DE8809432U1 - Trainingsgerät für die Beinmuskulatur - Google Patents
Trainingsgerät für die BeinmuskulaturInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B23/00—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
- A63B23/035—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously
- A63B23/04—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs
- A63B23/0482—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for limbs, i.e. upper or lower limbs, e.g. simultaneously for lower limbs primarily by articulating the hip joints
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B2225/00—Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
- A63B2225/09—Adjustable dimensions
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Rehabilitation Tools (AREA)
Description
Be s c hreibung:
Trainingsgerät für die Beinmuskulatur
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät für das Training einer Muskelgruppe,die im besonderen für den Karatesport von
Interesse- ist.
l/V In fast allen Karatesyetenien oder -Stilen findet sich weitgehend
identisch die Technik des Halblere is fußtrittes, im Wado Ryu Karate
(traditioneller japanischer Stil) Mawashegiri genannt. Hierbei führt der Ausführende seinen Fuß direkt vom Boden
oder nach einer Ausholbewegung seitlich des oder bis hinter seinen Körper zum Rumpf,Kopf oder zu einem anderen Körperteil
des Gegners,hierbei wird zuerst der Oberschenkel nach TKrtme
gebracht und erst dann der Unterschenkel aus seiner angewinkelten Position herausgeschnellt.Das Ziel wird Mit dem Spann oder aucii
mit der ,Fußsohle getroffen.Der Fuß beschreibt bei dieser
Karatetechnik tatsächlich eine Bahn,die sich zunächst aus einem
kleineren Kreisabschnitt und dann aus einer fast halbkreisförmigen
Bewegung zusammensetzt,die Tafel III erläutert den Ablauf in drei Phasen.
Diese Technik ist für Anfänger im Karatesport nicht leicht zu erlernen und ist oft schwer wirksam auszuführen,da die beanspruch*
ten Muskelgruppen natürlicherweise wenig trainiert sind und bei vielen Personen schwer dehnbare Sehnen der Ausführung entgegen«
wirken. Die Einzige Möglichkeit der Einübung bestiht zur Zeit im wesentlichen in wiederholter trockener Ausführung der Technik
ohne andere Hilfsmittel als Sandsack,Trainingepartner oder auch
Gewichtsschuhe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,ein Gerät zu schaffen,
daß die Einübung dieser Karatetechnik für Anfänger wie auch die Weiterführung dieser Technik für Fortgeschrittene wesentlich
vereinfacht,indem es eine Führung aufweist,die das Bein in der
richtigen Höhe hält und so an eine Saubere Ausführung der Technik erinnert und indem es ein gezieltes Krafttraining der beanspruchten
f'iuskulatur ermöglicht.
Die Tafel I zeigt den Erfindungsgegenstand Mt eingezeichneter
Person,dargestellt ist die letzte Phase der Ausführung der Technik
am Gerät.fftftl III zeigt das Gerät mit eingezeichneter Person
von oben.Tafel IV zeigt das Gerät ohne Person in Ruhestellung von
oben.Tafel Y zeigt das Gerät in Aktion,letzte Phane.von unten.Tafel YI
zeigt das Fu&iager des Gerätes ia Längsschnitt.
Blatt
Ausfuhrungsbeispiel nach Anspruch 1:
Die GröSe der Teile richtet eich nach den Proportionen
des Benutzers.Das Gerät besteht zunächst aus einer wie aus den Tafeln IV und V erkennbar geformten Platte(Tafel IV+Y (a)),
bestehend aus Metall,Kunststoff.UoIs oder anderem Material.
(Tafel III,IV,V (b))stellt einen aus der Platte geschnittenen
Kanal dar,in dem das Pußlager(ln allen Zeichnungen mit (c) bezeichnet)
beweglich gelagert ist.
Die Platte (Tafel I,III,IV,V (a))ist an einem Stativ (Tafel I (b))
befestigt,dies mittels einer Gelenkartigen Konstruktion,bestehend
aus drei Kreisrunden Ketallschsibsn (Tafsl I(f))von denen zwei an der
Platte (Tafel I,III,IV,V (a)) und eine (eventuell stärkere)
am oberen Ende des Stativrohres befestigt sind.In der Mitte Jeder dieser Scheiben befindet eich eine Bohrung,durch die
eine Stange (Tafel I(d))läuft,so daß dl«felatte (Tafel I (a))
in ihrem Winkel zum Erdboden variabel einstellbar ist.
Durch eine der äußeren Metallscheiben verläuft eine weitere Bohrung»durch die eine Schraubpresse (Tafel 1(1)) gegen die mittlere
Metallseheibe geschraubt werden kann,so daß die Platte (Tafel I (a))
in ihrer Stellung fixiert wird.Diese Gelenkkonstruktion findet sich aueh auf(Tafel II (a)),der graphischen Darstellung des
Ausführungsbeispiels nach Anspruch 2,hier im Längsschnitt.
Das Stativ kann -wie auf(Tafel II(b)),dem 2. Ausführungsbeispiel
dargeetellt-durch eine entsprechende Konstruktion In der Höhe
verstellbar gemacht werden.
Tafel V zeigt die Platte(Tafel I,III,IV,V (a)) des Gerätes
von unten.Entlang des Kanals (b) sind mittels Achsen drehbar Kabelrollen(Tafel V (d))wie sichtbar an der Platte befestigt.
Über diese läuft das Kabel(Tafel V (e)).Dargestellt ist die
letzte Phase der Ausführung der Übung am Gerät.Der Gewichteturm (Tafel I,IV(i))ist auf Tafel V nicht dargestellt.
Das Kabel(Tafel v(e),Tafel Kg)) ist as ?ußlager(Tafel YI(e))
befestigt und läuft über die Kabelrollen(Tafel l(h),Tafel Y(d))
zum Gewichteturm(Tafel l(i),Tafel IV(i)) und über dessen
Kabelrollen(Tafel l(j))zu den Gewichten(Tafel I(k))an denen es
befestigt' ist.
Das Fußlager (c) besteht zunächst aus einem oberhalb der Platte mit Schauestoff umkleideten Rohr.Der Kontakt sur Platte
wird,wie auf Tafel YI dargestellt,durch am Rohr befestigte
Halterungen (Tafel VI (a))gehalten,in denen mittels Metallfedern(T.VI(c
Blatt 4
(Stahlspix*alen)und unter Zwischenlagerung von Kugellagern
L&'-frolien (Tafel TI (b))befestigt sind,welche ober- und unterhalb
der Platt« sowie an der Innenkantenfläche des Kanals(Tafel III,IV,V(b)
den Kontakt zur Platte herstellen.Diese Anordnung bewirkt eine
leichte und zuverlässige Beweglichkeit Ees Fußlagers im Kanal.
Die Tafel YI ist eine zweidiemensionaie Barsteilung,die nur sechs
gefederte Laufrollen zeigt,tatsächlich bedarf es aber mindestens
zwölf gef (äderte Lauf ro Ilen, von denen die Hälfte in der Darstellung
nicht sichtbar genau hinter den sichtbaren sechs in entsprechenden ■ Halterungen gelagert ist. ;
L&'-frolien (Tafel TI (b))befestigt sind,welche ober- und unterhalb
der Platt« sowie an der Innenkantenfläche des Kanals(Tafel III,IV,V(b)
den Kontakt zur Platte herstellen.Diese Anordnung bewirkt eine
leichte und zuverlässige Beweglichkeit Ees Fußlagers im Kanal.
Die Tafel YI ist eine zweidiemensionaie Barsteilung,die nur sechs
gefederte Laufrollen zeigt,tatsächlich bedarf es aber mindestens
zwölf gef (äderte Lauf ro Ilen, von denen die Hälfte in der Darstellung
nicht sichtbar genau hinter den sichtbaren sechs in entsprechenden ■ Halterungen gelagert ist. ;
(Tafel I(u),Tafel III(mi,Tafel IY(»)) stellt einen einfachen, ■
im Boden verankerten Haltegriff für die Arae in Form eines ^
bügelförmig gebogenen Metallrohres mit zwei langen,parallelen |
Endungen dar. 1
Pivi der Ausführung der übung am Gerät steht der Sportler \
wie auf Tafel Ii erkennbar mit einem Bein auf dem Boden |
und hält sieh mit beiden Armen am Haltegriff (Tafel I(a),Tafel III(m), j
Tafel IY(m))fest,während sich das zweite Bein auf der j
Platte(Tafel I,III,IY,YCa))In der Ausgangsstellung (Tafel III(n)) |
befindet.Aus dieser Position drückt der Sportler nur noch das '
Eußlager nach vorne durch den gesamten Kanal bis zum Punkt der
maximalen Streckung des BeinesCTafel III(o)).Das Kabel(Tafel Y(e),
maximalen Streckung des BeinesCTafel III(o)).Das Kabel(Tafel Y(e),
Tafel I(g)) wird über alle Kabelxollen des Gerätes gezogen und ;
hebt die Gewichte(Tafel I(k)).Die Kabelrollen(Tafel Y(d)) bewirken
einen gleichmäßigen Kabelzug. . Mittels der geleakartigen Renstrulction(Tafeil (f) r(d),(l)){Tafel YIII
C18),frontaler Längsschnitt von Stativ und Platte) läßt sich jeder ±
gewünschte Winkel der Platte des Gerätes &oacgr;&bgr;&Agr; damit der Ebene,in der u
die übung abläuft »um Boden einstellen.(Tafel YIII)seigt auch |
die alt dem entsprechenden Teil des Ausführungsbeispiels nach i Anspruch 2. (Tafel II(b)) konstruktionsgleiche Stativkonstruktion
für die Höhenverstellbarkeit des Gerätes.
für die Höhenverstellbarkeit des Gerätes.
Blatt 5
AusfUhrungsbeispiel nach Anspruch 2.:
Das Gerät erfüllt im wesentlichen die selben funktionen wie das AnsfUhrungsbeispiel nach Anspruch 1.»lediglich
fällt dio Unterstützende Funktion der Platte(Tafel I,III,IV,V(a)
weg.Bas Gerät besteht eunächst aus einem vertikalen Stativ,
bestehend aus drei beweglich ineinander gelagerten Rohren,(Tafel II (d),(e),(*)), Ton denen das äußerste(Tafel IICd)) welches die
anderen Rohre beinhaltet an der Grundplatte(Tafel ll(g))befestigt
ist.Die anderen beiden Rohre sind nicht an der Grundplatte befestigt.(Tafel Il(e)) bezeichnet das mittlere und (Tafel Il(f))
das innerste Röhr.Daä Röhr (d) ist sn einer Stelle durchbrochen ;
damit das Zahnrad(Tafel IX(h))welches Kittels einer Achse an
einer Bügelartigen Halterung(Tafel II(i))befestigt ist,welche
am Rohr(d)befestigt ist,in das mit einer vertikalen Reihe
Bohrungen versehene Rohr(e)greifen kann,wodurch der obere
Teil des Gerätes in der Höhe verstellbar wird.(Tafel Il(j))bezeichnet
eine Schraubpresse wie (Tafel U(k))deren Gewinde durch die Halterung(Tafel II(i))fUhrt und mit der das Zahnrad(Tafel II(h))
in seiner Stellung fixiert werden kann,wodurch auch der obere Teil des Gerätes in der jeweiligen Höhe fixiert wird.
Durch den Kragenartigen MetallringCTafel II(l))der am oberen Ende von Rohr (f) befestigt ist wird das Rohr (f.) gehindert,
weiter in das Rohr (e) hineinzufallen.Seitlich ist das Rohr (f)
Jedoch drehbar im Rohr (e) gelagert,so daß der gesamte ober«»
Teil des Gerätes hierdurch kreisförmig schwenkbar wird.
Oberhalb des Metallringes (1) ist eine kräftige,kreisrunde
Metallscheibe(Tafel Il(m))aa Rohr (f)befestigt,welche in der Mitte ei
Bohrung besitzt,durch die eine Achse (Tafel Il(n)!gelagert ist,
an der xwei weitere kreisrunde Metallscheiben(Tafel II (&ogr;),
Tafel II(p)) mittels Bohrung drehbar gelagert sind.
Die Metallschei&en (a),(o) und (p) sind in der Zeichnung
nur aus der Kantenperspektive und im Längsschnitt dargestellt.
Die Metallscheibe (p) beinhaltet die Schraubpresse Ck),durch
die diese gelenkartige Konstruktion in beliebiger Stellung fixierbar ist.
Die Metallscheiben (o) und (p) sind befestigt oder gehen über in das kurze Rohrstück (Tafel IICq)),welches dem Zahnrad (Tafel II (r)
als feste Achse dient,Rohr und Zahnrad sind nicht gegeneinander
Deweglich,sondern starr verbunden.OberhaIt des Rohrstückes (q)
Ist das erste und im Durchmesser größte Rohr des Teleskoparsses
daran befestigt.Ie Rohr (Tafel Il(s))ist das Rohrtafel Il(t) beweglich
gelagert,in dieser» ist das Rohrtafel II(u))bewpglich gelagert,
so daß der Teleskopen hei voller Streckung die Länge eines
Gestreckten Beines des übenden Sportlers hat.Eine Vorrichtung die
verhindert,daß die Rohre bei zu großer Streckung des Teleekoparraes
auseinanderfallen ist nicht eingezeichnet,läßt sich aber leicht
realisieren.Ebenso ist eine Schienenartige Führung notwendig, damit die Rohre (s),(t),(u) sich nicht ineinander drehen können
und das Fußlager (Tafel II(c)) seine Aufrechte Position behält. Statt deseen könnte aber auch das Fußlager (c) mit einer Schlaufe
versehen sein,die den Fuß des Sportlers aufnimmt,so daß dieses
Problem ebenfalls gelöst ist.
Am Rohr (u) ist das Fußlager (c) befestigt,dies zunächst mittels
eines Kurzen Rohrscückes,an dem parallel xum Rohr (u) ein etwas
längeres Rohr(Tafel Il(v))befestigt ist.An. diesem kann das
Fußlager (c) mittels einer zum Rohr (v) passenden Manschette(Tafel II(v
mit jintegrierter Schraub pres se (Tafel II(x)) variabel fixiert werden.
Eine solche Konstruktion könnte z.3. auch für das Ausführungsbeispiel nach Anspruch 1. Verwendung finden,um das Gerät Sportlern mit
unterschiedlicher Beinlänge anzupassen.
Ober das Zahnrad (r)läuft die wie eine Fahrradkette kreisförmig
geschlossene Zahnradkette(Tafel Il(y))zua Zahnrad(Tafel YII(*)).
Tafel YII stellt jenem Teil des Gerätes dar ,der *,ie Drehbewegung
des Zahnrades(Tafel II(r)) in Kabelzug verwandelt,welcher die
Gewichte(Tafel YII(1))hebt.Die Einrichtung besteht zunächst
aus einem vertikalen Stativ,bestehend aus dem an der Grundplatte (Tafel YIl(2))befestigten Rohr(Tafel YII(3)),in welchem das Rohr
(Tafel VII(4!)) beweglich gelagert ist.Die Schraubpresse (Tafel VII(5))
sorgt für die Fixie**^ des Rohres (4) in der gewünschten Höhe.
km oberen Ende des Rohres (4) ist ein halbkreisförmig gebogenes Rohr (Tafel VII(6))T-artig befestigten dem sich die mit aen
SehraubpressenCTafel YII(T),Ce)) fixierbare Manschette(Tafel VIl(9))
beweglich gelagert befindet.Die ManscMtte (9) geht oberhalb
über in das becherförmige Rohrlager(Tafel VII(IO)),in den das
kurze Rohr(Taf el YII(I i))drelibar gelagert ist.Das Rohr (■;·,
dient als feste Achse für das Zahnrad (z>
sowie die Kabelrolle (Tafel YII(I2)„Achse,Rolle und Zahnrad sind fest miteinander
verbunden.nicht drehbar.
An der Kabelrolle (12) ist das Kabel(Tafel YII(13)gefestigt.
Das Kabel (13) verläuft zum Gewichteturm(Tafel VII(U)) und
durch den daran befeg*j.gtpp-jRAs5g(Tafpi».VII(i5)) sowie durch
·* *. . ! I .·' . *··* tr' Blatt
7 ' I
einen weiteren,nicht sichtbar an «iner Querstange Befestigten %
Hing (Tafel 111(16)) xu den Gewichten (.1) an denen |
es befestigt ist. §S
(Tafel Il(e)) in der richtigen Ausgangsposition halb hinter dem
Körper des übenden Sportlers (wie auf Tafel III»Stellung (n) erkennbar /befindet.
Bei dev Ausführung der Übung am Gerät steht der Sportler
in der Position des Betrachters &tgr;&ogr;&eegr; Tafel II vor des Gerät
und hält sich mit beiden Händen an dem an der Grundplatte Cg) befestigten Haltegriff (Tafel 11(17) fest.
Die unterschiedlichen Abstände des" Fußes/Fußlagers von der
Hittelachse/Hüftgelenk bei der Ausführung der Technik werden durch den Teleskoparm reguliert.
Mittels der Gelenkartigen Konstruktion (Tafel II(a)) läßt sich
jeder gewünschte Winkel des oberen Teiles des Gerätes und damit der imaginären Ebene welche die Übung beschreibt zum Boden
einstellen.. Hierbei wird die Manschette (Tafel YII(9)) an dem halbkreisförmigen Rohr(Tafel YII(6)) parallel dazu fixiert,
um die Verkantung der Kette (7)) zu verhindern.Hierzu muß auch das KabelCTafel 711(13)) längenvariabel sein.Das Problem
der Verkantung läßt sich auch anderweitig lösen. Es ist eine Vielzahl von Variationen des Gerätes nach Anspruch
denkbar,die mit anderen längenvariablen Armen und/oder anderen läi ed erstand erzeugenden Mechanismen funktionieren.
• · 4 * t · · 1
Claims (2)
1.Trainingsgerät für die Beinmuskulatur,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein FuB- oder SchienbeinlagerCSafel I(c))
mittels oder in einer Führung(Tafel IYCb)) oder aber ohne starre Führung
-z.B. mittels Magneten-beweglich an einer Platte befestigt bzw. gelagert ist.
2. Trainings gerät für die Beinmuskulatur, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Fuß- oder Schienbeinlager(Tafel II(c))an einem
Teleskoparm(Tafel Il{s)„(t),(u)) oder einer Vorrichtung mit den
Eigenschaften, eines Teleskoparmes befestigt ist,wobei
dieser Längenvariable Arm an einem Ende oder an einem Punkt an einem Drehlager (Tafel II,Rohr (e)und(f) gefestigt bzw. gelagert ist,
welches das kreicförmige Schwenken der Einrichtung ermöglicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809432U DE8809432U1 (de) | 1988-07-23 | 1988-07-23 | Trainingsgerät für die Beinmuskulatur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809432U DE8809432U1 (de) | 1988-07-23 | 1988-07-23 | Trainingsgerät für die Beinmuskulatur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809432U1 true DE8809432U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6826244
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809432U Expired DE8809432U1 (de) | 1988-07-23 | 1988-07-23 | Trainingsgerät für die Beinmuskulatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809432U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-23 DE DE8809432U patent/DE8809432U1/de not_active Expired
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