert die Buchse eine Deckelvariante mit einem
breiten Deckelrand. Durch ein einfaches Umdrehen der Buchse um
180° kann auch eine Deckelvariante mit einem entsprechend schmaleren Deckelrand gesichert werden. Da der Außenring (12)
der Buchse (4) außermittig angeordnet ist, wird der Zylinder der Buchse (4) in zwei unterschiedlich hohe Bereiche unterteilt. Der in Fig. 1 gezeigte Deckel (2) besitzt einen Deckelrand, der auf den durch den Außenring (12) begrenzten höheren
Zylinderbereich abgestimmt ist. Durch ein Umdrehen der Buchse (4) ist der niedrigere Zylinderbereich maßgeblich für die
Sicherung des Deckels, d.h. der Deckelrand muß entsprechend
schmaler bemessen sein. Da die beiden anlaufenden Anschlagkanten (13) sowohl symmetrisch oberhalb, als auch symmetrisch
unterhalb der Mittelebene der Buchse (4) angeordnet sind, wird die Buchse (4) auch in der umgedrehten Position zur Sicherung
eines schmaleren Deckelrandes in gleicher Weise vom Schraubenkopf (14) gehalten. Es muß also weder die Schraube (3) noch die
Distanzhülse (5) an die schmale Deckelvariante angepaßt werden, es genügt ein einfaches Umdrehen der Buchse (4).
In Fig. 2 ist eine gelöste Sicherung (18) dargestellt. Wie zu erkennen ist, hängt die Schraube (19) beweglich mit ihrem mittleren Bereich (9) im oberen Bereich (6a) der Gewindebohrung,
sowie mit ihrem unteren Gewindebereich (3b) in der senkrechten Bohrung (10) des Gehäuses. Dadurch ist ein Schwenken der
Schraubsicherung (18) möglich, um beispielsweise das Herausschrauben oder das Wegklappen des Deckels (2) zu ermöglichen,
ohne daß die Sicherung (18), d.h. die Zylinderkopfschraube (19) aus dem Gehäuse (1) herausfallen kann. Dies ist unmöglich, da
der untere Bereich (3b) des Schraubenschaftes (3) nicht ohne weiteres aus dem oberen Bereich (6a) der Gewindebohrung ausgeführt werden kann. Ein völliges Lösen der Sicherung (18) ist
nur möglich, wenn dieser untere Gewindebereich (3b) des Schraubenschaftes (3) ebenfalls aus dem oberen Bereich (6a) der Gewindebohrung (6) herausgeschraubt wird. Dazu muß die Schraube
(19) in Richtung der Achse (7) ausgerichtet sein. Gleiches gilt
für das Einschrauben der Sicherung (18) . Die Gewindebohrung (6) im Gehäuse (1) ist so positioniert, daß sich der Außenumfang
des Deckels (2) sowie der Außenumfang der Buchse (4) im wesentlichen tangential berühren, was in Fig. 3 erkennbar ist. Der
tancjentiale Berührungspunkt ist dabei mit (17) gekennzeichnet. Die tangentiale Berührung garantiert optimale Kraftübertragungsverhältnisse, da so durch den scheibenförmigen Außenring
(12) im wesentlichen Kräfte in axialer Richtung der Schraubverbindung aufgenommen werden, wodurch ein Verbiegen oder Abknicken
der Schraube (19) vermieden wird.
Claims (4)
- Cl »111WILHELM "t ' &Oacgr; A"U S* T E R
PATENTANWXLTE <- EUROPEAN PATENT ATTORNEYSD-7000 Stuttgart 1 Hospitalstraße 8 Tel.(0711) 291133/292857Anmelder:Eckardt AG Stuttgart, den 27.07.1988Pragstraße 82 G 8427Dr.W/Ei
7000 Stuttgart 50Schutzansprüche1. Gehäuse, insbesondere für Meßgeräte, mit einem Deckel und einer Schraubsicherungr die in einer korrespondierenden Gewindebohrung im Gehäuse parallel zur Mittelachse des Deckels angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Schaft (3) der Schraubsicherung (7 8) ein Zwischenbereich (9) kleineren Durchmessers und an der korrespondierenden Gewindebohrung (6) im Gehäuse (1) ein Zwischenbereich (IC) größeren Durchmessers ausgebildet ist, derart, daß der Zwischenbereich (9) der Schraubsicherung (18) im oberen Bereich (6a) der Gewindebohrung (6) sowie der untere Bereich (3b) des Schraubsicherungsschaftes (3) im Zwischenbereich (10) der Gewindebohrung (6) frei beweglich sind. - 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubsicherung (18) eine Anschlagschraube (19), eine Distanzhülse (5) und eine Buchse (4) aufweist.|i
- 3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß< die Buchse (4) eine im wesentlichen hohlzylindrische Form mit[■ einem scheibenförmigen Außenring (12) und auf der Innenseitemindestens eine umlaufende Anschlagkante (13) aufweist, mit axialem Spiel auf der Distanzhülse (5) sitzt und in eingebautem; Zustand über den Kopf (14) der Schraube (19) ragt.• ■» 1
- 4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (4) zwei umlaufende, ober- und unterhalb symmetrisch zur horizontalen Mittelebene der Buchse (4) angeordnete Anschlagkanten (13) aufweist, und daß der scheibenförmige Außenring (12) in einem Abstand parallel zu dieser Mittelebene angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809630U DE8809630U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Gehäuse, insbesondere für Meßgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809630U DE8809630U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Gehäuse, insbesondere für Meßgeräte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809630U1 true DE8809630U1 (de) | 1988-09-08 |
Family
ID=6826396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809630U Expired DE8809630U1 (de) | 1988-07-28 | 1988-07-28 | Gehäuse, insbesondere für Meßgeräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809630U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-28 DE DE8809630U patent/DE8809630U1/de not_active Expired
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