DE8809475U1 - Verschlußspanner - Google Patents

Verschlußspanner

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DE8809475U1
DE8809475U1 DE8809475U DE8809475U DE8809475U1 DE 8809475 U1 DE8809475 U1 DE 8809475U1 DE 8809475 U DE8809475 U DE 8809475U DE 8809475 U DE8809475 U DE 8809475U DE 8809475 U1 DE8809475 U1 DE 8809475U1
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cross bolt
locking
bracket
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DESTACO Europe GmbH
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DE STA CO Metallerzeugnisse GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/10Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member
    • E05C19/12Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member pivotally mounted around an axis
    • E05C19/14Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member pivotally mounted around an axis with toggle action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

(15 997) Verschlußspanner
Die Neuerung betrifft einen Verschlußspanner, der aus einer Trägerplatte besteht, an der ein Spannhebel mit einem Ende schwenkbar gelagert und zwischen dessen Gelenk und dem anderen Ende ein Querbolzen drehbar angeordnet ist, in dem das oder die Enden eines mit einem SpannstUck verrastbaren Spannbligels oder Spannhakens angeordnet sind.
Verschlußsp&tiner dieser Art sind allgemein bekannt und in Benutzung und dienen in Verbindung mit dem vorgenannten SpannstUck, in das der Spannhakon t/der der Spannbilgel einzurasten ist, als SpannstUcke fUr irgendwelche fest oder dicht zusammenzuspannenden Teile, wobei das Spann&tUck am einen und der Verschlußspanner fluchtend dazu am anderen Teil fest angeordnet sind. In öffnungsstellung des Spannhebels wird der schwenkbar an diesem mittels des Querbolzens gelagerte Haken oder Bügel über das SpannstUck gelegt, der sich dann bei Rückstellung des Spannhebels in Spannstellung am entsprechend ausgebildeten SpannstUck anlegt und dieses festzieht. Der Spannhebel wird dabei bis zur Totpunktstellung bzw. geringfügig Über Totpunktstellung nach unten gedruckt, welche Stellungen der Spannendstellung ent-
• &igr; * · t ·
sprechen. Irgendwelche Sicherungen für die Fixierung derartiger Spanner in Schließstellung sind bei den bekannten Verschlußspannern bislang nicht bekannt und angewendet worden. Falls also derartige Verachlußspanner für die Verbindung zweier Teile zur Anwendung kommen, die bspw. Schlag- oder Vibrationsbelastungen ausgesetzt sind, kann es passieren, daß sich der Spanw&ebel und damit der ganze Verschluß löst und die Teile ihre feste Verbindung verlieren.
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen § Verschlußspanner der gattungsgemäßen Art dahingehend zu
verbessern, daß mit einfachsten Mitteln eine weitestge-% hende Sicherung gegen ein unerwünschtes Offnen des Ver-
Schlußspanners gewährleistet ist.
Diese Aufgabe ist mit einem Verschlußepanner der gattungsgemäßbn Art nach der Neuerung durch die im Kenn-
Tj:, *
zeichen des Hauptanspruches angeführten Merkmale ge-
% löst. Vorteilhafte Weiterbildungen und praktische Aus-
führungsformen ergeben sich nach den zugehörigen Un-
teransprüchen.
Die gestellte Aufgabe ist auch noch auf andere Weise y lösbar und zwar gemäß der Merkmale des Ansprüche» 6,
f welche Ausführungsform sich insofern von der ersten Lö
sung unterscheidet, als hierbei die Verrastungslasche
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nicht am Querbolzen, sondern am Spannhaken bzw. am Spannbligel angreift bzw. sich an diesem verrastet.
Die aus Federstahl beetehende Verrastungs1 asche wird in geeigneter Weise an der Trägerplatte des Verschlußspanners befestigt und derart ausgebildet und g&pgr;gsordnet, daß deren freies, sich verrosten sollendes Ende im Stellweg des Querbolzens bzw. der Enden des SpannbUgels liegt. Bevorzugt wird dabei in beiden Fällen eine AusfUhrungBform, bei der die Verrißjtungslasche als Fortsatz einer unter der Tragerplatte angeordneten Laschenplatte ausgebildet ist, die selbstverständlich mit zu den Befestigungslöchern der Trägerplatte entsprechend fluchtenden Durchgriffslöchern versehen ist. Diese Ausfuhrungsform hat den Vorteil, daß man praktisch am Verschlußspanner selbst Überhaupt keine Veränderungen vornehmen muß, sondern die Verrastungslasche als Zubehörteil zusammen mit dem Verschlußspanner einfach am be-
treffenden Gegenstand gewissermaßen als Unterlegscheibe mit anschrauben kann. Im Bedarfsfall wird unter dem SpannstUck des anderen Teiles, damit dieses auf gleiche Höhe kommt, eine Unterlegplatte mit entsprechender Stärke angeordnet und ebenfalls mit dem SpannstUck fixiert.
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Der neuartige Verechlußspanner wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausfuhrungebeispielen näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 eine Seitenansicht des Verschlußspanners;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Verschlußspanner gemäß Fig. 1;
Fig. 3, 4 Ansichten in Pfeilrichtung A gemäß Fig. 1
zweier verschiedener AusfUhrungsformen der
Verrastungslasche;
Fig. 5 einen Verschlußspanner in Seitenansicht in
anderer AusfUhrungsform;
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Verschlußspanner gemäß Fig. 5 und
Fig. 7 eine Ansicht der Verrastungslasche in Pfeil-
*
richtung B gemäß Fig. 5.
In beiden Fällen, d.h., bei den AusfUhrungsformen nach Fig. 1 und 5, besteht der Verechlußspanner aus einer Trägerplatte 1, an der ein Spannhebel 10 mit einem Ende schwenkbar gelagert und zwischen dessen Gelenk 22 und dem anderen Ende 9 ein Querbolzen 6 drehbar angeordnet ist, in dem das oder die Enden eines mit einem Spannstuck 20 verrastbaren SpannbUgels 19 oder Spannhakens angeordnet sind. In beiden Füllen sind die Verschluß-·
L. panner, wie aus den Darstellungen ersichtlich, mit SpannbUgeln 19 ausgestattet« dessen mit Außengewinde versehene Enden entsprechende Bohrungen im Querbolzen 6 durchgreifen und an diesem mittels kleiner Stellmuttern fixiert sind. Bei der AufUhrungeform nach den Fig. 1, 2 ist spannhebslseitig ar. der Trägerplatte 1 eine federnde Verrastungslaeche 2 und deren freiee Ende 3 im Spannstellungsendbereich 4 des Querbolzenstellweges 5 angeordnet. Diese Verrastungslaeche 2 ist mit einer dem Außenumfang des Querbolr.ens 6 angepaßten Wölbungsaufnahme 7 versehen, an die sich eine Querbolzeneingleitzunge 8 anschließt, damit der Querbolzen 6 bei Niederdrlicken des Spannhebels 10 und bei Erreichen der Endstellung problemlos in die Wölbungsaufnahme 7 einrasten kann. Wenn diese Stellung erreicht ist, ist gleichzeitig der Spannhebel 10 gegen ein unerwünschtes Lösen aus dieser Stellung nach oben durch die Verrastungslasche 2 gesichert. Wenn das freie Ende 3 der Verrastungslasche
2 gemäß Fig. 3 mittig am Querbolzen 6 angreifen soll, muß natürlich dafür gesorgt werden, daß das freie Ende
3 in den Spannhebel 10 eingreifen kann, der dafür mit einer entsprechenden Gleitzungeneingriffsöffnung 11 versehen ist. Da in der Regel die Spannhebel 10 derartiger Verschlußspanner aus zwei ausgestanzten und formgeprägten Lamellen 10' bestehen, ist dafür der Freiraun 12 zwischen den beiden Gabelteilen 13 ausgenutzt, us die Gleitzungeneißgriffsöffnung 11 zu bilden. In Fig. 1
♦ · ff ff ff « · t · «
&psgr; ist die eine Lamelle 10' aufgebrochen dargestellt) um
diese Art der Anlage am Querbolzen 6 zu verdeutlichen.
Wenn dies die raumlichen Verhältnisse am Verschlußspanner zulassen, ist es aber auch möglich, die Verra-
-■ stungslaHche 2 im Sinne der Fig. 4 an ihrem freien Ende
3 gabelartig auszubilden und die Gabelenden 14 in Spannstellung am Querbolzen 6 jeweils zwischen Spannhebel 10 und SpannbUgelanschluß 15 eingreifen zu lassen.
Die AusfUhrungsform nach den Fig. 5 bis 7 unterscheidet sich, wie gesagt, von der vorbeschriebenen dadurch, daß hierbei die Verrastungslasche 2 nicht am Querbolzen 6 angreift, sondern am SpannbUgel 19. Dieser Angriff kann nicht nur, wie dargestellt, am äußersten Ende, also hinter dem Spannbolzen an den Bügel enden 21 erfolgen, sondern auch unmittelbar davor, zumal in aie-
sem Bereich die SpannbUgeIschenkel kein Außengewinde
aufweisen. Auch hierbei sind die beiden Verrastungslaschen als Fortsätze einer Lasch^nplatte 16, wie aus den
gi Fig. 5 und 7 ersichtlich, ausgebildet. Bevorzugt wird
dabei die Anordnung der Verrastungslaschen 2 in bezug auf die Büge 1 schenke 1, wie dargestellt, an den äußei sten Enden 21 der Büge 1 schenke 1, wobei durchs·'- . Be-
,' tracht gezogen werden kann, diese Enden glatt, d.h.
;l ohne Außengewinde auszubilden. Bei dieser bevorzugten
j Anordnungsform entsteht die größte Haltekraft, da hier-
Uli III ·» · · » · »
bei die Anlagekraft der beiden Laschenenden mit dem längsten Hebelarm zusammen zur Wirkung kommt. Im übrigen ist aber die Verrastungs- und Sicherungsfunktion die gleiche, wie bei der anderen AusfUhrungsform gemäß Fig. 1 beschrieben.

Claims (8)

(15 997) S chut z ansprUch·:
1. Verschlußspanner, bestehend aus einer Trägerplatte, on der ein Spannhebel mit einem Ende schwenkbar gelagert und zwischen dessen Gelenk und dem anderen Ende ein Querbolzen drehbar angeordnet ist, in dem das oder die Enden eines mit einem Spannstlick verrastbaren Spannbiigels oder Spannhakens angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß spannhebelseitig an der Trägerplatte (1) mindestens eine federnde Verrastungslasche (2) und deren freies Ende (3) im Spannstellungsendbereich (4) des Querbolzenetellweges (5) angeordnet und mit einer dem Außenumfang des Querbolzens (6) angepaßten Wölbungsaufnahmen (7) versehen ist, an die sich eine Querbolzeneingleitzunge (8) anschließt.
2. Spanner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß im Anordnungsbereich des Querbolzens (6) in bezug auf das freie Ende (9) des Spannhebels (10) in diesem vor dem Querbolzen eine Gleitzungeneingriff soff nung (11) angeordnet ist.
3. Spanner nach Anspruch 2, bei den der Spannhebel (10) aus zwei am gelenkseitigen Ende als Gabel ausgebildeten Lamellen (10') gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitzungeneingriffsoffnung (11) durch den Freiraum (12) zwischen den beiden Gabelteilen (13) der Lamellen (10') gebildet ist.
4. Spanner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verrastungslasche (2) an ihrem freien Ende (3) gabelartig ausgebildet ist und die Gabelenden
(14) in Spannstellung am Querbolzen (6) jeweils &zgr; wische-, Spannhebel (10) und SpannbUgelanschluß
(15) anliegen.
5. Spanner nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verrastungs lasche (2) als Fortsatz einer unter der Trägerplatte (1) angeordneten Laschenplatte (16) ausgebildet ist, die mit zu Befestigungslöchern (17) dei Tragerplatte (1) entsprechend fluchtenden Durchgriffslöchern (16) versehen 1st.
6. Verschlußspanner, bestehend aus einer Trägerplatte, an der ein Spannhebel mit einem Ende
schwenkbar gelagert und zwischen dessen Gelenk und den anderen Ende ein Querbolzen drehbar angeordnet ist, in de* das oder die Enden eines mit einem Spannstuck verrastbaren SpannbUgels oder Spannhakens angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet» daß Spannhebelseitig an der Trägerplatte (i) mindestens eine Verrastungs lasche (2) J<nd deren freies Ende (3) im Spannstellungsendbereich des SpannbUgel- oder Spannhakenstellweges angeordnet und mit einer dem Außenumfang des Bügel- oder Hakenquerschnittes angepaßten Wölbungsaufnahme (7) versehen ist, an die sich eine Bügel- oder Hakeneingleitzunge (8) anschließt.
7. Spanner nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende des Spannhakens oder die Enden des
SpannbUgel&bgr; (19) als zylindrische, gewindefreie Verrastungszepfen (21) ausgebildet sind.
8. Spanner nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Verrastungslasche (2) als Fortsatz einer unter der Trägerplatte (1) angeordneten Laschenplatte (16) ausgebildet ist. dit mit zu Befestigungslöchern (17) der Tragerplatte (1)
entsprechend fluchtenden Durchgriffslöchern (1&THgr;) versehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9318863U1 (de) * 1993-12-10 1994-03-17 DE-STA-CO Metallerzeugnisse GmbH, 61449 Steinbach Verschlußspanner

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US3998481A (en) * 1975-05-01 1976-12-21 Minnesota Mining And Manufacturing Company Draw and pull latch

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